Letzte Bestellungen

  •  
    elsiddig, abu dhabi, United Arab Emirates
  •  
    Carmen, St. Marein im Mürztal, Austria
  •  
    sonja, Vichte, Belgium
  •  
    Brian, Minusio, Switzerland
  •  
    Michal, Kardašova Řečice, Czech Republic
  •  
    Bernhard, Leverkusen, Germany
  •  
    Fortunato, Villosilla de la Vega, Spain
  •  
    Jurate, Vic, Spain
  •  
    Juan Agustín, Almeria, Spain
  •  
    Ricardo, Pozuelo De Alarcon, Spain
  •  
    jeremie, Sorcy-Saint-Martin , France
  •  
    francoise, bleneau, France
  •  
    Marinus, Ceilloux, France
  •  
    karim, La courneuve, France
  •  
    Geoff, Wan Chai, HongKong
  •  
    Susanna, Arè, Italy
  •  
    Alessandro, Collevecchio, Italy
  •  
    Gunita, Liepāja, Latvia
  •  
    Mathais, Stavanger, Norway
  •  
    João, Facha- Ponte de Lima, Portugal
  •  
    Hans Reiner, Feteira HRT, Portugal
  •  
    Jordana, Paço de Arcos, Portugal
  •  
    Gilbert, le tampon, Reunion Island
  •  
    Adin, Bucharest, Romania
  •  
    saleh, dumat aljandsl, Saudi Arabia
  •  
    Susanne , Kungshamn , Sweden
  •  
    Kerstin, Täby, Sweden
  •  
    Mojca, Preddvor, Slovenia
  •  
    Dino, Seattle , United States
  •  
    esmir, Monticello, United States

Große Samenpakete

71 Artikel gefunden

1 - 12 von 71 Artikel(n)

Bestseller-Produkt

Sorte aus Spanien
Kumato Tomaten 1000 Samen 85 - 4

Kumato Tomaten 1000 Samen

Preis 85,00 €
,
5/ 5
<h2 class=""><strong>Kumato Tomaten 1000 Samen</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von 1000 Samen.</span></strong></h2> <p><span>Die Farbe der Kumato®-Tomaten variiert von dunkelbraun zu goldgrün. Das ist ihr normales Aussehen. Auch wenn sie auf den ersten Blick unreif und bitter wirken, haben Tomaten aus dieser Familie einen echten und intensiven Geschmack.</span></p> <p><span>Sie sind süßer als gewöhnliche Tomaten mit einer säuerlichen Note, was einen leichten Kontrast bildet, und erzeugen ein einzigartiges und feines Geschmackserlebnis. Kumato®-Tomaten sind außerdem saftiger und fester, was sie zur ersten Wahl macht für außergewöhnliche Salate oder andere Rezepte, in denen Tomaten die Hauptrolle spielen.</span></p> <p><span>Die Größe der Kumato® ist ganz normal, im Allgemeinen liegt sie bei 80 bis 120 g pro Frucht bei einem Durchmesser von 5 bis 6 cm.</span></p> <p><span>In den 70er Jahren begleitete Luis Ortega seinen Vater auf den Anbaufeldern der Familie in Adra, einem kleinen Küstenort bei Almería. Am Rande der Felder entdeckte er Tomaten, die aufgrund von Wassermangel eine andere Farbe und einen intensiveren, süßeren Geschmack als die anderen hatten. Der junge Landwirt machte seine Entdeckung zu seiner persönlichen Herausforderung: eine Tomate mit dem echten und intensiven Geschmack und einer anderen Farbe anzubauen. So wurde an den Ufern des Mittelmeeres die Kumato®-Tomate geboren.</span></p> <p><span>Kumato®-Tomaten stammen aus Tomatenpflanzungen, die in natürlichem Anbau dunkle, aber außerordentlich süße Früchte erzeugen. Das liegt am gegenüber traditionellen roten Tomaten erhöhten „Brixgrad“ (Fruktosegehalt).</span></p> <p><span>Außerdem wachsen und reifen sie, wie alle Tomaten der Marke Kumato®, unter optimalen Klimabedingungen und werden sorgfältig vor der Vermarktung ausgewählt. Dem Verbraucher wird garantiert, dass jede Frucht den intensiven Geschmack und die organoleptischen Eigenschaften besitzt, die aus diesem Gemüse eine Konzentration des Geschmacks gemacht haben.</span></p> <p><span>Kumato® ist das brillante Ergebnis jahrelanger Arbeit, das durch traditionelle Pflanzenvermehrung und Anbaumethoden erzielt wurde, die sich ausschließlich natürlicher Methoden bedienen. Sie stammen von wilden, spontan wachsenden Tomaten ab, die sich an die trockenen und salzigen Bedingungen im Mittelmeerraum angepasst haben.</span></p> <p><span>Seit Jahrmillionen existieren ausgezeichnete Sorten in der Natur und neue Sorten lassen sich durch klassische Kreuzungsverfahren erzielen. Viele von ihnen sind bislang nicht extensiv angebaut worden, hauptsächlich aus Kostengründen oder wegen technischer Schwierigkeiten (zu empfindlich, geringer Ertrag, schwierig an anderes Klima anzupassen usw.). Die Kumato®-Tomaten zählen zu den neuesten Kreationen der Natur, die wir dank moderner landwirtschaftlicher Kenntnisse endlich zu einem vernünftigen Preis auf ihren Tisch bringen können – ganz natürlich!</span></p> <p><span>Kumato®-Tomaten sind ein sehr gesundes Lebensmittel. Ihr regelmäßiger Verzehr wird für eine gesunde Ernährung empfohlen. Sie haben einen hohen Gehalt an Kalium, Magnesium und den Vitaminen A und C. Außerdem sind sie kalorienarm (31 kcal pro 150 g) und enthalten weder Cholesterin noch gesättigte Fettsäuren.</span></p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 7 O (2g)
Kumato Tomaten 1000 Samen 85 - 4
  • Neu

Sorte aus Frankreich
Saint Pierre Tomatensamen 1.5 - 1

Saint Pierre Tomatensamen

Preis 4,50 €
,
5/ 5
<h2><span style="text-decoration: underline;"><strong><em>Saint Pierre Tomatensamen eine alte Französische Tomatensorte</em></strong></span></h2> <h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 20 oder&nbsp;<strong>600+&nbsp;</strong>Samen.<br></strong></span></h3> <div>Eine alte traditionelle Französische Tomatensorte. Sorte mit weichen, dicken, fleischigen Fruchtfleisch mit sehr guten Geschmack. Eine gute Wahl für Soßen. Gut auch für kühleren Anbauregionen und gibt früchte bis zum Frost.</div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 116 (600 S-2g)
Saint Pierre Tomatensamen 1.5 - 1
  • Neu
Salatsamen Lollo Rossa...

Salatsamen Lollo Rossa...

Preis 1,10 €
,
5/ 5
<h2><strong>Salatsamen Lollo Rossa Concorde</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 100 (0,09 g) oder 3000 (2,7 g) Samen.</strong></span></h2> <p class="">Lollo Rossa mit rot gefärbten Blättern mit gewellten und gezackten Rändern. Diese Sorte macht auch in jedem Garten eine gute Figur!<br>Ausgezeichnete Sorte von Lollo Rossa, die schöne Kugeln von violett-brauner Farbe bildet, die aus leicht gekräuselten, dicken und festen Blättern bestehen. Es ist sehr resistent gegen Krankheiten und leicht anzubauender Salat.</p> <p></p> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td width="305" valign="top"> <p><span><strong>Aussaat Freiland:</strong></span></p> </td> <td width="471" valign="top"> <p><span>März – August</span></p> </td> </tr> <tr> <td width="305" valign="top"> <p><span><strong>Pflanzabstand:</strong></span></p> </td> <td width="471" valign="top"> <p><span>30 x 30 cm</span></p> </td> </tr> <tr> <td width="305" valign="top"> <p><span><strong>Saattiefe:</strong></span></p> </td> <td width="471" valign="top"> <p><span>0,5 cm</span></p> </td> </tr> <tr> <td width="305" valign="top"> <p><span><strong>Keimdauer:</strong></span></p> </td> <td width="471" valign="top"> <p><span>6 – 15 Tage</span></p> </td> </tr> <tr> <td width="305" valign="top"> <p><span><strong>Reihenabstand:</strong></span></p> </td> <td width="471" valign="top"> <p><span>12 – 15 cm, bei zu dichtem Aufgang ausdünnen</span></p> <div><span>&nbsp;</span></div> </td> </tr> </tbody> </table> </div> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
P 77 (0,09g)
Salatsamen Lollo Rossa Concorde
  • Neu

Diese Pflanze hat riesige Früchte
Knollensellerie Samen Prager Riesen

Knollensellerie Samen...

Preis 1,25 €
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Knollensellerie Samen Prager Riesen Gemüse, Gewürz und Medizin</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2000 (1g), 20000 (10g) Samen.</strong></span></h2> <p>Die großen, weißen Knollen sind festfleischig und schwer. Sie haben ein intensives, leicht nussiges Aroma. Das Laub kann als Suppengrün verwendet werden, jedoch nicht zu viele Blätter von einer Pflanze nehmen, da dies das Wurzelwachstum schwächen würde.</p> <p><strong>Anbau im Freiland</strong></p> <p>Ein wichtiger Faktor für die Standortwahl ist die Art des Bodens. Leichte Böden eignen sich für den Sellerieanbau nicht. Auf Lösslehmböden bringt er die besten Erträge mit gut lagerfähigen Knollen. Auch Niederungsmoorböden sind für den Anbau gut geeignet. Der pH-Wert des Bodens sollte zwischen 6 und 7,5 liegen.</p> <p><strong>Aussaat</strong></p> <p>Für Knollensellerie ist eine Jungpflanzenvorkultur im Gewächshaus üblich. Werden frühe Pflanztermine angestrebt, sollte die Aussaat bereits im Januar bis Anfang Februar getätigt werden. Sellerie muss nicht unbedingt pikiert werden um eine gute Knollenqualität zu erreichen. Ein Gramm Selleriesamen führen zu etwa 1200 guten Sämlingen. Die Samen sollten bei der Aussaat nur flach oder bei genügend Bodenfeuchtigkeit am besten garnicht bedeckt werden, da Sellerie zu den Lichtkeimern gehört. Eine Zusatzbelichtung im Winter wirkt wachstumsfördernd. Eine warme Anzucht ist wichtig und sollte sichergestellt werden. Vor allem ab dem Zeitpunkt, wenn die Pflanzen bereits zwei Blätter über 2 cm Größe entwickelt haben, sollte darauf geachtet werden, dass die Temperatur nie unter 16° C liegt. Bei Lufttemperaturen über 22° C sollte regelmäßig gelüftet werden. Gesunde Selleriejungpflanzen sollten 6 bis 10 Gramm wiegen und durchschnittlich sechs bis 8 Laubblätter aufweisen.</p> <p><strong>Pflanzung</strong></p> <p>In Südwestdeutschland kann mit zeitweiliger Folienbedeckung schon ab Mitte März gepflanzt werden, in Norddeutschland sollte mit der Pflanzung bis Anfang/Mitte April gewartet werden. Generell sollte nicht in Perioden mit Frostgefahr gepflanzt werden. Wird beim Anbau von Knollensellerie Bundware angestrebt, sollte die Bestandsdichte 14 bis 16 Pflanzen pro m2 betragen. Soll der Sellerie als Knollenware vermarktet werden, sind 5 bis 6 Pflanzen pro m2 ideal.</p> <p>Die Reihen sollten in einem Abstand von 40 bis 50 cm angelegt werden. Erhöht man den Reihenabstand, werden zwar größere Knollen erreicht, der Gesamtertrag sinkt aber und es entsteht eine erhöhte Napfbildungsgefahr. Die Pflanztiefe im Freiland sollte möglichst nicht von der in den Töpfen zuvor abweichen. Zu flaches Pflanzen kann das Wachstum von Nebenwurzeln fördern.</p> <p><strong>Kulturmaßnahmen</strong></p> <p>Die Selleriepflanzen sind erst nach Reihenschluss in der Lage Unkraut zu unterdrücken. Im Jugendstadium sind somit unkrautbekämpfende Maßnahmen erforderlich, da das Unkraut die Selleriepflanzen ansonsten im Wachstum hemmt und dem Boden Wasser und Nährstoffe entzieht. Es empfiehlt sich das zeitige Striegeln nach dem Pflanzen, da so der Boden aufgelockert und Unkraut bekämpft wird. Es muss jedoch beachtet werden, dass die Jungpflanzen schon fest genug im Boden verankert sein müssen. Es ist sinnvoll, vor einer ganzflächigen Bearbeitung zuerst einen Striegel-Probestrich zu machen.</p> <p>Einfachbedeckungen sollten Mitte Mai entfernt werden. Wartet man damit zu lange, wirken sich die zu hohen Temperaturen negativ auf die Laublänge aus. Hat man Mitte März mit einer Doppelbedeckung gepflanzt, so sollte man diese bereits Anfang April entfernen. </p> <p>Knollensellerie benötigt im Zeitraum von Mitte Juli bis Anfang September am meisten Wasser, in dieser Zeit ist eine Zusatzbewässerung unbedingt notwendig. Leiden die Pflanzen an einem Wasserdefizit, wirkt sich dies negativ auf die Entwicklung und die Größe der Knolle aus.</p> <p><strong>Ernteverfrühung</strong></p> <p><strong>Schosserbildung</strong></p> <p>Temperaturen unter 15°C sind riskant und können zur Schosserbildung führen, besonders kritisch sind Werte von 5-8° C. Der Schossreiz kann ab dem Zweiblattstadium erfolgen und muss 2-5 Wochen einwirken. Eine warme Anzucht mit über 18°C gibt einen gewissen Schutz vor einem späteren Schossreiz (Antivernalisation). Temperaturen von über 20°C, z.B. unter der Vliesbedeckung, können eine begonnene Schosserbildung stoppen (Devernalisation = Heilung). Auch als Schutz vor einer Schosserbildung ist eine Doppelbedeckung bis zum 15. April üblich.</p> <p>Die Sortenwahl ist entscheidend, da die Sorten sich in ihrer Neigung zu Schosserbildung unterscheiden. Die Standardsorte Prinz (Hild) und Balena (Bejo) gilt als besonders schossfest.</p> <p><strong>Erfahrungsbericht:</strong></p> <p>2007 gab es unter der Doppelbedeckung um den 10. April schon Temperaturen von 40°C, so dass die Doppeldeckung schon vor dem 15. April runtermusste. Es gab in Schifferstadt im April mit 342 Stunden enorm viel Sonnenschein. 2008 kam es zu einer Schosserbildung. Sogar die Sorte Prinz bildete in einem Betrieb Schosser. Vom 22.02. bis zum 22.04.2008 lagen die Temperaturen unter dem Vlies immer unter 15°C und haben somit einen starken Schossreiz ausgeübt. Wegen der wenigen Sonnenstunden ergaben sich auch nur wenig Stunden mit Devernalisation. In diesem Jahr brachte die Foliebedeckung (500 Loch) bessere Ergebnisse als die Vliesbedeckung. Stangensellerie - Anfang April gepflanzt - bildete ebenfalls noch Schosser, so dass nur eine frühe Ernte möglich war. </p> <div id="more_info_block" class="clear"> <div id="more_info_sheets" class="sheets align_justify"> <div id="idTab1" class="rte"> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Die Samen sollten bei der Aussaat nur flach oder bei genügend Bodenfeuchtigkeit am besten garnicht bedeckt werden, <em>da Sellerie zu den Lichtkeimern gehört.</em></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>18 - 20°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>bei 12°C: 32 Tage </span><br /><span>bei 20°C: 15 Tage</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><br /><span><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </div> </div> </div> </div> <div id="crossselling"> </div> </body> </html>
VE 16 (1g)
Knollensellerie Samen Prager Riesen
  • Neu

Sorte aus Frankreich
Gurkensamen Pariser Cornichon

Gurkensamen Pariser...

Preis 6,25 €
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Gurkensamen Pariser Cornichon (Cucumis sativus) 400 samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 400 Samen (10g).</strong></span></h2> <div>Traditionelle Einlegegurke aus Frankreich. Bringt zuverlässig hohe Mengen an kleinen Gürkchen zum Einlegen. Wenig Kernanteil, sehr gutes Aroma. Perfekt für den Freilandanbau.  Die Cornichon Petit Vert de Paris entwickelt kleine, bis zu 10 cm lange Gurken, die ideal zum Einmachen sind. Der Geschmack ist sehr mild und ohne jegliche Bitterstoffe. Sie ist sehr krankheitsresistent.</div> <div>Vorkultur von März bis April. In guter Aussaaterde aussäen und nur leicht -0,5 cm-mit Erde abdecken. Feucht halten. Die Keimung beginnt nach 7-21 Tagen bei einer Bodentemperatur von 20-25 Grad.  Nach dem Keimen bei 13-15 Grad weiterkultivieren und ab dem 6 Blattpaar in größere Einzeltöpfe verpflanzen. Nach dem letzten Frost ins Freiland bringen. Pflanzabstand 60x60 cm.  Oder Freilandaussaat von Mai bis Juni direkt im Beet. Am besten in Reihensaat. 2 Korn je Aussaatstelle im Abstand von 60x60.  Nach dem Auflaufen auf die stärkste Pflanze vereinzeln.  Jungpflanzen ab dem 6 Blattpaar pinzieren/entspitzen für </div> <div>die Anregung der Bildung von vielen Seitentrieben. Gurken lieben tiefgründigen, nahrhaften Boden und ausreichend Wässerung. Organische Düngung empfohlen.</div> </body> </html>
P 91 (10g)
Gurkensamen Pariser Cornichon
  • Neu
Petersilie Samen Berliner Wurzelpetersilie Saatgut

Petersilie Samen Berliner...

Preis 1,55 €
,
5/ 5
<h2 class=""><strong>Petersilie Samen Berliner Wurzelpetersilie Saatgut</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 1000+ Samen.</strong></span></h2> <p>Es handelt sich bei der Wurzelpetersilie Berliner eine Sorte vom Typ "Berliner Halblange" mit schönen weißen, sehr glatten Wurzeln. Die gut gefüllten Petersilie-Wurzeln haben eine angenehm würzigen Geschmack.</p> <p>Sie hat einen leicht süßlichen Geschmack und ähnelt der Pastinake.<br>Die Wurzelpetersilie wird zum Würzen von Suppen oder Gemüseeintöpfen verwendet. Wenn man die Wurzel raspelt, eignet sie sich hervorragend für Rohkostsalate. <br>Abgesehen von der Wurzel können die Blätter auch verwendet werden.</p> <p>Die Wurzelpetersilie bevorzugt einen durchlässigen Boden. Es ist eine frostharte Pflanze und hat eine länglich zulaufende, weiße Rübe.</p> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 24 (1,4g)
Petersilie Samen Berliner Wurzelpetersilie Saatgut
  • Neu

Sorte aus Serbien

Diese Pflanze hat riesige Früchte
1100+ Samen Riesenpaprika Elefantenohr 13 - 1

1100+ Samen Riesenpaprika...

Preis 17,00 €
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>1100+ Samen Riesenpaprika Elefantenohr</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von (9 g) 1100+ Samen.</strong></span></h2> <p>Groß fruchtig, aromatisch. Elefantenohr ist eine der beliebtesten serbischen Sorten in Serbien. Es wird hauptsächlich zur Herstellung von "Ajvar", "Pinđur", Füllung sowie zum Tiefkühlen verwendet. Sie können gut zum Grillen, in Gemüsegerichten, in Fleischgerichten und als Salat verwendet werden.</p> <p>Hervorragend im Geschmack.</p> <p>Elefantenohr ist Paprika mit sehr großen und fleischigen Früchten. Die Farbe der Frucht ändert sich im reifen Zustand von dunkelgrün nach hellrot. Erreicht ein Gewicht von 150-350gr. Es ist sehr krankheitsresistent und bietet einen stabilen Ertrag von 50/60 Tonnen pro Morgen. Diese Sorte eignet sich für das Gewächshaus, für Kühlrahmen und auch für den Außenbereich.</p> </body> </html>
VE 92 (9g)
1100+ Samen Riesenpaprika Elefantenohr 13 - 1
  • Neu

Dieses Produkt kann nicht mit PayPal gekauft und bezahlt werden
1000 bis 5000 Samen Echter Schlafmohn (Papaver somniferum) 2.5 - 1

1000 bis 10000 Samen Echter...

Preis 3,50 €
,
5/ 5
<h2>1000 Samen Echter Schlafmohn (Papaver somniferum)</h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2000 (1g), 4000 (2g), 10000 (5g) Samen.</strong></span></h2> <p>Schlafmohn (Papaver somniferum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae), die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt. Der Samen kann als Nahrungsmittel sowie zur Ölgewinnung verwendet werden. Die Pflanze führt außerdem einen Milchsaft, welcher in getrockneter Form Opium genannt wird. Der botanische Name leitet sich aus dem Lateinischen ab: somniferum = Schlaf bringend. Er verweist auf die Verwendung als Schlafmittel für Kinder in der griechischen Antike. Es existieren zahlreiche Zuchtsorten, die sich unter anderem durch Gehalt und Zusammensetzung der Alkaloide unterscheiden.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Der Schlafmohn ist eine einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 cm bis 1,5 m erreicht. Der runde, überlaufende Stängel ist selten verzweigt. Die Laubblätter sind 5–15 cm lang. Die Pflanze, ausgenommen der Samen, ist giftig.</p> <p>Die relativ große Blütenknospe ist meist 15–25 (10–30) mm lang und steht auf schlanken, haarigen Blütenstielen. Beim Öffnen der Blütenknospe fallen die zwei Kelchblätter ab. Die geöffneten, radiärsymmetrischen, zwittrigen Blüten haben einen Durchmesser von 5–10 cm. Die vier weißen bis violetten (selten roten) Blütenkronblätter sind etwa doppelt so groß wie die Kelchblätter und weisen am Grund einen dunklen Fleck auf. Blütezeit ist von Juni bis August. Die Staubblätter haben gelbe Staubfäden und 2–4 mm lange Staubbeutel. Die Blüte ist meist schon nach wenigen Tagen komplett bestäubt und wirft dann auch ihre Blütenkronblätter ab. Die Blüten von Ziermohnrassen können andersfarbig sein und mehr als vier Blütenkronblätter besitzen.</p> <p>Die kugeligen Kapselfrüchte enthalten zahlreiche Samen. Stahlblaue Samen sind der Wildform am ähnlichsten, weißliche Samen enthalten weniger Öl und werden zur Mehlherstellung verwendet. Eine Sorte mit grauen Samen (Waldviertler Graumohn) ist in Österreich populär und dessen Herkunftsbezeichnung geschützt.</p> <p><strong>Herkunft und Geschichte</strong></p> <p>Die Ahnen des Schlafmohns sind unbekannt und vermutlich dieselben wie die des im westlichen Mittelmeerraum beheimateten „Borstenmohns“ (P. somniferum ssp. setigerum). Die Verwendung des Schlafmohns als Nutzpflanze ist in Südeuropa seit der Jungsteinzeit (Bandkeramische Kultur, ab etwa 6000 v. Chr. ) nachgewiesen. Mohn gehört damit zu unseren ältesten Kulturpflanzen. Schriftlich erwähnt wurde er erstmals um 4000 v. Chr. in Keilschriften, in denen die Herstellung von pharmazeutischen Produkten aus Schlafmohn beschrieben wird.</p> <p>Die Sumerer bezeichneten den Schlafmohn als „Pflanze der Freude“.[3] Auf Zypern wurden in der späten Bronzezeit Flaschen hergestellt, die die Form einer Mohnkapsel hatten (Base Ring ware) und nach Analysen Opium enthielten.[4] 1975 wurde in der Hauptstadt Kition ein 14 Zentimeter langer Bronzezylinder aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. ausgegraben, der als Opiumpfeife interpretiert wird und wohl aus dem Tempel einer Fruchtbarkeitsgottheit stammt. In Ägypten ließen sich Opium-Mixturen bis in die Zeit um 1800 v. Chr. zurückverfolgen. Die Ägypter importierten Opium offensichtlich von Zypern, bauten es später selbst im Niltal an und benutzten es bei Kulthandlungen.[5] Sie lagerten ihr Opium in speziellen Gefäßen, den Bibil-Krügen.</p> <p>Aus dem alten Griechenland belegen archäologische Funde, dass die Griechen Opium für kultische und auch medizinische Zwecke gebrauchten. Die Mohnkapsel war das Symbol für Morpheus, den Gott des Traumes, für Nyx, die Göttin der Nacht, und für Thanatos, den Gott des Todes; diese Symbolkraft der Mohnkapsel für den Traum, den Schlaf und den Tod hat einen vielfältigen Niederschlag in der bildenden Kunst gefunden.[6] Im römischen Reich kam der Schlafmohn in den zweifelhaften Rang einer Wohlstandsdroge. Bei einer Inventur des kaiserlichen Palastes im Jahre 214 wurden insgesamt 17 Tonnen Opium gezählt. Seit etwa 1100 bauen auch die Chinesen den Schlafmohn zu medizinischen Zwecken an. Das frühe Christentum, das in einer Krankheit eine Strafe Gottes sah, verbot im 4. Jahrhundert die Anwendung von Opium als schmerzstillendes Mittel. Karl der Große erneuerte dieses Verbot 810; Mohnsaft galt als Satanswerk.[7] Mit der arabischen Medizin kehrte Opium nach Europa zurück.</p> <p>Aus verschiedenen antiken Schriften geht hervor, dass man aus ausgepressten Pflanzen das Meconium gewinnen kann. Meconium ist in seiner Wirkung schwächer als Opium, wurde aber ebenfalls als Schlaf- und Heilmittel genutzt.</p> <p>Die außerordentliche Bedeutung, die die Entdeckung des Opiums für die Menschen von damals hatte, ist heute gut nachvollziehbar. Erstmals standen der Heilkunst Mittel zur Verfügung, die Schmerzen stillten und viele medizinische Eingriffe für den Patienten erträglicher oder gar erst möglich machten.</p> <p><strong>Mohn als Lebensmittel</strong></p> <p>Die ölhaltigen, angenehm und nussig duftenden Samen des Schlafmohns werden als Lebensmittel vor allem für Süßspeisen, Gebäck oder damit bestreute Brötchen verwendet: Mohnkuchen, Mohnstrudel, Mohnpielen, Mohnzelten, Germknödel oder Mohnbrötchen, Mohnstangen und ähnliches. Daneben werden die Mohnsaaten auch als Gewürz und dank eines Fettgehalts von 40−50 % auch zur Gewinnung von Öl genutzt, als kaltgepresstes Speiseöl oder für kosmetische Zwecke (z.B. Hautcremes und Seifenherstellung). Ferner wird Mohn als Futtermittel sowie in der Pharmazie genutzt.</p> <p>Es sind weiße, graue und blaue bis blauschwarze Mohnsaaten erhältlich. Die weißen Sorten stammen zumeist aus Indien, die in Deutschland gehandelten blauen Sorten stammen zumeist aus der Türkei, aus Tschechien, Ungarn und Australien. Jährlich werden in Deutschland rund 8000 Tonnen Mohnsaat verarbeitet. Zur Samengewinnung wird ausschließlich Schlafmohn verwendet, denn andere Arten der Gattung Papaver gelten als wenig ergiebig oder unbekömmlich. Gemahlener Mohn wird als Backmohn vermarktet.</p> <p>Mohnsaat gehört zu den calciumreichsten Lebensmitteln und ist relativ reich an Vitaminen der B-Gruppe. Ihr Morphingehalt ist in der Regel sehr gering und gesundheitlich unbedenklich, unterliegt jedoch Schwankungen aufgrund der verarbeiteten Sorten, der Herkunft, des Erntezeitpunktes und der angewendeten Sorgfalt und Verfahren bei der Herstellung. Insbesondere wird angenommen, dass es aufgrund neuer Erntemethoden, bei denen die Kapsel gequetscht wird, zu einer Kontaminierung des Produktes mit alkaloidhaltigen Kapselbruchstücken und Milchsaft und damit zu erhöhten Alkaloidgehalten im Endprodukt kommen kann.[10] Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nahm aufgrund von Medienberichten über hohe Morphingehalte bei Mohnsamen im Lebensmittelhandel 2005 eine Marktanalyse vor und empfahl eine „vorläufige maximale tägliche Aufnahmemenge“ von 6,3 µg Morphin je Kilogramm Körpergewicht. Aufgrund dessen und mit Hilfe von Abschätzungen über den typischen Mohnkonsum der Bevölkerung empfiehlt das BfR einen Richtwert von höchstens 4 µg/g Morphingehalt in Mohnsamen. Die in der damaligen Studie in handelsüblichem Mohn gefundenen Morphinmengen lagen teils darunter, teils erheblich darüber, so dass mit dem Bewertungsdokument des BfR ein Appell an die Branche erging, den Alkaloidgehalt ihrer Erzeugnisse zu senken.</p> <p>Auch wenn der Opiatgehalt im ungefährlichen Bereich bleibt, kann er bei Drogentests auf Opiate mit Hilfe von Urinproben zu positiven Resultaten führen. Es ist dann nicht zu unterscheiden, ob die Alkaloide durch Rauschgiftkonsum oder den Verzehr mohnreicher Nahrungsmittel aufgenommen wurden. In deutschen Gefängnissen ist aus diesem Grund der Verzehr von mohnsamenhaltigen Speisen untersagt.[11] Gleiches gilt in der Regel für Krankenhausstationen im Rahmen von Entzugstherapien.</p> <p><strong>Mohn als Rauschmittel</strong></p> <p>Weitere Produkte des Schlafmohns sind die in dem weißen Milchsaft enthaltenen Alkaloide. Zu den wichtigsten der insgesamt 40 Alkaloide zählen Morphin, Codein, Papaverin, Noscapin (= Narkotin), Thebain und Narcein. Morphin, Codein und Thebain sind Morphinanderivate. Narkotin, Papaverin und Narcein dagegen sind Benzylisochinolinalkaloide. Ein großer Teil liegt als Salz mit der Mekonsäure gebunden vor (so genannte Mekonate). Das Heroin wird synthetisch aus dem Mohn-Inhaltsstoff Morphin hergestellt, ist aber selbst nicht im Mohn enthalten.</p> <p>Ausgereifte Fruchtkapseln enthalten im Vergleich zu grünen mehr Codein und weniger Morphin. Aus getrockneten und fein vermahlenen Fruchtkapseln kann medizinischer Tee bereitet werden. In Trinkalkohol (Ethanol) löst sich Morphin wesentlich besser als in Wasser, sodass sich starke Tinkturen herstellen lassen.</p> <p>Zur Gewinnung von Opium werden die schon dick angeschwollenen, aber noch grünen Mohnkapseln in den Abendstunden stellenweise angeritzt. In den folgenden Morgenstunden wird der getrocknete, braun verfärbte Milchsaft der gegliederten Milchröhren − das Rohopium − durch Abkratzen gewonnen. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt, bis die Fruchtkapsel gleichmäßig vernarbt ist. Eine Kapsel liefert etwa 20–50 mg Rohopium, das 3–23 % Morphin enthält.</p> <p>Rauchopium oder Chandu wird traditionell durch Wiederauflösen des Rohopiums in Wasser und anschließendes Einkochen gewonnen. Die feuchtbleibende Masse wird nun der Fermentation überlassen, die nach einigen Tagen oder Wochen abgeschlossen ist. Anschließend wird das Ferment getrocknet, bis es eine feste knetbare Masse ergibt. Eine andere Sorte Rauchopium wird durch Wasserlösung und filtrative Abscheidung des Latex' und Wachses hergestellt.</p> <p>Durch chemische Derivatisierung (Acetylierung → Säureesterbildung) des Morphins entsteht Heroin (Diamorphin, Diacetylmorphin), das die drei- bis sechsfache analgetische (schmerzstillende) Wirkung von Morphin besitzt.</p> <p>Die illegalen Hauptanbaugebiete von Schlafmohn liegen in Afghanistan sowie in Südostasien (Goldenes Dreieck).[12] Legaler Anbau zu medizinischen Zwecken wird hauptsächlich in Indien, Türkei und Ländern der ehemaligen Sowjetrepubliken betrieben.</p> <p><strong>Therapeutischer Einsatz</strong></p> <p>Morphin wird zur Schmerzbekämpfung bei starken Schmerzen, wie bei Tumoren, sowie bei chronischen Schmerzen verschiedenen Ursprungs eingesetzt, aber auch als Droge missbraucht. Morphin ist bei Gallen- und Nierenkoliken zur Schmerzstillung nicht geeignet. Morphin kann psychisch und physisch abhängig machen. Bei Überdosierung von Morphin setzt der Tod (Letale Dosis) durch Atemdepression ein. Codein besitzt nur ein Sechstel bis ein Zwölftel der analgetischen Wirksamkeit von Morphin und wird als Antitussivum bei starkem Reizhusten verwendet. Noscapin und Narcein sind nicht schmerzstillend und besitzen wie Codein eine antitussive Wirkung, die aber schwächer ist. Weiter sind Noscapin und Narcein im Gegensatz zu Morphin schwach atemanregend und bronchodilatatorisch. Papaverin wird angewendet bei Krämpfen des Magens, der Gallenblase, des Darms und der Harnwege und auch bei Nierenkoliken. Opiumtinktur wurde früher oft sowohl bei Magen-Darm-Krämpfen, Durchfall als auch bei seelischen Leiden verschrieben, wegen der suchterzeugenden Wirkung heute jedoch kaum noch. Die enthaltenen Benzylisochinolinalkaloide (z. B. Papaverin) können auch als Spasmolytikum eingesetzt werden.</p> <p><strong><em>Rechtslage</em></strong></p> <p><strong>Deutschland</strong></p> <p>Der Anbau von Schlafmohn war (und ist) in vielen Staaten verboten. Die Einbeziehung des Mohnanbaus in das Betäubungsmittelrecht bedeutete in Deutschland das Ende des erwerbsmäßigen Mohnanbaus, der vor dem Zweiten Weltkrieg, in der DDR sogar bis zur Wiedervereinigung, weit verbreitet war. Der Anbau von Schlafmohn ist in Deutschland genehmigungspflichtig, auch als Zierpflanze, und stellt bei nicht vorhandener Genehmigung einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) dar. Dieser kann mit bis zu fünf Jahren Haft und/oder Geldstrafe geahndet werden. Auch der private Anbau auf Kleinstflächen fällt unter diese Genehmigungspflicht.</p> <p>Die Zulassung für die morphinarme Sorte „Przemko“, die seit 1996 erhältlich war, wurde inzwischen wieder zurückgezogen, wie die Bundesopiumstelle mitteilte. Aktuell verfügen die ebenfalls morphinarmen Sorten „Mieszko“ sowie „Zeno Morphex“ über eine Zulassung für den deutschen Anbau. Die Genehmigung kostet für wissenschaftliche und landwirtschaftliche Einrichtungen 190 Euro, für Privatpersonen 75 Euro, wobei für letztere eine Erlaubnis nur für maximal zehn Quadratmeter und drei Jahre erteilt wird.</p> <p><strong>Österreich</strong></p> <p>Im Unterschied zu Deutschland ist der Anbau des Schlafmohnes in Österreich erlaubt und blickt auf eine lange Tradition zurück, die bis in die Hallstattzeit zurückreicht. Die österreichische Anbaufläche von Mohn betrug im Jahre 2004 rund 1.700 Hektar. Hauptanbaugebiete sind das nördliche Ober- und Niederösterreich (Waldviertel). Während in Oberösterreich hauptsächlich Blaumohnsorten angebaut werden, ist das Waldviertel berühmt für seinen großsamigen Graumohn mit seinen offenen Mohnkapseln, welche eine Kombinationsnutzung von Samen und unzerstörter Kapsel für floristische Zwecke ermöglicht. Dieser Mohn ist als "Waldviertler Graumohn g.U." durch die VO (EG) Nr. 510/2006 als europäische Ursprungsbezeichnung registriert. Das niederösterreichische „Mohndorf“ Armschlag ist für seine Feste zur Mohnblüte und im Herbst bekannt.</p> <p><strong>Schweiz</strong></p> <p>Auch in der Schweiz ist der Anbau von Schlafmohn gestattet, hat aber bei weitem nicht mehr die Bedeutung früherer Zeiten. Seine größte Ausdehnung erreichte der Mohnanbau im Jahre 1945 mit 1313 ha Fläche, wobei der Mohn sowohl zur Ölgewinnung als auch zur Herstellung von Morphin für die pharmazeutische Industrie in Basel genutzt wurde. Nach Kriegsende ging der Anbau jedoch stark zurück (nur noch 3 ha Anbaufläche 1955) und wurde weitgehend eingestellt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es erneute Ansätze, wobei die staatliche Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) den Mohnanbau speziell durch Bio-Landwirte fördert. Doch werden derzeit nur Kleinstflächen von wenigen Hektar bewirtschaftet, und es wird wegen des relativ geringen Mohnverbrauchs in der Schweiz – Gesamtjahresverbrauch ca. 114 t – nicht erwartet, dass der Mohnanbau über den Stand einer Nischenproduktion hinauskommt.</p> <h3><strong>Aussaathinweise</strong></h3> <p>Von März bis Mai direkt in gut vorbereiteten, feingerächten Boden 1.5mm tief u. 30cm Abstand säen. Die Keimzeit beträgt 21 Tage. Kann auch August bis September gesäat werden u. blüht dann früh im kommenden Jahr.</p> <h3><strong>Auspflanzung</strong></h3> <p>Die Setzlinge rechtzeitig auf 30cm Abstand ausdünnen. Bevorzugt sonnigen, offenen Standort mit wasserdurchlässigem Boden, toleriert aber die meisten Standorte u. Bodenverhältnisse.</p> <p>T&amp;M Kulturhinweise: Für langlebige Blumen sollten die Stengel der noch in Knospen stehenden Mohhnblumen in heissem Wasser eingetaucht werden. Die Fruchthülsen stellen wunderschöne Trockenblumen dar.</p> <h3><strong>Pflegeanleitungen</strong></h3> <p>Samenkapseln entfernen, wenn sich die Pflanze nicht selbst aussäen soll. Ausgereifter Samen kann über selbstgebackenes Brot gestreut werden.</p> <p>VORSICHT: Mit Ausnahme der Samen sind alle Teile giftig.</p> <h2><a href="https://www.seeds-gallery.shop/de/startseite/1800000-frische-samen-1kg-bio-schlafmohn.html" target="_blank" title="Eine große Packung Schlafmohn Samen (1 kg) kann HIER gekauft werden" rel="noreferrer noopener">Eine große Packung Schlafmohn Samen (1 kg) kann HIER gekauft werden</a></h2>
VE 203 (1g)
1000 bis 5000 Samen Echter Schlafmohn (Papaver somniferum) 2.5 - 1
  • Neu
100 Samen JANOSIK Gelbe Wassermelone  - 1

100 Samen JANOSIK Gelbe...

Preis 10,00 €
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>JANOSIK Gelbe Wassermelone 100 Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 100 Samen.</strong></span></h2> <p>Eine sehr ungewöhnliche und hoch geschätzte polnische Melonensorte ist köstlich und anders. Gelbe Wassermelone „Janosik“ ist die erste echte polnische Wassermelonensorte, deren Fruchtfleisch gelb ist. Diese Art wächst gut in gemäßigten Klimazonen und produziert große Früchte, sie wachsen 3,5 bis 5,5 Kilogramm schwer. Die Schale jeder Frucht ist dunkelgrün. Gelbe Wassermelone „Janosik“ hat saftiges und sehr süßes Fruchtfleisch mit einer relativ geringen Menge an Samen.</p> <p>Haupttrieb stützen (nach dem 5-8 Blatt), ca. 3 bis 5 Seitentriebe belassen. Unter den Früchten Stroh oder ein Holzbrett unterlegen. Alle Kürbisse und Melonen brauchen eine gute Stickstoffreiche Erde, Zwischendüngung z.B. mit Brenneseljauche und regelmäßiges Gießen.</p> <p>Aussaat: April-Mai geschützt, gute Keimtemperatur +22 bis 25°C, auspflanzen wenn Frostgefahr vorbei ist.</p> </body> </html>
VE 54 (6g)
100 Samen JANOSIK Gelbe Wassermelone  - 1
  • Sonderpreis!
  • Neu
100 Samen Gelbe Wassermelone Mond und Sterne 10 - 6

100 Samen Gelbe...

Preis 10,00 €
,
5/ 5
<h2 class=""><strong>100 Samen Gelbe Wassermelone Mond und Sterne</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von&nbsp;10<strong>0&nbsp;(10g)&nbsp;Samen.</strong></span></strong></h2> <div>Ist eine super süsse Wassermelone mit gelbem Fleisch.&nbsp;<span>Erreichen ein Gewicht von 6.8 bis 15.91 kg.</span></div> <div><strong>Tipps zur Aussaat und Pflege:</strong>&nbsp;Die Aussaat erfolgt im Februar/März. Im Freien nach den Eisheiligen auspflanzen. &nbsp;<span>Melonen benötigen einen nährstoffreichen Boden. Vor dem Auspflanzen verrotteten Mist oder Kompost einarbeiten. Immer mäßig feucht halten.</span></div> <div><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"></span></div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Vor der aussaat die samenhülle spitze mit teppichmesser beschädigen, aber auf kein fall Samen.&nbsp;<strong>Siehe Bild.</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">ca. 0,5-1 cm</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Min. 20°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">bis Keimung erfolgt, 7-20 Tage</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> <p><br><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table>
V 40 (10g)
100 Samen Gelbe Wassermelone Mond und Sterne 10 - 6
  • Sonderpreis!
  • Neu
Leberbalsam Blauer Korb...

Leberbalsam Blauer Korb...

Preis 2,35 €
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Leberbalsam Blauer Korb Samen</strong></span></h2> <h3><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 2000+ Samen (0,3g).</strong></span></h3> <p>Der Gewöhnliche Leberbalsam ist eine<span> </span>ausdauernde,<span> </span>krautige Pflanze<span> </span>oder ein<span> </span>Zwerg-<span> </span>bzw.<span> </span>Halbstrauch. Er erreicht Wuchshöhen von 15 bis 60 Zentimeter. Die<span> </span>Blätter<span> </span>sind herzförmig, grubig netznervig und flaumhaarig. Der Blattrand ist gekerbt oder wellig. Die schmal lanzettlichen<span> </span>Hüllblätter<span> </span>sind zugespitzt, lediglich an der Spitze gezähnelt und drüsig behaart. Die<span> </span>Blütenköpfe<span> </span>sind kurz gestielt. Ohne die langen Narben beträgt ihr Durchmesser 8 bis 14 Millimeter. Die<span> </span>Kronröhre<span> </span>ist weißgrün und der<span> </span>Kronsaum<span> </span>hellblau.</p> <p>Die Blütezeit reicht von Mai bis November.</p> <p>Die Chromosomenzahl ist 2n = 20, seltener 40.</p> <p>Leberbalsam Blauer Korb <span style="line-height: 1.5em;">Diese Sorte bezaubert durch einen Reichtum an vielen blauen Blüten. Diese niedrig und sehr einheitlich wachsenden Pflanzen eignen sich hervorragend für die Bepflanzung von Kästen und Schalen sowie zur Beetbepflanzung. </span><span style="line-height: 1.5em;">aussaat: Januar bis März im Warmen </span><span style="line-height: 1.5em;">Wuchshöhe ca. 15-20 cm. </span><span style="line-height: 1.5em;">Aussaat- und Kulturhinweise: </span></p> <p>Anzucht unter Glas nötig. Die sehr feinen Samen brauchen für die Keimung Tagestemperaturen von mindestens 20 °C. Um später kräftige Pflanzen zu bekommen ist eine frühe Aussaat nötig (Januar bis Ende März). Keimdauer 8-14 Tage. Einen Monat nach der Keimung in kleine Töpfe pikieren. Erst nach den Eisheiligen ins Freiland bringen, Leberbalsam ist sehr frostempfindlich.</p> </body> </html>
F 11
Leberbalsam Blauer Korb Samen (Ageratum houstonianum)
  • Neu

Sorte aus Serbien
Aubergine Samen Einheimische Mittellange  - 2

Aubergine Samen...

Preis 1,95 €
,
5/ 5
<h2><strong>Aubergine Samen Einheimische Mittellange</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 200 Samen (1g).</strong></span></h2> <p>Eines der frühesten, populärsten und zuverlässigsten Sorten. Die Pflanzen produzieren massig der tiefvioletten fast schwarzen eiförmigen Kugeln. Das Fruchtfleisch ist weich, cremig und hellgelb. Die Früchte reifen perfekt ab.  Die Aubergine (Solanum melongena) oder Eierfrucht beziehungsweise Eierpflanze – in Österreich Melanzani – ist eine subtropischePflanzenart, die zur Gattung Nachtschatten (Solanum) innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) gehört. Die Aubergine besteht aus drei Hauptvarietäten var. esculentum mit runden eiförmigen Früchten, var. serpentinum mit langen schlanken Früchten und var. depressum mit besonders kleinen Früchten. [1][2] Die bei uns in Deutschland bekannteste Form ist Solanum melongena var. esculentum mit ihrer keulenförmigen, dunkelviolet bis schwarz erscheinenden, etwa 20cm langen Frucht. Andere Formen können aber auch weiß (eiähnlich, daher der Name) oder auch weiß und violett sein. Bei beginnender Überreife treten Verfärbungen zum Braunen und Gelben hin auf und der Glanz der Früchte verschwindet zunehmend. Die in Deutschland am häufigsten verkaufte schwarze, etwa 20cm lange Aubergine ist im rohen zustand aufgrund des hohen Solaningehaltes giftig [3] und kann daher nur gedünstet, gebraten oder gekocht als Gemüse gegessen werden. Andere asiatische Formen sind aber teilweise auch im rohen Zustand genießbar. Auberginen können, wie andere Gemüse auch, geringe Mengen Nikotin enthalten. Die Menge schwankt, je nach Untersuchung, zwischen „nicht nachweisbar“ und 100 Mikrogramm pro Kilogramm Frucht. Gelegentlich wird behauptet, der Nikotingehalt der Aubergine sei besonders hoch. Dieses Gerücht beruht auf einer alten Analyse, die sich inzwischen mehrfach als fehlerhaft erwiesen hat.</p> <p>Auberginen sind mehrjährige, meist einjährig kultivierte, krautige, teilweise leicht verholzende Pflanzen mit einer Höhe von 50 bis 150 cm. Sie sind fast vollständig mit dicht stehenden, violetten bis grauen, sternförmigen Trichomen behaart. Die Blätter stehen wechselständig, sind eiförmig-länglich mit einer Länge von 10 bis 20 cm und einer Breite von 5 bis 10 cm. Sie sind unregelmäßig gelappt oder eckig-stumpf, die Blattbasis ist ungleichmäßig beinahe rund bis nahezu abgestumpft. Die Trichome der Oberseite sind meist violett, die der Blattunterseite grau.</p> <p>Die Blüten stehen einzeln in den Achseln und nicken teilweise nach vorn. Der violett-grüne Kelch ist glockenförmig und während der Blüte 1 bis 2 cm lang und mit fünf bis neun unregelmäßigen Kelchlappen, die bis zu 12 mm lang werden können, besetzt. Während der Fruchtreife bleibt der Kelch bestehen, vergrößert sich und liegt an der Frucht an. Die violette Blütenkrone ist rundlich-fünfeckig, hat einen Durchmesser von 2 bis 2,5 cm, selten bis 5 cm und hat fünf bis sieben, selten acht, Kronlappen. Die meist fünf bis sieben, selten auch acht Staubblätter sind mit der Basis der Krone verwachsen, die Antheren sind gelb und springen durch Poren an den Spitzen auf. Der oberständige Fruchtknoten ist eiförmig und zottig behaart. Der säulenförmige Griffel hat an der Basis einen sternförmigen Querschnitt. Der Stempel ist fast kopfförmig.</p> <p>Die Früchte sind Beeren, deren Größe stark zwischen 50 mal 50 bis 300 mal 150 mm variiert, auch die Form kann sehr unterschiedlich ausfallen, beispielsweise länglich, eiförmig, rund oder länglich-birnenförmig. Die Farbe des Exokarp ist schwarz-violett, dunkel-violett, gelblich oder weißlich.</p> <p>Auberginen stammen wahrscheinlich aus Asien, wo sie schon seit mehr als 4000 Jahren angebaut werden. Die Autoren des griechischen und römischen Altertums dagegen erwähnen sie nicht. Erst die Sarazenen in Andalusien scheinen sie als erste in Europa kultiviert zu haben. Sie haben sie offenbar in Arabien kennengelernt. In Italien kocht man mit Auberginen seit dem 15. Jahrhundert.</p> <p>Weltweit wurden 2009 42,9 Mio. t Auberginen erzeugt, in den letzten 5 Jahren stieg die Produktion durchschnittlich um etwa 7 %. Größter Produzent ist China mit einer Ernte von 25,9 Mio. t, gefolgt von Indien mit 10,3 Mio. t. Im europäischen Raum werden die meisten Auberginen in der Türkei angebaut (816.000 t), gefolgt von Italien (245.000 t), Spanien (205.000 t) und Rumänien (169.000 t).<sup>[8]</sup> Aber auch in Deutschland werden Auberginen angebaut, erntefrisch sind sie zwischen Juli und Oktober erhältlich.<sup>[9]</sup></p> <p>In Europa und Nordamerika werden vorwiegend Sorten angebaut, die länglich-ovale, 12 bis 25 cm lange und 6 bis 9 cm dicke Früchte mit dunkelvioletter Schale haben. In Indien und anderen Ländern Asiens werden Sorten angebaut, deren Früchte bis zu 1 kg wiegen können. Die Fruchtschale kann von weiß über gelb und grün bis zu purpurrot oder dunkelviolett reichen. Einige Sorten haben Früchte mit graduierter Farbe oder Streifen. In China finden sich gewöhnlich längliche, dünne Früchte, die in ihrer Form an Gurken erinnern.</p> <p><strong>Indien</strong><strong></strong></p> <p>Indische Forschungsinstitute entwickelten in Kooperation mit Monsanto, der indischen Saatgutfirma Mahyco sowie mit Unterstützung der USAIDtransgene Auberginensorten, die mithilfe eines eingeschleusten Bt-Gens besser vor dem in Indien weit verbreiteten Auberginenfruchtbohrer geschützt sind. 2004 begannen umfangreiche Freilandversuche und Voruntersuchungen. Bei agronomischen Untersuchungen zeigten sich signifikante Pestizideinsparungen und Ertragszuwächse, zudem wurden geringere direkte Pestizidbelastungen für Bauern prognostiziert. 2009 gab die zuständige indische Behörde GEAC bekannt, dass aus wissenschaftlicher Sicht keine Bedenken bezüglich der Sicherheit der Bt-Aubergine bestünden.<sup>[10]</sup> Das indische Umweltministerium erhob aufgrund massiven politischen Widerstands seitens zehn Bundesstaaten, Nicht-Regierungsorganisationen, Kleinbauern, Umwelt- und Verbraucherverbänden im Februar 2010 ein Moratorium. Die Gegner nennen als Gründe für ihre Position Umwelt- und Gesundheitsrisiken sowie mögliche Abhängigkeiten der Bauern von Saatgutherstellern.<sup>[11]</sup></p> <p><strong>Philippinen</strong><strong></strong></p> <p>Auf den Philippinen befindet sich Bt Aubergine in der Testphase durch das Landwirtschaftsministerium, wenngleich konkrete Pläne zur Kommerzialisierung noch nicht vorliegen. Die Bt Aubergine wurde vom Agricultural Biotechnology Support Project II, einem Public Private Partnershipmit Sitz an der Cornell University, entwickelt. Ziel ist, die Pflanze vor verschiedenen Schädlingen zu schützen, die bis zu 50 % der Ernte in der Region vernichten. Nach Angaben des Asian Farmers Regional Network fragen Bauern, wann das Saatgut erhältlich sein wird.<sup>[12]</sup></p> <p><em><strong>Wortherkunft </strong></em></p> <p>Zur Etymologie des französischen Wortes „Aubergine“ gibt es zwei Theorien. Littré zufolge stellt es einen Diminutiv des veralteten Wortes <em>alberge</em>, auch <em>auberge</em>, „Aprikose“, das über spanisch <em>albérchigo</em> und hispanoarabisch <em>albéršiq</em>, letztlich auf das griechische Περσικόν „persisch“ zurückgeht, von dem sich auch das deutsche Wort „Pfirsich“ ableitet. Diese Herleitung vertritt heute noch das <em>Oxford English Dictionary</em>. Die meisten Wörterbücher favorisieren hingegen eine Herleitung vom katalanischen <em>albergínia</em>, das über arabisch ‏باذنجان‎ / <em>al-bāḏinǧān</em> (oft auch als Badenjan umschrieben) und über persisch ‏بادنجان‎ /<em>bādinǧān</em> letztlich auf Sanskrit <em>vatingana</em> zurückgeht; in all diesen Sprachen bezeichnet das Wort die Eierfrucht.</p> <p><em><strong>Verwendung in der Küche</strong></em></p> <p>Die Aubergine wird heute insbesondere in der mediterranen, orientalischen und türkischen Küche verwendet, wo sie mit einigen speziellen Gerichten zu großer Berühmtheit gelangt ist. So ist in der Türkei İmam Bayıldı beliebt, eine geschmorte, mit Tomaten und Zwiebeln gefüllte Aubergine. In Griechenland dagegen bereitet man aus Auberginen Moussaka. Im Orient wird sie häufig als Paste oder Püree (Baba Ghanoush) als Vorspeise gereicht und am westlichen Mittelmeer ist sie Bestandteil des Ratatouille. In der italienischen Küche sind insbesondere die „Melanzane alla Parmigiana“ (Auflauf) und die „Melanzane ripiene“ (gefüllte Auberginen) bekannt.</p> <p>Belege über die Verwendung der Aubergine in der chinesischen Küche reichen bis ins Jahr 609 zurück. Heute werden im Süden des Landes vor allem längliche, weiße und grüne Früchte bevorzugt, während im nördlichen Teil des Landes, wie in Peking, vor allem Cultivare mit kleineren Früchten und kürzerer Reifezeit angebaut werden. Die Aubergine gehört zu den wichtigen Sommergemüsen in China.<sup>[5]</sup></p> <p>Bei vielen Zubereitungsarten wird die Aubergine zunächst in Scheiben geschnitten und gesalzen. Dabei wirkt das Salz osmotisch und zieht Fruchtsaft und dabei Bitterstoffe aus der Schnittfläche, die abgewaschen werden können. Anschließend werden die Scheiben in heißem Öl gebraten. Dabei muss sorgfältig entfettet werden, da Auberginen viel Fett aufsaugen. Häufig werden Auberginen auch gegrillt. Dazu können einerseits Scheiben, andererseits auch die ganze Frucht mit Schale verwendet werden. Auberginenpaste wird meist aus dem weichen Fleisch in der Schale gegrillter Auberginen hergestellt.</p>
VE 29 (1g)
Aubergine Samen Einheimische Mittellange  - 2
  • Neu