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Wasserlilie, Weiße Seerose Samen (Nymphaea alba) 1.95 - 1
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Wasserlilie, Weiße Seerose Samen (Nymphaea alba)

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Wasserlilie, Weiße Seerose Samen (Nymphaea alba)

Preis für packung von 10 Samen.

Die Weiße Seerose (Nymphaea alba), im Volksmund oft als Wasserlilie bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae). Sie gilt als typische Vertreterin der

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Wasserlilie, Weiße Seerose Samen (Nymphaea alba)

Preis für packung von 10 Samen.

Die Weiße Seerose (Nymphaea alba), im Volksmund oft als Wasserlilie bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae). Sie gilt als typische Vertreterin der Schwimmblattpflanzen. Daher wird die Schwimmblattzone im Uferbereich von Seen, die auch eine Stufe der Verlandungsreihe bilden kann, als Seerosenzone bezeichnet.

Die Weiße Seerose ist eine ausdauernde krautige Pflanze. Diese Wasserpflanze bildet verzweigte Rhizome als Überdauerungsorgane mit denen sie im Gewässergrund verankert ist.

Die Laubblätter sind lang gestielt. Die dunkelgrüne, 10 bis 25 cm große, schildförmige Blattspreite besitzt auf der Oberseite einen Wachsüberzug, der sie vor Benetzung schützt und sie ist ledrig derb, um vor aufprallenden Regentropfen und Wellengang besser geschützt zu sein. Die für die Atmung notwendigen Spaltöffnungen befinden sich – anders als bei terrestrischen Pflanzen – auf der Blattoberseite. Die Blätter besitzen weitmaschige Lufträume im Gewebe, von wo aus die durch die Spaltöffnungen aufgenommene Atemluft durch Luftkanäle im Blattstiel zum Rhizom geleitet werden; auf diese Weise wird das im sauerstoffarmen Teichgrund steckende Rhizom mit Atemluft versorgt. Die langen Blatt- und Blütenstiele sind sehr elastisch und gleichfalls mit großen Lufträumen versehen.

Die einzeln stehenden, wohlriechenden, großen, weißen Blüten mit einer goldfarbenen Mitte erscheinen den gesamten Sommer über von Juni bis September und weisen einen Durchmesser von 9 bis 12 Zentimeter auf. Die vier grünen Kelchblätter sind frei. Die meist 20 bis 25 (12 bis 33) weißen Kronblätter sind spiralig angeordnet und meist 3 bis 5,5 (selten bis 8) cm lang. Die weißen Kronblätter gehen in die gleichfalls zahlreichen gelben Staubblätter über. Die Blüten schließen sich abends und bei Regenwetter. Sie tragen reichlich Blütenstaub, mit denen sie ihre Besucher, meist Fliegen, Schilfkäfer und Hummeln anlocken.

Die halbkugeligen bis eiförmigen Früchte sind 2,5 bis 3 cm groß. Die glatten, meist 2 bis 3 (selten bis 5) mm großen Samen sind schwimmfähig. Die Seerose nutzt als Ausbreitungsstrategie die Zoochorie, indem die Samen im Gefieder von Wasservögeln in andere Gewässer verbreitet werden.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 112 oder 48, 64, 84, 105.

Allgemeine Verbreitung

Die Weiße Seerose ist eine überwiegend europäische Pflanze. Sie kommt fast im gesamten Europa mit Ausnahme des hohen Nordens (bis 63° nördlicher Breite), großer Teile Spaniens und des östlichen Russlands vor.[3] Südwärts reicht ihre Verbreitung bis Nordafrika, Griechenland, bis zur Türkei, dem Kaukasusraum, Irak, Iran, Jammu und Kaschmir in Indien und Tscheljabinsk in Sibirien.[3] In Israel ist die Art ausgestorben.

Standorte und Verbreitung in Mitteleuropa

Die Weiße Seerose braucht nährstoffreiche, langsam fließende oder stehende Gewässer, die vor allem in der Vegetationszeit nicht zu kalt sein sollten. Sie ist in Mitteleuropa eine Charakterart des Nymphaeetum albae, kommt aber auch in anderen Gesellschaften des Verbands Nymphaeion vor.

Das Rhizom kriecht im humus- und nährstoffreichen Schlamm.

Sie bildet zum Teil größere Bestände, und zwar in Bereichen, in denen das Wasser etwa 1–1,5 m tief ist; an tieferen Stellen, bis zu einer Wassertiefe von 3 m, kommt sie sehr viel seltener vor, ebenso im ausgesprochenen Flachwasser. Insgesamt kommt sie in Mitteleuropa zerstreut vor.

Ökologie

Die Weiße Seerose ist eine ausdauernde Wasserpflanze, eine Schwimmblattpflanze, ein „Schlammwurzler“ mit einem im Herbst stärkereichen Speicher-Rhizom und mit Schwimmblättern. Die Sprossachse ist auf das fast armdicke, im Schlammboden befindliche Rhizom beschränkt. Am Rhizom entspringen die hohlen Wurzeln und die elastischen und somit den Wasserschwankungen angepassten Blatt- und Blütenstiele, deren Ansatzstellen an älteren Rhizomabschnitten als charakteristische Narben erkennbar sind. Die Blatt- und Blütenstiele sind maximal 3 m lang und damit die längsten in der heimischen Flora. Alle Teile der Pflanze sind mit einem Durchlüftungsgewebe, einem sogenannten Aerenchym ausgestattet. Dies ist eine Anpassung an die Sauerstoffarmut des Standorts und dient gleichzeitig dem Auftrieb; so haben z. B. die Blattstiele 4 auffällige Durchlüftungskanäle. Die Schwimmblattoberseite ist mit Spaltöffnungen sowie einer wasserabstoßenden Wachsschicht ausgestattet, u. a. gegen die Behinderung des Gasaustauschs. Die von den Blättern, vor allem den jungen, aufgenommene Luft erwärmt sich im Blatt, und sie gelangt so in die übrigen Pflanzenteile. Im Winter und in Fließgewässern bilden sich oft spaltöffnungsfreie, salatblattartige Unterwasserblätter.

Wie die meisten Wasserpflanzen zeichnen sich auch die Gewebe der Seerosen durch einen hohen Gerbstoffgehalt aus, der dem Schutz vor Fäulnis dient.

Die Blüten sind „Pollen-Scheibenblumen“. Die Narbenstrahlen scheiden eine zuckerhaltige Flüssigkeit ab. Die zwischen 7 Uhr morgens und 16 Uhr geöffneten Blüten werden vor allem von Käfern besucht, die den Pollen fressen oder die Blüte als Herberge benutzen

Blütezeit ist von Juni bis Juli.

Die freien Fruchtblätter der Früchte sind von einem Achsengewebe umwuchert, so dass zur Fruchtreife eine beerenartige Sammelfrucht entsteht, die sich als Ganzes von der Pflanze ablöst. Durch Verwesung lösen sich die Fruchtwände auf und geben die Samenklumpen frei. Die Samen sind dann mit Hilfe eines lufthaltigen, sackartigen Samenmantels, den man Arillus nennt, schwimmfähig, sie steigen kurzfristig an die Wasseroberfläche und können durch die Strömung weiter getragen werden. Nach kurzer Zeit zersetzt sich der Samenmantel und die schweren Samen sinken wieder auf den Grund des Gewässers, um dort schließlich auszukeimen. Es erfolgt auch Klebausbreitung der Samen durch Wasservögel.

Fruchtreife ist von August bis Oktober.

Vegetative Vermehrung erfolgt durch abgelöste Rhizomteile.

Giftigkeit

Die Weiße Seerose ist in allen Teilen giftig.

Die Hauptwirkstoffe sind nicht genau bestimmt; nach älteren Angaben sind es das Alkaloid Nupharin und das Glykosid Nymphalin.

Das Rhizom enthält auch Ellagsäure.

Vergiftungserscheinungen sind: Erregungszustände und Atemlähmung.

Nutzung

Verwendung als Teichpflanze

Diese Art ist ein Starkzehrer. In nährstoffarmen Teichen muss daher das Wasser gedüngt werden, damit sie reichlich Blüten ansetzt. Es empfiehlt sich, die Rhizome alle drei bis vier Jahre zu teilen.

Verwendung in der Küche

Früher erntete man in Notzeiten die Rhizome und stellte daraus Mehl her, das mit Getreidemehl vermischt zum Brotbacken genommen wurde.

Verwendung in der Heilkunde

Heildrogen sind die getrockneten vollständigen Blüten, Flores Nymphaeae albae.

Inhaltsstoffe sind: Flavonolglykoside.

Anwendung: Die Heildrogen werden in der Volksheilkunde innerlich gegen Durchfallerkrankungen eingesetzt; früher wurden sie auch äußerlich bei Flor albus und bei Gonorrhoe verwendet.

MHS 27 (10 S)
42 Artikel

USDA Hardiness zone

Anzahl der Samen in der Packung und Gramm?


Beachten Sie, dass überall dort, wo die Anzahl der Samen in Gramm angegeben ist, möglicherweise mehr oder weniger Samen in der Verpackung enthalten sind, da die Samen nicht die gleiche Größe und das gleiche Gewicht haben.

Wenn in Gramm angegeben, verliert die Anzahl der Samen an Relevanz und gibt nur die ungefähre Anzahl der Samen in der Packung an.

Zum Beispiel "Preis für eine Packung mit 50 (1 g) Samen." Sie kaufen also nicht die Anzahl der Samen, sondern das Gewicht.

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white lily seeds

1 von 1 menschen fanden die folgende bewertung hilfreich

I will seed them on next spring, becase summer is endin oon, thanks!


Einkaufen eigentümer antworten (21/08/2021):
Thank you very much for your review. We hope you will get nice and strong plants.Best Regards