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Sorte aus Peru

Diese Pflanze hat riesige Früchte
Riesen Cuzco Mais Samen

Riesen Cuzco - Cusco Mais...

Preis 2,25 €
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5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Riesen Cuzco Mais Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>P<strong>reis für packung von 5 oder 10 Samen.</strong></strong></span></h2> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Heimisch in Peru und Ecuador Peruanischer Riesenmais - auch bekannt als Choclo - ist eine schrecklich große Maissorte.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Die Stängel werden bis zu 5 - 5,50 Meter hoch, ein Wurf dieser Sorte würde bei satten 4 Metern die Standardsorten überragen.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Bei Standardmaissorten liegt das Durchschnittsgewicht zwischen 25 und 35 Gramm pro 100 Körner. Bei Peruanischem Riesenmais liegt das Gewicht pro 100 Körner zwischen 90 und 95 Gramm pro 100 Körner - das ist fast das Dreifache der Größe und des Ertrags.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Es ist ein spät reifender Mais und es wird geschätzt, dass er 120 - 150 Tage braucht, um zu reifen. Es ist keine leichte Ernte, sie zu produzieren. Es erfordert Entschlossenheit und Wachsamkeit, um zu wachsen.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Man würde denken, dass sie, da sie in den Anden heimisch sind, an windige Bedingungen angepasst sind, aber das ist nicht der Fall. Sie haben sich im peruanischen Urrabamba-Tal und seiner Umgebung entwickelt, die geschützt ist und relativ mildes Wetter hat.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Peruanischer Riesenmais alias Choclo</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Sie halten starken Winden nicht stand und müssen mit einer Höhe von 4 bis 5,50 Metern, das sind anderthalb mühselige Arbeiten, hartnäckig abgesteckt werden.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Die Pflanzen produzieren zahlreiche relativ kurze Kolben mit gigantischen Körnern.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Der Geschmack ist vergleichbar mit Standard-Zuckermais. Es ist nicht übermäßig süß - mild bis mild süß mit einer cremigen Textur wäre die beste Beschreibung. Peruaner kochen sie normalerweise. In Ecuador und Bolivien trocknen sie sie zuerst und platzen oder "knallen" sie in Öl - ähnlich wie Popcorn. Wir Gringos können sie genauso genießen wie jeden anderen Mais.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Mais Sollte im Gegensatz zu Reihen in Blöcken gepflanzt werden und nicht in der Nähe anderer Maissorten [Siehe - Isolieren von Zuckermais.] Kreuzbestäubung führt tendenziell zu schlecht schmeckendem stärkehaltigem Mais. Sugar Pearl muss laut einigen Anbietern nicht wie andere Sorten isoliert werden - das ist für die Sugar Pearl in Ordnung, aber nicht unbedingt für die andere Sorte.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Peruanischer Riesenmais kann direkt in den Boden gesät oder auch in Innenräumen begonnen und später umgepflanzt werden. Wenn Sie in Innenräumen beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie einen größeren Behälter als den Standardbehälter haben, da dieser vor dem Umpflanzen leicht aus dem Behälter herauswachsen kann. Was auch immer Sie wählen, pflanzen Sie es in Blöcken, mindestens vier Reihen breit, für die richtige Bestäubung und gut gefüllte Ohren</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Aussaattiefe Ca. 5 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Keimung: 6 bis 8 Tage</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Reifezeit: 120 - 150 Tage.</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Farbe: Weiß - Hellgelb</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Samenabstand: 30-35 cm voneinander entfernt.</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Reihenabstand: 100 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">USDA-Winterhärtezonen: 3- 9</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Pflanzengröße: 400 - 550 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Maiskolben Größe: 17-20 cm lang</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Volle Sonne</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Überdurchschnittliche Erträge pro Quadratmeter Video - Erwarten Sie 3 oder mehr Ohren pro Stiel.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Mais hat flache Wurzeln und verbraucht viel Stickstoff sowie Spurenelemente. Bereiten Sie den Boden zunächst mit einem stickstoffreichen Dünger vor, damit Ihre Ernte optimal startet. Gut verfaulter Mist oder Kompost sind ebenfalls hilfreich.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Pflanzen Sie auf der Nordseite des Gartens, da Maisstängel das Sonnenlicht für den Rest Ihrer Gartenfrüchte verweigern. Möglicherweise möchten Sie auch Pflanzen anbauen, die keinen Schatten für Pflanzen bieten, die kein volles Sonnenlicht vertragen.</span></p> <div class="mytext"> <h2><a href="https://www.seeds-gallery.shop/de/startseite/peruanische-riesen-rote-sacsa-kuski-mais-samen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Peruanische Giant Red Sacsa Kuski Maissamen können Sie HIER kaufen</strong></a></h2> </div> </body> </html>
P 40 5S NS
Riesen Cuzco Mais Samen
Krantz Aloe Samen (Aloe arborescens) 4 - 4

Krantz Aloe Samen (Aloe...

Preis 4,00 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Krantz Aloe Samen (Aloe arborescens)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p><i><b>Aloe arborescens</b></i><span> </span>ist eine<span> </span>Pflanzenart<span> </span>aus der<span> </span>Gattung<span> </span>der<span> </span>Aloen<span> </span>(<i>Aloe</i>) in der Unterfamilie der<span> </span>Affodillgewächse<span> </span>(Asphodeloideae). Das<span> </span>Artepitheton<span> </span><i>arborescens</i>leitet sich vom<span> </span>lateinischen<span> </span>Wort<span> </span><i>arbor</i><span> </span>für ‚Baum‘ ab und verweist auf das baumähnliche Erscheinungsbild der Art.<sup id="cite_ref-1" class="reference"></sup></p> <h2><span class="mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung</span></h2> <h3><span class="mw-headline" id="Vegetative_Merkmale">Vegetative Merkmale</span></h3> <p><i>Aloe arborescens</i><span> </span>wächst stammbildend und stark verzweigend. Der Stamm erreicht eine Länge von 2 bis 3 Meter und ist an der Basis bis zu 30 Zentimeter dick. Er ist auf einer Länge von 30 bis 60 Zentimetern mit ausdauernden, toten Blättern bedeckt. Die dreieckigen<span> </span>Laubblätter<span> </span>bilden eine dichte<span> </span>Rosette. Die trübgrüne bis graugrüne<span> </span>Blattspreite<span> </span>ist 50 bis 60 Zentimeter lang und 5 bis 7 Zentimeter breit. Die festen Zähne am Blattrand sind 3 bis 5 Millimeter lang und stehen 5 bis 20 Millimeter voneinander entfernt. Sie sind in der Regel in Richtung der Blattspitze gebogen.</p> <h3><span id="Bl.C3.BCtenst.C3.A4nde_und_Bl.C3.BCten"></span><span class="mw-headline">Blütenstände und Blüten</span></h3> <p>Der in der Regel einfache<span> </span>Blütenstand<span> </span>weist gelegentlich einen Zweig auf und ist 60 bis 80 Zentimeter lang. Die dichten, konischen bis verlängert konischen<span> </span>Traubensind 20 bis 30 Zentimeter lang und 10 bis 12 Zentimeter breit. Die eiförmig-spitzen bis stumpfen<span> </span>Brakteen<span> </span>weisen eine Länge von 15 bis 20 Millimeter auf und sind 10 bis 12 Millimeter breit. Die scharlachroten<span> </span>Blüten<span> </span>stehen an 35 bis 40 Millimeter langen<span> </span>Blütenstielen. Die Blüten sind 40 Millimeter lang und an ihrer Basis gerundet. Auf Höhe des<span> </span>Fruchtknotens<span> </span>weisen sie einen Durchmesser von 7 Millimeter auf. Darüber sind sie leicht verengt und schließlich zur Mündung erweitert. Ihre äußeren<span> </span>Perigonblätter<span> </span>sind nicht miteinander verwachsen. Die<span> </span>Staubblätter<span> </span>und der<span> </span>Griffel<span> </span>ragen etwa 5 Millimeter aus der Blüte heraus.</p> <h3><span class="mw-headline" id="Genetik">Genetik</span></h3> <p>Die<span> </span>Chromosomenzahl<span> </span>beträgt<span> </span><span class="mwe-math-element"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y">{displaystyle 2n=14}</span><img src="https://wikimedia.org/api/rest_v1/media/math/render/svg/af9a256492bbdcb31ffe519fa7cb0575434e052b" class="mwe-math-fallback-image-inline" alt="2n=14" /></span>.</p> <h2><span class="mw-headline" id="Systematik_und_Verbreitung">Systematik und Verbreitung</span></h2> <p><i>Aloe arborescens</i><span> </span>ist in<span> </span>Malawi,<span> </span>Mosambik,<span> </span>Simbabwe<span> </span>und<span> </span>Südafrika<span> </span>von Meeresniveau bis in Höhen von 2800 Metern weit verbreitet. Sie wächst typischerweise auf Felshängen und ist gelegentlich im dichten Busch anzutreffen.</p> <p>Die<span> </span>Erstbeschreibung<span> </span>durch<span> </span>Philip Miller<span> </span>wurde 1768 veröffentlicht.<sup id="cite_ref-2" class="reference"></sup></p> <p>Folgende Taxa wurden als<span> </span>Synonym<span> </span>in die Art einbezogen:<span> </span><i>Aloe perfoliata</i><span> </span>var.<span> </span><i>η</i><span> </span><span class="Person">L.</span><span> </span>(1753),<span> </span><i>Aloe fruticosa</i><span> </span><span class="Person">Lam.</span><span> </span>(1783),<span> </span><i>Aloe arborea</i><span> </span><span class="Person">Medik.</span><span> </span>(1783, nom. illeg.<span> </span>ICBN-Artikel 53.1),<span> </span><i>Aloe perfoliata</i><span> </span>var.<span> </span><i>arborescens</i><span> </span><span class="Person">Aiton</span><span> </span>(1789),<span> </span><i>Catevala arborescens</i><span> </span><span class="Person">Medik.</span><span> </span>(1789),<span> </span><i>Aloe frutescens</i><span> </span><span class="Person">Salm-Dyck</span><span> </span>(1817),<span> </span><i>Aloe arborescens</i><span> </span>var.<span> </span><i>frutescens</i><span> </span><span class="Person">(Salm-Dyck) Link</span><span> </span>(1821),<span> </span><i>Aloe natalensis</i><span> </span><span class="Person">J.M.Wood &amp; M.S.Evans</span><span> </span>(1901),<span> </span><i>Aloe arborescens</i><span> </span>var.<span> </span><i>natalensis</i><span> </span><span class="Person">(J.M.Wood &amp; M.S.Evans) A.Berger</span><span> </span>(1908),<span> </span><i>Aloe arborescens</i><span> </span>var.<span> </span><i>milleri</i><span> </span><span class="Person">A.Berger</span><span> </span>(1908),<span> </span><i>Aloe arborescens</i><span> </span>var.<span> </span><i>pachythyrsa</i><span> </span><span class="Person">A.Berger</span><span> </span>(1908).<sup id="cite_ref-3" class="reference">[3]</sup></p> <p>Es werden folgende<span> </span>Unterarten<span> </span>unterschieden:</p> <ul> <li><i>Aloe arborescens</i><span> </span>subsp.<span> </span><i>arborescens</i></li> <li><i>Aloe arborescens</i><span> </span>subsp.<span> </span><i>mzimnyati</i><span> </span><span class="Person">van Jaarsv. &amp; A.E.van Wyk</span></li> </ul> <p><i><b>Aloe arborescens</b></i><span> </span><b>subsp.</b><span> </span><i><b>mzimnyati</b></i><br /><i>Aloe arborescens</i><span> </span>subsp.<span> </span><i>mzimnyati</i><span> </span>ist kleiner im gesamten Habitus. Die Blätter sind 12 bis 21 Zentimeter lang und 0,8 bis 1 Zentimeter breit. Die leicht keulenförmige Blüten weisen eine Länge von 22 bis 25 Millimeter auf. Ihre Farbe variiert von orangerote über orange bis zu verschiedenen Gelbtönen.</p> <p>Die Erstbeschreibung dieser Unterart durch<span> </span>Ernst Jacobus van Jaarsveld<span> </span>und<span> </span>Abraham Erasmus van Wyk<span> </span>wurde 2005 veröffentlicht.<sup id="cite_ref-4" class="reference">[4]</sup><span> </span>Sie ist in der<span> </span>südafrikanischen<span> </span>Provinz<span> </span>KwaZulu-Natal<span> </span>nordöstlich von<span> </span>Krantzkop<span> </span>am Fluss<span> </span>Mzimnyati<span> </span>hauptsächlich auf quarzitischen Sandsteinklippen in Höhen von etwa 500 Metern verbreitet und ist nur aus dem Gebiet des<span> </span>Typusfundortes<span> </span>bekannt.</p> </body> </html>
CT 4 AA
Krantz Aloe Samen (Aloe arborescens) 4 - 4

Multebeere, Torfbeere Samen...

Multebeere, Torfbeere Samen...

Preis 3,85 €
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5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)</strong></h2> <h2><span style="color: #fc0101;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p><span>Die </span><b>Moltebeere</b><span> (</span><i>Rubus chamaemorus</i><span>), auch Multebeere, Multbeere, Schellbeere, Sumpfbrombeere oder Torfbeere genannt, ist eine </span>Pflanzen<span>-</span>Art<span> aus der Gattung </span><i>Rubus</i><span>. Sie ist einziger Vertreter der Untergattung </span><i>Chamaemorus</i><span> und gehört zur Unterfamilie der </span>Rosoideae<span> innerhalb der </span>Familie<span> der </span>Rosengewächse<span> (Rosaceae). Die Moltebeere kommt im Norden Amerikas, Europas und Asiens vor. Sie ist in Mitteleuropa sehr selten. Es gibt keine Vorkommen in </span>Österreich<span> und der </span>Schweiz<span>. Die sehr geringen Vorkommen in Norddeutschland sind streng geschützt. Die Bekanntheit wuchs mit der Abbildung der Moltebeere auf der </span>finnischen 2-Euro-Münze<span>. Diese Pflanzenart ist ein Wahrzeichen </span>Lapplands<span>.</span></p> <h2><span class="mw-headline" id="Name">Name</span></h2> <p>Der botanische Name entstammt dem<span> </span>Griechischen:<span> </span><i>chamai</i><span> </span>= „auf der Erde“ und<span> </span><i>mōros</i><span> </span>= „Maulbeere/Brombeere“, bedeutet also „Bodenbrombeere“. Die Bezeichnung „Molte-“ ist in den skandinavischen Sprachen verbreitet und kam über das<span> </span>Dänische<span> </span>ins Deutsche. Der Begriff ist verwandt mit dem Wort „schmelzen“ und bezieht sich auf die im Reifezustand sehr weiche Frucht. Auf<span> </span>Norwegisch<span> </span>heißt sie ähnlich wie im Dänischen und Deutschen, auf<span> </span>Finnisch<span> </span>wird sie als<span> </span><i>Lakka</i>, in Nordfinnland auch als<span> </span><i>Hilla</i><span> </span>bezeichnet. Im<span> </span>Schwedischen<span> </span>nennt man sie<span> </span><i>Hjortron</i><span> </span>und im<span> </span>Estnischen<span> </span><i>Murakas</i>. Im<span> </span>Englischen<span> </span>ist der Name<span> </span><i>Cloudberry</i><span> </span>oder<span> </span><i>Bakeapple</i><span> </span>gebräuchlich, im<span> </span>Französischen<span> </span><i>Plaquebière</i><span> </span>oder<span> </span><i>Chicouté</i>. Daneben finden sich zahlreich regionale Namen.</p> <h2><span class="mw-headline" id="Pflanzenbeschreibung">Pflanzenbeschreibung</span></h2> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/20/Rubus_chamaemorus_close-up.JPG/220px-Rubus_chamaemorus_close-up.JPG" decoding="async" width="220" height="158" class="thumbimage" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/20/Rubus_chamaemorus_close-up.JPG/330px-Rubus_chamaemorus_close-up.JPG 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/20/Rubus_chamaemorus_close-up.JPG/440px-Rubus_chamaemorus_close-up.JPG 2x" data-file-width="600" data-file-height="430" title="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" /> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Reifende Moltebeere</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Reife_moltebeeren.JPG/220px-Reife_moltebeeren.JPG" decoding="async" width="220" height="146" class="thumbimage" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Reife_moltebeeren.JPG/330px-Reife_moltebeeren.JPG 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/ca/Reife_moltebeeren.JPG/440px-Reife_moltebeeren.JPG 2x" data-file-width="3008" data-file-height="2000" title="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" /> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Eine Handvoll reifer Moltebeeren</div> </div> </div> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b6/Rubus_chamaemorus_L._-_cloudberry_01.jpg/220px-Rubus_chamaemorus_L._-_cloudberry_01.jpg" decoding="async" width="220" height="146" class="thumbimage" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b6/Rubus_chamaemorus_L._-_cloudberry_01.jpg/330px-Rubus_chamaemorus_L._-_cloudberry_01.jpg 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b6/Rubus_chamaemorus_L._-_cloudberry_01.jpg/440px-Rubus_chamaemorus_L._-_cloudberry_01.jpg 2x" data-file-width="3008" data-file-height="2000" title="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" /> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Samen der Moltebeere mit Maßstab</div> </div> </div> <p>Die Moltebeere ist eine<span> </span>mehrjährige Pflanze<span> </span>und erreicht Wuchshöhen zwischen 5 und 25 Zentimetern. In Gesellschaft mit Zwergsträuchern wie<span> </span>Rauschbeere,<span> </span>Sumpfporst<span> </span>werden auch Wuchshöhen bis 45 cm beobachtet. Aus einer unterirdischen Grundachse treiben aufrechte, unverzweigte, nicht verholzende und unbedornte<span> </span>Stängel. Die wechselständigen<span> </span>Laubblätter<span> </span>sind schwach handförmig, fünf- bis siebenlappig und am Rand gesägt. Am Blattansatz befindet sich ein wenige Millimeter großes<span> </span>Nebenblatt. Die Blätter sind bis zu 20 Zentimeter breit. Im Herbst verfärbt sich das Laub stark rot.</p> <p>Ab Mitte Mai bilden sich weiße, gelegentlich auch rötliche, einzeln endständige<span> </span>Blüten<span> </span>mit je vier bis acht, meist fünf, Kron- und Kelchblättern. Sie sind kurzlebig und bei Regen schnell entblättert. Die Pflanze ist zweihäusig<span> </span>diözisch. Die weibliche Blüte trägt zahlreiche grünliche<span> </span>Fruchtblätter, die männliche Blüte viele Staubfäden mit gelben Staubbeuteln. Die<span> </span>Befruchtung<span> </span>erfolgt durch<span> </span>Insekten. Die Blütezeit reicht bis Ende Juni, entsprechend ungleichzeitig ist auch die Reife der Früchte. Bis zum Juli reifen<span> </span>Sammelsteinfrüchte<span> </span>mit einer Größe bis zu 2,5 Zentimeter,<sup id="cite_ref-1" class="reference">[1]</sup><span> </span>bestehend aus bis zu 25 Steinfrüchtchen. Die reifenden Früchte sind zunächst grünlich und vollständig von den Kelchblättern umschlossen, dann blassrot, schließlich gelborange. Bei geringer Sonneneinstrahlung wird das rote Stadium übersprungen. Sobald sich die äußeren<span> </span>Blütenhüllblätter<span> </span>von der Frucht wegrollen, ist die Moltebeere reif. Dann ist sie sehr weich und entsprechend schwer zu pflücken. Daher werden oft unreife Früchte gepflückt, die dann an der Sonne nachreifen.</p> <p>Die<span> </span>Chromosomenzahl<span> </span>beträgt 2n = 56.<sup id="cite_ref-Oberdorfer2001_2-0" class="reference">[2]</sup></p> <h2><span class="mw-headline" id="Verbreitungsgebiet">Verbreitungsgebiet</span></h2> <div class="thumb tleft"> <div class="thumbinner"><img alt="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b4/Cloudberry_distrib.png/220px-Cloudberry_distrib.png" decoding="async" width="220" height="96" class="thumbimage" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b4/Cloudberry_distrib.png/330px-Cloudberry_distrib.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b4/Cloudberry_distrib.png/440px-Cloudberry_distrib.png 2x" data-file-width="1425" data-file-height="625" title="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" /> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Verbreitungsgebiet der Moltebeeren</div> </div> </div> <p>Das Hauptverbreitungsgebiet der Moltebeere liegt in<span> </span>borealen<span> </span>und<span> </span>zirkumpolaren<span> </span>Zonen zwischen 78° und 54° nördlicher Breite in den vier nordeuropäischen Staaten<span> </span>Russland,<span> </span>Schweden,<span> </span>Finnland<span> </span>und<span> </span>Norwegen<span> </span>sowie in<span> </span>Schottland<span> </span>und<span> </span>England. Einzelne Vorkommen finden sich auch in West-, Mittel- und Osteuropa sowie etwas häufiger im<span> </span>Baltikum<span> </span>als eiszeitliche Überreste, sogenannte<span> </span>Glazialrelikte. In<span> </span>Grönland<span> </span>erreicht sie ihren nördlichsten Verbreitungspunkt. Das südlichste Vorkommen liegt in den<span> </span>Sudeten, sowohl in<span> </span>Polen<span> </span>als auch in<span> </span>Tschechien, im<span> </span>Riesengebirge.</p> <p>In<span> </span>Nordamerika<span> </span>wächst sie von<span> </span>Kanada<span> </span>(in den dünnbesiedelten Wäldern nördlich der Stadt<span> </span>Québec<span> </span>sowie auf den<span> </span>Magdalenen-Inseln<span> </span>im<span> </span>Sankt-Lorenz-Strom) bis in die<span> </span>USA<span> </span>(Alaska,<span> </span>Maine,<span> </span>Minnesota,<span> </span>New Hampshire,<span> </span>New York), ist aber vielfach bereits bedroht. Auch in<span> </span>Sibirien<span> </span>und Nordjapan<span> </span>ist sie heimisch.</p> <p>In Deutschland kommt die Art nur noch in Niedersachsen in Moorgebieten an<span> </span>Weser<span> </span>und<span> </span>Elbe<span> </span>vor, zum Beispiel im<span> </span>Plackenmoor, wo die Bestände zumeist durch Verbuschung bedroht sind. Die Moltebeere ist in Deutschland nach der<span> </span>Bundesartenschutzverordnung<span> </span>streng und besonders geschützt.</p> <h3><span class="mw-headline" id="Standortbeschreibung">Standortbeschreibung</span></h3> <p>Die Moltebeere wächst in<span> </span>Regenmooren<span> </span>auf erhöhten Torfmooskuppen (Bulte) und an trockeneren Regenmoorrändern, in<span> </span>Zwischenmooren<span> </span>und Heiden bis in eine Höhe von zirka 1400 Meter über NN. In Skandinavien kommt sie außerdem in lichten Wäldern und an Waldrändern vor. Die Moltebeere erträgt nämlich große Kälte im Winter, reagiert aber sehr empfindlich auf Kälteeinbrüche nach Beginn ihrer Vegetationsphase, so dass ihr in südlicheren Lagen ein paar schöne Sonnentage im April schon zum Verhängnis werden, weshalb sie dort nur im Halbschatten wächst. Sie gedeiht auf sauren Böden (pH-Wert zwischen 3,5 und 5,2), toleriert bis zu −38 °C Kälte und leichte bis mittelschwere Waldbrände, reagiert aber empfindlich auf<span> </span>Salze. In Regenmooren ist die Moltebeere Bestandteil der „Bunten Torfmoosgesellschaft“ (<i>Sphagnetum magellanici</i>) und ist hier unter anderen mit<span> </span>Torfmoosen<span> </span>wie<span> </span><i>Sphagnum magellanicum</i><span> </span>sowie der<span> </span>Moosbeere<span> </span>(<i>Vaccinium oxycoccos</i>) in Gesellschaft. In Mitteleuropa kommt sie vor in Gesellschaften der Klasse Oxycocco-Sphagnetea.<sup id="cite_ref-Oberdorfer2001_2-1" class="reference">[2]</sup></p> <h3><span id=".C3.96kologie"></span><span class="mw-headline" id="Ökologie">Ökologie</span></h3> <p>Die Moltebeere ist eine robuste Pflanze, wie viele Rosengewächse aber unter anderem anfällig für<span> </span>Sternrußtau<span> </span>und die<span> </span>Brennfleckenkrankheit.</p> <p>Die Moltebeere ist Futterpflanze für etliche Schmetterlingsraupen, beispielsweise für jene des<span> </span>Kleinen Nachtpfauenauges<span> </span>(<i>Saturnia pavonia</i>). Verschiedene Tiere schätzen die Beeren als Nahrung. Aus<span> </span>Jakutien<span> </span>wird berichtet, dass<span> </span>Braunbären<span> </span>bereitwillig große Entfernungen in der<span> </span>Tundra<span> </span>zurücklegen, um an die Früchte zu gelangen.<sup id="cite_ref-3" class="reference">[3]</sup></p> <h2><span class="mw-headline" id="Vermehrung">Vermehrung</span></h2> <p>Die Moltebeere vermehrt sich überwiegend vegetativ über ihr<span> </span>Rhizom<span> </span>und bildet so an ihren Wuchsorten umfangreiche Kolonien gleichgeschlechtlicher Pflanzen. Die Vermehrung durch Samen ist demgegenüber nachrangig. Anders als viele<span> </span><i>Rubus</i>-Arten ist die Moltebeere nicht selbstbefruchtend. Die zweihäusige Pflanze (nur selten werden<span> </span>zwittrige<span> </span>Pflanzen gefunden) bedarf zur Befruchtung jeweils einer Pflanze des anderen Geschlechtes. Eine Aufnahme der<span> </span>Früchte<span> </span>durch Vögel und andere Tiere fördert die Ausbreitung der unverdaulichen Samen über deren Ausscheidung. Die Moltebeere ist ein<span> </span>Kaltkeimer. Ihre Samen bedürfen einer 270-tägigen<span> </span>Stratifikation<span> </span>und keimen dann erst bei Temperaturen ab 18 °C.<sup id="cite_ref-4" class="reference">[4]</sup><span> </span>Moltebeeren sind<span> </span>oktoploid, das heißt, sie besitzen einen achtfachen<span> </span>Chromosomensatz.</p> <h2><span class="mw-headline" id="Verwendung">Verwendung</span></h2> <h3><span class="mw-headline" id="Verwendung_als_Lebensmittel">Verwendung als Lebensmittel</span></h3> <p>Die Moltebeere ist reich an Vitaminen und Spurenelementen<sup id="cite_ref-5" class="reference">[5]</sup><span> </span>und daher ein wertvolles Nahrungsmittel.</p> <p>Roh gegessen hat die Moltebeere einen bitter-säuerlichen Geschmack. Vielfach wird aus ihr<span> </span>Marmelade<span> </span>oder<span> </span>Gelee<span> </span>hergestellt, oder sie wird zum Aromatisieren von Süßspeisen verwendet. In Schweden isst man sie gefroren mit Zucker<span> </span><i>(Björnkulla)</i>, in Finnland zusammen mit dem sogenannten<span> </span><i>Leipäjuusto</i><span> </span>(„Brotkäse“, einem harten, teigartigen Käsegericht) und viel Zucker. Ebenfalls in Finnland bereitet man einen<span> </span>Likör<span> </span>namens<span> </span><i>Lakka</i><span> </span>aus ihnen (<i>Lakka</i><span> </span>ist der finnische Name der Moltebeere), in Kanada wird die Frucht unter anderem zur Aromatisierung einer<span> </span>Bierspezialität<span> </span>verwendet und in Schweden dient sie zur<span> </span>Essigbereitung.</p> <p>Der Ertrag der Moltebeere ist gering, daher ist sie die teuerste der wild gesammelten Beeren. In Finnland werden Sammlern mindestens sechs Euro je Kilogramm gezahlt.<sup id="cite_ref-6" class="reference">[6]</sup></p> <p>Obwohl auch heute, insbesondere in Norwegen, die Nachfrage als Delikatesse größer ist als das Angebot (Norwegen importiert jährlich 200 bis 300 Tonnen der Früchte aus Finnland), ist sie nach wie vor eine reine Wildfrucht. Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich die norwegische Regierung in Zusammenarbeit mit finnischen, schwedischen, schottischen und russischen Stellen im Northberry-Forschungsprojekt darum bemüht, die Moltebeere als Agrarfrucht zu kultivieren. Die ersten optimierten Pflanzen (männliche Sorten<span> </span><i>Apolto</i><span> </span>und<span> </span><i>Apollen</i>, weibliche Sorten<span> </span><i>Fjellgull</i><span> </span>und<span> </span><i>Fjordgull</i>) werden seit 2002 an die Landwirtschaft abgegeben.</p> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner"><img alt="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Diosgenin_planar.png/220px-Diosgenin_planar.png" decoding="async" width="220" height="121" class="thumbimage" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Diosgenin_planar.png/330px-Diosgenin_planar.png 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Diosgenin_planar.png/440px-Diosgenin_planar.png 2x" data-file-width="4359" data-file-height="2395" title="Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)" /> <div class="thumbcaption"> <div class="magnify"></div> Diosgenin</div> </div> </div> <h3><span class="mw-headline" id="Verwendung_als_Heilkraut">Verwendung als Heilkraut</span></h3> <p>Die Frucht wurde wegen ihres hohen<span> </span>Ascorbin-<span> </span>und<span> </span>Benzoesäure-Gehaltes (letzterer bewirkt eine äußerst gute Lagerbarkeit) von nordischen Seeleuten und amerikanischen<span> </span>Eskimos<span> </span>gleichermaßen als Mittel gegen<span> </span>Skorbut<span> </span>geschätzt.</p> <p>Die Blätter der Moltebeere werden aufgrund ihres Gehaltes an<span> </span>Gerbsäure<span> </span>gegen<span> </span>Durchfall<span> </span>verwendet. Die Pflanze enthält darüber hinaus<span> </span>Diosgenin, ein<span> </span>Steroid<span> </span>und Vorstufe des weiblichen<span> </span>Hormons<span> </span>Progesteron, das gegen<span> </span>Gicht<span> </span>und<span> </span>Rheuma<span> </span>angewandt wird.<sup id="cite_ref-7" class="reference">[7]</sup></p> </body> </html>
V 100 RC
Multebeere, Torfbeere Samen (Rubus chamaemorus)
Kalmegh Samen Heilpflanze...

Kalmegh Samen Heilpflanze...

Preis 1,65 €
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5/ 5
<h2><strong>Kalmegh Samen Heilpflanze (Andrographis paniculata)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Kalmegh (Andrographis paniculata (Burm. f.) Wall. ex Nees, Syn.: Justicia paniculata Burm. f.) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Akanthusgewächse (Acanthaceae). Trivialnamen in anderen Sprachen sind Nepali कालमेघ kālamegha, auch „King of Bitters“.</p> <p>Sie gehört seit Jahrhunderten zur ayurvedischen Heilkunde und zur traditionellen chinesischen Medizin. Kalmegh ist eine adaptogene Heilpflanze. In Indien wird sie wegen ihrer Heilwirkung auch „Indische Echinacea“ genannt.</p> <p>Andrographis paniculata ist ein aufrecht wachsende, einjährige krautige Pflanze mit vierkantigen, im oberen Teil scharf geflügelten Stängeln. Die Laubblätter sind spitz-lanzettlich mit gewelltem Rand und blasser Unterseite.</p> <p>Die kleinen Blüten stehen entfernt in achsel- oder endständigen traubigen oder rispigen [Blütenstände]n mit lanzettlichen Tragblättern. Die rosenrote Blütenkrone ist zweilippig, mit zweizähniger Ober- und zweilappiger Unterlippe.</p> <p>Die Kapselfrucht ist länglich-zylindrisch und an den Enden zugespitzt. Sie enthält zahlreiche gelblichbraune Samen, deren Oberfläche durch Dellen rau ist. In Indien blüht diese Art im November und Dezember.</p> <h3><strong>Vorkommen</strong></h3> <p>Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Art ist Indien und Sri Lanka.[4] Sie ist ein Neophyt in Indochina, Malaysia, China, Mauritius, in Mittelamerika und in der Karibik.</p> <h2><strong>Wirkung/Anwendung</strong></h2> <p>Traditionelle Anwendung: In ayurvedischen Medizin wird die Pflanze zum Schutz der Leber und der Atemwege eingesetzt. Hierbei sollen fiebersenkende und möglicherweise reinigende Effekte gegeben sein, die den Krankheitsverlauf abschwächen und das Abklingen der Erkrankung beschleunigen.</p> <p>Studienlage: Jüngere wissenschaftliche Studien zu Andrographis belegen positive Effekte bei der Therapie von Erkältungskrankheiten. Rhinoviren binden demnach an den Receptor Intercellular Adhesion Molecule (ICAM-1) auf dem Epithelium des Nasopharynx. So infizierte Zellen setzen Interleukin-8 (IL-8) frei, durch das Entzündungsmediatoren freigesetzt werden. Die Anwesenheit von Kininen und Prostaglandinen (Entzündungsmediatoren) führen zu den klassischen Erkältungssymptomen. Ursächlich sind die Erweiterung der Gefäße (Schwellung), eine größere Durchlässigkeit der Gefäßwände (Abtransport) und die Steigerung der exokrinen Drüsenaktivität (Ausschwemmen). Andrographis wird traditionell eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. In Zellmodellen wurde eine Hemmung der Entzündungsmediatoren Lipoxygenase, Prostaglandin E2, Leukotriene B2, Interleukin-1β und weitere nachgewiesen. In mehreren Studien wurden die Effekte auf Husten, Auswurf, Nasale Beschwerden, Kopfschmerzen, Fieber, Halsentzündung, Ohrenschmerzen, Mattigkeit und Schlafstörungen geprüft und es wurden positive Ergebnisse gefunden. Eine der neuesten Studien wurde in der Phytomedicine 17 (2010) 178 - 185 veröffentlicht. Eine Studie 1995 in Thailand konnte keine Wirkung bei Entzündung der ableitenden Harnwege belegen. Studien die sich hingegen mit der Wirkung bei bakteriellen Durchfall-Erkrankungen beschäftigten konnten positive Effekte belegen.</p> <p>Experimentelle Pharmakologie: In einer 1990 in Thailand veröffentlichten Untersuchung wurde nach einer möglichen antibakteriellen Wirkung mit Escherichia coli und Staphylococcus aureus kein Effekt gefunden. In einer 1991 in Indien veröffentlichten Untersuchung wurde in einem Mausmodell eine unspezifische Immunantwort per Messung des Macrophage Migration Index, der Phagocytosis von (14C)leucine markierten E.coli und Lymphozyten der Milz festgestellt. Weitere Erkenntnis hierbei war, dass der Effekt eines Extraktes stärker war als der von Andrographoliden oder Neoandrographoliden alleine. Weitere Untersuchungen haben sich mit dem Effekt auf HI-Viren, Malaria-Erregern, Durchfallerregern und Leberschutz beschäftigt.</p> <p>Vorsicht ist bei Schwangerschaft, Stillzeit und bekannter Allergie gegen Pflanzen der Familie Acanthaceae geboten. Keinesfalls sollten Zubereitungen aus Andrographis intravenös verabreicht werden, da ein gewisses Potential für anaphylaktische Schocks bei dieser Darreichung zu befürchten ist. Mögliche synergistische Effekte mit Isoniaziden sollten ebenfalls beachtet werden.</p> <p>Der Verzehr größerer Mengen kann zu Irritationen des Verdauungsapparates und damit zu Unwohlsein führen.</p> <p><strong>Vor den aussaat Samen für 12 Stunden in warmem Wasser halten.</strong></p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
MHS 113 AP
Kalmegh Samen Heilpflanze (Andrographis paniculata)
Samen EINJÄHRIGER BEIFUSS Heilpflanze (Artemisia annua)

Samen Einjähriger Beifuss...

Preis 1,95 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Samen Einjähriger Beifuss Heilpflanze (Artemisia annua)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 50 Samen.</strong></span></h2> <p>In China wird der einjährige Beifuß unter dem Namen Qing Hao seit mehr als 2000 Jahren als Heilpflanze gegen Malaria und Parasitenbefall verwendet, aber erst seit 2002 ist der Inhaltsstoff "Artemisinin" von der WHO als wirksames Mittel gegen Malaria anerkannt. Neuerdings wird der Einsatz der Pflanze (oder Pflanzenextrakte) auch gegen einige Krebsarten (Brustkrebs, Leukämie und Prostata) diskutiert. Hierzu finden sich zahlreiche Einträge im Internet die leicht zu recherieren sind. Besonders hervorheben möchten wir dabei die Gruppe Anamed, die sich für das Gesundheitswesen und preiswerte Medizin in den Entwicklungsländern (Schwerpunkt Afrika) einsetzt.</p> <p> </p> <p>Bei guten Bedingungern wird Artemisia annua ca 2,50 m hoch und benötigt ca. 1 qm Platz, die  hellgrünen stark gefiderten Blätter der Pflanze entwickeln einen sehr intensiven und angenehmen Geruch, bevorzugt wird ein sandiger Boden, viel Sonne und eine ausreichende Wasserversorgung.</p> <p> </p> <p>Die Haltung der Pflanze ist einfach, auch konnten wir bisher keinen Befall mit Schadinsekten feststellen.</p> <p> </p> <p><strong>Keimdauer ca.18 Tage bei 18 Grad, Lichtkeimer</strong></p> <p><strong><img src="http://www.si-seeds.com/img/cms/Lichtkeimer%20DE1_2.png" alt="" width="491" height="204" /></strong></p> </body> </html>
MHS 98
Samen EINJÄHRIGER BEIFUSS Heilpflanze (Artemisia annua)
100% Bio-Kokosnuss,...

100% Bio-Kokosnuss,...

Preis 6,00 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>100% Bio-Kokosnuss, Kokosnusstorf, höchste Qualität 0,5 Liter</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für Paket von 0,5 Liter.</strong></span></h2> <p>Der hochwertigste Kokostorf mit sehr feiner Größe. Geeignet für Samen, Setzlinge und Stecklinge.</p> <p>Im Gegensatz zu Kokosnussblöcken hat dieses Medium garantiert keinen Salzgehalt, da es während der Herstellung dreimal mit frischem Wasser gewaschen wird. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber normalen Kokosnussblöcken, die mit Salzwasser gewaschen werden und überschüssiges Salz (Natriumchlorid) enthalten.</p> <p>Kokosnusssubstrat ist auch mit Kalzium und Magnesium gefüllt, so dass das Kokosnuss-Torfsubstrat diese Mineralien nicht aufnimmt und das Wachstum Ihrer Pflanzen verlangsamt.</p> <p>1 Paket beinhaltet:</p> <p>Eine 1/2 Liter Kokosnuss (Kokosnusstorf) ist ungefähr 80 bis 100 gr.! wir werden pp zip lock tasche einsenden, siehe paket auf dem zweiten bild!</p> <p>Die Menge an Wasser, die Sie hinzufügen, hängt von der Art des Substrats und dem Feuchtigkeitsbedarf bestimmter Pflanzenarten ab!</p> <p>Kokosnusstorf hat sich als ausgezeichnetes Substrat zum Mischen mit jedem anderen Substrat erwiesen.<br /><br />Kokosnusstorf (weltweit bekannt als Kokosnusstorf oder Kokosfaser) ist ein vollständig organisches Substrat, das nicht umweltschädlich ist und in der Tat eine Mischung aus feinem Kokosnusstorf und Kokosnussfaser aus Kokosnuss ist.</p> <p>Studien haben gezeigt, dass Kokosnusstorf ein viel effizienteres, wirtschaftlicheres und langlebigeres Produkt ist als andere Substrate.<br />Darüber hinaus ist es auch eine gute Alternative zum Umweltschutz, da es aus nachhaltigen und erneuerbaren Quellen stammt.</p> <p>Kokosnusstorf hat eine hervorragende Absorptionsfähigkeit und ein hohes Wasserrückhaltevermögen (bis zu 1000%), was dazu beiträgt, dass die Nährstoffe in der Wurzelzone viel länger zurückgehalten werden, was auch weniger Bewässerung bedeutet.</p> <p>Kokosfasern haben einen pH-Wert von 5,5 bis 6,8, sodass keine Anpassungen an Makro- und Mikronährstoffen vorgenommen werden müssen.</p> </body> </html>
PC CC 0,5L
100% Bio-Kokosnuss, Kokosnusstorf, höchste Qualität 0,5 Liter
Kunststoff transparenter Reagenzglas mit Deckel 5 ml

Kunststoff transparenter...

Preis 0,30 €
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5/ 5
<h2><strong>Kunststoff transparenter Reagenzglas mit Deckel 4 ml</strong></h2> <h2><span style="color: #f80000;"><strong>Der Preis ist für 1 Reagenzglas.</strong></span></h2> <p>Ideal für die Lagerung von Samen oder anderen Dingen.</p> <p>Der Deckel ist perfekt geschlossen und deshalb können Sie auch Flüssigkeiten halten.</p> <p>Einweg-Plastik-Zentrifugenröhrchen mit Deckel</p> <p>Aus PP Material, Hitzebeständigkeit bis zu 150 Grad, keine Blasen, ohne Verunreinigungen.</p> <p>Spitzboden, flexible Abdeckung, leicht zu öffnen.<span></span></p> <p><strong>Specification:</strong><br>Specifications: Centrifuge tube<br>Material: Plastic<br>Color:Transparent color<br>Height: Approx. 2.09inch/5.3cm</p> <p>Diameter: Approx. 0.47inch/1.2cm</p> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
PE 4 (4ml)
Kunststoff transparenter Reagenzglas mit Deckel 5 ml
Goldrohrbambus Samen (Phyllostachys aurea) 1.95 - 10

Goldrohrbambus Samen...

Preis 1,95 €
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<h2><span style="font-size:14pt;"><strong>Goldrohrbambus Samen (Phyllostachys aurea)</strong></span></h2> <h2><span style="color:#d0121a;font-size:14pt;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p><span style="color:#000000;">Der Goldrohrbambus (Phyllostachys aurea, Syn.: Bambusa aurea André) ist eine Bambus-Art aus der Gattung Phyllostachys.</span></p> <p><span style="color:#000000;"><strong>Beschreibung</strong></span></p> <p><span style="color:#000000;">Der Goldrohrbambus hat dichte, schmale, aufrechte, blassgrüne bis sonnengelbe Halme und wird 2,5 bis 4 Meter hoch. Die Blätter sind hellgrün, 10 cm lang und 1 bis 2 cm breit.</span></p> <p><span style="color:#000000;"><strong>Etymologie</strong></span></p> <p><span style="color:#000000;">Phyllostachys stammt aus dem Griechischen und bedeutet etwa: „beblätterte Ähre“, ein Hinweis auf den Blütenstand mit Blättern. aurea [lat.] bedeutet „golden“ und verweist auf die goldfarbenen Halme.</span></p> <p><span style="color:#000000;"><strong>Verbreitung</strong></span></p> <p><span style="color:#000000;">Der Goldrohrbambus stammt aus subtropischen Gebieten in Südchina in den Provinzen Fujian und Zhejiang bis Vietnam.</span></p> <p><span style="color:#000000;"><strong>Verwendung</strong></span></p> <p><span style="color:#000000;">In China werden aus den Halmen Spazierstöcke und Angeln hergestellt, aus den Rhizomen auch Knäufe für Regenschirme.</span></p> <p><span style="color:#000000;"><strong>Verwendung im Garten</strong></span></p> <p><span style="color:#000000;">Der Goldrohrbambus ist sehr gut als Sichtschutz oder Hecke geeignet. Er ist einfach zu kultivieren und anpassungsfähig.</span></p>
B 7
Goldrohrbambus Samen (Phyllostachys aurea) 1.95 - 10
Darjeeling-Banane Samen RED TIGER 2.25 - 3

Darjeeling-Banane Samen RED...

Preis 2,25 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <div id="idTab1" class="rte"> <h2><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Darjeeling-Banane Samen RED TIGER</span></em></strong></h2> <h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 3 Samen.</strong></span></h3> <p>Musa Sikkimensis Red Tiger, die Asien Banane ist mit Musa Basjoo die am längsten in Europa kultivierte Banane. Sie ist für jede Klimazone geeignet unter der Vorraussetzung, keine Staunässe. Temperaturen bis zu minus 15 Grad sind für ältere Musa kein Problem. Sie verhält sich wie eine Staude, sie friert im Winter zurück und treibt im folgenden Frühling wieder aus. Bis zu 3 bis 4 m Höhe, bei besten Bedingungen, wird diese zu einem rot getigerten traumhaften Blickfang im Garten und sollte nirgendwo fehlen. Wählen Sie einen sonnigen, feuchten Standort. Nach den ersten tieferen Frösten erfrieren die Blätter, dann die Blätter abschneiden und den verbleibenden Stamm abdecken.</p> </div> </body> </html>
V 150 RT
Darjeeling-Banane Samen RED TIGER 2.25 - 3
Kakaobaum Samen (Theobroma cacao)

Kakaobaum Samen (Theobroma...

Preis 4,00 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Kakaobaum Samen (Theobroma cacao)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2 Samen.</strong></span></h2> <p><strong>Wie Sie auf unseren Bildern sehen können, ist unsere Kakaosorte größer als alle anderen.</strong></p> <p>Der Kakaobaum (Theobroma cacao) gehört zur Gattung Theobroma in der Familie der Malvengewächse (früher Sterkuliengewächse). Diese Gattung umfasst rund 20 Arten: immergrüne Büsche und kleine Bäume, die im Unterholz der Regenwälder Lateinamerikas wachsen. Der Kakaobaum verdankt seinen botanischen Namen dem schwedischen Naturwissenschaftler Carl von Linné, der ihm den Namen Theobroma cacao gab (aus griechisch θεός theos ‚Gott‘ und βρῶμα broma ‚Speise‘).</p> <p>Obwohl der Baum bis zu 15 Meter erreichen kann, wird er auf den Plantagen auf 4 Meter gestutzt. Die Blätter können an der Blattader bis zu 35 cm messen. Die fünfzähligen Blüten stehen direkt am Stamm (man nennt dies Kauliflorie), die Früchte haben eine ledrige Schale, sind gelb, 15–20 cm lang und wiegen bis zu 500 g. Unter einer äußerst harten Schale befinden sich in fünf Reihen angeordnet 30–60 weißliche Samen, die von einem weißen, süßen und schleimigen, sehr schmackhaften Fruchtfleisch (Pulpa) umgeben sind. Aus diesem wird in Brasilien frischer Saft (succo di cacao) gewonnen, der in Restaurants geordert werden kann, süß und natürlich leicht nach Kakao schmeckt. Aus den Samen, den Kakaobohnen, wird nach einem komplizierten Umwandlungsprozess (siehe Kakaoherstellung) Kakaomasse, Kakaopulver und Kakaobutter zur Herstellung von Schokolade gewonnen.</p> <p>Varietäten</p> <p>Beim Kakaobaum unterscheidet man zwischen den Grundtypen bzw. Varietäten Criollo („Einheimischer“) und Forastero („Fremdling“). Diese Einteilung hat ihren Ursprung in Venezuela, wo man die einheimische Sorten von fremden Sorten, die später aus Nachbarstaaten eingeführt wurden, begrifflich unterschieden hat. Ursprünglich wurden Criollo und Forastero einer eigenen Art der Gattung Theobroma zugeordnet. Allerdings können alle Sorten fruchtbar miteinander gekreuzt werden, weshalb man sie heute unter der Art Theobroma cacao zusammenfasst. Die grobe Einteilung in Criollo und Forastero wird aufgrund der Fruchtform und der Samenfarbe vorgenommen und geht auf Cheesman (1944) zurück (Lit.: Fincke, S. 24). Der Criollo besitzt längliche, spitz zulaufende Früchte mit zehn ausgeprägten Längsfurchen und rauher Oberfläche. Die Früchte enthalten weiße Samen. Die Früchte des Forastero sind hingegen breiter, ihre Oberfläche ist glatt, kaum gefurcht, und sie enthalten dunkelviolette Samen. Der Criollo liefert qualitativ hochwertige Kakaos, ist jedoch anfällig gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Der robustere Forastero liefert höhere Erträge, weshalb er heutzutage überwiegend angebaut wird. Die daraus gewonnenen Kakaos sind allerdings weniger aromatisch als die des Criollo. Der Trinitario, ein Hybride aus Criollo und Forastero, der im 18. Jahrhundert auf der Insel Trinidad entstanden ist, kombiniert einige vorteilhafte Eigenschaften dieser beiden Grundtypen.</p> <p>Lange Zeit wurden Criollo und Forastero als Unterarten des Kakaobaumes (Theobroma cacao) mit verschiedenen Ursprungsorten angesehen.[1] Durch die Landenge von Panama getrennt sollen sich in Mittelamerika der Criollo (T. cacao ssp. cacao) und in Südamerika der Forastero (T. cacao ssp. shaerocarpum) mit ihren eigenen charakteristischen Merkmalen entwickelt haben. Analysen des Erbgutes scheinen dieser These zu widersprechen.[2] Demnach soll der alleinige Ursprung des Kakaobaumes in Südamerika liegen, wobei in präkolumbischer Zeit durch den Menschen einzelne Pflanzen nach Mittelamerika gebracht wurden, die man heute zum Criollo zählt. Als Ursprungsregion des Criollo wird der Südwesten Venezuelas vermutet, wo noch heute reinerbiger Criollo zu finden ist.</p> <p>Eine differenziertere Einteilung der Varietäten nach dem Aussehen der Früchte geht auf Van Hall zurück (Lit.: Fincke, S. 24). Sie wird heute noch für die Beschreibung der Fruchtform verwendet und umfasst folgende Typen:</p> <div>Angoleta: Längliche Frucht mit starken Längsfurchen</div> <div>Cundeamor: wie Angoleta, jedoch mit flaschenhalsähnlicher Einschnürung</div> <div>Amelonado: Breite, melonenförmige Frucht mit flaschenhalsähnlicher Einschnürung</div> <div>Calabacillo: Kurze, kalebassenförmige, glatte Frucht</div> <div>Pentagona: Dünnschalige Frucht, deren Oberfläche der Haut eines Alligators ähnelt.</div> <div>Kakaobäume mit Früchten der Pentagona-Form ordnete man früher einer eigenen Art namens Theobroma pentagona (Bernoulli) zu, es handelt sich jedoch um einen ursprünglichen Criollo.[3]</div> <div>Siehe auch: Criollo, Forastero, Trinitario, Kakaosorten</div> <div>Kultivierung</div> <div>Der Kakaobaum lässt sich nur unter bestimmten klimatischen Bedingungen kultivieren. Er trägt außerhalb 20° nördlicher und 20° südlicher Breite keine Früchte, braucht gute Böden und ausreichend Wasser; zudem verträgt er keine Temperaturen unter 16 °C und ist anfällig für Krankheiten und Pilze. Da er zur Bestäubung auf Mücken und kleine Fliegen angewiesen ist, liebt er Schatten und verrottendes Laub. Während ein Baum tausende von Blüten hervorbringen kann, ist nur bei einem Bruchteil davon die Bestäubung erfolgreich. Von den sich entwickelnden Früchten werden darüber hinaus zahlreiche in frühen Stadien abgeworfen („Cherelle Wilt“) und nur einige Dutzend Früchte erreichen die Reife.</div> <div>Genetik und Züchtung</div> <div>Die University of the West Indies in Saint Augustine auf der Karibikinsel Trinidad besitzt die größte Kakao-Genbank der Welt (International Cocoa Genebank, ICG) und betreibt auf Trinidad ihre Grundlagenforschung. Neben der Erfassung von DNA-Material betreibt die Universität auch Projekte zur Rekultivierung von alten Edelkakao-Plantagen auf Tobago.</div> <div>Der Schokoriegelhersteller Mars, die Forschungsabteilung des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums und der Computerkonzern IBM gaben am 15. September 2010 bekannt, 92 % des Genoms des Kakaobohnen-Genotyps Matina 1-6 entschlüsselt zu haben. Das Genom ist auf einer Website frei zugänglich und soll zukünftig keinen Patentansprüchen unterliegen. Die Entschlüsselung soll Züchtungsfortschritte und Anbau erleichtern.</div> <p>Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kakaobaum</p> <table style="width: 471px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">ca. 2-3 Std. im lauwarmen Wasser einweichen. Wichtig ist, dass an der Samen evtl. Noch anhaftende Rückstände des Fruchtfleisches gründlich entfernt werden. Die braune Samenhaut kann ebenfalls vorsichtig abgelöst werden, dadurch wird die Keimung beschleunigt.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Nach dem Entfernen der Samenhaut ist an einer Seite der Samen eine kleine, helle Wölbung zu erkenen. Die Samen nun mit dieser Seite nach unten etwa bis hölfte in eine Mischung aus Aussaaterde und Sand oder Perlite stecken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">+25 - +28°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Bis Keimung erfolgt 2-4 Wochen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Ab Mai kann auch eine Direktaussaat aufs Beet erfolgen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><br /><span style="color: #008000;"> <em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </body> </html>
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<h2><strong>Baum der Reisenden Samen (Ravenala madagascariensis)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 3 Samen.</strong></span></h2> <div> <p>Der Baum der Reisenden Ravenala madagascariensis aus der Familie der Bananengewächse und ist keine Palme, obwohl das Aussehen dieses vermuten lassen könnte. Ravenala wird wie seine Verwandte, die Bananenstaude, zu den Großstauden zugeordnet. Das besondere ist die Blattausrichtung, die wie ein Fächer aussieht. Ihre Blätter entfalten sich bis zu 3 m Länge, an denen Regenwasser zu den Blattgründen hinab fließt.</p> <p class="">In den hohlen Blattstielen sammelt sich das Regenwasser und der durstige Reisende kann dort bis zu 1-1,5 Liter frisches Trinkwasser entnehmen. Der Baum der Reisenden, auch Traveller Tree genannt, stammt ursprünglich aus Madagaskar, ist aber heut zu Tage weit verbreitet und kann bis ca. 20-30 Meter hoch werden. <br><br>Die Ravenala ist eine der wenigen Pflanzen, die auf eine Blütenbestäubung durch Vögel und durch Säugetiere ausgerichtet ist. Durch die Berührung öffnet sich die Blüte, überschüttet dabei die Brust des Tieres mit Blütenstaub, den es dann zur nächsten Blüte weiter trägt. Diese berühmte und schnellwüchsige Banane ist eine beliebte Dekorations-staude, die sich relativ einfach durch Samen vermehren lassen kann.</p> </div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <div><span>entfernen Sie vorsichtig die blaue Rückstand der Frucht</span></div> <div><span>einweichen für 2 Tage in lauwarmem Wasser bei 25-30 ° C&nbsp;</span></div> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ca. 1 cm</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>halten bei 25-30 ° C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>1 Monat bis 1 Jahr, sehr unregelmäßig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>&nbsp;</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>&nbsp;</span></p> <p><br><span><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Comfrey Samen Echter Beinwell (Symphytum officinale) Heilpflanze</strong></span></h2> <h2><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <div>Der echte Beinwell wird auch Komfrei oder Beinwurz genannt, die Pflanze welche eine Höhe von ca. einem Meter erreichen kann ist eine mehrjährige Staude. Während der Blütezeit locken die violetten Blüten viele Bienen an, Beinwell blüht in der Zeit von Mai bis September. In der Natur wächst der Beinwell häufig in der Nähe von Flussufern oder auf sumpfigen Wiesen. Beinwell ist eine sehr alte Heilpflanze, die aber auch für den Garten sehr nützlich ist, so lässt sich aus ihr eine hervorragende Düngerjauche herstellen die reich an Stickstoff und Kalium ist. Außerdem fördert Beinwell eine schnelle Bewurzelung von Stecklingen und Ablegern.</div> <div>Boden: liebt feuchten und nährstoffreichen Boden. Bei der Kultur in Tòpfen müssen sehr große Töpfe benutzt werden, da die Pfahlwurzel sehr lang werden kann. Im Garten ist die Staude eine recht pflegeleichte Pflanze die bis zu 20 Jahren alt werden kann. Gedeiht gut mit Stickstoffzugaben.</div> <div>Licht: Sonnig bis halbschattig.</div> <div>Vermehrung: über Wurzelstecklinge lässt sich die Pflanze vegetativ gut vermehren, die Vermehrung über Samen ist aber auch erfolgreich. Aussaat im Freiland von März bis April oder auf der Fensterbank im März und die Jungpflanzen dann im Mai in den Garten.</div> <div>Überwintern: Winterhart.</div> <div>Verwendung: im Garten als Dünger und biologische Bewurzelungshilfe bei Stecklingen</div> <div>In der Küche: Blätter von Symphytum officinale sind sehr proteinhaltig und lassen sich in Teig backen (Rezept aus der Schweiz).</div> <div>Im Haushalt: </div> <div>Medizin: Beinwell ist eine sehr alte Heilpflanze, die bei schlecht heilenden Wunden (nicht offenen) Hautschäden, Knochenbrüche, Rheuma, Furunkeln und Prellungen äußerlich angewandt werden kann. <span>Innerlich soll Beinwell nicht mehr angewandt werden, da in hohen Dosen die enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide lebertoxisch und mutagen wirken können. Geringe Dosen werden aber in der Literatur als unbedenklich eingeschätzt.</span></div> <div>Keimdauer ca. 14 Tage bei 18 Grad <div> <table cellspacing="2" cellpadding="4" border="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" bgcolor="#e0e0e0"><strong><span>Pflanzen-Steckbrief:</span></strong></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Lebensbereich:</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>Naturgarten, Gehölzrand, Feuchtstellen, Teich, Kräuter, Gewürze, Heilkäuter, Bauerngarten</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Wuchshöhe:</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>70 bis 100 cm</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Blütezeit:</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>Mai, Juni, Juli, August</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Blütenfarbe:</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>violett</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Standort (Licht):</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>sonnig, halbschattig</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Standort (Boden):</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>feucht, nass</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Frosthärte:</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>frosthart (kein Winterschutz nötig)</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Keimverhalten:</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>Kühlkeimer</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Herkunft:</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>gemäßigte Breiten Eurasiens, ostwärts bis zum Ural und Zentralasien</span></td> </tr> <tr> <td bgcolor="#efefef"><span><strong>Aussaat-Anleitung:</strong></span></td> <td bgcolor="#efefef"><span>C</span></td> </tr> </tbody> </table> </div> </div> </body> </html>
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