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296 Artikel gefunden

1 - 15 von 296 Artikel(n)

Sorte aus Ungarn
Die ungarischen Chili Samen "Ceruza erős Paprika" 1.85 - 1

Ungarischen Chili Samen...

Preis 1,85 € - SKU: C 115
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Ungarischen Chili Samen "Ceruza erős Paprika"</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Wir haben diesen schönen Chili in zwei Farben, bitte wählen Sie unter Option Farbe gelb oder rot.</p> <p>Alte Sorte aus Ungarn, die hauptsächlich zum Trocknen und Bespannen verwendet wird. Die Früchte waren 10-12 cm lang und etwa 0,5 bis 1 cm breit. Diese Sorte ist extrem scharf. Die Früchte verfärben sich im reifen Zustand von grün nach rot.</p> <p>Pflanzen erreichen normalerweise eine Höhe von 50-60 cm und sind ideal für das Halten von Töpfen und die Produktion für das ganze Jahr.</p> </body> </html>
C 115 CM R
Die ungarischen Chili Samen "Ceruza erős Paprika" 1.85 - 1

Sorte aus Serbien
Somborka Scharfe Paprika Samen

Somborka Scharfe Paprika Samen

Preis 1,85 € - SKU: P 183
,
5/ 5
<div class="container"><div class="row"><div class="col-12 n1ed--selected"> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"><h2><strong>SOMBORKA Scharfe Paprika Samen - Serbische Sorte</strong></h2><h2><span style="color: #ff0000;" data-mce-style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 20 oder 200 (1,14 g) Samen.</strong></span></h2><p><strong>Diese Sorte stammt aus Serbien. Und die Name hat bekommen nach dem Stadt Sombor.</strong> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sombor" target="_blank" title="Mehr über Sombor Stadt hier lesen." rel="noreferrer noopener" data-mce-href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sombor"><strong>Mehr über Sombor Stadt hier lesen.</strong></a></p><p>SOMBORKA ist die früheste Sorte Scharfe paprika mit konischer Form, die sich sowohl für den Anbau im Freien als auch im Gewächshaus eignet. Somborka ist der beliebste paprika in Serbien wenn es um einlegen geht.</p><p>Das Fleisch ist saftig und dick, hel gelb in der technischen Reife, rot in der botanischen Farbe.</p><p>Es wird 5-6 mal pro Saison geerntet. Möglicher Ertrag beträgt 35-40 t / ha.</p><p><strong>Serbische Sorte</strong></p></div></div></div>
P 183 20S
Somborka Scharfe Paprika Samen
Chinese Green Luobo Radish Seeds

Chinesische Grüne Rettich...

Preis 2,45 € - SKU: P 406
,
5/ 5
<h2><span style="text-decoration:underline;"><strong><em>Chinesische Grüne Rettich Luobo Samen</em></strong></span></h2> <h3><span style="color:#f70404;"><strong>Preis für packung von 20 Samen.</strong></span></h3> <p>Eine Besonderheit in jedem Salat , der grün/weiße Rettich „Green Luobo (Qingluobo)“. Grüner Rettich mit weißer Spitze. Die Sorte stammt aus Nordchina und ist dort eine sehr beliebte Sorte. Mildscharf im Geschmack. Krankheitsresistent.</p> <p>Aussaat von März bis Mai und im September. Ernte April bis Juni und Oktober. Humusreicher, nahrhafter Boden</p>
P 406
Chinese Green Luobo Radish Seeds

Sorte aus Thailand
Thai Green Eggplant Seeds (Solanum melongena)

Thailändische runde grüne...

Preis 1,95 € - SKU: P 394
,
5/ 5
<h2><strong>Thai Grüne Auberginen Samen (Solanum melongena)</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Die Thai-Aubergine (Solanum virginianum L., Syn.: Solanum xanthocarpum Schrad. &amp; H.Wendl., Solanum surattense Burm.f., Solanum mairei H.Léveillé) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie wird auch als Kantakari bezeichnet und auf Thai <span>มะเขือเปราะ</span> (gesprochen: mákʰɯ̌ːa-prɔ̀ʡ) genannt.</p> <p>Wie die, auch Eierfrucht genannte, kultivierte Aubergine (Solanum melongena), gehört die Thai-Aubergine zur Untergattung Leptostemonum, Sektion Melongena innerhalb der Gattung Nachtschattengewächse (Solanum). Solanum virginianum ist eine sympatrische Art der Wildform von Solanum melongena var. insanum. In Kreuzungsversuchen erzeugten Hybride aus beiden Arten teilweise fruchtbare Nachkommen.</p> <p>Die Thai-Aubergine ist eine einjährige, krautige Pflanze, die ca. achtzig Zentimeter hoch wird. Die Laubblätter sind buchtig gezähnt; die Stiele und Blattadern haben Dornen. Die Thai-Aubergine ist in subtropischen und tropischen Regionen Asiens verbreitet und wird dort als Gemüse kultiviert. Sie bevorzugt sandige, nicht zu trockene Böden und wächst deshalb in ihrer Heimat häufig entlang von Flussufern. Die weiße Blüte erscheint in gemäßigteren Breiten ab Juli, die gelb-grün marmorierten Früchte werden ab September gebildet und geerntet wenn sie etwa golfballgroß sind. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet blüht die Pflanze zwischen November und Mai. Früchte trägt sie dort in der Zeit von Juni bis September.</p> <p><strong>Verwendung</strong></p> <p>Außerhalb Asiens ist die Thai-Aubergine als Gemüse relativ unbekannt. Verwendung findet sie vorwiegend in der thailändischen Küche. Hier ist sie häufige Zutat bei der Zubereitung von „grünem Curry“ (Kaeng Khiao Wan) oder „rotem Curry“ (Kaeng Phet).</p> <p> </p> <p> </p>
P 394
Thai Green Eggplant Seeds (Solanum melongena)

Halluzinogene und narkotische Pflanze
Peyote Samen (Lophophora williamsii)  - 5

Peyote Samen (Lophophora...

Preis 2,85 € - SKU: CT 2 LW
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Peyote Samen (Lophophora williamsii)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p>Lophophora williamsii ist eine Pflanzenart in der Gattung Lophophora aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton williamsii ehrt entweder den englischen Reverend Father Theodore Williams, der in Hendon Vicarage (Middlesex) eine Kakteensammlung besaß, oder – mit größerer Wahrscheinlichkeit – den Engländer C. H. Williams, der den brasilianischen Bundesstaat Bahia bereiste. Trivialnamen sind „Peyote“, „Peyotl“, „Challote“, „Mescal“ oder „Schnapskopf“. Auf Aztekisch heißt sie peyōtl, wovon sich die spanische Bezeichnung „Peyote“ ableitet.</p> <p>Lophophora williamsii wächst einzeln oder bildet Gruppen mit einem Durchmesser von bis zu 1 Meter. Die kugelförmigen bis abgeflacht kugelförmigen Triebe sind blaugrün oder gelegentlich rötlich grün. Die Triebe erreichen Wuchshöhen zwischen 2 und 6 Zentimetern und Durchmesser von 4 bis 11 Zentimetern. Die vier bis 14 Rippen sind für gewöhnlich gut ausgebildet. Diese besitzen meist deutliche, aber sehr variable Zwischenfurchen und manchmal nur einfache Höcker. Die Areolen tragen ein Büschel mit weichen, gelblichen oder weißlichen Haaren. Dornen sind nicht vorhanden.</p> <p>Die für gewöhnlich rosaroten oder etwas rosaweißen Blüten können manchmal auch rötlich sein. Sie besitzen einen Durchmesser zwischen 1 und 2,2 Zentimetern. Ihr Perikarpell ist kahl.</p> <p><strong>Verbreitung, Systematik und Gefährdung</strong></p> <p>In ihrem weiten Verbreitungsgebiet ist Lophophora williamsii sehr variabel. Es erstreckt sich vom Westen Texas entlang des Rio Grande bis in den Süden von Texas und weiter durch den Norden von Mexiko bis nach San Luis Potosí.</p> <p>Die Erstbeschreibung als Echinocactus williamsii wurde 1845 von Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck vorgenommen.[2] Den Namen der Art hatte im gleichen Jahr bereits Charles Lemaire vergeben, der jedoch keine Beschreibung der Pflanze lieferte. 1872 wurde die Art durch Andreas Voss in die Gattung Ariocarpus gestellt. John Merle Coulter ordnete sie 1891 zunächst als Mammillaria williamsii in die Gattung Mammillaria ein,[3] stellte dann aber 1894 die neue Gattung Lophophora auf und ordnete die Art in diese Gattung ein.[4] Louis Lewin hat Peyotl 1888 als Anhalonium lewinii beschrieben.</p> <p>Aufgrund der Variabilität von Lophophora williamsii existiert eine Vielzahl von Synonymen:</p> <p>Lophophora lewinii (Henn. ex Lewin) Rusby (1894)</p> <p>Lophophora echinata Croizat (1944)</p> <p>Lophophora lutea (Rouhier) Backeb. (1961)</p> <p>Lophophora fricii Haberm. (1974)</p> <p>Lophophora jourdaniana Haberm. (1975)</p> <p>Lophophora diffusa subsp. fricii (Haberm.) Halda (1997)</p> <p>Lophophora williamsii var. fricii (Haberm.) Grym (1997)</p> <p>Lophophora williamsii wurde in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN von 2009 als „Least Concern (LC)“, d. h. als in der Natur nicht gefährdet, eingestuft. Im Jahr 2013 wird sie als „Vulnerable (VU)“, d. h. als gefährdet geführt.</p> <p><strong>Kulturgeschichte</strong></p> <p>Bereits mittelamerikanische Grabfiguren aus der Zeit um 200 v. Chr. beweisen die Verwendung des psychotrope Substanzen enthaltenden Kaktus in der „amerikanischen Antike“. Der Peyote spielte schon vor der Eroberung Mexikos durch die Spanier eine Rolle im Kult der mexikanischen Einwohner, wie bereits Bernardino de Sahagún 1569 im sogenannten Codex Florentinus berichtete. Peyote wurde von rituellen Spezialisten im Rahmen des ethnischen Glaubens zur Sicherung der Feldfruchtbarkeit, Jagderfolg und Kriegsglück verwendet. Es wurde jedoch auch nicht-rituell zur Bekämpfung von Hunger, Durst und Ermüdung, zum Hellsehen und zu Heilzwecken eingesetzt.[7]</p> <p>In Mexiko durch den Einfluss der christlichen Missionare allmählich durch den Agavenschnaps Tequila ersetzt, spielte er Anfang des 20. Jahrhunderts dort nur noch bei den Huicholen und den Tarahumara eine Rolle. Interessanterweise fand ein um den Genuss von Peyote kreisender Ritus ab 1870 bei den Indianerstämmen Nordamerikas, die den Peyote bis dahin nicht gekannt hatten, weite Verbreitung. Die 1914 gegründete Native American Church stellt trotz Verboten in vielen US-Bundesstaaten das Peyote-Ritual in den Mittelpunkt ihrer Identität. Die Glaubensrichtung wird daher auch als Peyotismus bezeichnet. Inzwischen wurde für diese religiöse Gruppe eine Sonderregel festgelegt, die es den Gläubigen erlaubt, den Kaktus oder das darin enthaltene Meskalin zu besitzen und zu konsumieren.</p> <p><strong>Inhaltsstoffe</strong></p> <p>Lophophora williamsii enthält mehr als 50 Alkaloide. Das wichtigste unter ihnen ist das psychotrope Meskalin, das ähnliche Effekte wie LSD und Psilocybin hervorruft.</p> <p>Das enthaltene Hordenin besitzt eine antibiotische Wirkung. Es wirkt gegen 18 Arten Penicillin-resistenter Staphylococcus aureus sowie mehrere andere Bakterien und einen Pilz.</p> </body> </html>
CT 2 LW
Peyote Samen (Lophophora williamsii)  - 5
Eukalyptus gunnii Samen (Cider Gum Tree) Winterhart 2.5 - 5

Eukalyptus gunnii Samen...

Preis 2,50 € - SKU: T 7
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Eukalyptus gunnii Samen (Cider Gum Tree) Winterhart</strong></span></h2> <h2><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <div> <div> <p>Der schnell wachsende, bis zu sechzig Meter hohe Baum kommt nur in den subtropischen Regionen Australiens und Tasmaniens natürlich vor. Das Besondere am Eukalyptus ist sein silbrigblaues Laub, das die Eigenart besitzt, unterschiedliche Jugend- und Altersblätter auszubilden. Die Primärblätter junger Pflanzen sind kleiner, herz- bis eiförmig und blaugrün. Die Blätter stehen nicht der Sonne zugewandt, sondern richten sich durch Drehung des Blattstieles immer senkrecht zu ihr aus. Dadurch kommt Licht in die Krone. Als Kübelpflanzen haben die Eucalyptus-Arten den Nachteil, dass sie schnell wachsen und nach einigen Jahren leicht den Rahmen sprengen. Sie wünschen einen hellen Überwinterungsplatz, stellen aber sonst keine großen Ansprüche.</p> </div> <div> <p>Sie bestimmen das Aussehen weiter Landstriche Australiens. Als wertvolle Nutzpflanzen findet man sie aber auch in vielen anderen warmen Gebieten der Erde. Da er große Wassermengen verbraucht, hat man ihn vor allem in Italien und anderen Mittelmeerregionen zur Trockenlegung von Sümpfen und damit zur Ausrottung der die Malaria übertragenden Stechmücken großflächig und mit Erfolg angepflanzt. Andere Arten sind wegen ihrer faserigen, inneren Rinde oder als Bauholz geschätzt -Sie liefern ein besonders hartes Holz -, manche liefern wertvolle Harze, die als Adstringens, blutstillende Medikamente sowie zum Gerben und Färben verwendet werden können. Aus anderen Eukalyptusarten werden Balsame, Gerbstoffe, Öle, Farbstoffe, Teere und Säuren gewonnen.</p> </div> <div>Der klassische Eucalyptus, heisst Eucalyptus gunnii . Es ist ein schnellwachsender Baum mit rundlichen Jungblättern, die im Alter ( 4. bis 5. Jahr ) lanzettlich werden. Leider neigt diese Art bei unseren nährstoffreichen Böden zur Instabilität, daher ist ein regelmässiger Rückschnitt empfehlenswert.</div> <div>Eucalyptus gunnii, winterhart bis -15°C</div> <div>Erde: Geeignet ist eine Mischung aus Kompost, Torf und Sand oder Einheitserde.</div> <div>Düngen: Um die Wuchskraft nicht unnötig zu forcieren, sollte man sparsam düngen. Eine gelegentliche Gabe während der Sommermonate reicht aus.</div> <div>Sorten: Am häufigsten werden Eucalyptus gunii, E. globulus, der Blaugummibaum, und der rot blühende E. ficifolia, seltener E. niphophila angeboten.</div> <div>Winter: Eukalyptus braucht einen hellen und luftigen Überwinterungsplatz, dessen Temperaturen idealerweise zwischen zwei und zehn Grad liegen. Ab und zu muss gegossen werden, so dass die Erde nicht austrocknet, denn die immergrünen Gehölze behalten den Winter über ihr Laub.</div> <div>Standort: Vom Frühjahr bis zum Herbst an einem warmen sonnigen Platz im Freien oder ausgepflanzt in einem hohen Glasanbau.</div> <div>Giessen: An heissen Tagen muss täglich kräftig gewässert werden. Ein ausgetrockneter Wurzelballen kann irreparable Blattschädigungen nach sich ziehen. Die meisten Arten vertragen auf Dauer kein kalkhaltiges Leitungswasser.</div> <div>Pflege: Die Kultur dieser Gehölze bereitet keine Schwierigkeiten. Von Krankheiten und Schädlingen bleiben sie weitgehend verschont.</div> <div>Schnitt: Damit sie ihrem Kübel nicht davonwachsen, muss man die meisten Arten durch Schnitt klein halten. Der beste Zeitpunkt liegt im Frühjahr. Größere Wunden müssen mit Lackbalsam verstrichen werden.</div> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ca. 40-60 Tage in feuchtem Substrat</span></p> <p><span>bei 2-5°C im Kühlschrank</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ca. 0,5-1,3 cm</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>18-24°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>bis Keimung erfolgt</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"><span>Schwarze und Braune Samen zusammen säen</span></td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span><br /><span><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </div> </div> </body> </html>
T 7
Eukalyptus gunnii Samen (Cider Gum Tree) Winterhart 2.5 - 5

Sorte aus Korea
YEOLMU koreanische junge Sommer-Rettich-Samen 2.049999 - 1

YEOLMU koreanische junge...

Preis 2,05 € - SKU: P 446
,
5/ 5
<h2><strong>YEOLMU koreanische junge Sommer-Rettich-Samen</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 25 Samen.</strong></span></h2> <p>Yeolmu (열무) oder junger Sommerrettich ist eine in Korea angebaute Art von Radieschen. Die Pfahlwurzeln und das Grün werden geerntet, wenn sie noch weich und zart sind.</p> <p>Es kann zwischen 40 und 50 Tagen nach der Aussaat geerntet werden und ist pflegeleicht. Es ist stark gegen Viren, nosokomiale Erkrankungen.</p> <p> </p> <p>Dieses würzige und schöne Gemüse wächst unglaublich schnell aus Samen. Sie wachsen nicht sehr tief, daher können Sie sie in einem relativ flachen Behälter (10 cm) anbauen.</p>
P 446
YEOLMU koreanische junge Sommer-Rettich-Samen 2.049999 - 1
Echter Arznei-Baldrian Samen (Valeriana officinalis) 2.05 - 1

Echter Arznei-Baldrian...

Preis 2,05 € - SKU: MHS 22
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Echter Arznei-Baldrian Samen (Valeriana officinalis) beste heilpflanze der Welt</strong></h2> <h2><span><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von 30 Samen.</span></strong></span></h2> <div>Der echte Baldrian ist bekannt für seine beruhigende und schlaffördernde Wirkung, verwendet wird normalerweise die getrocknete Wurzel. Im Garten erreicht die Pflanze ca eine Höhe von 1,5 m und blüht mit blassrosa Blüten in der Zeit von Mai bis September. Die Blüten sind essbar. Im Frühjahr treibt die Pflanze aus dem Rhiozom wieder neu aus.</div> <div>Valeriana officinalis wird auch Katzenkraut genannt, da besonders der Geruch der Wurzel eine erregende Wirkung auf Katzen ausübt.</div> <div>Quele Wikipedia:</div> <div>Echter Baldrian (Valeriana officinalis) ist eine Pflanzenart der Gattung der Baldriane (Valeriana).</div> <div>Beschreibung</div> <div>Echter Baldrian ist eine ausdauernde krautige Pflanze von 1 bis 2 Meter Höhe, die Rhizome als Überdauerungsorgane ausbildet. Sie hat sattgrüne, gefiederte Blätter von etwa 20 Zentimeter Länge, die unteren gestielt, die oberen sitzend. Die Fiedern sind oval oder lanzettlich, ganzrandig oder ungleich gesägt.</div> <div>Die Blüten sind in dichten, endständigen, (schirm)rispigen Blütenständen angeordnet. Sie besitzen einen Durchmesser von 4 bis 5 Millimeter und sind hellrosa bis weiß gefärbt mit purpurnen Strichsaftmalen, die später verblassen. Die Blüte entfaltet einen starken süßlichen Geruch. Die Früchte sind bis 4 Millimeter lange, nur 0,5 Milligramm schwere Nüsse (Achänen) mit einem federigen, hygroskopischen, hinfälligen Haarkranz (Pappus), Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli.</div> <div>Ökologie</div> <div>Die Blüten sind kleine, asymmetrische, vormännliche „Trichterblumen“. Neben zwittrigen Pflanzen kommen auch rein weibliche vor (gynodiözisch). Das Nektarium befindet sich in einer Aussackung der Kronröhre. Bestäuber sind verschiedene Zweiflügler wie Bienen undTagfalter. Die Pflanze ist selbststeril, es findet keine spontane Selbstbestäubung statt.</div> <div>Der Pappus rollt sich bei Feuchtigkeit ein. Die Früchte breiten sich als Schirmchenflieger aus und besitzen eine Sinkgeschwindigkeit von 28 Zentimeter/Sekunde. Daneben erfolgt eine Ausbreitung als Wasserhafter und Schwimmausbreitung. Die Vegetative Vermehrung erfolgt durch kurze Ausläufer; die Pflanze ist dadurch ein Kriechpionier.</div> <div>Vorkommen</div> <div>Der Echte Baldrian kommt in ganz Europa außer Portugal[1] und Westasien vor. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich weiter ostwärts bis Russlands Sibirien und Fernem Osten, Korea, China, Taiwan und Japan.</div> <div>Baldrian ist frostbeständig und gedeiht in Sonne oder Halbschatten in fast jedem Boden. Die Vermehrung erfolgt durch Samen oder Teilung größerer Pflanzen. Als Feuchtbodenpflanze verträgt er auch gelegentliche Überschwemmungen und ist daher in der freien Natur häufig auf Wiesen entlang von Gewässerläufen zu finden.</div> <div>Systematik</div> <div>Valeriana officinalis wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum, Band 1, Seite 31, erstveröffentlicht. Synonyme für Valeriana officinalis sind Valeriana alternifolia Bunge, Valeriana baltica Pleijel, Valeriana chinensis Kreyer ex Komarov, Valeriana coreana Briqu., Valeriana dageletiana Nakai ex F.Maek., Valeriana dubia Bunge, Valeriana exaltata J.C.Mikan, Valeriana faurieiBriqu., Valeriana leiocarpa Kitag., Valeriana nipponica Nakai ex Kitag., Valeriana pseudofficinalis C.Y.Cheng &amp; H.B.Chen,Valeriana stubendorfii Kreyer ex Kom., Valeriana subbipinnatifoliaA.I.Baranov und Valeriana tianschanica (Kreyer) ex Hand.-Mazz.</div> <div>Namensgebung</div> <div>Der botanische Gattungsname stammt vom lateinischen valens „kräftig“. Der deutsche Trivialname ist eventuell volksetymologisch angelehnt an den Namen des nordischen Lichtgottes Balder. Im Volksmund heißt diese Pflanzenart auch Katzenkraut, Stinkwurz, Hexenkraut, Augenwurzel, Mondwurz, Bullerjan, Tolljan, Katzenwargel.</div> <div>Verwendung</div> <div>Inhaltsstoffe</div> <div>Baldrian enthält unter anderem ätherisches Öl (neben Valerensäure unter anderem auch die Isovaleriansäure, die für den charakteristischen Geruch des Wurzelstocks verantwortlich ist),Valepotriate und Alkaloide. Das Alkaloid Actinidin ist der Grund, weshalb Baldrian ein Lockstoff für Katzen ist, ähnlich wie Katzenminze.</div> <div>Verwendung in der Heilkunst</div> <div>Als Heildroge dienen die getrockneten unterirdischen Teile der Pflanze (Valerianae radix). Die Baldrianwurzel ist eines der meist genutzten pflanzlichen Beruhigungsmittel. Ihre Anwendungsgebiete sind: Unruhezustände und nervös bedingte Einschlafstörungen, nervös bedingte Herzbeschwerden (soweit deren Diagnose gesichert ist) und krampfartige Beschwerden im Magen- Darmbereich. Am häufigsten kommt der Arznei-Baldrian als Trockenextrakt zum Einsatz, die Tagesdosis beträgt 400-600 mg.[5] Auch als Badezusatz wirkt Baldrian beruhigend.</div> <div>Wirkstoffe sind je nach Herkunft unterschiedlich zusammengesetzte Ätherische Öle mit Bornylacetat und Bornylisovalerianat als Hautkomponenten. Diese sind auch verantwortlich für den typischen Baldriangeruch, der beim Trocknen der Droge auftritt. Ihr Geruch lockt auch Kater an, weil er dem Lockgeruch läufiger Katzen entspricht. Weitere Inhaltsstoffe sind Valeranon, Caryophyllen, Camphen und weitere Mono- und Sesquiterpene, Sesquiterpencarbonsäuren, wie die Valerensäuren, Valepotriate (Iridoide) mit Valtrat und Isovaltrat. Wegen der Instabilität dieser Verbindungen sind in Extrakten und Tinkturen z.T. nur deren Abbauprodukte, die sogenannten Baldrinale nachweisbar. Auch Aminosäuren und in geringer Menge Ligane und Pyridinalkaloide wurden als Inhaltsstoffe gefunden.</div> <div>Die geschilderten Heilwirkungen konnten bisher keiner Einzelsubstanz zugeordnet werden, so dass für die Heilwirkung das Zusammenspiel mehrer Wirkstoffgruppen angenommen werden muss. In vielen Fertigarzneimitteln wird die Baldrianwurzel auch mit anderen beruhigend wirkenden Drogen kombiniert, z.B. mit: Hopfen, Melisse oder Passionsblume.</div> <div>Verwendung in der Küche</div> <div>Baldrianextrakte werden als Aromastoffe in Nahrungsmitteln wie Gebäck und Eis eingesetzt – vor allem dann, wenn man Apfelgeschmackkomponenten erzielen möchte.</div> <div>Baldrian ist eine Verwandte des Feldsalats (Valerianella sp. – kleiner Baldrian). Das frische Frühlingsgrün des Baldrians kann in Salaten mitgegessen werden – er erinnert im Geschmack an Feldsalat, ist sogar etwas zarter. Die Blüten sind gleichfalls genießbar.</div> <div>Verwendung in der Duftindustrie</div> <div>Vor allem während des Trocknungsprozesses strömt die Wurzel des Baldrians den Geruch aus, den Katzen anziehend finden (siehe Katzenminzen). Menschen erinnert der ranzige Geruch dagegen an Limburger Käse und wirkt eher abstoßend. Er ist so durchdringend, dass die Legende überliefert, derRattenfänger von Hameln habe Baldrian bei sich getragen, um die Ratten anzulocken. Trotzdem wird Baldrian auch in der Parfümindustrie eingesetzt – in den richtigen Mischungen können damit moschusähnlich-holzige, balsamische Gerüche erzielt werden.</div> <div>Baldrian im Aberglauben</div> <div>Bei den nordischen Völkern wurde Baldrian als stark aromatisch riechende Pflanze zum Schutz vor bösen Geistern über die Tür gehängt. Wer Baldrian bei sich trug, galt als unempfindlich gegenHexenzauber und geschützt vor dem Teufel. Man war auch der Überzeugung, dass sich ein im Zimmer aufgehängtes Baldrianbüschel bewegen würde, sobald eine Hexe das Zimmer beträte. Baldrian in den Bienenkorb gelegt, sollte das Schwärmen der Bienen verhindern und weitere anlocken.</div> <div>Baldrian taucht auch zusammen mit Bibernelle als geweissagtes Heilmittel in vielen Pestsagen auf:</div> <div>„Eßt Bibernellen und Baldrian</div> <div>so geht euch die Pest nicht an“</div> <div>Baldrian stand in dem Ruf, Zorn zu erregen, wenn er ein wenig gekaut würde. Ein Scharfrichter, der ein für seinen Beruf unübliches weiches Herz hatte, musste deshalb vor jeder Hinrichtung auf dieser Wurzel kauen, um nicht vom Mitleid mit dem zum Tode Verurteilten übermannt zu werden.</div> <div>Baldrian in der Kunst</div> <div>Baldrian erscheint als Pflanze gelegentlich auf Gemälden des späten Mittelalters und der Renaissance, weil man sich so die Narde vorstellte, aus der in der Antike ein kostbares Öl gewonnen wurde. Die Indische Narde (Nardostachys jatamansi), die im Unterschied zu Valeriana officinalis einen angenehmen Duft hat, lieferte das in der alten Welt gesuchte, außerordentlich kostbareNardenöl. Mit Nardenöl wurden Jesus von Maria, der Schwester Marthas, die Füße gesalbt und als einer seiner Jünger, Judas Iskariot, dies kritisierte, wies Jesus ihn mit den Worten zurück „Lass sie mit Frieden! Mag es gelten für den Tag meines Begräbnisses!“. (Evangelium nach Johannes 12, 1-7). Die Darstellung von Baldrian verweist auf diese Salbung und letztlich übertragen auf Jesu Tod. Baldrian ist daher auf vielen Tafelbildern der Renaissance zu sehen, oft sehr exponiert im Zentrum.</div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Min. 20°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>bis Keimung erfolgt 1-4 Wochen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><br /><span><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </body> </html>
MHS 22
Echter Arznei-Baldrian Samen (Valeriana officinalis) 2.05 - 1
STRIPED TOGA Auberginensamen 2.25 - 4

STRIPED TOGA Auberginensamen

Preis 2,25 € - SKU: P 66 ST
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>STRIPED TOGA Auberginensamen (Solanum aethiopicum)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für Packung mit 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Nicht nur schön, sondern auch lecker! Auberginen-Erbstücksorte, die Pflanzen sind ertragreich, die oval geformten Früchte wachsen in kleinen Büscheln zusammen, die Fruchtgröße beträgt ca. 7,5 cm lang x 2,5 cm breit. Die Früchte fangen grün mit dunkleren grünen Streifen an und färben sich später gelb und schön glänzend orange mit grünen Streifen. Sehr dekorativ für Blumenarrangements und Obstteller. Die kleinen Früchte sind essbar. Pflanzenhöhe 1 - 1.20m</p> </body> </html>
P 66 ST
STRIPED TOGA Auberginensamen 2.25 - 4

Bestseller-Produkt

Diese Pflanze ist winter- und frostbeständig.

Sorte aus Japan
Yuzu Zitrone Samen Winterhart bis -20°C (Citrus junos) 4.15 - 1

Yuzu Zitrone Samen...

Preis 4,15 € - SKU: V 118 Y
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Yuzu Zitrone Samen Winterhart bis -20°C (Citrus junos)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung mit 2 oder 4 Samen.</strong></span></h2> <p>Yuzu wird wahrscheinlich seit Tausenden von Jahren im mittleren Yangtze-Becken in China angebaut.</p> <p>Die Yuzu-Pflanze bildet einen dichten, aufrecht wachsenden Strauch oder schmalen Baum mit feiner Belaubung, das Laub wird manchmal über Winter abgeworfen. Die Zweige sind an den Blattachseln mit Dornen bis zu 3 cm besetzt. Die Blattstiele sind bis zu 1 cm breit geflügelt und 2 cm lang, das Blatt ist am Ende zugespitzt und vorne abgerundet, Größe des Blattes ohne Stiel etwa 3 × 6 cm.</p> <p> </p> <p>Yuzu wird vielfach in der Parfumindustrie verwendet (Öle der Schale) und neuerdings auch in der feinen Küche, da der Saft ein wesentlich komplexeres Aroma als die Zitrone bietet.</p> <p><strong>Sie ist winterhart bis -20°C</strong></p> </body> </html>
V 118 Y 2-S
Yuzu Zitrone Samen Winterhart bis -20°C (Citrus junos) 4.15 - 1
Amazonas Riesenseerose Samen (Victoria amazonica) 2.25 - 11

Amazonas Riesenseerose...

Preis 2,25 € - SKU: F 78
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Amazonas Riesenseerose Samen (Victoria amazonica)</strong></span></h2> <h2><span style="color: #f00303; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 1 Samen.</strong></span></h2> <p>Victoria amazonica, auch Amazonas-Riesenseerose genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Riesenseerosen (Victoria) innerhalb der Familie der Seerosengewächse (Nymphaeaceae). Sie ist in den flachen Gewässern, wie in Altwässern und Bayous, des Amazonas-Beckens heimisch.</p> <p><strong>Vegetative Merkmale</strong></p> <p>Victoria amazonica ist eine krautige Pflanze. Die Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der untergetauchte Blattstiel besitzt eine Länge von 7 bis 8 Meter. Die auf dem Wasser schwimmende Blattspreite besitzt einen Durchmesser von bis zu 3 Meter.</p> <p><strong>Generative Merkmale</strong></p> <p>Die Blüten weisen Durchmesser von bis zu 40 Zentimeter auf. Die Blüten sind in ihrer ersten Nacht, in der sie sich öffnen, weiß und wechseln ihre Farbe in der zweiten Nacht zu rosafarben. Die Bestäubung erfolgt durch Käfer.</p> <p><strong>Systematik und botanische Geschichte</strong></p> <p>Victoria amazonica gehört zur Gattung Victoria in der Unterfamilie Nymphaeoideae innerhalb der Familie Nymphaeaceae, früher Euryalaceae.[1] Synonyme für Victoria amazonica (Poepp.) <span>J.C.Sowerby sind: Euryale amazonica Poepp., Nymphaea victoria R.H.Schomb. ex Lindl. nom. inval., Victoria amazonica Planch. ex Casp., Victoria regia Lindl., Victoria regia var. randii hort. ex Conard nom. inval., Victoria regina R.H.Schomb.[1][2]</span></p> <p>Die Erstbeschreibung dieser Art erfolgte 1836 unter dem Namen (Basionym) Euryale amazonica Poepp. durch Eduard Friedrich Poeppig in Reise in Chile, Peru, Band 2, S. 432 (Frorieps Notizen 35, 1832, S. 131).[1][2] Der heute gültige Name wurde 1850 durch James de Carle Sowerby in Annals and Magazine of Natural History, Ser. 2, 6, S. 310 veröffentlicht.</p> <p>John Lindley stellte 1837 in Monog. 3 die Gattung Victoria auf.[2] Im Oktober 1837 veröffentlichte Lindley, basierend auf Pflanzenexemplaren, die durch Robert Schomburgk in Britisch-Guayana gesammelt wurden, den Namen Victoria regia. Lindley benannte die Gattung Victoria und die Art Victoria regia nach der damals jüngst gekrönten britischen Königin Victoria.[3] Die Schreibweise nach Schomburgks Beschreibung im Athenaeum, einen Monat zuvor veröffentlicht, war noch mit Victoria Regina angegeben.[4] Trotz der Tatsache, dass die Schreibweise durch die Botanical Society of London für ihr neues Emblem angepasst wurde, wurde Lindleys Version während des 19. Jahrhunderts durchweg benutzt.</p> <p>In der Erstbeschreibung als Euryale amazonica aus dem Jahr 1832 beschrieb Eduard Friedrich Poeppig eine Ähnlichkeit mit Euryale ferox. Eine Sammlung und Beschreibung wurde ebenso durch den französischen Botaniker Aimé Bonpland im Jahr 1825 erstellt.[3] 1850 bemerkte James de Carle Sowerby in Ann. Mag. Nat. Hist., Ser. 2, 6, 310 Poeppigs frühere Beschreibung und überführte das Artepitheton zu amazonica. Der neue Name wurde durch Lindley jedoch abgelehnt. Die aktuelle Bezeichnung Victoria amazonica setzte sich dadurch erst im 20. Jahrhundert durch.</p> <p>Unter dem Namen Victoria regia war sie einst Gegenstand einer Rivalität zwischen viktorianischen Gärtnern in England. Stets auf der Suche nach einer spektakulären neuen Art mit denen sie ihre Peers beeindrucken konnten, begannen die viktorianischen Gärtner (In Wahrheit gärtnerten sie nie selbst, sondern beschäftigten talentierte Gartenbauer so wie Joseph Paxton (für Devonshire) und den in Vergessenheit geratenen Herr Ivison (für Northumberland) um ihre Liegenschaften und Gärten zu pflegen.) wie der Duke of Devonshire und der Duke of Northumberland einen Wettstreit darum wer der Erste sein würde diese enorme „Seerose“ zunächst zu kultivieren und dann zur Blüte zu bringen. Letztlich waren es die beiden eben erwähnten Herzöge, die dies erreichten, wobei es Joseph Paxton (für den Duke of Devonshire) als erstes im November 1849 [6] gelang indem er den warmen sumpfigen Habitat dieser Art nachbaute („nicht einfach im winterlichen England ausgerüstet lediglich mit einer kohlebefeuerten Heizung“)[7][8], und ein gewisser „Herr Ivison“ als Zweitem jedoch längerfristig erfolgreichen (für Northumberland) im Syon House[9].</p> <p>Diese Pflanzenart erregte öffentliches Aufsehen und wurde Gegenstand etlicher ihr gewidmeter wissenschaftlicher Einzeldarstellungen. Die botanischen Illustrationen von kultivierten Exemplaren in Fitchs und W. J. Hookers Arbeit Victoria Regia von 1851[10] erfuhren kritische Würdigung im Athenaeum, „they are accurate, and they are beautiful“ (dt.: „sie sind akkurat und sie sind schön“).[11] Der Duke of Devonshire beschenkte Königin Victoria mit einer der ersten Blüten[6] und benannte sie ihr zu Ehren. Die Seerose mit ihren Stützrippen auf der Blattunterseite wie „Träger und Halter“, inspirierten Paxton später zum Bau des Crystal Palace, einem Gebäude viermal so groß wie der Petersdom in Rom.</p> <p><strong>Kulturbedingungen</strong></p> <p>Diese tropische Wasserpflanze weist eine Winterhärte entsprechend der USDA-Klimazonen 10-11 auf. Sie kann zwar in Teichen und Schaubecken den Sommer über auch in Gebieten in denen es Frost gibt in Freien kultiviert werden, muss dann aber zur Überwinterung in frostfreie Räume gebracht werden. Üblicherweise wird sie aber wie einjährige Pflanzen im späten Winter ausgesät, in Containern im Gewächshaus vorkultiviert und dann den Sommer über in den Schaubecken weiter gepflegt. In botanischen Gärten der gemäßigten Zonen wird Victoria amazonica oft in Gewächshäusern gepflegt. Sie gedeiht am besten in klarem Süßwasser bei voller Sonne.</p> <p><strong>Wappen und Mythologie</strong></p> <p>Als Abbildung ist Victoria amazonica Teil des Wappens von Guyana.</p> <p>Victoria amazonica fand auch Eingang in die Mythologie der Guaraní, wonach der Mond eine sich opfernde Prinzessin zur Victoria amazonica, dem „Stern der Wasser“ umwandelte.</p> <h2><strong>Video:</strong></h2> <p><strong><span style="color: #f80303;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9HI0Aq-QGXM" target="_blank" class="btn btn-default" rel="noreferrer noopener"><span style="color: #f80303;">HOW TO GROW LOTUS FROM SEEDS </span></a></span><br /></strong></p> </body> </html>
F 78
Amazonas Riesenseerose Samen (Victoria amazonica) 2.25 - 11
Weiß Schlafmohn Samen

Weiß Schlafmohn Samen

Preis 2,50 € - SKU: MHS 38 W
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <div id="idTab1" class="rte"> <h2><strong>Weiß Schlafmohn Samen (Papaver somniferum)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 1000 (1 g) oder 5000 (5 g) Samen.</strong></span></h2> <p>Schlafmohn (Papaver somniferum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae), die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt. Der Samen kann als Nahrungsmittel sowie zur Ölgewinnung verwendet werden. Die Pflanze führt außerdem einen Milchsaft, welcher in getrockneter Form Opium genannt wird. Der botanische Name leitet sich aus dem Lateinischen ab: somniferum = Schlaf bringend. Er verweist auf die Verwendung als Schlafmittel für Kinder in der griechischen Antike. Es existieren zahlreiche Zuchtsorten, die sich unter anderem durch Gehalt und Zusammensetzung der Alkaloide unterscheiden.</p> <p> </p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Der Schlafmohn ist eine einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 cm bis 1,5 m erreicht. Der runde, überlaufende Stängel ist selten verzweigt. Die Laubblätter sind 5–15 cm lang. Die Pflanze, ausgenommen der Samen, ist giftig.</p> <p> </p> <p>Die relativ große Blütenknospe ist meist 15–25 (10–30) mm lang und steht auf schlanken, haarigen Blütenstielen. Beim Öffnen der Blütenknospe fallen die zwei Kelchblätter ab. Die geöffneten, radiärsymmetrischen, zwittrigen Blüten haben einen Durchmesser von 5–10 cm. Die vier weißen bis violetten (selten roten) Blütenkronblätter sind etwa doppelt so groß wie die Kelchblätter und weisen am Grund einen dunklen Fleck auf. Blütezeit ist von Juni bis August. Die Staubblätter haben gelbe Staubfäden und 2–4 mm lange Staubbeutel. Die Blüte ist meist schon nach wenigen Tagen komplett bestäubt und wirft dann auch ihre Blütenkronblätter ab. Die Blüten von Ziermohnrassen können andersfarbig sein und mehr als vier Blütenkronblätter besitzen.</p> <p> </p> <p>Die kugeligen Kapselfrüchte enthalten zahlreiche Samen. Stahlblaue Samen sind der Wildform am ähnlichsten, weißliche Samen enthalten weniger Öl und werden zur Mehlherstellung verwendet. Eine Sorte mit grauen Samen (Waldviertler Graumohn) ist in Österreich populär und dessen Herkunftsbezeichnung geschützt.</p> <p> </p> <p><strong>Herkunft und Geschichte</strong></p> <p>Die Ahnen des Schlafmohns sind unbekannt und vermutlich dieselben wie die des im westlichen Mittelmeerraum beheimateten „Borstenmohns“ (P. somniferum ssp. setigerum). Die Verwendung des Schlafmohns als Nutzpflanze ist in Südeuropa seit der Jungsteinzeit (Bandkeramische Kultur, ab etwa 6000 v. Chr. ) nachgewiesen. Mohn gehört damit zu unseren ältesten Kulturpflanzen. Schriftlich erwähnt wurde er erstmals um 4000 v. Chr. in Keilschriften, in denen die Herstellung von pharmazeutischen Produkten aus Schlafmohn beschrieben wird.</p> <p>Die Sumerer bezeichneten den Schlafmohn als „Pflanze der Freude“.[3] Auf Zypern wurden in der späten Bronzezeit Flaschen hergestellt, die die Form einer Mohnkapsel hatten (Base Ring ware) und nach Analysen Opium enthielten.[4] 1975 wurde in der Hauptstadt Kition ein 14 Zentimeter langer Bronzezylinder aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. ausgegraben, der als Opiumpfeife interpretiert wird und wohl aus dem Tempel einer Fruchtbarkeitsgottheit stammt. In Ägypten ließen sich Opium-Mixturen bis in die Zeit um 1800 v. Chr. zurückverfolgen. Die Ägypter importierten Opium offensichtlich von Zypern, bauten es später selbst im Niltal an und benutzten es bei Kulthandlungen.[5] Sie lagerten ihr Opium in speziellen Gefäßen, den Bibil-Krügen.</p> <p> </p> <p>Aus dem alten Griechenland belegen archäologische Funde, dass die Griechen Opium für kultische und auch medizinische Zwecke gebrauchten. Die Mohnkapsel war das Symbol für Morpheus, den Gott des Traumes, für Nyx, die Göttin der Nacht, und für Thanatos, den Gott des Todes; diese Symbolkraft der Mohnkapsel für den Traum, den Schlaf und den Tod hat einen vielfältigen Niederschlag in der bildenden Kunst gefunden.[6] Im römischen Reich kam der Schlafmohn in den zweifelhaften Rang einer Wohlstandsdroge. Bei einer Inventur des kaiserlichen Palastes im Jahre 214 wurden insgesamt 17 Tonnen Opium gezählt. Seit etwa 1100 bauen auch die Chinesen den Schlafmohn zu medizinischen Zwecken an. Das frühe Christentum, das in einer Krankheit eine Strafe Gottes sah, verbot im 4. Jahrhundert die Anwendung von Opium als schmerzstillendes Mittel. Karl der Große erneuerte dieses Verbot 810; Mohnsaft galt als Satanswerk.[7] Mit der arabischen Medizin kehrte Opium nach Europa zurück.</p> <p> </p> <p>Aus verschiedenen antiken Schriften geht hervor, dass man aus ausgepressten Pflanzen das Meconium gewinnen kann. Meconium ist in seiner Wirkung schwächer als Opium, wurde aber ebenfalls als Schlaf- und Heilmittel genutzt.</p> <p> </p> <p>Die außerordentliche Bedeutung, die die Entdeckung des Opiums für die Menschen von damals hatte, ist heute gut nachvollziehbar. Erstmals standen der Heilkunst Mittel zur Verfügung, die Schmerzen stillten und viele medizinische Eingriffe für den Patienten erträglicher oder gar erst möglich machten.</p> <p> </p> <p><strong>Mohn als Lebensmittel</strong></p> <p>Die ölhaltigen, angenehm und nussig duftenden Samen des Schlafmohns werden als Lebensmittel vor allem für Süßspeisen, Gebäck oder damit bestreute Brötchen verwendet: Mohnkuchen, Mohnstrudel, Mohnpielen, Mohnzelten, Germknödel oder Mohnbrötchen, Mohnstangen und ähnliches. Daneben werden die Mohnsaaten auch als Gewürz und dank eines Fettgehalts von 40−50 % auch zur Gewinnung von Öl genutzt, als kaltgepresstes Speiseöl oder für kosmetische Zwecke (z.B. Hautcremes und Seifenherstellung). Ferner wird Mohn als Futtermittel sowie in der Pharmazie genutzt.</p> <p> </p> <p>Es sind weiße, graue und blaue bis blauschwarze Mohnsaaten erhältlich. Die weißen Sorten stammen zumeist aus Indien, die in Deutschland gehandelten blauen Sorten stammen zumeist aus der Türkei, aus Tschechien, Ungarn und Australien. Jährlich werden in Deutschland rund 8000 Tonnen Mohnsaat verarbeitet. Zur Samengewinnung wird ausschließlich Schlafmohn verwendet, denn andere Arten der Gattung Papaver gelten als wenig ergiebig oder unbekömmlich. Gemahlener Mohn wird als Backmohn vermarktet.</p> <p> </p> <p>Mohnsaat gehört zu den calciumreichsten Lebensmitteln und ist relativ reich an Vitaminen der B-Gruppe. Ihr Morphingehalt ist in der Regel sehr gering und gesundheitlich unbedenklich, unterliegt jedoch Schwankungen aufgrund der verarbeiteten Sorten, der Herkunft, des Erntezeitpunktes und der angewendeten Sorgfalt und Verfahren bei der Herstellung. Insbesondere wird angenommen, dass es aufgrund neuer Erntemethoden, bei denen die Kapsel gequetscht wird, zu einer Kontaminierung des Produktes mit alkaloidhaltigen Kapselbruchstücken und Milchsaft und damit zu erhöhten Alkaloidgehalten im Endprodukt kommen kann.[10] Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nahm aufgrund von Medienberichten über hohe Morphingehalte bei Mohnsamen im Lebensmittelhandel 2005 eine Marktanalyse vor und empfahl eine „vorläufige maximale tägliche Aufnahmemenge“ von 6,3 µg Morphin je Kilogramm Körpergewicht. Aufgrund dessen und mit Hilfe von Abschätzungen über den typischen Mohnkonsum der Bevölkerung empfiehlt das BfR einen Richtwert von höchstens 4 µg/g Morphingehalt in Mohnsamen. Die in der damaligen Studie in handelsüblichem Mohn gefundenen Morphinmengen lagen teils darunter, teils erheblich darüber, so dass mit dem Bewertungsdokument des BfR ein Appell an die Branche erging, den Alkaloidgehalt ihrer Erzeugnisse zu senken.</p> <p> </p> <p>Auch wenn der Opiatgehalt im ungefährlichen Bereich bleibt, kann er bei Drogentests auf Opiate mit Hilfe von Urinproben zu positiven Resultaten führen. Es ist dann nicht zu unterscheiden, ob die Alkaloide durch Rauschgiftkonsum oder den Verzehr mohnreicher Nahrungsmittel aufgenommen wurden. In deutschen Gefängnissen ist aus diesem Grund der Verzehr von mohnsamenhaltigen Speisen untersagt.[11] Gleiches gilt in der Regel für Krankenhausstationen im Rahmen von Entzugstherapien.</p> <p> </p> <p><strong>Mohn als Rauschmittel</strong></p> <p>Weitere Produkte des Schlafmohns sind die in dem weißen Milchsaft enthaltenen Alkaloide. Zu den wichtigsten der insgesamt 40 Alkaloide zählen Morphin, Codein, Papaverin, Noscapin (= Narkotin), Thebain und Narcein. Morphin, Codein und Thebain sind Morphinanderivate. Narkotin, Papaverin und Narcein dagegen sind Benzylisochinolinalkaloide. Ein großer Teil liegt als Salz mit der Mekonsäure gebunden vor (so genannte Mekonate). Das Heroin wird synthetisch aus dem Mohn-Inhaltsstoff Morphin hergestellt, ist aber selbst nicht im Mohn enthalten.</p> <p> </p> <p>Ausgereifte Fruchtkapseln enthalten im Vergleich zu grünen mehr Codein und weniger Morphin. Aus getrockneten und fein vermahlenen Fruchtkapseln kann medizinischer Tee bereitet werden. In Trinkalkohol (Ethanol) löst sich Morphin wesentlich besser als in Wasser, sodass sich starke Tinkturen herstellen lassen.</p> <p> </p> <p>Zur Gewinnung von Opium werden die schon dick angeschwollenen, aber noch grünen Mohnkapseln in den Abendstunden stellenweise angeritzt. In den folgenden Morgenstunden wird der getrocknete, braun verfärbte Milchsaft der gegliederten Milchröhren − das Rohopium − durch Abkratzen gewonnen. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt, bis die Fruchtkapsel gleichmäßig vernarbt ist. Eine Kapsel liefert etwa 20–50 mg Rohopium, das 3–23 % Morphin enthält.</p> <p> </p> <p>Rauchopium oder Chandu wird traditionell durch Wiederauflösen des Rohopiums in Wasser und anschließendes Einkochen gewonnen. Die feuchtbleibende Masse wird nun der Fermentation überlassen, die nach einigen Tagen oder Wochen abgeschlossen ist. Anschließend wird das Ferment getrocknet, bis es eine feste knetbare Masse ergibt. Eine andere Sorte Rauchopium wird durch Wasserlösung und filtrative Abscheidung des Latex' und Wachses hergestellt.</p> <p> </p> <p>Durch chemische Derivatisierung (Acetylierung → Säureesterbildung) des Morphins entsteht Heroin (Diamorphin, Diacetylmorphin), das die drei- bis sechsfache analgetische (schmerzstillende) Wirkung von Morphin besitzt.</p> <p> </p> <p>Die illegalen Hauptanbaugebiete von Schlafmohn liegen in Afghanistan sowie in Südostasien (Goldenes Dreieck).[12] Legaler Anbau zu medizinischen Zwecken wird hauptsächlich in Indien, Türkei und Ländern der ehemaligen Sowjetrepubliken betrieben.</p> <p> </p> <p><strong>Therapeutischer Einsatz</strong></p> <p>Morphin wird zur Schmerzbekämpfung bei starken Schmerzen, wie bei Tumoren, sowie bei chronischen Schmerzen verschiedenen Ursprungs eingesetzt, aber auch als Droge missbraucht. Morphin ist bei Gallen- und Nierenkoliken zur Schmerzstillung nicht geeignet. Morphin kann psychisch und physisch abhängig machen. Bei Überdosierung von Morphin setzt der Tod (Letale Dosis) durch Atemdepression ein. Codein besitzt nur ein Sechstel bis ein Zwölftel der analgetischen Wirksamkeit von Morphin und wird als Antitussivum bei starkem Reizhusten verwendet. Noscapin und Narcein sind nicht schmerzstillend und besitzen wie Codein eine antitussive Wirkung, die aber schwächer ist. Weiter sind Noscapin und Narcein im Gegensatz zu Morphin schwach atemanregend und bronchodilatatorisch. Papaverin wird angewendet bei Krämpfen des Magens, der Gallenblase, des Darms und der Harnwege und auch bei Nierenkoliken. Opiumtinktur wurde früher oft sowohl bei Magen-Darm-Krämpfen, Durchfall als auch bei seelischen Leiden verschrieben, wegen der suchterzeugenden Wirkung heute jedoch kaum noch. Die enthaltenen Benzylisochinolinalkaloide (z. B. Papaverin) können auch als Spasmolytikum eingesetzt werden.</p> <p> </p> <p><strong><em>Rechtslage</em></strong></p> <p><strong>Deutschland</strong></p> <p>Der Anbau von Schlafmohn war (und ist) in vielen Staaten verboten. Die Einbeziehung des Mohnanbaus in das Betäubungsmittelrecht bedeutete in Deutschland das Ende des erwerbsmäßigen Mohnanbaus, der vor dem Zweiten Weltkrieg, in der DDR sogar bis zur Wiedervereinigung, weit verbreitet war. Der Anbau von Schlafmohn ist in Deutschland genehmigungspflichtig, auch als Zierpflanze, und stellt bei nicht vorhandener Genehmigung einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) dar. Dieser kann mit bis zu fünf Jahren Haft und/oder Geldstrafe geahndet werden. Auch der private Anbau auf Kleinstflächen fällt unter diese Genehmigungspflicht.</p> <p> </p> <p>Die Zulassung für die morphinarme Sorte „Przemko“, die seit 1996 erhältlich war, wurde inzwischen wieder zurückgezogen, wie die Bundesopiumstelle mitteilte. Aktuell verfügen die ebenfalls morphinarmen Sorten „Mieszko“ sowie „Zeno Morphex“ über eine Zulassung für den deutschen Anbau. Die Genehmigung kostet für wissenschaftliche und landwirtschaftliche Einrichtungen 190 Euro, für Privatpersonen 75 Euro, wobei für letztere eine Erlaubnis nur für maximal zehn Quadratmeter und drei Jahre erteilt wird.</p> <p> </p> <p><strong>Österreich</strong></p> <p>Im Unterschied zu Deutschland ist der Anbau des Schlafmohnes in Österreich erlaubt und blickt auf eine lange Tradition zurück, die bis in die Hallstattzeit zurückreicht. Die österreichische Anbaufläche von Mohn betrug im Jahre 2004 rund 1.700 Hektar. Hauptanbaugebiete sind das nördliche Ober- und Niederösterreich (Waldviertel). Während in Oberösterreich hauptsächlich Blaumohnsorten angebaut werden, ist das Waldviertel berühmt für seinen großsamigen Graumohn mit seinen offenen Mohnkapseln, welche eine Kombinationsnutzung von Samen und unzerstörter Kapsel für floristische Zwecke ermöglicht. Dieser Mohn ist als "Waldviertler Graumohn g.U." durch die VO (EG) Nr. 510/2006 als europäische Ursprungsbezeichnung registriert. Das niederösterreichische „Mohndorf“ Armschlag ist für seine Feste zur Mohnblüte und im Herbst bekannt.</p> <p> </p> <p><strong>Schweiz</strong></p> <p>Auch in der Schweiz ist der Anbau von Schlafmohn gestattet, hat aber bei weitem nicht mehr die Bedeutung früherer Zeiten. Seine größte Ausdehnung erreichte der Mohnanbau im Jahre 1945 mit 1313 ha Fläche, wobei der Mohn sowohl zur Ölgewinnung als auch zur Herstellung von Morphin für die pharmazeutische Industrie in Basel genutzt wurde. Nach Kriegsende ging der Anbau jedoch stark zurück (nur noch 3 ha Anbaufläche 1955) und wurde weitgehend eingestellt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es erneute Ansätze, wobei die staatliche Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) den Mohnanbau speziell durch Bio-Landwirte fördert. Doch werden derzeit nur Kleinstflächen von wenigen Hektar bewirtschaftet, und es wird wegen des relativ geringen Mohnverbrauchs in der Schweiz – Gesamtjahresverbrauch ca. 114 t – nicht erwartet, dass der Mohnanbau über den Stand einer Nischenproduktion hinauskommt.</p> <p>Aussaathinweise</p> <p>Von März bis Mai direkt in gut vorbereiteten, feingerächten Boden 1.5mm tief u. 30cm Abstand säen. Die Keimzeit beträgt 21 Tage. Kann auch August bis September gesäat werden u. blüht dann früh im kommenden Jahr.</p> <p>Auspflanzung</p> <p>Die Setzlinge rechtzeitig auf 30cm Abstand ausdünnen. Bevorzugt sonnigen, offenen Standort mit wasserdurchlässigem Boden, toleriert aber die meisten Standorte u. Bodenverhältnisse.</p> <p>T&amp;M Kulturhinweise: Für langlebige Blumen sollten die Stengel der noch in Knospen stehenden Mohhnblumen in heissem Wasser eingetaucht werden. Die Fruchthülsen stellen wunderschöne Trockenblumen dar.</p> <p>Pflegeanleitungen</p> <p>Samenkapseln entfernen, wenn sich die Pflanze nicht selbst aussäen soll. Ausgereifter Samen kann über selbstgebackenes Brot gestreut werden.</p> <p>VORSICHT: Mit Ausnahme der Samen sind alle Teile giftig.</p> </div> </body> </html>
MHS 38 W 1g
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<h2><strong>Aubergine Samen TURKISH ORANGE</strong></h2><h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2><p><span>Wie alle Solanum aethiopicum ein wahrer Massenträger. Jede Pflanze ist übervoll mit Früchten. Die Früchte sind leicht gebuchtet, etwa 4 bis 6cm im Durchmesser. Die Pflanzen können bis zu 120cm hoch werden. </span><br /><span>Essreif, wenn die Früchte grün sind - sie können aber auch später noch gegessen werden. Reif sind die Früchte dann orange mit grünen Streifen, vollreif verschwinden die Streifen und sie leuchten uniorange. Sie sehen einer Kaki zum Verwechseln ähnlich.</span><br /><span>Das Fruchtfleisch ist weich und saftig, um die Samen befindet sich eine gelartige Schicht, ähnlich wie bei Tomaten. </span><br /><span>Die einfachste Art, die Auberginen zu verarbeiten ist sie in 1cm dicke Scheiben zu schneiden und in Butter zu braten.</span></p><ul><li><span>Standort: Sonne</span></li><li><span>Lebensform: einjährig / mehrjährig (warm überwintern)</span><br /><span></span><span></span></li><li><span>Verwendung: Gemüse</span><br /><span></span></li><li><span>Verwendbare Teile: Früchte</span><br /><span></span></li><li><span>Wuchshöhe: bis 120cm</span></li></ul>
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Aubergine Samen TURKISH ORANGE
Riesenpaprika Samen Elefantenohr 1.7 - 1

Riesenpaprika Samen...

Preis 1,70 € - SKU: P 53
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Riesenpaprika Samen Elefantenohr</strong></h2> <h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 0,43 g (60 + -) Samen.</strong></span></h3> <p>Groß fruchtig, aromatisch. Elefantenohr ist eine der beliebtesten serbischen Sorten in Serbien. Es wird hauptsächlich zur Herstellung von "Ajvar", "Pinđur", Füllung sowie zum Tiefkühlen verwendet. Sie können gut zum Grillen, in Gemüsegerichten, in Fleischgerichten und als Salat verwendet werden.</p> <p>Hervorragend im Geschmack.</p> <p>Elefantenohr ist Paprika mit sehr großen und fleischigen Früchten. Die Farbe der Frucht ändert sich im reifen Zustand von dunkelgrün nach hellrot. Erreicht ein Gewicht von 150-350gr. Es ist sehr krankheitsresistent und bietet einen stabilen Ertrag von 50/60 Tonnen pro Morgen. Diese Sorte eignet sich für das Gewächshaus, für Kühlrahmen und auch für den Außenbereich.</p> <div> <p><strong>Ohne Pflanzenschutzmittel oder chem. Düngung gezogen!</strong></p> <p><strong>Große Packung Elefantenohren Pfaprika können Sie hier kaufen: <span style="font-size: 12pt;"><a href="https://www.seeds-gallery.shop/de/home/riesenpaprika-1100-samen-elefantenohr.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color: #ff0000;">Klicken Sie hier</span></a></span></strong></p> <p>Die Gattung Paprika (Capsicum) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie ist vor allem wegen ihrer Früchte bekannt, die als Gemüse und Gewürz verwendet werden. Je nach Größe, Farbe und Geschmack sowie Schärfe werden für viele Sorten besondere Namen wie Chili, Spanischer Pfeffer, Peperoni, Peperoncini oder Pfefferoni gebraucht. Die am weitesten verbreitete Art, zu der auch die meisten in Europa erhältlichen Paprika, Peperoni und Chilis gehören, ist Capsicum annuum. Fast alle Paprika enthalten – in sehr unterschiedlicher Konzentration – den Stoff Capsaicin, der die Schärfe erzeugt.<br /><br />Paprika und Chili wurden vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) zum „Gemüse des Jahres“ 2015/2016 in Deutschland gewählt.<br /><br />Namensherkunft: Paprika, der, wurde aus serbisch pàprika entlehnt. Dieses ist eine Weiterbildung zu serb. pàpar (Pfeffer), das wiederum von lateinisch piper (Pfeffer) kommt.<br /><br /><strong>Habitus und Blätter</strong><br />Paprika gehören zu den Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrigen Pflanzen; die Samen keimen oberirdisch (epigäisch), sie bilden zwei Keimblätter. Die meist mehrjährigen krautigen Pflanzen erreichen Wuchshöhen um 150 Zentimeter, aber es existieren sowohl bodendeckende als auch deutlich größere Arten und Sorten. Die Wurzeln bilden sich im Umkreis von 30 bis 40 Zentimetern knapp unter der Erdoberfläche aus und reichen bis zu 60 Zentimeter in die Tiefe. Als Keimling entwickelt sich zunächst ein Haupttrieb, der paarweise Blätter ausbildet, die kurz hintereinander erscheinen können. Die Blattpaare sind untereinander um etwa 90° versetzt. Die Form der Laubblätter ist länglich oval bis eiförmig. Sie sind ganzrandig und gestielt, bis zu 30 Zentimeter lang und bis zu 15 Zentimeter breit. Nach frühestens drei Monaten – in etwa in einer Höhe von 30 Zentimetern bis einem Meter – verzweigt sich der Haupttrieb zum ersten Mal, in der Verzweigung bildet sich die erste Blüte. Die Nebentriebe verzweigen sich während des Wachstums erneut, auch hier finden sich in den Verzweigungen Blütenansätze. Im Alter treibt die Pflanze aus Blattachseln und teilweise auch aus den Verzweigungen selbst neue Zweige aus, die ebenfalls nach einiger Zeit verzweigen.<br /><br />Bei einigen Sorten ist in den Verzweigungen, auf den Blättern und auch den Früchten eine violette Verfärbung zu beobachten, die teilweise bis in schwarze Farbtöne reicht und oft auch die ganze Pflanze betrifft. Diese Verfärbungen treten als Schutz gegen zu starke Sonneneinstrahlung auf. Zum Teil wurden diese Eigenschaften durch gezielte Selektion und Kreuzungen für Zierpaprikas verstärkt. Verfärbungen der Früchte sind nur bis kurz vor der Reife zu beobachten, da dann der oftmals rote Farbstoff überwiegt.<br /><br />Alle Paprikasorten sind mehrjährige Pflanzen, auch wenn der Name Capsicum annuum Einjährigkeit vermuten lässt. Der botanische Begriff bezieht sich nicht auf ein Kalenderjahr, sondern darauf, dass die Pflanze vom Keimen bis zur Samenreife keine Vegetationspausen einlegt. Pro Jahr wachsen die Pflanzen zwischen 0,3 und 4,6 Meter. Obwohl die Pflanzen leicht saure bis neutrale Böden bevorzugen, wachsen sie auch bei einem pH-Wert des Bodens zwischen 4,3 und 8,7. Ein zu hoher pH-Wert kann jedoch zu gelblichen Verfärbungen am Blattrand und geringem Wuchs führen. Die Pflanzen wachsen am besten in lockerem, sandigem bis lehmigem Boden. In Mitteleuropa werden Paprika meist einjährig (Keimung im Frühjahr – Fruchternte im selben Jahr – danach wird die Pflanze kompostiert) gezogen, da sie sehr kälteempfindlich sind. Bei Temperaturen zwischen sieben und 29 °C können Paprika jedoch problemlos auch im Freiland wachsen.</p> <div></div> <div><strong>Blüte</strong><br />Die Blüten wachsen an einem zwei bis fünf Zentimeter langen Stiel, sind meist weiß, es gibt jedoch auch viele grünliche und auch violette Blüten (z. B. bei C. pubescens). Je nach Art treten eine bis zehn Blüten pro Blattachsel auf. Der Blütenkelch ist glockenförmig, die Kelchblätter sind teilweise nach vorne zugespitzt, zum Teil auch abgerundet. Der Fruchtknoten ist unterständig. Die Blüten öffnen sich morgens, wobei die Narbe sofort befruchtet werden kann; die Staubgefäße geben erst nach einigen Tagen ihren Pollen ab. Aufgrund dieser Eigenschaft kommt es unter Paprika oft zu Kreuzbefruchtungen und damit zu hoher Variabilität unter den Pflanzen. Bis auf die Wildformen C. buforum und C. cardenasii sind die Blüten zwittrig und selbstbestäubend. Die Bestäubung erfolgt vorwiegend durch Insekten, doch gerade bei Zimmerhaltung und im Gewächshaus reicht oftmals Wind oder vorsichtiges Schütteln der Pflanze, um die Blüten zu bestäuben. Die höchste Befruchtungsrate stellt sich bei Temperaturen von 16 bis 32 °C ein. Die Blütenbildung hat ihr Optimum bei Temperaturen von 16 bis 21 °C. Auf Nachttemperaturen über 24 °C reagiert die Pflanze mit Blütenabwurf, ab Nachttemperaturen von 32 °C wird zudem die frühe Fruchtentwicklung gehemmt. Auch nach Fruchtansatz entwickeln sich neue Blüten, sodass an einer Pflanze verschiedene Stufen der Fruchtbildung beobachtet werden können. Die Zahl der Blüten nimmt jedoch ab, wenn sich bereits reifende Früchte an der Pflanze befinden. Unter idealen Temperaturbedingungen können ganzjährig Blüten gebildet werden, der Einfluss der Tageslänge auf die Fruchtbildung ist hingegen relativ gering.</div> <div></div> <div><strong>Frucht</strong><br />Während die Frucht standardsprachlich und kulinarisch als Schote bezeichnet wird, handelt es sich botanisch gesehen um eine Beere (genauer gesagt um eine Trockenbeere, da das Perikarp bei der Reifung eintrocknet). Diese Fruchtwand besteht von außen nach innen aus einer festen Haut, auch Exokarp genannt, gefolgt vom eigentlichen Fruchtfleisch, dem Mesokarp, und schließlich der Innenwand, dem Endokarp. An der Innenseite der ehemaligen Fruchtblätter befindet sich das deutlich hellere plazentale Gewebe, das auch oftmals in Form von Scheidewänden (Plazentarleisten) das Innere der Frucht in verschiedene, nicht vollständig getrennte Kammern unterteilt. Auf der Plazenta und den Scheidewänden sitzen die Samen, die zum Teil den kompletten Innenraum der Frucht ausfüllen. Die Samen sind nierenförmig und glatt. Je nach Art ist ihre Farbe hellbraun bis schwarz, das Tausendkorngewicht beträgt zwischen fünf und acht Gramm.<br /><br />Die Früchte sind sehr formen- und farbenreich. Von schmal-zylindrisch bis kugelig gibt es viele Erscheinungsbilder. Unterschiedlich ist auch die Form der Spitze der Frucht – von kegelförmig zugespitzt über abgerundet bis hin zu von mehreren Rundungen eingekerbten Vertiefungen reicht die Vielfalt. Das Fruchtwachstum zeigt ein sigmoides Verhalten, d. h. in der Mitte der Reifeperiode ist das Wachstum am stärksten, während zu Beginn und Ende ein sehr geringes Wachstum zu beobachten ist. In 28 bis 35 Tagen nach der Befruchtung haben die Früchte ihre endgültige Größe erreicht, anschließend steigert sich das Fruchtgewicht durch Verdickung der Fruchtwand weiter.[2] Abhängig von der Sorte und den äußeren Bedingungen sind Paprikas 50 bis 120 Tage nach der Befruchtung ausgereift. Reife Früchte können die Farbtöne rot, orange, gelb, braun oder auch weiß annehmen. Grüne, violette oder schwarze Früchte sind immer unreif; einige Sorten reifen über mehrere Farbstadien, z. B. von grün nach gelb zu rot.<br /><br /><strong>Vermehrung</strong><br />Farbgebung und Inhaltsstoffe der wilden Capsicum sind an eine spezielle Vermehrungsstrategie angepasst, die sowohl große räumliche Verbreitung als auch einen möglichst idealen Standort der Pflanzen gewährleistet. Die Schärfe der Früchte ist ursprünglich als ein Abwehrmechanismus gegen Säugetiere zu verstehen. Säugetiere lernen schnell, scharfe Paprika zu meiden, wozu auch die gute Wiedererkennbarkeit durch die oft leuchtend rote Farbe beiträgt. Für Vögel hingegen sind die Früchte nicht scharf, da die anders aufgebauten Rezeptoren auf deren Nervenzelloberflächen nicht auf Capsaicin reagieren. Da die Verdauung der Vögel die Samen nicht zersetzt, werden diese unverdaut zusammen mit dem Kot wieder ausgeschieden. Dies geschieht oftmals, wenn sich die Vögel auf Bäumen niederlassen, sodass wilde Capsicum oft im Schatten größerer Bäume zu finden sind. Der die Samen umgebende Kot weicht zum einen die Samenhülle auf, sodass der Keimling sie leichter durchstoßen kann, liefert aber auch Nährstoffe, die die Jungpflanze in den ersten Entwicklungsstadien benötigt. Da Vögel allgemein größere Strecken als Säugetiere zurücklegen, werden die Samen gleichzeitig über ein größeres Gebiet verteilt.<br /><br />In Kultur werden Paprika fast ausschließlich aus Samen gezogen, jedoch ist auch eine vegetative Vermehrung durch Stecklinge möglich.<br /><br /><strong>Inhaltsstoffe</strong><br />Der Paprikageschmack ist zum größten Teil auf ein ätherisches Öl zurückzuführen. Der Anteil an langkettigen Kohlenwasserstoffen, Fettsäuren und deren Methylestern beträgt weniger als ein Prozent. Für den Paprikageruch bedeutsam sind Alkylmethoxypyrazine, etwa das „erdig“ riechende 3-Isobutyl-2-methoxypyrazin. Reife Paprika enthalten auch bis zu 6 Prozent Zucker.<br /><br />Paprikafrüchte enthalten mit durchschnittlich 128 mg pro 100 g Frucht relativ viel Vitamin C.[3] So gelang es erstmals dem ungarischen Chemiker Albert Szent-Györgyi 1926, Vitamin C aus verschiedenen Pflanzen – darunter Paprika – in größerer Menge zu isolieren. Er erhielt für seine Arbeiten 1937 den Nobelpreis für Medizin. Paprikafrüchte enthalten außerdem viele Flavonoide und Carotine [4] und Salicylat.<br /><br />100 Gramm rohe Paprika enthalten 28 Kilokalorien, 1,17 Gramm Protein, 4,73 Gramm Kohlenhydrate und 0,33 Gramm Fett. Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind etwa: 212 Milligramm Kalium, zwölf Milligramm Magnesium, 11,2 Milligramm Calcium, fünf Milligramm Tocopherol pro 100 Gramm Paprika</div> <div></div> <div><strong>farbstoffen</strong><br />Paprikafarbstoffe sind mannigfaltig und sehr verschieden.<br /><br />Die Farbe entsteht vor allem durch verschiedene Farbstoffe der Carotinoid-Reihe: Die meisten dieser Carotinoide sind rot (Capsanthin E 160c, Capsorubin E 160c und andere), aber auch gelbe Vertreter sind verbreitet (Curcumin E 100). Der Gesamtcarotinoidgehalt im Paprikapulver liegt bei 0,1 bis 0,5 Prozent.<br /><br />Ferner sind Anthocyane bei manchen Sorten für einen dunklen, auberginefarbenen Farbton der unreifen Früchte ursächlich. Bei der Reife verändern sich jedoch die Anthocyane und bewirken schließlich einen Farbwechsel nach orange bis rot.<br /><br />Die Farbstoffe können auch zur Färbung von Kleidungsstücken verwendet werden, wenn man eine entsprechende Aufbereitung durchführt.<br /><br /><strong>Capsaicin</strong><br />Die beim Verzehr von Chilis wahrgenommene Schärfe wird durch Capsaicinoide, vor allem durch Capsaicin, verursacht. Im Gegensatz zu Stoffen, die die Geschmacksnerven auf der Zunge reizen und damit für die Geschmacksempfindungen süß, sauer, salzig, bitter und umami verantwortlich sind, verursachen Capsaicin und dessen verwandte Stoffe einen Hitze- bzw. Schmerzreiz, vergleichbar dem Kältereiz durch Menthol u.ä. Je mehr Capsaicin ein Chili enthält, desto schärfer ist er. Die ab etwa 1950 in Ungarn gezüchteten Gemüsepaprika enthalten fast kein Capsaicin, Peperoni oder scharfe ungarische Paprika etwa bis 0,01 Prozent, Cayenne oder Thai Chilis etwa bis 0,3 Prozent, sehr scharfe Sorten (Tepin, Habanero) maximal 0,85 Prozent.<br /><br />Von auf der Epidermis der Plazentawand befindlichen Drüsenzellen gebildet, verteilt sich das Capsaicin, ein gelbes, teilweise kristallines Öl, zwischen Zellwand und Cuticula. Da innerhalb der Frucht einzig diese Drüsenzellen Capsaicinoide produzieren, enthalten die Plazenta und ihr naheliegende Fruchtbestandteile wie Samen oder Samenscheidewände besonders hohe Konzentrationen der Scharfstoffe. Plazenta und Samenscheidewände enthalten meist etwa 90 bis 99 Prozent aller Capsaicinoide, deren Konzentration mit zunehmender Entfernung von der Plazenta abnimmt; so ist bei vielen scharfen Sorten die Spitze weit weniger scharf als das Stielende.</div> <div></div> <div><strong>Herkunft</strong><br />Der Ursprung der Paprika-Arten und -Sorten ist Mittel- und Südamerika, mit einem Verbreitungszentrum der Gattung im mittleren Südamerika (Brasilien und Bolivien). Der Ursprung der Kultivierung lag dabei je nach Art vermutlich in unterschiedlichen Regionen. Capsicum annuum wurde vermutlich in Zentral- oder Nordost-Mexiko domestiziert,[8] die anderen Arten in Südamerika. Capsicum baccatum und Capsicum pubescens stammen vermutlich aus den Anden, Capsicum baccatum wohl aus Bolivien.[9] Der Ursprung von Capsicum chinense liegt wahrscheinlich in der (oberen) Amazonasregion.[10] Die Ursprungsregion von Capsicum frutescens ist immer noch umstritten, es kommen sowohl Amazonien wie auch Mittelamerika in Frage; von dieser Art ist bisher keine wilde, nicht kultivierte Ursprungsart oder Population gefunden worden.<br /><br />Bei Ausgrabungen in einem Tal bei Tehuacán (Mexiko) konnten Belege gefunden werden, die beweisen, dass Paprika bereits um 7000 v. Chr. als Nutzpflanzen dienten. Dabei handelte es sich noch um die Wildformen der Pflanzen. Erste durch Selektion entstandene Zuchtformen werden auf den Zeitraum zwischen 5200 und 3400 v. Chr. geschätzt. Alle fünf noch heute angebauten Arten wurden bereits vor der Entdeckung Amerikas durch die einheimischen Völker kultiviert.[11] In einer 2007 veröffentlichten Arbeit konnten Forscher um Linda Perry vom Smithsonian National Museum of Natural History in Washington, D.C. nachweisen, dass in Südwest-Ecuador bereits um 4100 v. Chr. Chili verwendet wurde, dessen Stärke sich von wildem Chili unterscheidet.<br /><br />Christoph Kolumbus’ Reisen ab 1492 hatten auch zum Ziel, das damalige Monopol Venedigs im Pfeffer- und Gewürzhandel zu brechen. Nachdem er – seiner Vermutung nach – in Indien gelandet war, lernte er dort scharfe Früchte kennen, die von den Einwohnern zum Würzen von Speisen verwendet wurden. Zunächst wurden diese Früchte nach dem bereits aus Indien bekannten schwarzen Pfeffer Pimienta genannt. Es ist unklar, ob Kolumbus glaubte, Verwandte des ihm bekannten schwarzen Pfeffers gefunden zu haben, oder ob er den Vergleich bewusst heranzog, um die Verwendung als Gewürz hervorzuheben. Die erste schriftliche Erwähnung der Pflanzengattung stammt von der zweiten Fahrt Kolumbus’, während der der mitgereiste Arzt Diego Alvarez Chanca die Pflanze in einem Brief an die Auftraggeber der Reise erwähnte. Durch nach Europa mitgebrachte Früchte konnten schon bald in Spanien die ersten Pflanzen angebaut werden. Noch heute sind Paprika auch unter dem Namen „Spanischer Pfeffer“ bekannt.<br /><br />Die Erforschung der Pflanzenwelt Amerikas, die der Entdeckung des neuen Kontinents folgte, brachte schon bald eine große Anzahl an Varietäten der neuen Pflanze zum Vorschein. Bartolomé de las Casas beschreibt mehrere Paprika, die er nach seiner Ankunft in Amerika 1502 fand, unter anderem eine Pflanze mit länglichen und schlanken sowie eine mit kirschförmigen und schärferen Früchten. Der Hesse Hans Staden, der zwischen 1547 und 1555 von Bewohnern des heutigen westlichen Brasilien festgehalten wurde, beschrieb zwei Formen der dort genutzten Paprika: eine gelbe und eine rote.<br /><br />Durch den Kolonialismus und den zunehmenden Welthandel – vor allem durch die Portugiesen – breiteten sich Sorten der Pflanzengattung schnell in Afrika, im Nahen Osten und in Südostasien bis nach Japan aus. Sie wurde in vielen Ländern wie Indien und Thailand fester Bestandteil der heimischen Küche. Vorher waren dort unter anderem Ingwer und Pfeffer als scharfe Gewürze genutzt worden.<br /><br />Das Osmanische Imperium kam wahrscheinlich bei einer der Belagerungen der portugiesischen Kolonien Ormus (Persien, 1513) oder Diu (Indien, 1538) zum ersten Mal in Kontakt mit Paprikapflanzen. Der erste Nachweis von Paprikapflanzen in Deutschland stammt aus dem Jahre 1542, als Leonhart Fuchs die Pflanze unter dem Namen Siliquastrum in seinem Werk „De Historia stirpium“ beschrieb. Erstaunlicherweise berichtet er bereits zu diesem Zeitpunkt von einer weiten Verbreitung als Topfpflanze.<br /><br />Die Grundlage für die noch heute gültige botanische Beschreibung und die Zuordnung dieser Pflanzen-Arten und -Sorten zur Gattung Capsicum erfolgte 1753 durch Carl von Linné. Er benannte zunächst die beiden Arten Capsicum annuum und Capsicum frutescens.</div> </div> </body> </html>
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Riesenpaprika Samen Elefantenohr 1.7 - 1

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Sorte aus Peru
Riesen Cuzco Mais Samen

Riesen Cuzco - Cusco Mais...

Preis 2,25 € - SKU: P 40
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Riesen Cuzco Mais Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>P<strong>reis für packung von 5 oder 10 Samen.</strong></strong></span></h2> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Heimisch in Peru und Ecuador Peruanischer Riesenmais - auch bekannt als Choclo - ist eine schrecklich große Maissorte.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Die Stängel werden bis zu 5 - 5,50 Meter hoch, ein Wurf dieser Sorte würde bei satten 4 Metern die Standardsorten überragen.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Bei Standardmaissorten liegt das Durchschnittsgewicht zwischen 25 und 35 Gramm pro 100 Körner. Bei Peruanischem Riesenmais liegt das Gewicht pro 100 Körner zwischen 90 und 95 Gramm pro 100 Körner - das ist fast das Dreifache der Größe und des Ertrags.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Es ist ein spät reifender Mais und es wird geschätzt, dass er 120 - 150 Tage braucht, um zu reifen. Es ist keine leichte Ernte, sie zu produzieren. Es erfordert Entschlossenheit und Wachsamkeit, um zu wachsen.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Man würde denken, dass sie, da sie in den Anden heimisch sind, an windige Bedingungen angepasst sind, aber das ist nicht der Fall. Sie haben sich im peruanischen Urrabamba-Tal und seiner Umgebung entwickelt, die geschützt ist und relativ mildes Wetter hat.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Peruanischer Riesenmais alias Choclo</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Sie halten starken Winden nicht stand und müssen mit einer Höhe von 4 bis 5,50 Metern, das sind anderthalb mühselige Arbeiten, hartnäckig abgesteckt werden.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Die Pflanzen produzieren zahlreiche relativ kurze Kolben mit gigantischen Körnern.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Der Geschmack ist vergleichbar mit Standard-Zuckermais. Es ist nicht übermäßig süß - mild bis mild süß mit einer cremigen Textur wäre die beste Beschreibung. Peruaner kochen sie normalerweise. In Ecuador und Bolivien trocknen sie sie zuerst und platzen oder "knallen" sie in Öl - ähnlich wie Popcorn. Wir Gringos können sie genauso genießen wie jeden anderen Mais.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Mais Sollte im Gegensatz zu Reihen in Blöcken gepflanzt werden und nicht in der Nähe anderer Maissorten [Siehe - Isolieren von Zuckermais.] Kreuzbestäubung führt tendenziell zu schlecht schmeckendem stärkehaltigem Mais. Sugar Pearl muss laut einigen Anbietern nicht wie andere Sorten isoliert werden - das ist für die Sugar Pearl in Ordnung, aber nicht unbedingt für die andere Sorte.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Peruanischer Riesenmais kann direkt in den Boden gesät oder auch in Innenräumen begonnen und später umgepflanzt werden. Wenn Sie in Innenräumen beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie einen größeren Behälter als den Standardbehälter haben, da dieser vor dem Umpflanzen leicht aus dem Behälter herauswachsen kann. Was auch immer Sie wählen, pflanzen Sie es in Blöcken, mindestens vier Reihen breit, für die richtige Bestäubung und gut gefüllte Ohren</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Aussaattiefe Ca. 5 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Keimung: 6 bis 8 Tage</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Reifezeit: 120 - 150 Tage.</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Farbe: Weiß - Hellgelb</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Samenabstand: 30-35 cm voneinander entfernt.</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Reihenabstand: 100 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">USDA-Winterhärtezonen: 3- 9</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Pflanzengröße: 400 - 550 cm</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Maiskolben Größe: 17-20 cm lang</span><br /><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Volle Sonne</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Überdurchschnittliche Erträge pro Quadratmeter Video - Erwarten Sie 3 oder mehr Ohren pro Stiel.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Mais hat flache Wurzeln und verbraucht viel Stickstoff sowie Spurenelemente. Bereiten Sie den Boden zunächst mit einem stickstoffreichen Dünger vor, damit Ihre Ernte optimal startet. Gut verfaulter Mist oder Kompost sind ebenfalls hilfreich.</span></p> <p><span style="font-size: 14pt; font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Pflanzen Sie auf der Nordseite des Gartens, da Maisstängel das Sonnenlicht für den Rest Ihrer Gartenfrüchte verweigern. Möglicherweise möchten Sie auch Pflanzen anbauen, die keinen Schatten für Pflanzen bieten, die kein volles Sonnenlicht vertragen.</span></p> <div class="mytext"> <h2><a href="https://www.seeds-gallery.shop/de/startseite/peruanische-riesen-rote-sacsa-kuski-mais-samen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Peruanische Giant Red Sacsa Kuski Maissamen können Sie HIER kaufen</strong></a></h2> </div> </body> </html>
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Riesen Cuzco Mais Samen