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Kartoffelfamilie

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Aubergine Samen Einheimische Mittellange

Aubergine 2.200 Samen...

Preis 8,35 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2>Aubergine 2.200 Samen Einheimische Mittellange</h2> <h3><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 2200 Samen (10g).</strong></span></h3> <div> <div>Eines der frühesten, populärsten und zuverlässigsten Sorten. Die Pflanzen produzieren massig der tiefvioletten fast schwarzen eiförmigen Kugeln. Das Fruchtfleisch ist weich, cremig und hellgelb. Die Früchte reifen perfekt ab.  Die Aubergine (Solanum melongena) oder Eierfrucht beziehungsweise Eierpflanze – in Österreich Melanzani – ist eine subtropischePflanzenart, die zur Gattung Nachtschatten (Solanum) innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) gehört. Die Aubergine besteht aus drei Hauptvarietäten var. esculentum mit runden eiförmigen Früchten, var. serpentinum mit langen schlanken Früchten und var. depressum mit besonders kleinen Früchten. [1][2] Die bei uns in Deutschland bekannteste Form ist Solanum melongena var. esculentum mit ihrer keulenförmigen, dunkelviolet bis schwarz erscheinenden, etwa 20cm langen Frucht. Andere Formen können aber auch weiß (eiähnlich, daher der Name) oder auch weiß und violett sein. Bei beginnender Überreife treten Verfärbungen zum Braunen und Gelben hin auf und der Glanz der Früchte verschwindet zunehmend. Die in Deutschland am häufigsten verkaufte schwarze, etwa 20cm lange Aubergine ist im rohen zustand aufgrund des hohen Solaningehaltes giftig [3] und kann daher nur gedünstet, gebraten oder gekocht als Gemüse gegessen werden. Andere asiatische Formen sind aber teilweise auch im rohen Zustand genießbar. Auberginen können, wie andere Gemüse auch, geringe Mengen Nikotin enthalten. Die Menge schwankt, je nach Untersuchung, zwischen „nicht nachweisbar“ und 100 Mikrogramm pro Kilogramm Frucht. Gelegentlich wird behauptet, der Nikotingehalt der Aubergine sei besonders hoch. Dieses Gerücht beruht auf einer alten Analyse, die sich inzwischen mehrfach als fehlerhaft erwiesen hat.</div> <div>Auberginen sind mehrjährige, meist einjährig kultivierte, krautige, teilweise leicht verholzende Pflanzen mit einer Höhe von 50 bis 150 cm. Sie sind fast vollständig mit dicht stehenden, violetten bis grauen, sternförmigen Trichomen behaart. Die Blätter stehen wechselständig, sind eiförmig-länglich mit einer Länge von 10 bis 20 cm und einer Breite von 5 bis 10 cm. Sie sind unregelmäßig gelappt oder eckig-stumpf, die Blattbasis ist ungleichmäßig beinahe rund bis nahezu abgestumpft. Die Trichome der Oberseite sind meist violett, die der Blattunterseite grau.</div> <div>Die Blüten stehen einzeln in den Achseln und nicken teilweise nach vorn. Der violett-grüne Kelch ist glockenförmig und während der Blüte 1 bis 2 cm lang und mit fünf bis neun unregelmäßigen Kelchlappen, die bis zu 12 mm lang werden können, besetzt. Während der Fruchtreife bleibt der Kelch bestehen, vergrößert sich und liegt an der Frucht an. Die violette Blütenkrone ist rundlich-fünfeckig, hat einen Durchmesser von 2 bis 2,5 cm, selten bis 5 cm und hat fünf bis sieben, selten acht, Kronlappen. Die meist fünf bis sieben, selten auch acht Staubblätter sind mit der Basis der Krone verwachsen, die Antheren sind gelb und springen durch Poren an den Spitzen auf. Der oberständige Fruchtknoten ist eiförmig und zottig behaart. Der säulenförmige Griffel hat an der Basis einen sternförmigen Querschnitt. Der Stempel ist fast kopfförmig.</div> <div>Die Früchte sind Beeren, deren Größe stark zwischen 50 mal 50 bis 300 mal 150 mm variiert, auch die Form kann sehr unterschiedlich ausfallen, beispielsweise länglich, eiförmig, rund oder länglich-birnenförmig. Die Farbe des Exokarp ist schwarz-violett, dunkel-violett, gelblich oder weißlich.</div> <div><em><strong>Zusammensetzung und Brennwert </strong></em></div> </div> <table cellpadding="0" border="0"> <tbody> <tr> <td valign="top"> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td width="194"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Bestandteile</strong></span></p> </td> <td width="193"><span style="color: #008000;"> </span></td> </tr> <tr> <td> <p><span style="color: #008000;">Wasser</span></p> </td> <td> <p align="right"><span style="color: #008000;">92,6 %</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="color: #008000;">Eiweiß</span></p> </td> <td> <p align="right"><span style="color: #008000;">1,0 %</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="color: #008000;">Fett</span></p> </td> <td> <p align="right"><span style="color: #008000;">0,2 %</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="color: #008000;">Kohlenhydrate</span></p> </td> <td> <p align="right"><span style="color: #008000;">4,0 %</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="color: #008000;">Ballaststoffe</span></p> </td> <td> <p align="right"><span style="color: #008000;">2,8 %</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="color: #008000;">Mineralstoffe</span></p> </td> <td> <p align="right"><span style="color: #008000;">0,5 %</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="color: #008000;">Brennwert</span></p> </td> <td> <p align="right"><span style="color: #008000;">90 kJ (22 kcal) pro 100 g</span></p> </td> </tr> </tbody> </table> <div> <p><span style="color: #008000;"> </span></p> <p><span style="color: #008000;">Herkunft und Anbau</span></p> </div> </td> </tr> </tbody> </table> <p>Auberginen stammen wahrscheinlich aus Asien, wo sie schon seit mehr als 4000 Jahren angebaut werden. Die Autoren des griechischen und römischen Altertums dagegen erwähnen sie nicht. Erst die Sarazenen in Andalusien scheinen sie als erste in Europa kultiviert zu haben. Sie haben sie offenbar in Arabien kennengelernt. In Italien kocht man mit Auberginen seit dem 15. Jahrhundert.</p> <p>Weltweit wurden 2009 42,9 Mio. t Auberginen erzeugt, in den letzten 5 Jahren stieg die Produktion durchschnittlich um etwa 7 %. Größter Produzent ist China mit einer Ernte von 25,9 Mio. t, gefolgt von Indien mit 10,3 Mio. t. Im europäischen Raum werden die meisten Auberginen in der Türkei angebaut (816.000 t), gefolgt von Italien (245.000 t), Spanien (205.000 t) und Rumänien (169.000 t).<sup>[8]</sup> Aber auch in Deutschland werden Auberginen angebaut, erntefrisch sind sie zwischen Juli und Oktober erhältlich.<sup>[9]</sup></p> <p>In Europa und Nordamerika werden vorwiegend Sorten angebaut, die länglich-ovale, 12 bis 25 cm lange und 6 bis 9 cm dicke Früchte mit dunkelvioletter Schale haben. In Indien und anderen Ländern Asiens werden Sorten angebaut, deren Früchte bis zu 1 kg wiegen können. Die Fruchtschale kann von weiß über gelb und grün bis zu purpurrot oder dunkelviolett reichen. Einige Sorten haben Früchte mit graduierter Farbe oder Streifen. In China finden sich gewöhnlich längliche, dünne Früchte, die in ihrer Form an Gurken erinnern.</p> <p><strong>Indien</strong><strong></strong></p> <p>Indische Forschungsinstitute entwickelten in Kooperation mit Monsanto, der indischen Saatgutfirma Mahyco sowie mit Unterstützung der USAIDtransgene Auberginensorten, die mithilfe eines eingeschleusten Bt-Gens besser vor dem in Indien weit verbreiteten Auberginenfruchtbohrer geschützt sind. 2004 begannen umfangreiche Freilandversuche und Voruntersuchungen. Bei agronomischen Untersuchungen zeigten sich signifikante Pestizideinsparungen und Ertragszuwächse, zudem wurden geringere direkte Pestizidbelastungen für Bauern prognostiziert. 2009 gab die zuständige indische Behörde GEAC bekannt, dass aus wissenschaftlicher Sicht keine Bedenken bezüglich der Sicherheit der Bt-Aubergine bestünden.<sup>[10]</sup> Das indische Umweltministerium erhob aufgrund massiven politischen Widerstands seitens zehn Bundesstaaten, Nicht-Regierungsorganisationen, Kleinbauern, Umwelt- und Verbraucherverbänden im Februar 2010 ein Moratorium. Die Gegner nennen als Gründe für ihre Position Umwelt- und Gesundheitsrisiken sowie mögliche Abhängigkeiten der Bauern von Saatgutherstellern.<sup>[11]</sup></p> <p><strong>Philippinen</strong><strong></strong></p> <p>Auf den Philippinen befindet sich Bt Aubergine in der Testphase durch das Landwirtschaftsministerium, wenngleich konkrete Pläne zur Kommerzialisierung noch nicht vorliegen. Die Bt Aubergine wurde vom Agricultural Biotechnology Support Project II, einem Public Private Partnershipmit Sitz an der Cornell University, entwickelt. Ziel ist, die Pflanze vor verschiedenen Schädlingen zu schützen, die bis zu 50 % der Ernte in der Region vernichten. Nach Angaben des Asian Farmers Regional Network fragen Bauern, wann das Saatgut erhältlich sein wird.<sup>[12]</sup></p> <div> <p><em><strong>Wortherkunft </strong></em></p> </div> <p>Zur Etymologie des französischen Wortes „Aubergine“ gibt es zwei Theorien. Littré zufolge stellt es einen Diminutiv des veralteten Wortes <em>alberge</em>, auch <em>auberge</em>, „Aprikose“, das über spanisch <em>albérchigo</em> und hispanoarabisch <em>albéršiq</em>, letztlich auf das griechische Περσικόν „persisch“ zurückgeht, von dem sich auch das deutsche Wort „Pfirsich“ ableitet. Diese Herleitung vertritt heute noch das <em>Oxford English Dictionary</em>. Die meisten Wörterbücher favorisieren hingegen eine Herleitung vom katalanischen <em>albergínia</em>, das über arabisch ‏باذنجان‎ / <em>al-bāḏinǧān</em> (oft auch als Badenjan umschrieben) und über persisch ‏بادنجان‎ /<em>bādinǧān</em> letztlich auf Sanskrit <em>vatingana</em> zurückgeht; in all diesen Sprachen bezeichnet das Wort die Eierfrucht.</p> <div> <p><em><strong>Verwendung in der Küche</strong></em></p> </div> <p>Die Aubergine wird heute insbesondere in der mediterranen, orientalischen und türkischen Küche verwendet, wo sie mit einigen speziellen Gerichten zu großer Berühmtheit gelangt ist. So ist in der Türkei İmam Bayıldı beliebt, eine geschmorte, mit Tomaten und Zwiebeln gefüllte Aubergine. In Griechenland dagegen bereitet man aus Auberginen Moussaka. Im Orient wird sie häufig als Paste oder Püree (Baba Ghanoush) als Vorspeise gereicht und am westlichen Mittelmeer ist sie Bestandteil des Ratatouille. In der italienischen Küche sind insbesondere die „Melanzane alla Parmigiana“ (Auflauf) und die „Melanzane ripiene“ (gefüllte Auberginen) bekannt.</p> <p>Belege über die Verwendung der Aubergine in der chinesischen Küche reichen bis ins Jahr 609 zurück. Heute werden im Süden des Landes vor allem längliche, weiße und grüne Früchte bevorzugt, während im nördlichen Teil des Landes, wie in Peking, vor allem Cultivare mit kleineren Früchten und kürzerer Reifezeit angebaut werden. Die Aubergine gehört zu den wichtigen Sommergemüsen in China.<sup>[5]</sup></p> <p>Bei vielen Zubereitungsarten wird die Aubergine zunächst in Scheiben geschnitten und gesalzen. Dabei wirkt das Salz osmotisch und zieht Fruchtsaft und dabei Bitterstoffe aus der Schnittfläche, die abgewaschen werden können. Anschließend werden die Scheiben in heißem Öl gebraten. Dabei muss sorgfältig entfettet werden, da Auberginen viel Fett aufsaugen. Häufig werden Auberginen auch gegrillt. Dazu können einerseits Scheiben, andererseits auch die ganze Frucht mit Schale verwendet werden. Auberginenpaste wird meist aus dem weichen Fleisch in der Schale gegrillter Auberginen hergestellt.</p> </body> </html>
P 101 (10g)
Aubergine Samen Einheimische Mittellange
  • Neu

Sorte aus Thailand
Thai Green Eggplant Seeds (Solanum melongena)

Thailändische runde grüne...

Preis 1,95 €
,
5/ 5
<h2><strong>Thai Grüne Auberginen Samen (Solanum melongena)</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Die Thai-Aubergine (Solanum virginianum L., Syn.: Solanum xanthocarpum Schrad. &amp; H.Wendl., Solanum surattense Burm.f., Solanum mairei H.Léveillé) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie wird auch als Kantakari bezeichnet und auf Thai <span>มะเขือเปราะ</span> (gesprochen: mákʰɯ̌ːa-prɔ̀ʡ) genannt.</p> <p>Wie die, auch Eierfrucht genannte, kultivierte Aubergine (Solanum melongena), gehört die Thai-Aubergine zur Untergattung Leptostemonum, Sektion Melongena innerhalb der Gattung Nachtschattengewächse (Solanum). Solanum virginianum ist eine sympatrische Art der Wildform von Solanum melongena var. insanum. In Kreuzungsversuchen erzeugten Hybride aus beiden Arten teilweise fruchtbare Nachkommen.</p> <p>Die Thai-Aubergine ist eine einjährige, krautige Pflanze, die ca. achtzig Zentimeter hoch wird. Die Laubblätter sind buchtig gezähnt; die Stiele und Blattadern haben Dornen. Die Thai-Aubergine ist in subtropischen und tropischen Regionen Asiens verbreitet und wird dort als Gemüse kultiviert. Sie bevorzugt sandige, nicht zu trockene Böden und wächst deshalb in ihrer Heimat häufig entlang von Flussufern. Die weiße Blüte erscheint in gemäßigteren Breiten ab Juli, die gelb-grün marmorierten Früchte werden ab September gebildet und geerntet wenn sie etwa golfballgroß sind. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet blüht die Pflanze zwischen November und Mai. Früchte trägt sie dort in der Zeit von Juni bis September.</p> <p><strong>Verwendung</strong></p> <p>Außerhalb Asiens ist die Thai-Aubergine als Gemüse relativ unbekannt. Verwendung findet sie vorwiegend in der thailändischen Küche. Hier ist sie häufige Zutat bei der Zubereitung von „grünem Curry“ (Kaeng Khiao Wan) oder „rotem Curry“ (Kaeng Phet).</p> <p> </p> <p> </p>
P 394
Thai Green Eggplant Seeds (Solanum melongena)
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Tarambulo - Aubergine de Siam Samen (Solanum ferox) 2 - 1

Tarambulo - Aubergine de...

Preis 2,25 €
,
5/ 5
<h2><strong>Tarambulo - Aubergine de Siam Samen (Solanum ferox)</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p><span>Immergrüner, kleiner, krautiger, in alle Teilen bedornter Strauch bis zu 1,5 m mit wechselständig angeordneten Blättern, die sich sowohl aus paarig als auch unpaarig angeordneten, bis zu 20 cm langen und 18 cm breiten, eiförmigen tiefgrünen Blättchen zusammensetzen. Die kleinen weißen Blüten erscheinen in lockeren Büscheln. Aus den Blüten entwickeln sich ESSBARE, kleine, rundliche, haarige, bis zu 3,5 cm ø große, bei Reife gelbe oder orange-gelbe Früchte</span></p>
P 424
Tarambulo - Aubergine de Siam Samen (Solanum ferox) 2 - 1
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Aubergine Samen BLACK BEAUTY 1.8 - 1

Aubergine Samen BLACK BEAUTY

Preis 1,80 €
,
5/ 5
<h2><strong><em><span style="text-decoration:underline;">Aubergine Samen BLACK BEAUTY</span></em></strong></h2> <h3><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h3> <p>Die Sorte Black Beauty bringt ca. 500-600g schwere und 10-15cm lange Früchte hervor. Tiefviolette, längliche Früchte von guter Qualität und vorzüglichem Geschmack.</p> <p>Auberginen Black Beauty ist eine bewährte Standardsorte (seit 1902) mit tiefvioletten, länglichen Früchten mit sehr gutem Geschmack.</p> <p> </p> <p><strong>Aussaat</strong></p> <p>Ab Februar bis April in Anzuchtschalen. Saatgut nur ganz leicht bedecken. Saattiefe ca. 0,2. Viel Licht.</p> <p> </p> <p><strong>Keimung</strong></p> <p>Keimung ab 18°C nach 8–10 Tagen, optimal 20–22°C. Wenn das Keimblatt sichtbar ist, pikieren und kühler halten.</p> <p> </p> <p><strong>Kultur</strong></p> <p>Ab Mitte Mai ins Freiland an. Vorher abhärten und auf Nachtfröste achten. Reihenabstand 80 cm, in der Reihe 50 cm.</p> <p> </p> <p><strong>Standort</strong></p> <p>Sonnig und warm. Tiefgründiger, gelockerter, feuchter Boden. Mittel– Starkzehrer, regelmäßige Düngergabe.</p> <p> </p> <p><strong>Ernte</strong></p> <p>Wichtig für eine gute Ernte ist rechtzeitiges Ausgeizen und Aufbinden. Ernte den ganzen Sommer, Früchte reifen nach.</p> <p> </p> <p><strong>Verwendung</strong></p> <p>Vielseitige Verwendung als Rohkost, Salat, Suppen, Soßen, Säfte uvm. Reich an Vitaminen und Mineralstoffen.</p> <p> </p> <p><strong>Tipp</strong></p> <p>Hoher Diätwert, wirkt positiv bei Magen- und Darmerkrankungen. Hoher Nährstoffgehalt!</p> <p> </p>
P 380
Aubergine Samen BLACK BEAUTY 1.8 - 1
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Türkenbeere - Pokastrauch Samen (Solanum torvum)

Türkenbeere - Pokastrauch...

Preis 1,95 €
,
5/ 5
<h2><strong>Türkenbeere - Pokastrauch Samen (Solanum torvum)</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 oder 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Der Pokastrauch (lat. Solanum torvum, alternativ auch Türkenbeere, engl. Turkey Berry) gehört zu der über 2000 Arten umfassenden Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae).</p> <p>Die Pflanze ist mehrjährig und bildet einen etwa drei Meter großen Strauch mit einem Stammdurchmesser am Boden von 2 Zentimeter. Die Pflanze ist schnellwüchsig und erreicht ihre normale Größe schon nach zwei Jahren, wird aber meist auch nicht älter. Es gibt vereinzelt Pflanzen, die älter werden, diese können bis fünf Meter hoch werden und Stammdurchmesser bis zu 8 Zentimeter haben.</p> <p> </p> <p>Die Pflanze besteht in der Regel aus einem einzelnen aus dem Boden ragenden Stamm, welcher sich schnell aufteilt. Sie besitzt schwach ausgebildete Pfahlwurzeln mit Seitentrieben. Die Pflanze besitzt Stacheln, die wechselständig angeordnet sind. Sie besitzt große gelappte Blätter.</p> <p> </p> <p>Die weißen Blüten sind achselständig angeordnet mit fünf Blütenblättern. Sie verwelken nach ihrer Öffnung recht schnell. Aus den befruchteten Blüten entstehen die zuerst grünen Beeren, deren Farbe sich zu Gelb verändert, wenn sie gereift sind. Die Beeren erreichen einen Durchmesser von rund 1 Zentimeter.</p> <p> </p> <p>Ursprünglich kam die Pflanze aus Amerika. Es wird vermutet, dass ihr natürlicher Lebensraum im Bereich Florida, Alabama und der Westindischen Inseln gesucht werden muss. Die Pflanze wurde aber schon früh auf dem gesamten amerikanischen Kontinent von Mexiko bis Brasilien in der tropischen Zone verbreitet. Ob sie als Kulturpflanze eingeführt oder als Unkraut eingeschleppt wurde, kann heute nicht mehr mit Sicherheit festgestellt werden. Auch Angaben über ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet müssen als unsicher bezeichnet werden. Die Pflanze wurde von Amerika aus in fast alle tropischen Regionen als Nutzpflanze eingeführt und ist heute weltweit in ihrer Ökozone verbreitet.</p> <p> </p> <p>Die Pflanze braucht einen Jahresniederschlag von 1000 bis 4000 mm, gedeiht aber auch in trockeneren Gebieten entlang von Wasserläufen. Auf Puerto Rico wächst sie von Meereshöhe bis 1000 Meter, auf Papua-Neuguinea bis auf eine Höhe 2000 Metern.</p> <p> </p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Da die Beerenfrüchte der Pflanze essbar sind, wird sie zu diesem Zweck in Süd- und Südostasien kultiviert. Die Früchte werden dort roh oder gekocht gegessen. So sind sie beispielsweise ein Bestandteil des thailändischen Grünen Curry (thailändisch: แกงเขียวหวาน). Andere Teile, vor allem die Wurzeln, finden in der Volksmedizin Anwendung.</p> <p> </p> <p>Der Pokastrauch wird auch zum Veredeln mit verwandten Pflanzen verwendet. Dort vor allem mit Auberginen-Arten, da der Wurzelstock des Pokastrauches resistenter gegen Krankheiten als jener der aufgepflanzten Arten ist.</p> <p> </p>
P 364
Türkenbeere - Pokastrauch Samen (Solanum torvum)
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Afrikanische Aubergine Samen (Solanum aethiopicum)

Afrikanische Aubergine...

Preis 2,45 €
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5/ 5
<h2><strong><em><span style="text-decoration:underline;">Afrikanische Aubergine Samen (Solanum aethiopicum)</span></em></strong></h2> <h3><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong><strong> </strong></span></h3> <p>Die Afrikanische Aubergine (Solanum aethiopicum) gehört zu der Familie Solanaceae (Nachtschattengewächse) und ist eine wärmeliebende Art. Die Früchte können sowohl im noch etwas grünen, wie auch im reifen Zustand gegessen werden, müssen jedoch gekocht werden.</p> <p> </p> <p><strong>Früchte und Samen</strong></p> <p>Die Früchte sind Beeren mit einem Durchmesser von 1,5 bis 3 cm, selten werden sie auch bis zu 5 cm groß. Oftmals sind sie vier- bis sechsmal längs gefurcht. Sie enthalten nierenförmige Samen mit einem Durchmesser von 2 bis 3,5 mm.</p> <p> </p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Die reifen Früchte der Äthiopischen Eierfrucht werden roh oder gegart gegessen, sie gelten auch als Heilmittel gegen Koliken und Blähungen. Auch die Blätter werden als Nahrungsmittel genutzt, vor dem Verzehr werden sie meist gekocht. Untersuchungen konnten nachweisen, dass die Blätter eine leichte krampflösende Wirkung haben.</p> <p> </p> <p><strong>Kultur:</strong></p> <p>Die Aussaat der Afrikanische Aubergine erfolgt ähnlich wie bei Capsicum ab Januar bis März im Gewächshaus bzw. in der Wohnung. Ab Mai können die Pflanzen in geschützter Lage nach draußen gestellt werden.</p>
P 347
Afrikanische Aubergine Samen (Solanum aethiopicum)
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Aubergine Samen Ronde de Valence - Eierfrucht klein rund schwarz  - 4

Aubergine Samen Ronde de...

Preis 2,25 €
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5/ 5
<h2><span style="text-decoration:underline;"><em><strong>AUBERGINE SAMEN RONDE DE VALENCE - EIERFRUCHT KLEIN RUND SCHWARZ</strong></em></span></h2> <h3><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 30 Samen.<br /></strong></span></h3> <div> <div>Die Sorte Ronde de Valence gilt in Südfrankreich als die Spezialität unter den Auberginen. Sie entwickelt sich zu einer sehr kräftigen Pflanze heran. Die Früchte sind rundlich und dunkelviolett. Die Größe liegt bei etwa 15 bis 20 cm und das Gewicht bei circa 200gr. Diese Aubergine ist ausgesprochen schmackhaft. </div> <div>Die Aubergine (Solanum melongena) oder Eierfrucht beziehungsweise Eierpflanze – in Österreich Melanzani – ist eine subtropische Pflanzenart, die zur Gattung Nachtschatten (Solanum) innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) gehört. Die Aubergine besteht aus drei Hauptvarietäten var. esculentum mit runden eiförmigen Früchten, var. serpentinum mit langen schlanken Früchten und var. depressum mit besonders kleinen Früchten. [1][2] Die bei uns in Deutschland bekannteste Form ist Solanum melongena var. esculentum mit ihrer keulenförmigen, dunkelviolet bis schwarz erscheinenden, etwa 20cm langen Frucht. Andere Formen können aber auch weiß (eiähnlich, daher der Name) oder auch weiß und violett sein. Bei beginnender Überreife treten Verfärbungen zum Braunen und Gelben hin auf und der Glanz der Früchte verschwindet zunehmend. Die in Deutschland am häufigsten verkaufte schwarze, etwa 20cm lange Aubergine ist im rohen zustand aufgrund des hohen Solaningehaltes giftig [3] und kann daher nur gedünstet, gebraten oder gekocht als Gemüse gegessen werden. Andere asiatische Formen sind aber teilweise auch im rohen Zustand genießbar. Auberginen können, wie andere Gemüse auch, geringe Mengen Nikotin enthalten. Die Menge schwankt, je nach Untersuchung, zwischen „nicht nachweisbar“ und 100 Mikrogramm pro Kilogramm Frucht. Gelegentlich wird behauptet, der Nikotingehalt der Aubergine sei besonders hoch. Dieses Gerücht beruht auf einer alten Analyse, die sich inzwischen mehrfach als fehlerhaft erwiesen hat.</div> <div>Auberginen sind mehrjährige, meist einjährig kultivierte, krautige, teilweise leicht verholzende Pflanzen mit einer Höhe von 50 bis 150 cm. Sie sind fast vollständig mit dicht stehenden, violetten bis grauen, sternförmigen Trichomen behaart. Die Blätter stehen wechselständig, sind eiförmig-länglich mit einer Länge von 10 bis 20 cm und einer Breite von 5 bis 10 cm. Sie sind unregelmäßig gelappt oder eckig-stumpf, die Blattbasis ist ungleichmäßig beinahe rund bis nahezu abgestumpft. Die Trichome der Oberseite sind meist violett, die der Blattunterseite grau.</div> <div>Die Blüten stehen einzeln in den Achseln und nicken teilweise nach vorn. Der violett-grüne Kelch ist glockenförmig und während der Blüte 1 bis 2 cm lang und mit fünf bis neun unregelmäßigen Kelchlappen, die bis zu 12 mm lang werden können, besetzt. Während der Fruchtreife bleibt der Kelch bestehen, vergrößert sich und liegt an der Frucht an. Die violette Blütenkrone ist rundlich-fünfeckig, hat einen Durchmesser von 2 bis 2,5 cm, selten bis 5 cm und hat fünf bis sieben, selten acht, Kronlappen. Die meist fünf bis sieben, selten auch acht Staubblätter sind mit der Basis der Krone verwachsen, die Antheren sind gelb und springen durch Poren an den Spitzen auf. Der oberständige Fruchtknoten ist eiförmig und zottig behaart. Der säulenförmige Griffel hat an der Basis einen sternförmigen Querschnitt. Der Stempel ist fast kopfförmig.</div> <div>Die Früchte sind Beeren, deren Größe stark zwischen 50 mal 50 bis 300 mal 150 mm variiert, auch die Form kann sehr unterschiedlich ausfallen, beispielsweise länglich, eiförmig, rund oder länglich-birnenförmig. Die Farbe des Exokarp ist schwarz-violett, dunkel-violett, gelblich oder weißlich.</div> <div><em><strong>Zusammensetzung und Brennwert </strong></em></div> </div> <table cellpadding="0" border="0"><tbody><tr><td valign="top"> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"><tbody><tr><td width="194"> <p align="center"><span><strong>Bestandteile</strong></span></p> </td> <td width="193"><span> </span></td> </tr><tr><td> <p><span>Wasser</span></p> </td> <td> <p align="right"><span>92,6 %</span></p> </td> </tr><tr><td> <p><span>Eiweiß</span></p> </td> <td> <p align="right"><span>1,0 %</span></p> </td> </tr><tr><td> <p><span>Fett</span></p> </td> <td> <p align="right"><span>0,2 %</span></p> </td> </tr><tr><td> <p><span>Kohlenhydrate</span></p> </td> <td> <p align="right"><span>4,0 %</span></p> </td> </tr><tr><td> <p><span>Ballaststoffe</span></p> </td> <td> <p align="right"><span>2,8 %</span></p> </td> </tr><tr><td> <p><span>Mineralstoffe</span></p> </td> <td> <p align="right"><span>0,5 %</span></p> </td> </tr><tr><td> <p><span>Brennwert</span></p> </td> <td> <p align="right"><span>90 kJ (22 kcal) pro 100 g</span></p> </td> </tr></tbody></table><div> <p><span> </span></p> <p><span>Herkunft und Anbau</span></p> </div> </td> </tr></tbody></table><p>Auberginen stammen wahrscheinlich aus Asien, wo sie schon seit mehr als 4000 Jahren angebaut werden. Die Autoren des griechischen und römischen Altertums dagegen erwähnen sie nicht. Erst die Sarazenen in Andalusien scheinen sie als erste in Europa kultiviert zu haben. Sie haben sie offenbar in Arabien kennengelernt. In Italien kocht man mit Auberginen seit dem 15. Jahrhundert.</p> <p>Weltweit wurden 2009 42,9 Mio. t Auberginen erzeugt, in den letzten 5 Jahren stieg die Produktion durchschnittlich um etwa 7 %. Größter Produzent ist China mit einer Ernte von 25,9 Mio. t, gefolgt von Indien mit 10,3 Mio. t. Im europäischen Raum werden die meisten Auberginen in der Türkei angebaut (816.000 t), gefolgt von Italien (245.000 t), Spanien (205.000 t) und Rumänien (169.000 t).<sup>[8]</sup> Aber auch in Deutschland werden Auberginen angebaut, erntefrisch sind sie zwischen Juli und Oktober erhältlich.<sup>[9]</sup></p> <p>In Europa und Nordamerika werden vorwiegend Sorten angebaut, die länglich-ovale, 12 bis 25 cm lange und 6 bis 9 cm dicke Früchte mit dunkelvioletter Schale haben. In Indien und anderen Ländern Asiens werden Sorten angebaut, deren Früchte bis zu 1 kg wiegen können. Die Fruchtschale kann von weiß über gelb und grün bis zu purpurrot oder dunkelviolett reichen. Einige Sorten haben Früchte mit graduierter Farbe oder Streifen. In China finden sich gewöhnlich längliche, dünne Früchte, die in ihrer Form an Gurken erinnern.</p> <p><strong>Indien</strong><strong></strong></p> <p>Indische Forschungsinstitute entwickelten in Kooperation mit Monsanto, der indischen Saatgutfirma Mahyco sowie mit Unterstützung der USAIDtransgene Auberginensorten, die mithilfe eines eingeschleusten Bt-Gens besser vor dem in Indien weit verbreiteten Auberginenfruchtbohrer geschützt sind. 2004 begannen umfangreiche Freilandversuche und Voruntersuchungen. Bei agronomischen Untersuchungen zeigten sich signifikante Pestizideinsparungen und Ertragszuwächse, zudem wurden geringere direkte Pestizidbelastungen für Bauern prognostiziert. 2009 gab die zuständige indische Behörde GEAC bekannt, dass aus wissenschaftlicher Sicht keine Bedenken bezüglich der Sicherheit der Bt-Aubergine bestünden.<sup>[10]</sup> Das indische Umweltministerium erhob aufgrund massiven politischen Widerstands seitens zehn Bundesstaaten, Nicht-Regierungsorganisationen, Kleinbauern, Umwelt- und Verbraucherverbänden im Februar 2010 ein Moratorium. Die Gegner nennen als Gründe für ihre Position Umwelt- und Gesundheitsrisiken sowie mögliche Abhängigkeiten der Bauern von Saatgutherstellern.<sup>[11]</sup></p> <p><strong>Philippinen</strong><strong></strong></p> <p>Auf den Philippinen befindet sich Bt Aubergine in der Testphase durch das Landwirtschaftsministerium, wenngleich konkrete Pläne zur Kommerzialisierung noch nicht vorliegen. Die Bt Aubergine wurde vom Agricultural Biotechnology Support Project II, einem Public Private Partnershipmit Sitz an der Cornell University, entwickelt. Ziel ist, die Pflanze vor verschiedenen Schädlingen zu schützen, die bis zu 50 % der Ernte in der Region vernichten. Nach Angaben des Asian Farmers Regional Network fragen Bauern, wann das Saatgut erhältlich sein wird.<sup>[12]</sup></p> <div> <p><em><strong>Wortherkunft </strong></em></p> </div> <p>Zur Etymologie des französischen Wortes „Aubergine“ gibt es zwei Theorien. Littré zufolge stellt es einen Diminutiv des veralteten Wortes <em>alberge</em>, auch <em>auberge</em>, „Aprikose“, das über spanisch <em>albérchigo</em> und hispanoarabisch <em>albéršiq</em>, letztlich auf das griechische Περσικόν „persisch“ zurückgeht, von dem sich auch das deutsche Wort „Pfirsich“ ableitet. Diese Herleitung vertritt heute noch das <em>Oxford English Dictionary</em>. Die meisten Wörterbücher favorisieren hingegen eine Herleitung vom katalanischen <em>albergínia</em>, das über arabisch ‏باذنجان‎ / <em>al-bāḏinǧān</em> (oft auch als Badenjan umschrieben) und über persisch ‏بادنجان‎ /<em>bādinǧān</em> letztlich auf Sanskrit <em>vatingana</em> zurückgeht; in all diesen Sprachen bezeichnet das Wort die Eierfrucht.</p> <div> <p><em><strong>Verwendung in der Küche</strong></em></p> </div> <p>Die Aubergine wird heute insbesondere in der mediterranen, orientalischen und türkischen Küche verwendet, wo sie mit einigen speziellen Gerichten zu großer Berühmtheit gelangt ist. So ist in der Türkei İmam Bayıldı beliebt, eine geschmorte, mit Tomaten und Zwiebeln gefüllte Aubergine. In Griechenland dagegen bereitet man aus Auberginen Moussaka. Im Orient wird sie häufig als Paste oder Püree (Baba Ghanoush) als Vorspeise gereicht und am westlichen Mittelmeer ist sie Bestandteil des Ratatouille. In der italienischen Küche sind insbesondere die „Melanzane alla Parmigiana“ (Auflauf) und die „Melanzane ripiene“ (gefüllte Auberginen) bekannt.</p> <p>Belege über die Verwendung der Aubergine in der chinesischen Küche reichen bis ins Jahr 609 zurück. Heute werden im Süden des Landes vor allem längliche, weiße und grüne Früchte bevorzugt, während im nördlichen Teil des Landes, wie in Peking, vor allem Cultivare mit kleineren Früchten und kürzerer Reifezeit angebaut werden. Die Aubergine gehört zu den wichtigen Sommergemüsen in China.<sup>[5]</sup></p> <p>Bei vielen Zubereitungsarten wird die Aubergine zunächst in Scheiben geschnitten und gesalzen. Dabei wirkt das Salz osmotisch und zieht Fruchtsaft und dabei Bitterstoffe aus der Schnittfläche, die abgewaschen werden können. Anschließend werden die Scheiben in heißem Öl gebraten. Dabei muss sorgfältig entfettet werden, da Auberginen viel Fett aufsaugen. Häufig werden Auberginen auch gegrillt. Dazu können einerseits Scheiben, andererseits auch die ganze Frucht mit Schale verwendet werden. Auberginenpaste wird meist aus dem weichen Fleisch in der Schale gegrillter Auberginen hergestellt.</p>
P 294
Aubergine Samen Ronde de Valence - Eierfrucht klein rund schwarz  - 4
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Sorte aus Griechenland
Griechische Auberginensamen TSAKONIKI  - 4

Griechische Auberginensamen...

Preis 3,40 €
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5/ 5
<h2><strong>Griechische Auberginensamen TSAKONIKI</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 oder 50 Samen.</strong></span></h2> <p>Milder Geschmack, Meditteranes Flair für Balkon und Terrasse. Kräftige Pflanzen, reiche Ernte, Pfundschwere Früchte. Überaus robuste Sorte mit viel Geschmack die auch in rauhen Klimaten gute Erträge bringt. In Griecheland häufig angebaute schmackhafte Sorte die den Namen TSAKONIKI trägt.</p> <p>Die Früchte werden grün geerntet, reif sind sie eher süßlich.</p> <p>Eine frühe, robuste Sorte. Kultur wie Paprika.</p> <p>Aufzucht in großen Töpfen, im Gewächshaus und Freiland.</p> <p><strong>HANDVERLESENE SAMEN! PREMIUM SELECTION !</strong></p> <p>H 40 cm - 50 cm</p> <p>Standort: sonnig, Humus.</p> <p>Aussaat: März - April unter Glas.</p> <p>Lebensdauer: einjährige Kultur.</p> <p>Ernte: nach ca. 60 - 70 Tagen.</p>
P 290
Griechische Auberginensamen TSAKONIKI  - 4
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Weisse Aubergine Samen 1.85 - 1

Weisse Aubergine Samen

Preis 1,85 €
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5/ 5
<h2><span style="text-decoration:underline;color:#000000;"><strong><em>WEISSE AUBERGINE SAMEN</em></strong></span></h2> <h3><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h3> <p>Ist eine immer mehr beliebte ertragreiche Auberginensorte, gezüchtet in der Ukraine in Kharkiv 2010. Die Sorte ist für den Anbau in Gewächshaus und Freiland gleich gut geeignet. Resistent gegen die meisten Krankheiten.</p> <p> </p> <p>Früchte: weiß, sehr zart, innen &amp; außen weiß, nicht bitter, ab 300 bis 400 g </p> <p>Pflanze: ca. 45-65 cm hoch, kräftig</p> <p>Aussaat: Vorkultur ab Februar-März, ab Mitte Mai ins Freie</p> <p>Keimung: 14-21 Tage bei 20°-25°C (min. temp. 15°C)</p> <p>Auberginen werden nicht pikiert, da sie das Umsetzen schlecht vertragen.</p> <p>Reife: mittelfrüh, ab ca. 110 Tagen</p> <p> </p> <p><strong>Achtung!</strong></p> <p>Auberginen regelmäßig gießen. Für den Anbau einen warmen, sonnigen und windgeschützten Platz wählen.</p> <p>Die Nachbarschaft von Tomaten und Kartoffeln vermeiden.</p> <p>Sonstiges: Die Weiße Aubergine ist eine Frucht, die beim Braten nur sehr wenig Fett aufsaugt.</p>
P 287
Weisse Aubergine Samen 1.85 - 1
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Aubergine Samen ”Rosa Bianca” Seeds Gallery - 4

Aubergine Samen ”Rosa Bianca”

Preis 1,85 €
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<div id="idTab1" class="rte"> <h2><strong><em><span style="text-decoration:underline;">Aubergine Samen ”Rosa Bianca”</span></em></strong></h2> <h3><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h3> <p>“Rosa Bianca“ Diese sehr alte italienische Sorte strahlt einen mit Ihren roséfarben Bäckchen geradezu verlockend an. Die großen rundlichen Früchte sind ideal zum Füllen.</p> <p>Sehr seltene Fruchtfarbe.</p> <p>Standort: Sonne</p> <p>Lebensform: einjährig</p> <p>Verwendung: Gemüse, Heilen</p> <p>Verwendbare Teile: Frucht</p> <p>Wuchshöhe: 70cm</p> <p>Frucht Gewicht: bis 500g</p> </div>
P 143
Aubergine Samen ”Rosa Bianca” Seeds Gallery - 4
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Sorte aus Serbien
Aubergine Samen Einheimische Mittellange  - 2

Aubergine Samen...

Preis 1,95 €
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<h2><strong>Aubergine Samen Einheimische Mittellange</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 200 Samen (1g).</strong></span></h2> <p>Eines der frühesten, populärsten und zuverlässigsten Sorten. Die Pflanzen produzieren massig der tiefvioletten fast schwarzen eiförmigen Kugeln. Das Fruchtfleisch ist weich, cremig und hellgelb. Die Früchte reifen perfekt ab.  Die Aubergine (Solanum melongena) oder Eierfrucht beziehungsweise Eierpflanze – in Österreich Melanzani – ist eine subtropischePflanzenart, die zur Gattung Nachtschatten (Solanum) innerhalb der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) gehört. Die Aubergine besteht aus drei Hauptvarietäten var. esculentum mit runden eiförmigen Früchten, var. serpentinum mit langen schlanken Früchten und var. depressum mit besonders kleinen Früchten. [1][2] Die bei uns in Deutschland bekannteste Form ist Solanum melongena var. esculentum mit ihrer keulenförmigen, dunkelviolet bis schwarz erscheinenden, etwa 20cm langen Frucht. Andere Formen können aber auch weiß (eiähnlich, daher der Name) oder auch weiß und violett sein. Bei beginnender Überreife treten Verfärbungen zum Braunen und Gelben hin auf und der Glanz der Früchte verschwindet zunehmend. Die in Deutschland am häufigsten verkaufte schwarze, etwa 20cm lange Aubergine ist im rohen zustand aufgrund des hohen Solaningehaltes giftig [3] und kann daher nur gedünstet, gebraten oder gekocht als Gemüse gegessen werden. Andere asiatische Formen sind aber teilweise auch im rohen Zustand genießbar. Auberginen können, wie andere Gemüse auch, geringe Mengen Nikotin enthalten. Die Menge schwankt, je nach Untersuchung, zwischen „nicht nachweisbar“ und 100 Mikrogramm pro Kilogramm Frucht. Gelegentlich wird behauptet, der Nikotingehalt der Aubergine sei besonders hoch. Dieses Gerücht beruht auf einer alten Analyse, die sich inzwischen mehrfach als fehlerhaft erwiesen hat.</p> <p>Auberginen sind mehrjährige, meist einjährig kultivierte, krautige, teilweise leicht verholzende Pflanzen mit einer Höhe von 50 bis 150 cm. Sie sind fast vollständig mit dicht stehenden, violetten bis grauen, sternförmigen Trichomen behaart. Die Blätter stehen wechselständig, sind eiförmig-länglich mit einer Länge von 10 bis 20 cm und einer Breite von 5 bis 10 cm. Sie sind unregelmäßig gelappt oder eckig-stumpf, die Blattbasis ist ungleichmäßig beinahe rund bis nahezu abgestumpft. Die Trichome der Oberseite sind meist violett, die der Blattunterseite grau.</p> <p>Die Blüten stehen einzeln in den Achseln und nicken teilweise nach vorn. Der violett-grüne Kelch ist glockenförmig und während der Blüte 1 bis 2 cm lang und mit fünf bis neun unregelmäßigen Kelchlappen, die bis zu 12 mm lang werden können, besetzt. Während der Fruchtreife bleibt der Kelch bestehen, vergrößert sich und liegt an der Frucht an. Die violette Blütenkrone ist rundlich-fünfeckig, hat einen Durchmesser von 2 bis 2,5 cm, selten bis 5 cm und hat fünf bis sieben, selten acht, Kronlappen. Die meist fünf bis sieben, selten auch acht Staubblätter sind mit der Basis der Krone verwachsen, die Antheren sind gelb und springen durch Poren an den Spitzen auf. Der oberständige Fruchtknoten ist eiförmig und zottig behaart. Der säulenförmige Griffel hat an der Basis einen sternförmigen Querschnitt. Der Stempel ist fast kopfförmig.</p> <p>Die Früchte sind Beeren, deren Größe stark zwischen 50 mal 50 bis 300 mal 150 mm variiert, auch die Form kann sehr unterschiedlich ausfallen, beispielsweise länglich, eiförmig, rund oder länglich-birnenförmig. Die Farbe des Exokarp ist schwarz-violett, dunkel-violett, gelblich oder weißlich.</p> <p>Auberginen stammen wahrscheinlich aus Asien, wo sie schon seit mehr als 4000 Jahren angebaut werden. Die Autoren des griechischen und römischen Altertums dagegen erwähnen sie nicht. Erst die Sarazenen in Andalusien scheinen sie als erste in Europa kultiviert zu haben. Sie haben sie offenbar in Arabien kennengelernt. In Italien kocht man mit Auberginen seit dem 15. Jahrhundert.</p> <p>Weltweit wurden 2009 42,9 Mio. t Auberginen erzeugt, in den letzten 5 Jahren stieg die Produktion durchschnittlich um etwa 7 %. Größter Produzent ist China mit einer Ernte von 25,9 Mio. t, gefolgt von Indien mit 10,3 Mio. t. Im europäischen Raum werden die meisten Auberginen in der Türkei angebaut (816.000 t), gefolgt von Italien (245.000 t), Spanien (205.000 t) und Rumänien (169.000 t).<sup>[8]</sup> Aber auch in Deutschland werden Auberginen angebaut, erntefrisch sind sie zwischen Juli und Oktober erhältlich.<sup>[9]</sup></p> <p>In Europa und Nordamerika werden vorwiegend Sorten angebaut, die länglich-ovale, 12 bis 25 cm lange und 6 bis 9 cm dicke Früchte mit dunkelvioletter Schale haben. In Indien und anderen Ländern Asiens werden Sorten angebaut, deren Früchte bis zu 1 kg wiegen können. Die Fruchtschale kann von weiß über gelb und grün bis zu purpurrot oder dunkelviolett reichen. Einige Sorten haben Früchte mit graduierter Farbe oder Streifen. In China finden sich gewöhnlich längliche, dünne Früchte, die in ihrer Form an Gurken erinnern.</p> <p><strong>Indien</strong><strong></strong></p> <p>Indische Forschungsinstitute entwickelten in Kooperation mit Monsanto, der indischen Saatgutfirma Mahyco sowie mit Unterstützung der USAIDtransgene Auberginensorten, die mithilfe eines eingeschleusten Bt-Gens besser vor dem in Indien weit verbreiteten Auberginenfruchtbohrer geschützt sind. 2004 begannen umfangreiche Freilandversuche und Voruntersuchungen. Bei agronomischen Untersuchungen zeigten sich signifikante Pestizideinsparungen und Ertragszuwächse, zudem wurden geringere direkte Pestizidbelastungen für Bauern prognostiziert. 2009 gab die zuständige indische Behörde GEAC bekannt, dass aus wissenschaftlicher Sicht keine Bedenken bezüglich der Sicherheit der Bt-Aubergine bestünden.<sup>[10]</sup> Das indische Umweltministerium erhob aufgrund massiven politischen Widerstands seitens zehn Bundesstaaten, Nicht-Regierungsorganisationen, Kleinbauern, Umwelt- und Verbraucherverbänden im Februar 2010 ein Moratorium. Die Gegner nennen als Gründe für ihre Position Umwelt- und Gesundheitsrisiken sowie mögliche Abhängigkeiten der Bauern von Saatgutherstellern.<sup>[11]</sup></p> <p><strong>Philippinen</strong><strong></strong></p> <p>Auf den Philippinen befindet sich Bt Aubergine in der Testphase durch das Landwirtschaftsministerium, wenngleich konkrete Pläne zur Kommerzialisierung noch nicht vorliegen. Die Bt Aubergine wurde vom Agricultural Biotechnology Support Project II, einem Public Private Partnershipmit Sitz an der Cornell University, entwickelt. Ziel ist, die Pflanze vor verschiedenen Schädlingen zu schützen, die bis zu 50 % der Ernte in der Region vernichten. Nach Angaben des Asian Farmers Regional Network fragen Bauern, wann das Saatgut erhältlich sein wird.<sup>[12]</sup></p> <p><em><strong>Wortherkunft </strong></em></p> <p>Zur Etymologie des französischen Wortes „Aubergine“ gibt es zwei Theorien. Littré zufolge stellt es einen Diminutiv des veralteten Wortes <em>alberge</em>, auch <em>auberge</em>, „Aprikose“, das über spanisch <em>albérchigo</em> und hispanoarabisch <em>albéršiq</em>, letztlich auf das griechische Περσικόν „persisch“ zurückgeht, von dem sich auch das deutsche Wort „Pfirsich“ ableitet. Diese Herleitung vertritt heute noch das <em>Oxford English Dictionary</em>. Die meisten Wörterbücher favorisieren hingegen eine Herleitung vom katalanischen <em>albergínia</em>, das über arabisch ‏باذنجان‎ / <em>al-bāḏinǧān</em> (oft auch als Badenjan umschrieben) und über persisch ‏بادنجان‎ /<em>bādinǧān</em> letztlich auf Sanskrit <em>vatingana</em> zurückgeht; in all diesen Sprachen bezeichnet das Wort die Eierfrucht.</p> <p><em><strong>Verwendung in der Küche</strong></em></p> <p>Die Aubergine wird heute insbesondere in der mediterranen, orientalischen und türkischen Küche verwendet, wo sie mit einigen speziellen Gerichten zu großer Berühmtheit gelangt ist. So ist in der Türkei İmam Bayıldı beliebt, eine geschmorte, mit Tomaten und Zwiebeln gefüllte Aubergine. In Griechenland dagegen bereitet man aus Auberginen Moussaka. Im Orient wird sie häufig als Paste oder Püree (Baba Ghanoush) als Vorspeise gereicht und am westlichen Mittelmeer ist sie Bestandteil des Ratatouille. In der italienischen Küche sind insbesondere die „Melanzane alla Parmigiana“ (Auflauf) und die „Melanzane ripiene“ (gefüllte Auberginen) bekannt.</p> <p>Belege über die Verwendung der Aubergine in der chinesischen Küche reichen bis ins Jahr 609 zurück. Heute werden im Süden des Landes vor allem längliche, weiße und grüne Früchte bevorzugt, während im nördlichen Teil des Landes, wie in Peking, vor allem Cultivare mit kleineren Früchten und kürzerer Reifezeit angebaut werden. Die Aubergine gehört zu den wichtigen Sommergemüsen in China.<sup>[5]</sup></p> <p>Bei vielen Zubereitungsarten wird die Aubergine zunächst in Scheiben geschnitten und gesalzen. Dabei wirkt das Salz osmotisch und zieht Fruchtsaft und dabei Bitterstoffe aus der Schnittfläche, die abgewaschen werden können. Anschließend werden die Scheiben in heißem Öl gebraten. Dabei muss sorgfältig entfettet werden, da Auberginen viel Fett aufsaugen. Häufig werden Auberginen auch gegrillt. Dazu können einerseits Scheiben, andererseits auch die ganze Frucht mit Schale verwendet werden. Auberginenpaste wird meist aus dem weichen Fleisch in der Schale gegrillter Auberginen hergestellt.</p>
VE 29 (1g)
Aubergine Samen Einheimische Mittellange  - 2
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STRIPED TOGA Auberginensamen 2.25 - 4

STRIPED TOGA Auberginensamen

Preis 2,25 €
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5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>STRIPED TOGA Auberginensamen (Solanum aethiopicum)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für Packung mit 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Nicht nur schön, sondern auch lecker! Auberginen-Erbstücksorte, die Pflanzen sind ertragreich, die oval geformten Früchte wachsen in kleinen Büscheln zusammen, die Fruchtgröße beträgt ca. 7,5 cm lang x 2,5 cm breit. Die Früchte fangen grün mit dunkleren grünen Streifen an und färben sich später gelb und schön glänzend orange mit grünen Streifen. Sehr dekorativ für Blumenarrangements und Obstteller. Die kleinen Früchte sind essbar. Pflanzenhöhe 1 - 1.20m</p> </body> </html>
P 66 ST
STRIPED TOGA Auberginensamen 2.25 - 4
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