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Sorten aus Indien

15 Artikel gefunden

1 - 12 von 15 Artikel(n)

Sorte aus Indien

Wir empfehlen diese Pflanze! Wir haben diese Pflanze getestet.
Kashmiri Chili Samen

Kashmiri Chili Samen

Preis 1,85 €
,
5/ 5
<h2><strong>Kashmiri Chili Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 30 (0,2g) Samen.</strong></span></h2> <p>Kashmiri Chili ist die Hauptzutat der indischen Küche, die für ihre leuchtend rote Farbe mit einer leichten Schärfe und einem ausgezeichneten fruchtigen Geschmack bekannt ist. Eines der am meisten geschätzten Chilis ist Kaschmir-Chili, obwohl dieses Chili eher für seine Farbe als für seine Schärfe bekannt ist.</p> <p>Wir empfehlen diesen Chili wärmstens zum Trocknen und zur Herstellung von gemahlenem Chilipulver. Kein anderer Chili verleiht einem Gericht (insbesondere hausgemachte Wurst oder Kulen) Farbe wie Kashmiri-Chili.</p> <p>SHU: 1.000-2.000 SHU</p> <p>In Bezug auf die Schärfe ist Kashmiri Chili nicht besonders scharf. Es bietet bestenfalls ein mildes Maß an Schärfe und ist perfekt, wenn Sie ein mäßiges Maß an Schärfe in Lebensmitteln benötigen. Es ist besser, es wegen der schönen roten Farbe und des Geschmacks und des großartigen Fruchtaromas zu verwenden. Sie werden auf 1.000 bis 2.000 Scoville-Wärmeeinheiten auf der Scoville-Skala geschätzt. Kashmiri Chili ist heißer als Paprika und milder als Cayennepfeffer Chili.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
C 111 KC
Kashmiri Chili Samen
  • Neu

Sorte aus Indien
Netzgurke Samen - Poona Kheera 2.35 - 1

Netzgurke Samen - Poona Kheera

Preis 2,35 €
,
5/ 5
<h2><strong>Netzgurke Samen - Poona Kheera</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>P<strong>reis für packung von 5 oder 10 Samen.</strong></strong></span></h2> <div><span>Die braune indische Netzgurke „Phoona Kheera“ ist eine frühe mittelgroße Freilandgurke mit einem sehr guten Melonen Geschmack und einem exotischen Aussehen. Sie stammt aus Indien und ist bei uns noch relativ selten. Eine der aussergewöhnlichsten Gurkensorten am Markt.</span></div> <div><span>Die Poona Kheera wird nach ihrer Herkunft auch indische Netzgurke genannt. Die Früchte sind anfangs cremefarben oder hellgrün und werden dann hellbraun mit einer typischen Netzmusterung. Das Fleisch ist fest, saftig. Die Gurke entwickelt keine Bitterstoffe.</span></div> <div><span><strong><span>FRISCHE SAMEN.</span></strong></span></div> <div><span><strong><span>Samen von unseren Pflanzen, und Dieses Zucht und das Saatgut  sind ohne Pestizide oder Chemikalien  Aufgezogen worden.</span></strong></span></div>
P 30
Netzgurke Samen - Poona Kheera 2.35 - 1
  • Neu

Sorte aus Indien
Gacfrucht, Gac Fruit, Baby Jackfrucht Samen

Gacfrucht, Gac Fruit, Baby...

Preis 3,85 €
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Gacfrucht, Gac Fruit, Baby Jackfrucht Samen (Momordica cochinchinensis)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 1 Samen.</strong></span></h2> <div>Momordica cochinchinensis (auch Gacfrucht, Gac Fruit oder Baby Jackfrucht) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Ihre Früchte werden in Asien als Gemüse verwendet.</div> <p><strong>Merkmale</strong></p> <p>Die Pflanzen sind Kletterpflanzen mit dicken, verholzten Sprossachsen und großen Blättern. Die Pflanzen sind meist zweihäusig, aus Indien sind auch einhäusige bekannt. Die großen Blüten stehen einzeln und sind cremefarben bis blassgelb mit einem schwarzen Mal an der Basis der Kronblätter.</p> <p>Die Früchte sind eiförmig, 10 bis 20 Zentimeter lang und können 1 bis 1,5 Kilogramm schwer werden. Sie sind mit kleinen, kegelförmigen Stacheln besetzt und zur Reife orangefarben bis rot. Im ebenfalls orange-roten Fruchtfleisch eingebettet befinden sich große (vier Zentimeter Durchmesser), flache, schwarze Samen.</p> <p>Die vietnamesische Gacfrucht enthält die höchste bekannte Menge an Lycopin in einer Frucht und wird in Vietnam und den umliegenden Ländern hauptsächlich aufgrund ihrer ebenfalls beachtlichen Beta-Carotingehalte verzehrt, um den in diesen Regionen häufig auftretenden Vitamin-A-Mangelerkrankungen vorzubeugen.</p> <p>Die Gacfrucht enthält mehr Carotinoide als Karotten (10 mal höher als bei Karotten µg/g Frischgewicht) und der mehr Lycopin als Tomaten (70 mal höher als bei einer Tomate µg/g Frischgewicht).</p> <p><strong>Verbreitung</strong></p> <p>Die Heimat der Art wird in Indien vermutet, sie wird jedoch in ganz Süd- und Südostasien kultiviert und ist dort auch eingebürgert.</p> <p><strong>Anbau und Nutzung</strong></p> <p>Der Anbau erfolgt meist während der Regenzeit in den feuchtheißen Tropen. In anderen Gebieten ist Bewässerung nötig. Geerntet werden die unreifen, ein bis zwei Wochen alten Früchte. Krankheiten sind selten, Fruchtfliegen können einigen Schaden an den Früchten anrichten.</p> <p>Die unreifen Früchte werden nach entfernen der Stacheln gekocht und als Gemüse oder in Curries verwendet. Junge Blätter, Blüten und Samen sind ebenfalls essbar. Das Öl aus den Samen kann zur Beleuchtung verwendet werden.</p> <p>Die Wurzeln sind reich an Triterpen-Saponinen und werden als Seifen-Ersatz verwendet. In China, Indien sowie generell in Südasien werden verschiedene Pflanzenteile medizinisch verwendet.</p> <p><span style="color: #ff0000; font-size: 10pt;"><strong>Ein Hingucker in jedem Garten !</strong></span></p> <p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Momordica_cochinchinensis" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle Wikipedia</a></strong></p> <table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" valign="top" width="100%"> <h3><span style="color: #008000;"><strong> Aussaat anleitung </strong></span></h3> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">Samen </span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">ca. 12 Std. im lauwarmen Wasser einweichen, oder 2. option siehe foto 10.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">ca. 0,5-1 cm</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">ca. 20-22°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">bis Keimung erfolgt ca. 1-4 Wochen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="color: #008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="color: #008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span><br /><span style="color: #008000;">Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </body> </html>
P 139
Gacfrucht, Gac Fruit, Baby Jackfrucht Samen
  • Neu

Sorte aus Indien
Exklusive Seltene KAJARI Melone Samen 2.25 - 1

Exklusive Seltene KAJARI...

Preis 2,75 €
,
5/ 5
<h2 class=""><strong>Exklusive Seltene KAJARI Melone Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von<strong> 25 (1g) </strong>Samen.</strong></span></h2> <p>Kajari ist die ungewöhnlichste Honigmelone, die es gibt. Bei Reife ist die zartgrüne Schale im Wechsel smaragdgrün und dunkelorange gestreift.</p> <p>Kajari hat noch mehr zu bieten: sie reift außergewöhnlich früh, so früh wie Minnesota Midget. Das Fruchtfleisch ist süß und saftig, der Duft nektargleich.</p> <p>Es ist eine seltene und historische Sorte aus Indien, vermutlich in der Region Punjab entstanden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>GESCHMACK</strong> : Bei Kajari war es ausgezeichnet mit Butter Creme ähnlichem Nebengeschmack. Die alle Früchte von Kajari waren so saftig, beim Scheiden tropften wie Wassermelone. Schmelzendes Fruchtfleisch, intensives Aroma, es war schon einmaliger Genuss.</p> <p>Emerald Gem, Charentais, Jake, Crane waren lieblich und mild.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>DUFT</strong> von einer Kajari ist betäubend stark. Es began zu duften wenn sie rötlich verfärbt wurde.</p> <p>Ich pflückte eine Melone und stellte in meinem Arbeitsraum und bald wurde die intensive Melonenduft voll in den ganzen Raum für die weiteren TagenKajari-schnitt, der über 100qm, 4m hoch ist!. Das ist besonders, denn bei anderen Melonen war mehr oder weniger Duft,&nbsp; aber nirgendeine konnte mit ihr konkurrieren.&nbsp; Kajari ist exclusive Melone mit der Duft.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>GRÖßE</strong></p> <p>Das ist schwer zu sagen, denn bei mir wurden alle Melone eine Stufe kleiner als wie es sein sollte. Ich weiß noch nicht genau, woran es liegt. Ich vermute, das hat mit dem ständigen Wind zu tun. Auf der Dachterasse ist schwer einen Windschutz zu installieren, da manchmal der Wind zu heftig sind und die großflächige Gegenstände abgerissen und wegfliegen.</p> <p>Dagegen hat eine Dachterasse ein tolles Vorteil, dass es ungestört sonnig bleibt, damit die Tagestemperatur viel höher bleibt als unten im Garten.</p> <p>Die Kajari schafft in diesem Zusammenhang anständiges Mittelmaß, im Vergleich mit anderen Sorten war sie etwa größer geblieben.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>WACHSTUM</strong></p> <p>Es began schnell zu wachsen, als die Wärme von Juli ankam. Anders als meine eher düstere Vorahnung war sie dann innerhalb kurze Zeit schon fit und wuchs sogar viel kräftiger als andere. Das war eine Überraschung. Und die Früchte waren wirklich Top von der Qualität. Ich denke,&nbsp; bei Kajari wäre die Veredlungen überlegenswert. <strong>So hoch ist diese potentielle Wert und exklusives Geschmack.</strong></p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 165 (1g)
Exklusive Seltene KAJARI Melone Samen 2.25 - 1
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Sorte aus Indien

Wir empfehlen diese Pflanze! Wir haben diese Pflanze getestet.
DOSAKAI indische Gurke Samen 1.75 - 1

DOSAKAI indische Gurke Samen

Preis 1,95 €
,
5/ 5
<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>DOSAKAI indische Gurke Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <p>Dosakai ist eine kleine, runde gelbe Gurke mit grünen und intermittierenden Streifen, die das Aussehen der Schnitte erzeugen. Während die Gurke reift, wird die Haut ein dunkleres Gelb und die grünen Flecken werden kleiner. Es hat ein hellgelbes bis weißes Fleisch mit kleinen, gelblichen essbaren Samen.</p> <p>Dosakai hat einen würzigen Geschmack, es ist süß und würzig, im Gegensatz zu den meisten Mitgliedern der Cucurbit-Familie, wo Bitterkeit die Norm ist.</p> <p> </p> <p><strong>Aktuelle Fakten</strong></p> <p>Die kleine gelbe Gurke, Dosakai ist botanisch als Cucumis sativus bekannt und ist ein Verwandter der gemeinsamen Gurke. Im Gegensatz zu herkömmlichen Gurken enthält Dosakai keinen bitteren Geschmack.</p> <p> </p> <p><strong>Geographie - Geschichte</strong></p> <p>Dosakai stammt aus Indien und den umliegenden Regionen. Es ist weit verbreitet im südöstlichen Indien in Andhra Pradesh, sowohl in Gärten und in der Küche. Dosakai bevorzugt ein Klima mit kurzen Sommern.</p> </body> </html>
P 345
DOSAKAI indische Gurke Samen 1.75 - 1
  • Neu

Sorte aus Indien
Rakthashali rote Reissamen

Rakthashali rote Reissamen

Preis 1,95 €
,
5/ 5
<h2><span><strong>Rakthashali rote Reissamen</strong> </span></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 100 (3,6 g) Samen.</strong></span></h2> <p>Rakthashali, eine seltene Reissorte. Roter Reis ist eine Reissorte, die aufgrund ihres Anthocyaningehalts rot gefärbt ist. Es wird normalerweise ungeschält oder teilweise geschält gegessen und hat eher eine rote Schale als das üblichere Braun. Roter Reis hat einen nussigen Geschmack. Im Vergleich zu poliertem Reis hat es den höchsten Nährwert von Reis, der mit intaktem Keim verzehrt wird.</p> <p>Sorten</p> <p>Sorten von rotem Reis umfassen:</p> <p>Oryza longistaminata, auch als roter Reis bekannt<br>Oryza punctata, auch als roter Reis bekannt<br>Roter Reis, auch als unkrautiger Reis bekannt, eine ertragsschwache Reissorte, die auf Feldern mit besserem Reis als Unkraut fortbesteht<br>Rakthashali, eine seltene Reissorte<br>Thai Red Cargo Reis, eine nicht klebrige langkörnige Reissorte<br>Bhutanischer roter Reis, mittelkörniger Reis, der im Königreich Bhutan im östlichen Himalaya angebaut wird<br>Roter Reis der Camargue, eine relativ neue Reissorte, die in den Feuchtgebieten der südfranzösischen Region Camargue angebaut wird<br>Matta-Reis Kerala Matta-Reis, auch bekannt als Rosematta-Reis, Palakkadan Matta-Reis, Kerala Red-Reis und Red Parboiled-Reis, ist eine einheimische Reissorte, die im Palakkad-Distrikt von Kerala angebaut wird. Es ist beliebt in Kerala und Sri Lanka, wo es für Müßiggang und Appetit verwendet und einfach gegessen wird.<br>Ulikan oder Mini-Angan, roter Erbstückreis aus Ifugao und Kalinga, Philippinen<br>Arroz da terra, ein roter Erbstückreis, der seit dem 16. Jahrhundert im Nordosten Brasiliens (Bundesstaaten Rio Grande do Norte und Paraíba) angebaut wird.</p> <p>Geschirr<br>Red Rice, ein traditionelles Gullah Lowcountry-Gericht, ähnlich dem westafrikanischen Jollof-Reis.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 103 RR (3.6g)
Rakthashali rote Reissamen
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Sorte aus Indien
Königsbasilikum - Heiliges...

Königsbasilikum - Heiliges...

Preis 2,65 €
,
5/ 5
<h2 class=""><strong>Königsbasilikum - Heiliges Basilikum Samen (Ocimum tenuiflorum)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für packung von 0,036g (100), 1g (2800) Samen.</strong></span></h2> <p>Indisches Basilikum (Ocimum tenuiflorum), auch Tulsi bzw. Tulasi (Sanskrit: तुलसी), Königsbasilikum oder Heiliges Basilikum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Basilikum (Ocimum) innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Ihr natürliches Vorkommen ist das tropische und subtropische Asien, sowie Nordaustralien.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Indische Basilikum wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von bis zu 100 Zentimeter. Der gerade Stängel kann an der Basis verholzen und besitzt viele fein behaarte Zweige. Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele sind 1 bis 2,5 Zentimeter lang. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 2,5 bis 5,5 Zentimetern und einer Breite von 1 bis 3 Zentimetern länglich mit dreieckiger Spreitenbasis, stumpfem oberen Ende und leicht gezähntem Blattrand. Die Laubblätter sind überall fein behaart, besonders aber an den Blattadern.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In endständigen, 6 bis 8 Zentimeter langen ährigen Blütenständen stehen je sechs Blüten in Scheinquirlen zusammen. Die Hochblätter sind bei einer Länge sowie einer Breite von etwa 1,5 Millimeter herzförmig und zugespitzt. Die Blütenstiele sind 2,5 Millimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die 2,5 Millimeter langen Kelchblätter sind glockenförmig verwachsen und der Kelch ist zweilippig. Die Kronblätter sind weiß bis rötlich. Die braunen Nüsschen sind mit 1 mal 0,7 Millimeter leicht eiförmig und leicht buckelig.</p> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 4n = 36.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Unterscheidungsmerkmale zu ähnlichen Arten</strong></p> <p>Als botanisches Unterscheidungsmerkmal zu ähnlichen Basilikum-Arten gelten vor allem die hinteren Staubblätter. Diese sind nur bei O. tenuiflorum und O. tashiroi an der Basis ungezähnt. Im Gegensatz zu O. tashiroi schließlich hat indisches Basilikum außerdem dort fedrige bis behaarte Büschel, die Blätter sind eher länglich mit stumpfer Spitze als eiförmig spitz, und die Hochblätter eher herzförmig.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Inhaltsstoffe</strong></p> <p>Zu den Inhaltsstoffen der Basilikum-Pflanzen im Allgemeinen siehe Basilikum (Gattung).</p> <p>Der Anteil von ätherischem Öl in indischem Basilikum ist geringer als in vielen Basilikum-Arten und liegt zwischen 0,3 und 0,8 Prozent, es gibt aber auch Berichte über Anteile von 4 Prozent. Der höchste Gehalt wird gegen Ende der Blütezeit erreicht. Die im Öl enthaltenen Substanzen variieren stark, je nach Herkunft und Sorte. Hauptinhaltsstoff kann so, je nach Chemotyp Eugenol, Methyleugenol oder Estragol sein. Als Beispiel im Folgenden die Werte aus zwei neueren Untersuchungen:</p> <p>&nbsp;</p> <p>Öl aus thailändischen Sorten enthielt überwiegend Eugenol (25 bis 80 Prozent) und mitunter auch viel Methyleugenol (3 bis 40 Prozent). Als häufigstes Sesquiterpen trat β-Caryophyllen auf (bis zu 30 Prozent), sowie β-Elemen (bis 15 Prozent).</p> <p>In einem Warschauer Gewächshaus gezogene Pflanzen enthielten dagegen hauptsächlich β-Bisabolol (13 bis 20 Prozent), Estragol (5 bis 19 Prozent), 1,8-Cineol (9 bis 33 Prozent), Eugenol (4 bis 9 Prozent), (E)-α-Bisabolol (4 bis 7 Prozent) und α-Terpineol (1,7 bis 7 Prozent). Methyleugenol konnte nicht nachgewiesen werden.</p> <p>Außerdem enthält die Pflanze neben Eugenol eine Reihe weiterer potenter Antioxidantien, welche zusammen wahrscheinlich für einen Großteil der medizinischen Wirkungen verantwortlich sind.[2] [3] Bei einem Vergleich mehrerer Basilikum-Arten waren die im indischen Basilikum enthaltenen Antioxidantien die stärksten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Pharmakologie</strong></p> <p>Für viele der pharmakologischen Wirkungen des indischen Basilikums können das enthaltene Eugenol und andere antioxidativ wirksame Phenole und Flavonoide verantwortlich gemacht werden.[2][3][5] Sowohl ätherisches Öl als auch Eugenol allein haben im Laborversuch anthelminthische Wirkung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In mehreren Laborstudien wurden antibakterielle Wirkungen von indischem Basilikum, insbesondere gegen Staphylococcus aureus, bestätigt.[3][7] Auch nachgewiesene radioprotektive Effekte sind mit Sicherheit auf antioxidative Mechanismen zurückzuführen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zudem konnte in mehreren Versuchen (Tierversuche wie klinische Studien) gezeigt werden, dass die Pflanze eine Antistress-Wirkung hervorruft.[10][11][12] Die Pflanze wirkt außerdem schmerzlindernd und gegen stressbedingten Bluthochdruck.[13][14] Eine antidiabetische Wirkung des Saatöls aus indischem Basilikum konnte dagegen nicht bestätigt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In einem Tierversuch mit Ratten wurden mit alkoholischem Extrakt aus der Pflanze die schädlichen neurologischen Effekte von Lärm verhindert.</p> <p>Zuletzt war wässriger Extrakt aus getrocknetem indischem Basilikum in der Lage, bei Mäusen gewisse Koordinationsleistungen zu verbessern, was auf möglichen Einsatz als Nootropikum deutet.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><em>Verwendung</em></strong></p> <p><strong>Religion</strong></p> <p>Im Glaubensleben vieler Hindus gilt die Pflanze unter dem Namen Tulsi als besonders heiliges Kraut, das bei religiösen Zeremonien eine Rolle spielt und mit vielen Legenden verbunden ist. Sie ist Bestandteil von Ayurveda, der traditionellen indischen Heilkunst, und wird in Süd- und Südostasien in der Küche und zum Vertreiben von Insekten verwendet. In der hinduistischen Religion repräsentiert Tulsi die Gegenwart Vishnus bzw. seiner Inkarnation Krishna und drückt seinen göttlichen Schutz aus. Der Strauch mit den zarten Blättern steht in Indien an unzähligen Hauseingängen oder in den Höfen. Häufig fassen ihn dekorativ bemalte Steine ein, die den Platz mit der Pflanze zu einem Altar machen. Ganz besonders unter Frauen ist die tägliche Verehrung Krishnas, Vishnus oder dessen Gattin Lakshmi in der Tulsi-Pflanze verbreitet: Man setzt sich dazu im Schneidersitz auf die Erde, wie vor einen Altar, spricht seine Gebete, läutet eine kleine Glocke und schwenkt eine Gheelampe.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im historischen Wald von Vrindavan, in dem Krishna laut hinduistischer Überlieferung seine Jugend verbracht haben soll, stehen noch Tulsi-Sträucher, deren Blätter von Hindus als tägliches Opfer verwendet werden. Einerseits gilt die Tulsi-Pflanze als pflanzliche Form Gottes – andererseits dient ein Zweig davon oder wenigstens ein einziges Blatt als wichtige Opfergabe und ist unverzichtbarer Bestandteil bei Gottesdiensten zu Ehren Vishnus. Besonders dessen Anhänger tragen kleine Kugeln, geschnitten aus dem Holz der Zweige, als Segen spendende Kette um den Hals oder benützen sie als Gebetskette (Mala). Die Blätter der Pflanze haben, wie angenommen wird, eine so stark reinigende Wirkung, dass sie selbst Sünden abwaschen können – darum legen Hindus sie den Sterbenden oft unter die Zunge und werfen sie in das Feuer, in dem die Toten verbrannt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ethnobotanik</strong></p> <p>Das Heilige dieser Pflanze drückt sich auch in der heilenden Wirkung aus: siehe naturmedizinliches Ayurveda. In ganz Asien wird sie als Heilmittel geschätzt, besonders bei allen Schwächen im Verdauungstrakt, zum Schutz des Immunsystems, gegen Stress, zur inneren Wärmebehandlung sowie wegen ihrer antibakteriellen Wirkung und zur Senkung des Cholesterinspiegels. In Europa hat die Pflanze Einzug in das Heiltee-Sortiment gefunden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Küche</strong></p> <p>Im Ayurveda wird allgemein Tulsi als Tee eingesetzt, der pur oder in verschiedenen Mischungen wie z. B. mit Ingwer oder grünem Tee erhältlich ist. Tulsitee wird üblicherweise aus den drei verschiedenen Sorten Rama Tulsi, Krishna Tulsi und Vana Tulsi gewonnen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In der thailändischen Küche stellt indisches Basilikum eine der Basilikum-Arten dar, die in der Gewürzmischung Horapa enthalten sein können. Sehr häufig ist es auch in gebratenem Fleisch wie pad gaprao oder in 'country-style'-Curry enthalten. Generell werden Blätter der Pflanze erst gegen Ende des Kochvorgangs zugegeben, um ihr Aroma zu erhalten. Auch gefriergetrocknet kann man es verwenden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Taxonomie</strong></p> <p>Die Erstveröffentlichung von Ocimum tenuiflorum erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 1, S. 597. Synonyme für Ocimum tenuiflorum L. sind: Ocimum sanctum L., Ocimum sanctum var. angustifolium Benth., Ocimum sanctum var. cubensis Gomes, Ocimum sanctum var. hirsutum (Benth.) Hook.f., Geniosporum tenuiflorum (L.) Merr., Lumnitzera tenuiflora (L.) Spreng., Moschosma tenuiflorum (L.) Heynh., Ocimum anisodorum F.Muell., Ocimum caryophyllinum F.Muell., Ocimum hirsutum Benth., Ocimum inodorum Burm.f., Ocimum monachorum L., Ocimum scutellarioides Willd. ex Benth., Ocimum subserratum B.Heyne ex Hook.f., Ocimum tenuiflorum var. anisodorum (F.Muell.) Domin, Ocimum tenuiflorum f. villicaulis Domin, Ocimum tomentosum Lam., Plectranthus monachorum (L.) Spreng.</p> <p>&nbsp;</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 182 (1g)
Königsbasilikum - Heiliges Basilikum Samen
  • Neu

Sorte aus Indien

Ayurveda Plant
Samen Chaksu, Jasmejaaz...

Samen Chaksu, Jasmejaaz...

Preis 1,95 €
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<h2><strong>Samen Chaksu, Jasmejaaz (Cassia absus)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für Paket von 10 Samen.</strong></span></h2> Einjähriges Kraut, bis 60 cm, drüsenhaarig. Blätter: Blattstiel bis 4 cm, ohne Drüse; Blätter mit 2 Paaren gegenüberliegender Blättchen mit einer Drüse auf der Rhachis zwischen jedem Paar. Blütenstand Terminal. Blütenblätter 5-6 mm, gelb, orange, lachsfarben oder rosarot mit rotbraunen Adern. Staubblätter 5, ungleich; Filamente gerade. Hülse 3-6 cm, flach.<br><br>Samen enthalten Alkaloide, die eine starke Wirkung auf das Nerven- und Gefäßsystem haben und dementsprechend für eine Vielzahl von Zwecken in der Volksmedizin verwendet werden.<br><br>In gestörten Wiesen oder offenen Wäldern, auch an Straßenrändern, Flussschwemmland und ehemals Anbauflächen.<br><br>In den Tropen und Subtropen weit verbreitet.<br><br>Gesundheitliche Vorteile von Cassia Absus Seed<br><br>Aufgrund des plötzlichen Anstiegs der Zahl der Käufer von Chaksu-Samen wird der kommerzielle Anbau dieser Heilpflanze von den Landwirten und denjenigen, die an der Herstellung ayurvedischer Arzneimittel beteiligt sind, ernsthaft in Betracht gezogen. Dies ist ein indisches Heilkraut aus der Familie der Caesalpiniaceae. Chaksu-Samen, auch als Cassia Absus bekannt, haben viele medizinische Eigenschaften, was sie zu einem der gefragtesten ayurvedischen Kräuter macht, die in Form von Abkochung, Pulver und sogar Saft verwendet werden können.<br><br>Chaksu-Samen zur Senkung des Blutdrucks<br><br>Was diese Samen wirklich beliebt macht, ist ihre Fähigkeit, den Blutdruck zu senken. Als blutdrucksenkendes Mittel wirkt dieser bescheidene Samen Wunder für diejenigen, die ihren Blutdruck auf natürliche Weise kontrollieren möchten. Es ist ein starkes antibakterielles Mittel und wirkt adstringierend. Es ist auch voll von vielen sekundären Pflanzenstoffen wie Alkaloiden, essentiellen Fettsäuren und Sterolen. Es ist in Form von Samen und Chaksu-Öl erhältlich.<br><br>Medizinische Eigenschaften von Chaksu-Samen<br><br>Diese Samen sind hochwirksam bei der Behandlung von häufigem Husten.<br>Sie können Ringwürmer loswerden, indem Sie Jasmezaaj-Samenpaste in Öl mischen und direkt auf die betroffene Stelle auftragen.<br>Das gleiche Öl kann zur Heilung vieler Hautkrankheiten verwendet werden.<br>Es ist ein wirksames Hausmittel zur Behandlung von Harnblasenproblemen.<br>Leiden Sie an eitriger Bindehautentzündung? Verwenden Sie Chakus-Samen, um es schnell zu heilen.<br>Die Behandlung von Wunden und Wunden mit Chaksu-Samen ist in verschiedenen Teilen Indiens sehr verbreitet.<br>Diuretische Formulierungen werden unter Verwendung dieser wunderbaren Kräuterpflanzensamen hergestellt.<br>Augenlotionen werden mit Chaksu-Samen hergestellt.<br>Es ist eine wirksame Kräuterbehandlung für Augenkrankheiten wie Trachom, Geschwüre, Katarakt und Polypen.<br>Eiterbildung und Tränen der Augen sowie viele andere Augeninfektionen werden mit Arzneimitteln auf Chaksu-Samenbasis behandelt.<br><br>Chaksu Synonyme<br><br>Es gibt verschiedene andere populäre Namen von Chaksu in verschiedenen Teilen Indiens. Schauen wir uns einige seiner Synonyme an<br><br>In Hindi sprechenden Gebieten ist es als Chaaksu bekannt.<br>Im Englischen ist es als Chaksu-Samen und Jasmejaaz bekannt.<br>Es heißt Chaksu auch in Sanskrit und auch als Chakushya. Tatsächlich wurde der Hindi-Name vom ursprünglichen Sanskrit-Wort abgeleitet.<br>In Tamil ist es im Volksmund als "Karun Kanami" bekannt.<br>In Telugu sind sie als Chanupala vittulu bekannt.<br>In Bengali heißt es Chaakut.<br>Gujrati nennen es Chimeru.<br>In den meisten Teilen von Kerala und den umliegenden Malayalam-sprechenden Gebieten ist es als Karinkolla bekannt.<br><br>Egal, wie Sie diese Samen bevorzugen, Sie werden von den pflanzlichen Eigenschaften dieser Pflanze, ihren Samen und natürlich den damit zubereiteten Arzneimitteln immens profitieren.<script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
P 170 CA
Samen Chaksu, Jasmejaaz (Cassia absus)
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Sorte aus Indien
Mungbohne Samen (Vigna radiata) 1.5 - 3

Mungbohne Samen (Vigna...

Preis 1,25 €
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<h2><strong>Mungbohne Samen (Vigna radiata)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für packung von 30 (2g) Samen.</strong></span></h2> <p>Die Mungbohne (Vigna radiata), auch Mungobohne, Jerusalembohne oder Lunjabohne genannt und auch als Mung Dal oder Mung Daal bekannt, ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder Leguminosae). Im deutschsprachigen Raum werden die Keimlinge oft auch fälschlicherweise als Sojasprossen bezeichnet. Diese Nutzpflanze ist nahe verwandt mit einer Reihe anderer „Bohnen“ genannter Feldfrüchte, insbesondere mit der Urdbohne (Vigna mungo). Die Mungbohne wird seit einigen 1000 Jahren in Indien angebaut und ist heute in ganz Südostasien verbreitet.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Die Mungbohne ist eine einjährige krautige Pflanze. Sie wächst meist aufrecht, meist stark verzweigt und erreicht Wuchshöhen von 30 bis zu 150 cm; es gibt auch windende und halb kriechende Sorten. Die Stängel sind stark behaart mit braunen, steifen, ausgebreiten Haaren (Trichome). Die wechselständigen Laubblätter besitzen meist 5 bis 21 lange Stiele und dreiteilige Blattspreiten. Die 3 bis 6 mm lang gestielten, meist breit-ovalen, einfachen oder zwei- bis dreilappigen Teilblätter sind 5 bis 16 cm lang, 3 bis 12 cm breit und besitzen eine deutliche Blattspitze. Die Teilblätter können unbehaart oder schuppig behaart sein auf beiden Flächen. Die schildförmigen Nebenblätter sind 10 bis 18 mm lang.</p> <p>Die achselständig auf 2,5 bis 9,5 cm langen Stielen stehenden, leicht verzweigten Blütenstände mit wenigblütigen, traubigen Teilblütenständen; insgesamt ist ein Blütenstand vielblütig. Die Tragblätter sind etwa 4 bis 5 mm lang und die Deckblätter sind 4 bis 7 mm lang.</p> <p>Die zwittrigen Blüten sind zygomorph. Die fünf unbehaarten, etwa 3 bis 4 mm lang Kelchblätter sind verwachsen mit fünf etwa 1,5 bis 4 mm langen, behaarten Kelchzähnen; das obere Kelchblattpaar ist fast völlig verwachsen. Die fünf Kronblätter sind meist grünlich- bis fahl-gelb. Die Fahne ist etwa 12 mm groß. Die Sorten können leicht reinerbig gehalten werden, da sie überwiegend selbstbefruchtend sind.</p> <p>Meist entwickeln sich an einem Fruchtstand nur zwei Hülsenfrüchte. Die linear zylindrischen, rau und dunkelbraun behaarten Hülsenfrüchte weisen eine Länge von 4 bis 10 cm und einen Durchmesser von etwa 0,5 cm auf. Die reifen Hülsenfrüchte färben sich dunkelbraun bis schwärzlich. Jede Hülsenfrucht enthält meist sieben bis zwanzig Samen, die sich äußerlich an der Hülse deutlich abzeichnen. Die erbsengroßen (2 bis 5 × 3 bis 4 mm) Samen können fast rund und prall oder länglich bis quadratisch abgerundet sein; sie besitzen eine grüne, manchmal auch gelbe oder schwarze Farbe. Die Samen sind im inneren gelb, was ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal zur Urdbohne ist, die im inneren weiß ist. Der längliche Nabelfleck ist 1,5 × 0,5 mm groß und eingezogen, in sich aber aufgewölbt. Das Tausendkorngewicht beträgt 20 bis 42 Gramm.</p> <p><strong>Verwendung</strong></p> <p><strong>Küche</strong></p> <p>Die Mungbohnen sind leichter verdaulich als die in Mitteleuropa verbreiteten Gartenbohnen und verursachen keine Blähungen. Sie haben allerdings auch deutlich weniger Eigengeschmack. Man kann die Bohnensprossen, die frischen Hülsen oder die getrockneten Bohnen verwenden. Mungbohnen keimen leicht. Diese Eigenschaft wird in vielen Haushalten dazu genutzt, die Keimlinge in speziellen Keimschalen selbst zu ziehen. Mung-Sprossen werden häufig fälschlicherweise als „Sojakeime“ bzw. „Sojasprossen“ bezeichnet und gehandelt, da sie den Sojabohnen sehr ähnlich sind. Mungbohnenkeimlinge sind ein klassisches Wok-Gemüse, finden aber auch Verwendung in Salatmischungen. Aus ihrem Mehl werden unter anderem die asiatischen Glasnudeln hergestellt. In Indien ist die Mungbohne Grundnahrungsmittel und eine wichtige Proteinquelle. Sie wird zu Dal verarbeitet und als Snack gegessen. Hierzu werden die getrockneten Bohnen in Wasser eingeweicht, wieder getrocknet und anschließend in Öl frittiert.</p> <p><strong>Inhaltsstoffe</strong></p> <p>Die Inhaltsstoffe der Mungbohne unterscheiden sich von denen der Urdbohne nur wenig. Die Mungbohne hat mit etwa 24 % (vom Trockengewicht) einen relativ hohen Eiweißanteil, der mit seinem hohen Lysin-Gehalt als wertvoll gilt. Die Sprosse, die auch roh gegessen werden kann, ist kalorienarm sowie reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Folsäure (59,6 % Kohlenhydrate, Vitamine: A, B1, B2, Niacin, C, E, Mineralien: viel Kalium und Phosphor, Kalzium, Eisen, Magnesium).</p> <p><strong>Rezepttipp:</strong></p> <p>Rühreipfanne (China) 2 Stangen Lauch und 1 Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden. Zusammen mit 200g Mung-Sprossen kurz in Öl (2 EL) andünsten. Verquirlte Eiermasse (4 Eier, 4 EL Mineralwasser, 1 EL Sojasoße, 1 EL Sherry, Salz, Pfeffer) in die Pfanne geben und unter Rühren anstocken lassen. Mit Keimsprossen garniert servieren.</p> <p><strong>Tipps</strong></p> <p>Samen gründlich abspülen. Etwa 1 EL gleichmäßig in die Kiepenkerl-Sprossenbox verteilen und 2-3 mal täglich befeuchten. Die Box an einen hellen Ort (keine direkte Sonne) bei ca. 21°C stellen. Die Sprossen können nach ca. 3 - 7 Tagen (wenn der Keim 2 - 5 cm lang ist) geerntet werden. Bei längerer Keimzeit werden die Sprossen milder. Bei einer zeitlich versetzen Auslegung der Keimsprossen haben Sie jederzeit frische Sprossen zur Hand. Die einzelnen Ebenen der Kiepenkerl Sprossenbox können Sie auch für unterschiedliche Sprossenarten nutzen. So können Sie immerzu verschiedene Geschmacksrichtungen aus Ihrer Sprossenanzucht genießen.</p> <p>&nbsp;</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 140 (2g)
Mungbohne Samen (Vigna radiata) 1.5 - 3
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Sorte aus Indien
Koloquinte Samen (Citrullus...

Koloquinte Samen (Citrullus...

Preis 1,95 €
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<h2 class=""><strong>Koloquinte Samen (Citrullus colocynthis)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für Packung mit 5 (0,13 g), 40 (1 g) Samen.</strong></span></h2> <p>Die Koloquinte (Citrullus colocynthis), auch Pomaquinte, Alhandal (von arabisch al-ḥanẓal, الحنظل), Koloquintenkürbis, Bitterkürbis, Purgiergurke oder Teufelsapfel, ist eine giftige Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae).</p> <p><strong>Merkmale</strong></p> <p>Die Koloquinte ist eine ausdauernde, krautige Pflanze mit Knollen. Sie wächst niederliegend oder kletternd, wird bis zu zehn Zentimeter hoch und kann einen Durchmesser von zwei Meter überwachsen. Die Blätter sind gestielt und drei bis neun Zentimeter lang und ebenso breit. Sie sind handförmig drei- bis fünffach gelappt, haben einen herzförmigen Blattgrund. Die Spreite ist beidseitig behaart. Die Ranken sind einfach oder verzweigt.</p> <p>Die Blüten stehen einzeln meist in Blattachseln. Sie sind meist gelb. Der Fruchtknoten enthält 20 bis 50 Samenanlagen. Der einfache Griffel trägt eine dreilappige Narbe. Blütezeit ist im Mittelmeergebiet Mai bis September.</p> <p>Die Frucht ist eine fleischige, grüne, weiße oder gelbe Panzerbeere von 25 bis 70 (selten 120) Millimeter Länge und 25 bis 80 (selten 120) Millimeter Breite.</p> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.[1]</p> <p><strong>Im Jahr 2012 wurde die Koloquinte in Deutschland zur Heilpflanze des Jahres gekürt.</strong></p> <p><strong>Verbreitung</strong></p> <p>Das natürliche Verbreitungsgebiet der Koloquinte ist Nordafrika und Südwestasien. Sie ist jedoch in tropischen und subtropischen Gebieten wie in Australien, Südeuropa, Indien, und Zentralafrika verwildert und eingebürgert. Hier wachsen sie vor allem in gestörter Vegetation, an Flussufern, Flussniederungen, an Straßenrändern usw. Die Koloquinte wächst bis in 1200 Meter Seehöhe.</p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Die Koloquinte wurde und wird als Medizinialpflanze angebaut, vor allem im Mittelmeergebiet, in Afrika und Indien. Verwendet wird das getrocknete Fruchtfleisch von unreifen, aber ausgewachsenen Früchten. Zu den Anwendungsgebieten in der Volksmedizin zählen Geschwüre, Asthma, Bronchitis, Gelbsucht, Dyspepsie, Verstopfung, Anämie,[2] aber auch Tumoren, Wassersucht, Probleme mit dem Harnablassen, Rheumatismus und Schlangenbisse.[3] Die seit der assyrischen Zeit kultivierte Pflanze wurde ebenfalls im alten Rom zur Bekämpfung von Nagetieren verwendet.[4] Die medizinische Nutzung ist bereits im Papyrus Ebers (1600 v. Chr.) beschrieben. Insbesondere bei Erkrankungen des Bauches (Abschnitt 2) ist die Anwendung beschrieben. Salomo ließ gegossene Abbilder der (höchstwahrscheinlich) Koloquinte als Dekoration am Rand um das Eherne Meer herum anbringen (vgl. in der Bibel 1 Kön 7,23–24 ELB). Darüber hinaus werden die nichtbitteren Samen gegessen und in Afrika das aus ihnen gewonnene Öl zum Kochen verwendet. Auch zur Behandlung des Aussatzes galt das Koloquintenmark[5] als geeignet.</p> <p>Die unerwünschten Wirkungen der Koloquinte waren bereits früh bekannt und wurden im 16. Jahrhundert von dem Wormser Stadtarzt Philipp Begardi deutlich beschrieben: „Coloquint ist eyn boeß gifftige artznei, letziget den magen und die leber, betrübet die andern inwendigen glider auch, zerreißt die adern, schabt die daerm, bringt das krimmen, den bluotfluß, und laem in glidern“.</p> <p><strong>Wirkstoffe</strong></p> <p>Die Wirkung der Koloquinte beruht auf ihrem Gehalt an Cucurbitacinen, Triterpene mit bitterem Geschmack, der bis zu drei Prozent beträgt.<sup>[4]</sup> Die Cucurbitacine, bei dieser Pflanze B, E und J, liegen in freier und in glykosidischer Form vor.<sup>[4]</sup> Die Wirkung beruht dabei auf den freien Cucurbitacinen.<sup>[4]</sup> Der Gehalt im Fruchtfleisch beträgt 0,22&nbsp;%, in den Samen 0,18&nbsp;%, im Stängel 0,17&nbsp;% und in den Blättern 0,15&nbsp;%.<sup>[4]</sup></p> <p><strong>Symptomatik</strong></p> <p>Die Einnahme kann zu Reizung der Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt und blutigen Durchfällen führen. Nierenschäden und eine abortive Wirkung sind möglich. Die Cucurbitacine wirken zytotoxisch und antimitotisch. Die Wirkstoffe gehen in Harn und Muttermilch über und können bei Schwangeren zum Abort führen.<sup>[4]</sup> Weitere Vergiftungserscheinungen sind Geschwüre, Wanddurchbrüche, Peritonitis, Blutungen der Niere und Harnblasenschleimhaut-Entzündungen. Oft treten Hyperämie im Gehirn, Delirien und Kollaps auf. Der Tod tritt infolge eines Atemstillstandes ein.<sup>[4]</sup> In der Homöopathie wird die Pflanze bei Durchfall, Darmkatarrh und chronischem Darmkatarrh angewendet.<sup>[7]</sup> Verwechselungen der Koloquinte mit Wassermelonen oder Zucchini führten mitunter zu Vergiftungen. Hierbei wurden auch Vergiftungen bei Tieren beobachtet, die die Früchte verzehrten.<sup>[4]</sup> Die Einnahme von 3 g <em>C. colocynthis</em> ist tödlich.<sup>[4]</sup> Nach einer Exposition der Haut mit den Wirkstoffen kann es zu einer Blasenbildung kommen.<sup>[4]</sup></p> <p><strong>Pharmakologie</strong></p> <p>Die Cucurbitacine hemmen die mitotische Zellteilung und wirken daher cytotoxisch.<sup>[4]</sup></p> <p><strong>Erste Hilfe und klinische Therapie</strong></p> <p>Als erste Hilfe erfolgt die Gabe von Aktivkohle und Natriumsulfat sowie die anschließende Verabreichung von viel Flüssigkeit.<sup>[4]</sup> In der Klinik erfolgt nach einer Überdosierung in der Regel eine Magenspülung, beispielsweise mit 0,1&nbsp;% Kaliumpermanganat-Lösung.</p> <p><strong>Trivialnamen</strong></p> <p>Für die Koloquinte (über lateinisch <em>coloquintida</em> von griechisch <em>kolokynté</em>: Bezeichnung für einen runden Kürbis)<sup>[8]</sup> bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Alexandrienappel, Apfel von Alexandria (mittelhochdeutsch), Appel von Alexandern, Appel von Alexandrien, Bitterapfel, Wildin Churbez (althochdeutsch), Wilder Kürbis, Colocynth, Coloquinte, Koloquintengurke, Wild Corbs (mittelhochdeutsch, mittelniederdeutsch), Curbiz (mittelhochdeutsch, mittelniederdeutsch), Corbicz (mittelhochdeutsch, mittelniederdeutsch), Korbs (mittelhochdeutsch, mittelniederdeutsch), Eliasapfel, Pitter Kirbs (mittelhochdeutsch), Wild Kirbs (mittelhochdeutsch), Kürbis (mittelhochdeutsch), Morapfel, Quintappel (mittelniederdeutsch, holländisch), Wilkirbes (mittelhochdeutsch), Wiltkorb (mittelhochdeutsch) und Windapfel.<sup>[9][10]</sup></p> <p><strong>Rezeption</strong></p> <p>Die biblische Erzählung vom Tod im Topf (2 Kön 4,38–41&nbsp;LUT) handelt von einem tödlichen Koloquintengericht, dem der Prophet Elischa durch ein Wunder Genießbarkeit verleiht. So übersetzt Martin Luther unter Einbeziehung des Vulgata-Begriffs <em>colocyntida</em><sup>[11]</sup>: der Prophetenschüler <em>„fand wilde Rancken / vnd las dauon Colochinten sein kleid vol / vnd da er kam / schneit ers ins Töpffen zum Gemüse…</em></p> <script type="text/javascript"></script> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 172 (0,13 g)
Koloquinte Samen (Citrullus colocynthis)
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Sorte aus Indien

Diese Pflanze ist Heilpflanze

Ayurveda Plant
Samen Kulikhara, Kokilaksah...

Samen Kulikhara, Kokilaksah...

Preis 3,95 €
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<h2><strong>Samen Kulikhara, Kokilaksah (Asteracantha longifolia)</strong></h2> <h2><span style="color: #f80000;"><strong>Preis für Packung mit 450 (1g) Samen.</strong></span></h2> Asteracantha longifolia ist eine krautige Heilpflanze aus der Familie der Akanthusgewächse, die an sumpfigen Orten wächst und im tropischen Asien und Afrika beheimatet ist. In Indien ist es allgemein als Kokilaksha oder Gokulakanta bekannt, in Sri Lanka als Neeramulli. In Kerala heißt es vayalchulli (വയൽച്ചുളളി). Auf Tamil heißt es Neermulli (நீர்முள்ளி).<br><br>Kulikhara, Kokilaksah, Long Leaves Barleria (Asteracantha longifolia) Nees, Acanthaceae, ist eine Quelle des ayurvedischen Medikaments 'Kokilaaksha' und des Unani-Medikaments Talimakhana. Die Samen sind scharf, bitter, aphrodisierend, stärkend, beruhigend und werden bei Blutkrankheiten verwendet. Es ist bekannt, dass die Pflanze antitumorale, hypoglykämische, aphrodisierende, antibakterielle, freie Radikale fangende und Lipidperoxidation, hepatoprotektive und hämatopoetische Aktivität besitzt. Es enthält Lupeol, Stigmasterol, Bulletin, Fettsäuren und Alkaloide. Der vorliegende Übersichtsartikel konzentriert sich auf phytochemische, pharmakologische und andere wichtige Aspekte von Talimakhana<br><br>Verwendung: Wurzeln sind süß, sauer, bitter, Kältemittel, Diuretikum, entzündungshemmend, schmerzstillend, blutbildend, hepatoprotektiv und tonisch. Es ist nützlich bei Entzündungen, Hyperdipsie, Strangurie, Gelbsucht und Blasensteinen. Es wird auch bei Blähungen und Ruhr eingesetzt. Blätter sind hämatopoetisch, hepatoprotektiv, entzündungshemmend, antioxidativ, schmerzstillend, antidiabetisch, magenstärkend, ophthalmisch, harntreibend und leberstärkend. Es wird bei Leberobstruktion, Gelbsucht, Arthritis, Rheuma und Erkrankungen des Urinogenitaltrakts verwendet. Es ist nützlich bei Blähungen und anderen Magenerkrankungen. Es ist nützlich bei Anämie und zur Behandlung von Blutkrankheiten. Es wird verwendet, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Samen sind gallertartig, fiebersenkend, verjüngend und nervenstärkend. Es wird bei Brennen, Fieber und Kopfschmerzen verwendet. Es wird auch bei Durchfall und Ruhr eingesetzt. Bei Durchfall wird eine Paste aus den Samen gemischt mit Buttermilch oder Molke gegeben. Eine Abkochung der Wurzeln wird als Diuretikum und zur Behandlung von Rheuma, Gonorrhoe und anderen Erkrankungen des Urogenitaltrakts, Gelbsucht und Anasarka verwendet.<script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 207 (1g)
Samen Kulikhara, Kokilaksah (Asteracantha longifolia)
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Grüne Kardamom Samen 1.95 - 1

Grüne Kardamom Samen...

Preis 1,55 €
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<h2><strong>Grüne Kardamom Samen (Elettaria cardamomum)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p>Der Grüne Kardamom (Elettaria cardamomum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) innerhalb der einkeimblättrigen Pflanzen. Es gibt zwei Varianten dieser Art, die als Gewürz verwendet werden: Der Malabarkardamom (Elettaria cardamomum (L.) Maton var. cardamomum) und der weniger wertvolle Ceylonkardamom (Elettaria cardamomum var. major Thwaites). Es werden meist die Samen verwendet, oft auch die gesamten getrockneten Kapselfrüchte.</p> <p>Elettaria cardamomum ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht in der Regel Wuchshöhen von 2 bis 3 Meter, vereinzelt bis 5,5 Meter. Es wird ein starkes bewurzeltes Rhizom als Überdauerungsorgan gebildet. Es sind viele lanzettliche Laubblätter vorhanden.</p> <p>Der Blütenstandsschaft wächst aus einem flach über dem Boden kriechenden Seitentrieb aus und erreicht Wuchshöhen von bis zu 1,5 Meter. Die Blüten stehen in einem rispigen Blütenstand zusammen. Die zwittrigen, zygomorphen Blüten sind dreizählig mit doppelten Perianth. Das Labellum ist der auffälligste Teil der Blüte.</p> <p>Die dreifächerigen, strohigen Kapselfrüchte sind von grünlich-gelblicher Farbe. In jedem Fruchtfach sitzen vier bis acht unregelmäßig geformte, grau- bis rötlichbraune Samen.</p> <h3><strong>Herkunft</strong></h3> <p>Kardamom stammt ursprünglich aus Südindien, Sri Lanka, Irak und Thailand. Ein großes Exportland ist heute auch Guatemala, weitere Anbauländer sind Tansania, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Vietnam.</p> <h3><strong>Verwendung</strong></h3> <p>Kardamom ist eine Gewürzart. Die Kapselfrüchte werden kurz vor der Reife von Hand gepflückt, da sie sich ansonsten öffnen und so die Samen verloren gehen. In arabischen Ländern wird dem Kardamom eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.</p> <h3><strong>In der Küche</strong></h3> <p>Die Samen enthalten ein ätherisches Öl, das ihnen ein würziges, süßlich-scharfes Aroma verleiht. Da es leicht verfliegt, sollte man ganze Kapseln dem Kardamompulver – in dem auch meist die geschmacksneutralen Fruchtschalen mit vermahlen sind – vorziehen und die Samen erst bei Bedarf mörsern oder mahlen. Beim Mörsern drückt man den Stößel auf die Kapsel, bis sie aufspringt. Dann wird die Hülle entfernt und der Samen zerrieben. Guten Kardamom erkennt man an der frisch-grünen Farbe der Kapseln und der ölig-schwarzen Farbe der Samenkörner.</p> <p>Kardamomsamen sind ein verbreitetes Gewürz in der asiatischen und arabischen Küche. Sie sind ein Hauptbestandteil indischer Masalas und des ihnen nachempfundenen Currypulvers sowie von Masala chai. Das ayurvedische Konfekt Laddu, das aus Ghee-Butter hergestellt wird, enthält auch Kardamom. In der europäischen Küche findet das Gewürz hauptsächlich Verwendung in Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen und Spekulatius, aber auch in Wurstwaren, Likören, Schokolade und als Bestandteil von Gewürzmischungen. In Skandinavien ist Kardamom außerdem ein typischer Bestandteil süßer Backwaren (z. B. die schwedische Kanelbulle, oder die ähnlichen finnischen Korvapuusti) und im Glühwein (Glögg). Bei der Zubereitung von arabischem Mokka wird dem Kaffeemehl häufig Kardamom zugegeben. Trotz desselben Namens wird der sogenannte Schwarze Kardamom (Amomum subulatum) ausschließlich für pikante Gerichte verwendet.</p> <h3><strong>Verwendung in der Medizin</strong></h3> <p>Als Droge dienen die kurz vor der Reife geernteten Früchte (Cardamomi Fructus) mit den Samen der var. minuscula BORK, die nur an der Malabar-Küste heimisch ist (Malabar-Kardamom).</p> <p>Wirkstoff ist ein ätherisches Öl (ca. 7 %), das aus über 120 Verbindungen besteht, vor allem alpha-Terpinylacetat (etwa ein Drittel), Cineol (ebenfalls etwa ein Drittel), alpha-Terpineol, Limonen, Linalylacetat, Linalool, Hydroxyzimtsäure, fettes Öl und Stärke.[2] Für arzneiliche Zwecke werden nur die von der Kapselhülle befreiten Samen verwendet.</p> <p>Ihr ätherisches Öl wirkt fördernd auf die Speichel-, Magen- und Gallensaftsekretion. In der Regel werden alkoholische Auszüge verwendet, bisweilen mit Kümmel und Fenchel kombiniert und in Fertigpräparaten gegen Verdauungsbeschwerden, Blähungen und zur Anregung des Appetits eingesetzt. In manchen Mitteln ist Kardamom auch nur als Geschmackskorrigens enthalten.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
MHS 57 G
Grüne Kardamom Samen 1.95 - 1
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