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Riesenwassermelone Samen

Riesenwassermelone Samen

Preis 6,00 €
,
5/ 5
<h2><strong>Riesenwassermelone Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für Packung mit 40+ (2g) Samen.</strong></span></h2> Eine sehr ertragreiche Sorte, die große Melonen mit einem Gewicht von bis zu 150 kg produziert. Die Frucht hat ein sehr süßes Fruchtfleisch, das leuchtend rot ist. Gute Krankheitsresistenz.<br><br>Unsere ausgewählten und getesteten Samen produzieren längliche Wassermelonen mit hellgrünen Streifen, mit einem köstlichen und sehr süßen Geschmack und einer atemberaubenden Größe, sogar aus dem Guinness-Buch der Rekorde. Das Gewicht kann bei sorgfältigem Anbau 130 Kilogramm übersteigen.<br><br>Riesenwassermelonen brauchen warmen, feuchten, gut durchlässigen Boden. Aufgrund der Größe, die die Riesenwassermelone erreichen kann, sollte daran gedacht werden, die Pflanzen mindestens zwei Meter voneinander entfernt zu platzieren.<br><br>Wählen Sie einen immer sonnigen Platz im Garten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.<script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 117 G (2g)
Riesenwassermelone Samen
  • Neu
Armenische...

Armenische...

Preis 2,55 €
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<h2><strong>Armenische Schlangengurkensamen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für ein Paket mit 10 Samen.</strong></span></h2> Diese attraktive knackige Gurke wurde im 14. Jahrhundert von Armenien nach Italien eingeführt und bleibt auch bei großen Früchten süß.<br><br>Dünnschaliges und dichtes Fruchtfleisch haben diese Gurken wenig Kerne und einen angenehm milden Geschmack. Eigentlich ist Melone mit einem Geschmack wie eine Gurke rülpserlos und leicht verdaulich. Wie die englische Gurke muss sie nicht geschält oder entkernt werden.<br>Es wächst gleichermaßen gut auf dem Boden oder an einem Spalier. Die Frucht wird ungefähr 72-90 cm (30-36") groß<br><br>Jajik ist ein traditionelles armenisches Gericht, das häufig armenische Gurken verwendet und von Generation zu Generation weitergegeben wird. Diese Beilage besteht aus Gurken, Joghurt und Knoblauch oder Minze und wird oft im Sommer konsumiert, um den heißen Temperaturen draußen entgegenzuwirken. Es wird normalerweise mit Pita-Chips oder Fladenbrot serviert und passt auch gut zu Hühnchen und Reis.<br><br>Anbauhinweise:<br><br>Anpassungsfähig an die meisten guten Gartenböden, die an einem sonnigen Standort gut durchlässig sind; ausreichend Nahrung und Wasser zur Verfügung stellen.<br><br>Tropisch: Frühling &amp; Herbst<br>Gemäßigt: Frühling &amp; Sommer.<br>Kühles Klima: Spätfrühling &amp; Sommer<br><br>Pflanzenraum: 30cm<br>Reihenabstand: 100 cm<br>Laufzeit: 6-8 Wochen<script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
P 116 (10 S)
Armenische Schlangengurkensamen
  • Neu
Carolina Reaper Pulver in...

Carolina Reaper Pulver in...

Preis 1,35 €
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5/ 5
<h2><strong>Carolina Reaper Pulver in einem Reagenzglas</strong></h2> <h2><span style="color: #e03e2d;"><strong>1,8 Gramm Pulver in einem Reagenzglas.</strong></span></h2> <p><strong>Sehr praktisch in der Anwendung, man kann das Gericht immer mitnehmen und nach Belieben würzen ????<br>Wie jedes Jahr und auch in diesem Jahr 2021 werden wir wieder 1200 unserer Pflanzen haben, von denen wir Ihnen sowohl Samen als auch gemahlenen Carolina Reaper anbieten.</strong></p> <p>Der extrem scharfe Carolina Reaper eignet sich hervorragend für Fleisch, Reiben, Fisch, Suppen und vieles mehr! Die kleinen Päckchen sind eine hervorragende Möglichkeit, um zu testen, wie scharf sie sind.</p> <p>Der Carolina Reaper, ursprünglich HP22BNH7 genannt, ist eine Sorte von Chili-Pfeffer der Art Capsicum chinense. Im Gewächshaus von Rock Hill, South Carolina, gezüchtet von Ed Currie, der die PuckerButt Pepper Company in Fort Mill, South Carolina, leitet. Seit dem 7. August 2013 wird es von Guinness World Records als der heißeste Chili-Pfeffer der Welt eingestuft. Die ursprüngliche Kreuzung war zwischen einem Ghost Pepper (einem ehemaligen Weltrekordhalter) und einem roten Habanero. Der offizielle Guinness-Weltrekord liegt laut Tests der Winthrop University in South Carolina bei 1.569.300 Scoville Heat Units (SHU).</p> <p>Bei der zweiten jährlichen New Yorker Hot Sauce Expo am 30. März 2014 wurde Ed Currie von Guinness World Records mit seinem Weltrekord ausgezeichnet und ein Esswettbewerb ausgetragen, bei dem der schnellste Zeitpunkt für den Verzehr von drei Carolina Reapers für eine neue Guinness-Welt ermittelt wurde Rekord bei 12,23 Sekunden von Russel Todd. Dieser Rekord wurde im September 2014 von Jason McNabb geschlagen, der drei Paprikaschoten in 10,95 Sekunden beendete.</p> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
Z 5 CRPTT
Carolina Reaper Pulver in einem Reagenzglas
  • Neu
Granadina Samen (Jarilla...

Granadina Samen (Jarilla...

Preis 8,95 €
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5/ 5
<h2><strong>Granadina Samen (Jarilla heterophylla)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0a0a;"><strong>Preis für ein Paket mit 3 Samen.</strong></span></h2> Ein vergessener Verwandter der Papaya, diese kriechende oder niederliegende krautige Staude kommt in Eichen- und Laubwäldern und sekundären Habitaten von Mexiko bis Mittelamerika in Höhen zwischen 1500 und 2700 m vor.<br><br>Aus einer fleischigen, kugeligen, knollenförmigen Wurzel mit einem Durchmesser von etwa 15-20 cm wird sie nur bis zu 1 m hoch. Die zarten Stängel verzweigen sich von der Basis und tragen wellige oder gezähnte Blätter und weißliche Blüten mit gelegentlichen Purpurtönen, gefolgt von neugierigen, gehörnten, kugeligen Früchten von etwa 2,5 cm Durchmesser und grün bis violett mit weißen Streifen.<br><br>Die Früchte von Jarilla heterophylla werden gelegentlich auf ländlichen Märkten in Mexiko gefunden und wegen ihres duftenden, angenehmen und aromatischen Geschmacks mit Zitrus- und Senfnoten sehr geschätzt.<br><br>Sie werden in der Regel zu Konserven und Saucen zu verschiedenen Fleischsorten verarbeitet.<br><br>Tags: Brassicales, Caric, sommergrüne Staude, essbare Früchte, granadina, heterophylla, jarilla, jarill, nana<script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 105 (3 S)
Granadina Samen (Jarilla heterophylla)
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Purgiernuss, Purgierstrauch...

Purgiernuss, Purgierstrauch...

Preis 3,75 €
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5/ 5
<h2><strong>Purgiernuss, Purgierstrauch Samen (Jatropha curcas)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0a0a;"><strong>Preis für ein Paket mit 3 Samen.</strong></span></h2> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Die<span>&nbsp;</span><b>Purgiernuss</b><span>&nbsp;</span>auch Purgierstrauch (<i>Jatropha curcas</i>) (<span>englisch</span><span>&nbsp;</span><span lang="en-Latn">Physic Nut, Barbados Nut</span>;<span>&nbsp;</span><span>französisch</span><span>&nbsp;</span><span lang="fr-Latn">Grand Medicinier</span>) ist eine<span>&nbsp;</span>Pflanzenart<span>&nbsp;</span>in der<span>&nbsp;</span>Gattung<span>&nbsp;</span><i>Jatropha</i><span>&nbsp;</span>aus der<span>&nbsp;</span>Familie<span>&nbsp;</span>der<span>&nbsp;</span>Wolfsmilchgewächse<span>&nbsp;</span>(Euphorbiaceae). Der ebenfalls verwendete Name „<i>schwarze</i><span>&nbsp;</span><b>Brechnuss</b>“ ist mehrdeutig, da er auch für die<span>&nbsp;</span>Gewöhnliche Brechnuss<span>&nbsp;</span>(<i>Strychnos nux-vomica</i>) und die ganze Gattung der<span>&nbsp;</span>Brechnüsse<span>&nbsp;</span>(<i>Strychnos</i>) verwendet wird. Auch der<span>&nbsp;</span>botanische Name<span>&nbsp;</span>verweist auf die frühere<span>&nbsp;</span>medizinische<span>&nbsp;</span>Verwendung als<span>&nbsp;</span>Kurmittel.</p> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Häufig wird die Purgiernuss auch nach dem Gattungsnamen vereinfachend als Jatropha bezeichnet.</p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung</span></h2> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Die Purgiernuss ist ein einhäusiger<span>&nbsp;</span>monözischer,<span>&nbsp;</span>sukkulenter<span>&nbsp;</span>Strauch<span>&nbsp;</span>oder kleiner<span>&nbsp;</span>Baum<span>&nbsp;</span>von bis zu 8 Meter Höhe, sie hat eine<span>&nbsp;</span>Pfahlwurzel<span>&nbsp;</span>die bis 5 Meter tief reicht. Ihre Zweige, die einen leicht milchigen, rosa gefärbten<span>&nbsp;</span>Saft<span>&nbsp;</span>enthalten, sind von einer abschälenden<span>&nbsp;</span>Rinde<span>&nbsp;</span>bedeckt. Die<span>&nbsp;</span>Borke<span>&nbsp;</span>am alten Stamm ist rötlich-braun bis gräulich und glatt bis leicht rissig, die Rinde jüngerer Triebe ist grünlich-gelb bis grau. Der Stammdurchmesser beträgt etwa 20–50&nbsp;cm.</p> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Die auf 8 bis 16&nbsp;cm langen Stielen gebildeten, breiteiförmigen und drei bis siebenlappigen, fast kahlen<span>&nbsp;</span>Blätter<span>&nbsp;</span>sind etwa 10–16&nbsp;cm lang und breit. Die Basis ist mehr oder weniger herz- oder pfeilförmig, die Spitzen der einzelnen Lappen sind rundspitzig oder spitz bis zugespitzt, die Blattränder sind ganz. Die<span>&nbsp;</span>Nebenblätter<span>&nbsp;</span>sind winzig und früh abfallend. Junge, frisch entfaltete Blätter sind bisweilen rötlich bis dunkelrot, zur Trockenzeit färben sich die Blätter gelb und fallen ab. Die Blätter sind giftig, die<span>&nbsp;</span>Nervatur<span>&nbsp;</span>ist handförmig mit fünf bis sieben Adern.</p> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Die mehrfach verzweigten Blütenstände (die<span>&nbsp;</span>Rispen) bilden meist ebene Köpfe. Die männlichen und weiblichen, fünfzähligen Blüten sind im Blütenstand voneinander getrennt, die weiblichen befinden sich am Apex des Blütenstands, die zahlreicheren männlichen Blüten besetzen nachgeordnete Positionen. Gelegentlich finden sich auch zwittrige Blüten. Die weiblichen Blüten öffnen sich etwas vorher oder gleichzeitig mit den männlichen Blüten. Die kleineren männlichen<span>&nbsp;</span>Blüten<span>&nbsp;</span>tragen 3&nbsp;mm lange<span>&nbsp;</span>Kelchblätter, 6&nbsp;mm lange, zur Hälfte miteinander verwachsene und innen, im unteren Teil haarige<span>&nbsp;</span>Kronblätter<span>&nbsp;</span>und acht bis zehn<span>&nbsp;</span>Staubblätter<span>&nbsp;</span>in zwei Kreisen, mit, im inneren Kreis, teilweise oder komplett verwachsenen Staubfäden. Die etwas größeren weiblichen Blüten tragen 5&nbsp;mm lange Kelchblätter und 6&nbsp;mm lange, frei stehende und innen, im unteren Teil haarige Kronblätter sowie etwa zehn kurze Staminodien. Alle Kron- und Kelchblätter sind gelblich, am Blütengrund befinden sich jeweils fünf<span>&nbsp;</span>Nektarien.</p> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Der dreifächerige, aus zwei bis drei Fruchtblättern bestehende, kahle<span>&nbsp;</span>Fruchtknoten<span>&nbsp;</span>ist oberständig, mit jeweils einer anatropen<span>&nbsp;</span>Samenanlage<span>&nbsp;</span>pro Fach, er hat drei kurze<span>&nbsp;</span>Griffeln<span>&nbsp;</span>mit auffälligen, zweilappigen<span>&nbsp;</span>Narben. Die bis 3&nbsp;× 2&nbsp;cm großen, kugeligen, dreikammerigen, anfänglich grünen<span>&nbsp;</span>Kapselfrüchte<span>&nbsp;</span>werden dann hellgelb und bis zur vollen Reife schwarzbraun. Sie entlassen ellipsoide, durchschnittlich etwa 1,7&nbsp;× 1,2&nbsp;cm große und etwa 7–9&nbsp;mm dicke, schwärzliche, leicht hell gefleckte, gesprenkelte<span>&nbsp;</span>Samen<span>&nbsp;</span>mit kleiner<span>&nbsp;</span>Caruncula<span>&nbsp;</span>(Ölkörper). Die weißlichen Samenkerne enthalten zu etwa 46–58&nbsp;%<span>&nbsp;</span>fette Öle, der Anteil der holzigen und harten<span>&nbsp;</span>Samenschale<span>&nbsp;</span>an der Trockenmasse des Samens beträgt etwa 35–45&nbsp;%. Die<span>&nbsp;</span>Tausendkornmasse<span>&nbsp;</span>der gesamten Samen beträgt etwa 400–700 Gramm. Der Anteil der Fruchtschale beträgt etwa 35–40&nbsp;%.</p> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Die Bestäubung erfolgt durch<span>&nbsp;</span>Insekten, z.&nbsp;B. Honigbienen, Wespen, Fliegen und Ameisen sowie Nachtfaltern.</p> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Die<span>&nbsp;</span>Chromosomenzahl<span>&nbsp;</span>beträgt 2n = 22, seltener 44.<sup id="cite_ref-IPCN_1-0" class="reference">[1]</sup></p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Inhaltsstoffe">Inhaltsstoffe</span></h2> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Die gesamten Samen mit Schale enthalten, fettes Öl (ca.&nbsp;23–35&nbsp;%, enthält überwiegend<span>&nbsp;</span>Linolsäure,<span>&nbsp;</span>Ölsäure,<span>&nbsp;</span>Palmitinsäure), Proteine (13–17&nbsp;%, u.&nbsp;a.<span>&nbsp;</span>Lectine<span>&nbsp;</span>wie<span>&nbsp;</span>Curcin<span>&nbsp;</span>I und II sowie ein<span>&nbsp;</span>Hämagglutinine), 4–11&nbsp;% Kohlenhydrate,<span>&nbsp;</span>Diterpenester,<span>&nbsp;</span>β-Sitosterol-β-D-glucosid,<span>&nbsp;</span>Dulcitol.</p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Toxizität">Toxizität</span></h2> <p>Die Pflanze gilt als stark giftig.</p> <p>Hauptwirkstoffe: Die Pflanze enthält einen ätzenden<span>&nbsp;</span>Milchsaft. Weiterhin enthalten die Samen das sehr giftige<span>&nbsp;</span>Toxalbumin<span>&nbsp;</span>Curcin, das dem<span>&nbsp;</span>Ricin<span>&nbsp;</span>ähnlich ist und beim Erhitzen über 50&nbsp;°C unwirksam wird.</p> <p>Vergiftungserscheinungen: Laxierend, Samenextrakte wirken im Tierversuch dämpfend auf das isolierte Herz, führen zur Entspannung und Lähmung des isolierten Darmes, zu Blutdrucksenkung, rufen<span>&nbsp;</span>Polypnoe, gefolgt von<span>&nbsp;</span>Apnoe<span>&nbsp;</span>hervor, die zum Tod führt.</p> <p>Die Samen führen besonders bei Kindern zu Blähungen, Erbrechen, Durchfall, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Kollaps und Tod.</p> <p>Geröstet gelten die Samen als essbar, da die Giftstoffe durch das Rösten zerstört werden.</p> <p>Wirkungen auf die Haut und Schleimhaut: Auf der Haut und den Schleimhäuten verursacht der Milchsaft eine Entzündungsreaktion.</p> <p>Anwendungen: In der Volksheilkunde früher weitverbreitet als drastisches Abführmittel genutzt. Auch bei Hauterkrankungen (Krätze, Ekzeme, Herpes), als Einreibemittel bei Rheuma und<span>&nbsp;</span>Wurmbefall, sowie zur Auslösung eines<span>&nbsp;</span>Aborts<span>&nbsp;</span>wurde die Droge verwendet. In<span>&nbsp;</span>Südamerika,<span>&nbsp;</span>Indien,<span>&nbsp;</span>Westafrika<span>&nbsp;</span>werden die Samen als Fischgift verwendet, in Afrika auch als Rattengift.</p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Verbreitung">Verbreitung</span></h2> <p>Das natürliche Verbreitungsgebiet der Art liegt im<span>&nbsp;</span>tropischen<span>&nbsp;</span>Amerika, in der<span>&nbsp;</span>Karibik<span>&nbsp;</span>und von<span>&nbsp;</span>Mexiko<span>&nbsp;</span>bis<span>&nbsp;</span>Chile. Von dort wurde sie durch<span>&nbsp;</span>portugiesische<span>&nbsp;</span>und<span>&nbsp;</span>holländische<span>&nbsp;</span>Seefahrer<span>&nbsp;</span>nach<span>&nbsp;</span>Asien<span>&nbsp;</span>(Indien,<span>&nbsp;</span>Philippinen,<span>&nbsp;</span>Malaysia) und<span>&nbsp;</span>Afrika<span>&nbsp;</span>gebracht.</p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Kultivierung_und_Nutzung">Kultivierung und Nutzung</span></h2> <h3 style="color: #000000; font-size: 1.2em;"><span class="mw-headline" id="Kultivierung">Kultivierung</span></h3> <p>Die Purgiernuss ist sehr robust, genügsam und wenig krankheitsanfällig. Da sie durch ihre<span>&nbsp;</span>Sukkulenz<span>&nbsp;</span>auch länger anhaltende Trockenheit gut übersteht und wegen ihres<span>&nbsp;</span>giftigen<span>&nbsp;</span>Saftes kaum von Tieren gefressen wird, ist sie in tropischen Ländern eine ideale Pflanze zur<span>&nbsp;</span>Aufforstung<span>&nbsp;</span>kahler Landstriche oder zur Wiederaufforstung wegen<span>&nbsp;</span>Dürre<span>&nbsp;</span>oder<span>&nbsp;</span>Bodenerosion<span>&nbsp;</span>aufgegebener<span>&nbsp;</span>Agrarflächen. Häufig wird sie auch als Schutzhecke um andere Nutzpflanzungen gesetzt.</p> <p>Von großem wirtschaftlichen Interesse ist das aus den Samen gewonnene<span>&nbsp;</span>Jatrophaöl<span>&nbsp;</span>(Purgiernussöl, Heilnussöl, Curcasöl auch<span>&nbsp;</span><i>Höllenöl</i>)<sup id="cite_ref-4" class="reference">[4]</sup>.<sup id="cite_ref-5" class="reference">[5]</sup><span>&nbsp;</span>Roh kann es als<span>&nbsp;</span>Lampenöl<span>&nbsp;</span>oder als Brennstoff zum Kochen verwendet werden. Weiterverarbeitet wird es zu Seife und Kerzen. Der nach der<span>&nbsp;</span>Extraktion<span>&nbsp;</span>des Öls verbleibende<span>&nbsp;</span>Presskuchen<span>&nbsp;</span>stellt einen sehr guten<span>&nbsp;</span>Dünger<span>&nbsp;</span>dar.</p> <p>Ein noch ungelöstes Problem stellen die in den Samen und dem daraus gewonnenen Öl enthaltenen Giftstoffe dar. Da diese scharf brennend schmecken und drastisch abführend und brecherregend wirken, ist das Öl nicht zum<span>&nbsp;</span>Verzehr<span>&nbsp;</span>geeignet. Versuche, die Giftstoffe mit einer in tropischen Ländern praktikablen Methode zu entfernen, blieben bisher erfolglos. Neue Hoffnung wird daher in eine in Mexiko entdeckte<span>&nbsp;</span><i>Jatropha</i>-Art die<span>&nbsp;</span><i>Jatropha peltata</i><span>&nbsp;</span>gesetzt, die die Giftstoffe nicht oder nur in äußerst geringer Konzentration enthält.</p> <p>Gerade in Regionen mit schwacher Infrastruktur kann der Jatropha-Anbau einen positiven ökonomischen und ökologischen Beitrag leisten:</p> <ul> <li>Da Jatropha auch auf ertragsschwachen Böden angebaut werden kann, konkurriert die Pflanze nicht direkt mit Flächen, die z.&nbsp;B. für die Produktion von Nahrungsmitteln genutzt werden können (Flächenkonkurrenz). Der Anbau von Jatropha kann den Landwirten damit eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen.</li> <li>Weil das Öl nicht genießbar ist, stellt sich bei Jatropha der notorische Konflikt „Tank oder Teller“ („food or fuel“ –<span>&nbsp;</span>Nutzungskonkurrenz) nicht – wenn sie auf entsprechenden Böden angebaut wird.</li> <li>Jatrophanüsse können über einen längeren Zeitraum ohne Haltbarkeitsprobleme gelagert und müssen nach der Ernte nicht sofort verarbeitet werden (im Gegensatz z.&nbsp;B. zu Palmöl).</li> <li>Jatrophaöl kann für den Eigenbedarf als direktes Substitut für<span>&nbsp;</span>Diesel<span>&nbsp;</span>verwendet werden und (nach einfacher Modifikation des Motors) in Fahrzeugen und Stromgeneratoren zum Einsatz kommen. Außerdem kann es zum Kochen oder als Energiequelle für Lampen benutzt werden.</li> <li>Dabei ist Jatrophaöl<span>&nbsp;</span>CO<sub>2</sub>-neutral<span>&nbsp;</span>und verbrennt geruchlos.</li> <li>Die Jatrophapflanze kann zur Regeneration von Bodenqualität beitragen. Der bei der Ölpressung entstehende Presskuchen (Jatropha Seed Press Cake, JSPC) lässt sich zudem als sehr effektives organisches<span>&nbsp;</span>Düngemittel<span>&nbsp;</span>einsetzen.</li> <li>Allerdings ist der Wasserverbrauch im Vergleich zu anderen Energiepflanzen extrem hoch.</li> </ul> <p>Die<span>&nbsp;</span>Weltbank<span>&nbsp;</span>unterstützt den Anbau von<span>&nbsp;</span><i>Jatropha curcas</i><span>&nbsp;</span>mittlerweile unter vier Bedingungen, die z.&nbsp;B. in Indien gegeben sein können:</p> <ul> <li>keine Nutzung von fruchtbarem Land</li> <li>geringe Transportkosten</li> <li>angemessene Löhne</li> <li>Vermeidung von Erdölimporten</li> </ul> <p>Die Samen haben einen Ölanteil von über 45&nbsp;%, das obendrein mit einer<span>&nbsp;</span>Cetanzahl<span>&nbsp;</span>von etwa 40–50 (Biodiesel<span>&nbsp;</span>aus Rapsöl hat etwa 54) ein sehr effektives, technisch nutzbares<span>&nbsp;</span>Pflanzenöl<span>&nbsp;</span>ist. Der Anbau ist demnach besonders lohnend, nicht nur für die<span>&nbsp;</span>Subsistenzwirtschaft<span>&nbsp;</span>(Ölproduktion für den Eigenbedarf), sondern auch für den Weiterverkauf auf den internationalen Markt.</p> <h3 style="color: #000000; font-size: 1.2em;"><span class="mw-headline" id="Nutzung_als_Treibstoff">Nutzung als Treibstoff</span></h3> <p>Die Zahlen der folgenden Tabelle sind der Onlineversion des Chemielexikons von Römpp entnommen.<sup id="cite_ref-roempp_6-0" class="reference">[6]</sup></p> <table class="wikitable"> <tbody> <tr> <th>Eigenschaft</th> <th>Jatropha-Methylester</th> <th>EU-Standard</th> </tr> <tr> <td>Dichte bei 15 °Ct [g·L<sup>−1</sup>]</td> <td>884</td> <td>860–900</td> </tr> <tr> <td>Viskosität<span>&nbsp;</span>bei 40&nbsp;°C [mm<sup>2</sup>·s<sup>−1</sup>]</td> <td>4,9</td> <td>3,5–5,0</td> </tr> <tr> <td>Flammpunkt<span>&nbsp;</span>[°C]</td> <td>169</td> <td>&gt;101</td> </tr> <tr> <td>Iodzahl<span>&nbsp;</span>[g·100 g<sup>−1</sup>] (ungesättigte V.)</td> <td>98</td> <td>&lt;120</td> </tr> <tr> <td>Cetanzahl</td> <td>58–62</td> <td>&gt;51</td> </tr> <tr> <td>Phosphor-Gehalt [mg·kg<sup>−1</sup>]</td> <td>&lt;1</td> <td>&lt;10</td> </tr> <tr> <td>Schwefel-Gehalt [mg·kg<sup>−1</sup>]</td> <td>&lt;1</td> <td>&lt;10</td> </tr> </tbody> </table> <div class="thumb tright"> <div class="thumbinner" style="font-size: 13.16px;"><img alt="" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/13/Jatropha_in_Paraguay_Chaco.jpg/220px-Jatropha_in_Paraguay_Chaco.jpg" decoding="async" width="220" height="322" class="thumbimage" srcset="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/13/Jatropha_in_Paraguay_Chaco.jpg/330px-Jatropha_in_Paraguay_Chaco.jpg 1.5x, //upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/13/Jatropha_in_Paraguay_Chaco.jpg/440px-Jatropha_in_Paraguay_Chaco.jpg 2x" data-file-width="684" data-file-height="1000"> <div class="thumbcaption" style="font-size: 12.3704px;"> <div class="magnify"></div> Jatropha-Plantage im ariden Westen des<span>&nbsp;</span>Paraguay<span>&nbsp;</span>Chaco</div> </div> </div> <p>Ein besonderes Interesse gilt der Verarbeitung zu „Biodiesel“ und vor allem kaltgepresstem<span>&nbsp;</span>Pflanzenöl, das insbesondere finanzschwachen tropischen Ländern den Import teurer Kraftstoffe auf<span>&nbsp;</span>Erdölbasis<span>&nbsp;</span>erspart, weil es in speziell angepassten Motoren direkt genutzt werden kann. In einer Zusammenarbeit mit der<span>&nbsp;</span>Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit<span>&nbsp;</span>(GTZ) und der<span>&nbsp;</span>Universität Stuttgart-Hohenheim<span>&nbsp;</span>wird daher in einem Forschungs- und Produktions-Projekt im indischen<span>&nbsp;</span>Gujarat<span>&nbsp;</span>der Anbau dieser Pflanze forciert. Mit dem dort erzeugten<span>&nbsp;</span>Kraftstoff<span>&nbsp;</span>können Dieselmotoren betrieben werden, welche die<span>&nbsp;</span>Abgasnorm<span>&nbsp;</span>Euro 3 erfüllen.</p> <p>Am 9. Januar 2008 teilten die<span>&nbsp;</span>Bayer AG, der amerikanische Agrarkonzern<span>&nbsp;</span>Archer Daniels Midland Co.<span>&nbsp;</span>und der Automobilkonzern<span>&nbsp;</span>Daimler AG<span>&nbsp;</span>mit, in einer Kooperation<span>&nbsp;</span><i>Jatropha curcas</i><span>&nbsp;</span>als Lieferant von Einsatzstoffen zur industriellen Herstellung von<span>&nbsp;</span>Biodiesel<span>&nbsp;</span>erforschen und entwickeln zu wollen. In diesem Zusammenhang wollen die Unternehmen verbindliche Produktions- und Qualitätsstandards für aus Jatropha produzierten Biodiesel definieren.</p> <p>Boeing<span>&nbsp;</span>und<span>&nbsp;</span>Air New Zealand<span>&nbsp;</span>haben in einem Forschungsprojekt einen Flugzeugtreibstoff<span>&nbsp;</span>entwickelt, der je zur Hälfte aus Purgiernussöl und<span>&nbsp;</span>Kerosin<span>&nbsp;</span>besteht. Der erste Flug mit diesem Treibstoff fand am 30. Dezember 2008 statt. Dazu wurde ein<span>&nbsp;</span>Jumbojet<span>&nbsp;</span>verwendet, bei dem ein<span>&nbsp;</span>Rolls-Royce-RB211-Triebwerk mit dem neuen Treibstoff betrieben wurde. Der Treibstoff hat einen<span>&nbsp;</span>Gefrierpunkt<span>&nbsp;</span>bei −47&nbsp;°C und einen<span>&nbsp;</span>Flammpunkt<span>&nbsp;</span>bei 38&nbsp;°C und hat somit ähnliche Eigenschaften wie die am meisten verwendeten<span>&nbsp;</span>Kerosin Sorte Jet A-1. Auch andere Airlines planten Testflüge durchzuführen.<sup id="cite_ref-7" class="reference">[7]</sup><sup id="cite_ref-8" class="reference">[8]</sup><sup id="cite_ref-9" class="reference">[9]</sup><sup id="cite_ref-10" class="reference">[10]</sup><sup id="cite_ref-11" class="reference">[11]</sup><sup id="cite_ref-12" class="reference">[12]</sup><sup id="cite_ref-13" class="reference">[13]</sup></p> <p>Die<span>&nbsp;</span>Lufthansa<span>&nbsp;</span>plante für 2011 auf der Strecke Hamburg-Frankfurt am Main achtmal täglich das Treibstoffgemisch zu nutzen.<sup id="cite_ref-14" class="reference">[14]</sup><span>&nbsp;</span>Nach sechs Monaten Test und in der Hoffnung auf ein Förderprogramm der Bundesregierung aus dem Jahre 2013 fand am 15. September 2014 der erste europäische Linienflug mit dem Biokraftstoff statt. Die Lufthansa gab bekannt, am Aufbau einer Lieferkette zu arbeiten.<sup id="cite_ref-15" class="reference">[15]</sup></p> <p>In den 2010er Jahren erlahmte das Interesse an alternativen Flugtreibstoffen auf Basis von Purgiernuss wieder. Angesichts des erwarteten Wachstums im Luftverkehr, hohem Wasserbedarf im Anbau und eines hohen CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks erwarten Verkehrswissenschaftler keinen hohe Beitrag des Biokraftstoffs zum Klimaschutz, vielmehr ordnen sie ihn als „Technologiemythos“ ein.<sup id="cite_ref-16" class="reference">[16]</sup></p> <h3 style="color: #000000; font-size: 1.2em;"><span class="mw-headline" id="Diskussion_um_Jatropha-Anbau">Diskussion um<span>&nbsp;</span><i>Jatropha</i>-Anbau</span></h3> <p>Aufgrund der positiven Auswirkungen des Jatrophaanbaus erfährt das Thema ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Unterstützung aus der internationalen Entwicklungspolitik und der jeweiligen lokalen Politik. Tatsächlich kann die Kultivation der Jatrophapflanze viele positive Effekte ökologischer, ökonomischer (und sozialer) Art freisetzen, allerdings sollten auch mögliche negative Auswirkungen nicht vernachlässigt werden. Beispielsweise greift das Argument, Jatropha stehe nicht in Konkurrenz mit dem Anbau von Nahrungsmitteln, naturgemäß dann nicht, wenn die Pflanze auf Flächen ausgesät wird, die sich aufgrund der Bodenqualität auch für den Nahrungsmittelanbau eignen. Ein attraktiver Abnahmepreis für Jatrophaöl treibt beispielsweise in einigen Regionen Afrikas viele Bauern dazu, von Nahrungsmittel- auf Jatrophaanbau umzusteigen und dadurch weiter zur lokalen Lebensmittelknappheit beizutragen.</p> <p>Die Pflanze ist genau wie jede andere Art anfällig für Schädlinge und Krankheiten, was besonders in größeren<span>&nbsp;</span>Monokulturen<span>&nbsp;</span>problematisch werden kann. Darüber hinaus handelt es sich bei Jatropha um eine Wildpflanze, über deren genaue Eigenschaften hinsichtlich Ernteoptimierung, Ertragsmaximierung etc. noch großer Forschungsbedarf besteht – die wissenschaftliche Forschung steht bezüglich der Zucht von Samen und Pflanzen noch ganz am Anfang.</p> <p>Auch der Anbau auf nicht zum Ackerbau geeigneten Flächen steht in der Kritik, weil auch auf diesen Flächen teilweise Konflikte mit Nutzungen durch die örtliche Bevölkerung oder nomadische Volksgruppen bestehen. Entsprechende Konflikte mit etablierten Formen der extensiven Landwirtschaft beschreibt<span>&nbsp;</span>Amnesty International<span>&nbsp;</span>beispielsweise aus Regionen Indiens.<sup id="cite_ref-17" class="reference">[17]</sup></p> <p>Die Schweizer Zeitung<span>&nbsp;</span><i>Die Wochenzeitung</i><span>&nbsp;</span>(WOZ) analysierte die Vor- und Nachteile: Die magere Ausbeute pro Hektar und der hohe Energieaufwand für<span>&nbsp;</span>Kunstdünger<span>&nbsp;</span>und die Weiterverarbeitung der Samen lassen das Allheilmittel zweifelhaft erscheinen. „Man muss Jatropha als eine Pflanze für lokale Anwendungen im Kleinen sehen, für Lampenöle, Seifen und Ähnliches. Da ist sie sehr sinnvoll“, wird eine Wissenschaftlerin zitiert. „Aber im großtechnischen Maßstab kann es schnell in eine ungewollte Richtung gehen.“<sup id="cite_ref-18" class="reference">[18]</sup></p> <p>In der<span>&nbsp;</span>Europäischen Union<span>&nbsp;</span>(EU) soll der Anteil an<span>&nbsp;</span>Biokraftstoff<span>&nbsp;</span>in den nächsten Jahren deutlich ausgebaut werden. Um die Nachhaltigkeit bei der Erzeugung der Biokraftstoffe sicherzustellen, wurden 2009 entsprechende Vorgaben mit der<span>&nbsp;</span>EU-Richtlinie<span>&nbsp;</span>2009/28/EG<span>&nbsp;</span>(Erneuerbare-Energien-Richtlinie) erlassen. Durch die bis 2010 vollständig in Kraft getretene<span>&nbsp;</span>Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung<span>&nbsp;</span>(BioSt-NachV) und<span>&nbsp;</span>Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung<span>&nbsp;</span>(Biokraft-NachV) wurden diese Vorgaben in deutsches Recht umgesetzt. Kriterien zur Umwelt- und Klimaverträglichkeit, zu sozialen Aspekten und anderem sind enthalten und sollen Fehlentwicklungen bei der Biokraftstofferzeugung, z.&nbsp;B. aus Jatropha, vermeiden. Mit<span>&nbsp;</span>Zertifizierungssystemen für Biomasse<span>&nbsp;</span>soll die Nachvollziehbarkeit der Herkunft auch aus Nicht-EU-Staaten sichergestellt werden.<sup id="cite_ref-BGBl_19-0" class="reference">[19]</sup><sup id="cite_ref-20" class="reference">[20]</sup></p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Aktuelle_Bedeutung_und_Perspektive">Aktuelle Bedeutung und Perspektive</span></h2> <p>Im Jahr 2008 bestanden über 900.000&nbsp;ha Jatropha-Anbaufläche in 242 Projekten. In Asien fanden sich 85&nbsp;%, weitere in Afrika und Südamerika. Die jährlichen Investitionen lagen im Schnitt bei 0,5 bis 1 Mrd.&nbsp;US$. Zu dieser Zeit prognostizierte man noch bis 2010 eine Ausweitung auf fast 5&nbsp;Mio.&nbsp;ha und bis 2015 auf rund 13&nbsp;Mio.&nbsp;ha. Die Initiative für Projekte ging vor allem von Regierungen aus, vermehrt engagierten sich aber auch<span>&nbsp;</span>Ölunternehmen<span>&nbsp;</span>und<span>&nbsp;</span>Energiekonzerne.<sup id="cite_ref-platform_21-0" class="reference">[21]</sup><span>&nbsp;</span>Diese Wachstumserwartungen erfüllten sich jedoch bei weitem nicht. Nach 2008 und Beginn der weltweiten<span>&nbsp;</span>Finanzkrise<span>&nbsp;</span>wurden weniger Projekte ins Leben gerufen. Viele Projekte scheiterten. Mitte 2011 lagen die weltweiten Anbauflächen bei 1,2&nbsp;Mio.&nbsp;ha. Davon waren allein 860.000&nbsp;ha auf fünf sehr große Projekte in Asien zurückzuführen.<sup id="cite_ref-22" class="reference">[22]</sup></p> <p>Die Anbauflächen im Jahr 2008 waren zuvor zu 45&nbsp;% landwirtschaftlich genutzte Flächen für den Nicht-Nahrungsbereich. 5&nbsp;% waren einstige<span>&nbsp;</span>Sekundär-<span>&nbsp;</span>und 0,3&nbsp;%<span>&nbsp;</span>Primärwaldflächen. Nur 1,2&nbsp;% waren zuvor für die Nahrungsmittelerzeugung genutzt worden. Auf rund der Hälfte der Fläche findet Bewässerung statt.<sup id="cite_ref-platform_21-1" class="reference">[21]</sup></p> <p>Potentielle Anbauflächen, auf denen mit geringen Auswirkungen auf die Umwelt aber auch mit niedrigem Ertrag (0,25 bis 0,75&nbsp;t getrockneter Samen je Hektar) zu rechnen wäre, machen weltweit etwa 300&nbsp;Mio. Hektar aus. Bezieht man auch Flächen mit höherem Ertrag bei gravierenderen Umweltschäden mit ein, liegt das Anbaupotenzial bei bis zu ca.&nbsp;2.500&nbsp;Mio. Hektar mit einem potentiellen Ertrag von bis zu knapp 6 Mio. Tonnen getrockneter Samen jährlich.<sup id="cite_ref-23" class="reference">[23]</sup></p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Kultivierung_als_Zierpflanze">Kultivierung als Zierpflanze</span></h2> <p>In<span>&nbsp;</span>Mitteleuropa<span>&nbsp;</span>als<span>&nbsp;</span>Zierpflanze<span>&nbsp;</span>gehalten benötigt die Purgiernuss einen warmen und vollsonnigen Stand. Die<span>&nbsp;</span>Vegetationsperiode<span>&nbsp;</span>dauert etwa von April bis Oktober. Wenn im Herbst die Blätter welken, muss die Pflanze bis zum Frühling warm (min. 15&nbsp;°C) und trocken gehalten werden. Wird im Winter gegossen,<span>&nbsp;</span>vergeilt<span>&nbsp;</span>die Pflanze oder kann faulen.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
T 92 (5 S)
Purgiernuss, Purgierstrauch Samen (Jatropha curcas)
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Tumbo Samen (Passiflora mixta)

Tumbo Samen (Passiflora mixta)

Preis 3,50 €
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5/ 5
<h2><strong>Tumbo Samen (Passiflora mixta)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0a0a;"><strong>Preis für ein Paket mit 3 Samen.</strong></span></h2> Passiflora mixta ist eine robuste, verholzende Rebe, die in den Anden in Südamerika von Kolumbien bis Bolivien verbreitet ist, wo sie in Wäldern in höheren Lagen zwischen 1400 und 3800 m vorkommt.<br>Es ist beliebt für seine schönen rosa bis roten Blüten und essbaren, rundlichen, sehr süßen und spritzigen Früchten. Sie werden beide frisch gegessen und zu Saft verarbeitet.<br><br>Passiflora mixta ist gut an kühle Bedingungen angepasst und wächst in vielen warm-gemäßigten Klimazonen in den USDA-Zonen 9 und höher.<br><br>Tags: kinder- und tierfreundlich, Kletterpflanze, essbare Früchte, immergrün, Blüte, Malpighiales, Mixta, Zierpflanze, Passiflora, Topfpflanze, Tumbo...<br> <h2 style="color: #1a1a1a; font-size: 30px;"><span class="mw-headline" id="Germination">Germination</span></h2> <p style="color: #333333; font-size: 16px;" class=""><i>Passiflora mixta</i><span>&nbsp;</span>seeds take approximately 30–365 days to germinate and even under optimal conditions their growth may be erratic. The seeds should be planted 6 mm (0.24 in) deep in a peaty seed sowing mix at about 20–30 °C (68–86 °F). new water should be used every day and it is necessary to soak them under warm water. This process will cause some seeds to swell up; these seeds should be sown instantly. On occasion, it is also important to soak the container in which the seeds are placed.<span>&nbsp;</span></p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 83 (3 S)
Tumbo Samen (Passiflora mixta)
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Jarilla Samen (Jarilla...

Jarilla Samen (Jarilla...

Preis 7,95 €
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5/ 5
<h2 class=""><strong>Jarilla Samen (Jarilla Caudata)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0a0a;"><strong>Preis für Packung mit 3 Samen.</strong></span></h2> Jarilla caudata ist eine eher unspektakuläre Pflanzen- und Papaya-Verwandtschaft mit ganz außergewöhnlichen und höchst ungewöhnlichen Früchten. Eine aufrechte oder kriechende, trockene, laubabwerfende, krautige Staude, die in Mexiko und Mittelamerika beheimatet ist, wo sie in xerophytischen Buschland und Laubwäldern in Höhenlagen zwischen 1500 und 2000 m wächst.<br><br>Ähnlich wie Jarilla heterophylla produziert sie eine saftige Knolle, die grüne oder violett-grüne Stängel trägt, die sich von der Basis mit ovalen bis lanzettlichen Blättern und weißlichen Blüten mit gelegentlichen violetten Streifen verzweigen. Auf die Blüten folgen längliche bis elliptische Früchte, die bis zu 30 cm lang werden können, mit langen, hornartigen Fortsätzen. Sie sind in helleren und dunkleren Grüntönen gesprenkelt und werden bei Reife gelb, während sich die "Hörner" violett verfärben.<br><br>Die Früchte sind essbar und werden gelegentlich auf lokalen Märkten gefunden. Weiche Früchte werden roh gegessen, während vollreife Früchte verwendet werden, um aus ihrem Saft ein erfrischendes Getränk zu machen. Jarilla-Caudata-Früchte lassen sich nach einem alten mexikanischen Rezept auch zu Konserven verarbeiten und schmecken besonders gut in Kombination mit Kokos.<br><br>Dieser Verwandte der Papaya wird in den meisten warm-gemäßigten Klimazonen bis mindestens USDA Zone 9 gut wachsen und sogar einige Dürre und Kälte überleben. Es wäre eine interessante Art für die Kreuzung mit anderen Papaya-Verwandten. <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 72 (3 S)
Jarilla Samen (Jarilla Caudata)
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Tauso Samen (Passiflora...

Tauso Samen (Passiflora...

Preis 3,50 €
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5/ 5
<h2 class=""><strong>Tauso Samen (Passiflora coactilis)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0a0a;"><strong>Preis für Packung mit 3 Samen.</strong></span></h2> Eine kräftige, immergrüne Kletterpflanze mit dreilappigen Blättern und rosa Blüten, gefolgt von runden, gelblichen Früchten, die essbar und aromatisch sind. Passiflora coactilis ist eine Pflanze aus kühlen, hochgelegenen Nebelwäldern in den Anden in Südamerika im Südwesten Kolumbiens und in Ecuador zwischen 2200 und 3600 m. es ist gut an kühle Bedingungen angepasst und wird in vielen warm-gemäßigten Klimazonen in den USDA-Zonen 9 und höher wachsen.<br><br><strong>Bei Frost können Blätter und Triebe beschädigt werden, wachsen aber im Frühjahr aus der Basis nach.</strong> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 120 (3 S)
Tauso Samen (Passiflora coactilis)
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Sorte aus Amerika
Campari Tomatensamen

Campari Tomatensamen

Preis 1,85 €
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5/ 5
<h2 class=""><strong>Campari Tomatensamen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für ein Paket mit 10 Samen.</strong></span></h2> Campari ist eine Tomatensorte, die für ihre Saftigkeit, ihren hohen Zuckergehalt, ihren niedrigen Säuregehalt und ihren Mangel an Mehligkeit bekannt ist. Camparis sind tiefschwarzrot und größer als eine Kirschtomate, aber kleiner und runder als eine Pflaumentomate. Sie werden in Supermärkten oft als "Tomato-on-the-vine" (TOV) verkauft, eine Tomatenkategorie, die im Laufe der Jahre immer beliebter wurde. Campari-Tomaten können aus verschiedenen Sorten mit ähnlichen Eigenschaften hergestellt werden, der Standard ist Mountain Magic. Als Hybrid kosten die Samen etwa 150.000 US-Dollar pro Pfund.<br><br>Das Unternehmen Mastronardi Produce registrierte 2003 den Begriff "Campari" als US-Marke für seine Tomaten; Die Marke wurde jedoch 2006 angefochten, da behauptet wurde, dass "Campari" eigentlich der allgemeine Name für die Tomatensorte sei, die in den 1990er Jahren von der niederländischen Firma Enza Zaden gezüchtet wurde.<br><br>Eigenschaften<br>Eine typische Campari-Sorte ist kugelförmig, mit regelmäßigen Blättern und weist eine Resistenz gegen das Tabakmosaikvirus auf. Die Pflanze wird 1,8 bis 2,4 m groß und reift in 70 bis 80 Tagen. <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 124 (10 S)
Campari Tomatensamen
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Königin der Nacht Tomatensamen

Königin der Nacht Tomatensamen

Preis 1,85 €
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5/ 5
<h2><strong>Königin der Nacht Tomatensamen</strong></h2> <h2><span style="color: #f80000;"><strong>Preis für eine Packung mit 10 Samen.</strong></span></h2> Königin der Nacht - Queen Of The Night ist eine junge blaue Sorte aus dem Rheingebiet, Deutschland. Was wir mit Sicherheit wissen ist, dass diese neue Sorte aus Deutschland aus dem Rheingebiet stammt und weitere Informationen nicht bekannt sind.<br><br>Die runden rot-orange gestreiften Früchte mit sehr starken blau-schwarzen Einflüssen auf der oberen Hälfte durch Anthocyane. Je mehr die Früchte dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, desto stärker wird dieses Antioxidans (das gleiche wie bei Blaubeeren), desto mehr werden die Früchte blau / schwarz.<br><br>Dichtes Fleisch, aber sehr saftig mit einem starken Tomatengeschmack.<br><br>Mittelgroße, unbestimmt wachsende Pflanzen von etwa 1,5 m bis 1,75 m mit hohen Erträgen relativ früh in der Saison, jedoch für eine blaue Sorte.<script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VT 123 (10 S)
Königin der Nacht Tomatensamen
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Drachenfeuer Chili Samen

Drachenfeuer Chili Samen

Preis 1,95 €
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5/ 5
<h2><strong>Drachenfeuer Chili Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #f80000;"><strong>Preis für eine Packung mit 10 Samen.</strong></span></h2> Durch die Kreuzung von Carolina Reaper und einer weiteren Chili (unser Geheimnis) aus der Familie Capsicum chinense ist es uns nach 4 Jahren gelungen, eine stabile Chilisorte zu bekommen. Obwohl sie in Länge (bis 4 cm) und Gewicht (bis 3 g) eine kleine Chili ist, bleibt ihre scharfe hinter der Carolina Reaper in keiner Weise zurück. Die Pflanze ist kräftig, ca. 150 cm hoch und trägt viele Früchte, bis zu 450 Früchte können in einer Ernte geerntet werden.<br><br>Ideales Chili zum Trocknen, Einmachen und frischen Gebrauch. Er eignet sich auch hervorragend zum Zubereiten von scharfen Saucen in Kombination mit anderen Chilischoten.<br><br>Ausgezeichneter fruchtiger Geschmack und Aroma.<script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
C 60 DF Y (10S)
Drachenfeuer Chili Samen
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Elefantenfuß Palme Samen...

Elefantenfuß Palme Samen...

Preis 1,95 €
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5/ 5
<h2><strong>Elefantenfuß Palme Samen (Beaucarnea recurvata)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2 Samen.</strong></span></h2> <p style="color: #202122; font-size: 14px;">Der<span>&nbsp;</span><b>Elefantenfuß</b><span>&nbsp;</span>(<i>Beaucarnea recurvata</i>) ist eine<span>&nbsp;</span>Pflanzenart<span>&nbsp;</span>der Gattung<span>&nbsp;</span><i>Beaucarnea</i><span>&nbsp;</span>in der Familie der<span>&nbsp;</span>Spargelgewächse<span>&nbsp;</span>(Asparagaceae). Das<span>&nbsp;</span>Artepitheton<span>&nbsp;</span><i>recurvata</i><span>&nbsp;</span>bedeutet „zurückgekrümmt“.<span>&nbsp;</span>Trivialnamen<span>&nbsp;</span>sind „Ponytail Palm“, „Monja“ und „Palma culona“.</p> <p><i>Beaucarnea recurvata</i><span>&nbsp;</span>wächst als<span>&nbsp;</span>sukkulenter<span>&nbsp;</span>Baum<span>&nbsp;</span>und erreicht Wuchshöhen von bis zu 9&nbsp;Metern. Der an der Basis nur mäßig geschwollene Stamm ist darüber schlank und nur wenig verzweigt. Der im Jugendstadium fast kugelförmige<span>&nbsp;</span>Caudex<span>&nbsp;</span>wird später 4 bis 6&nbsp;Meter lang und erreicht an der Basis Durchmesser von bis zu 50&nbsp;Zentimetern und mehr. Die<span>&nbsp;</span>Borke<span>&nbsp;</span>ist glatt. Die grünen linealischen, leicht verjüngten und zurückgebogenen<span>&nbsp;</span>Laubblätter<span>&nbsp;</span>sind dünn, flach oder leicht gefurcht. Sie sind 90 bis 180&nbsp;Zentimeter lang und 15 bis 20&nbsp;Millimeter breit.</p> <p>Der fast sitzende, breit eiförmige bis rispige<span>&nbsp;</span>Blütenstand<span>&nbsp;</span>erreicht eine Länge von mehr als 1&nbsp;Meter. Seine Zweige erster Ordnung sind bis zu 30&nbsp;Zentimeter, die unteren Seitenzweige bis zu 15&nbsp;Zentimeter und die Verästelungen bis zu 5&nbsp;Zentimeter lang. Die 3 bis 4&nbsp;Millimeter langen kreisrunden<span>&nbsp;</span>Kapselfrüchte<span>&nbsp;</span>sind an ihrer Spitze und der Basis ausgerandet.</p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Verbreitung_und_Systematik">Verbreitung und Systematik</span></h2> <p><i>Beaucarnea recurvata</i><span>&nbsp;</span>ist in Mexiko im Bundesstaat<span>&nbsp;</span>Vera Cruz<span>&nbsp;</span>in Xerophyten-Regionen verbreitet. Die Art wächst vergesellschaftet mit<span>&nbsp;</span><i>Neobuxbaumia scoparia</i><span>&nbsp;</span>und<span>&nbsp;</span><i>Selenicereus testudo</i>.</p> <p>Die<span>&nbsp;</span>Erstbeschreibung<span>&nbsp;</span>erfolgte 1861 durch<span>&nbsp;</span>Charles Lemaire.<sup id="cite_ref-1" class="reference">[1]</sup><span>&nbsp;</span>Ein nomenklatorisches<span>&nbsp;</span>Synonym<span>&nbsp;</span>ist<span>&nbsp;</span><i>Nolina recurvata</i><span>&nbsp;</span><span class="Person">(Lem.) Hemsl.</span><span>&nbsp;</span>(1884).</p> <p><i>Beaucarnea recurvata</i><span>&nbsp;</span>gehört zu<span>&nbsp;</span>Sektion<span>&nbsp;</span><i>Beaucarnea</i>. Sie wächst in trockenen, tropischen Wäldern. Charakteristisch sind die unregelmäßig verzweigten Bäume mit dem basal verdickten Caudex. Typisch sind variable, herabfallende, gedrehte Blätter, während die verwandte<span>&nbsp;</span><i>Beaucarnea stricta</i><span>&nbsp;</span>steife Blätter besitzt.</p> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
PS 15 (2 S)
Elefantenfuß Palme Samen (Beaucarnea recurvata)
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