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Samen produziert von Seeds Gallery

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Sorte aus Peru
"Kculli" Morado Peruanische Lila-Mais Samen Seeds Gallery - 6

"Kculli" Morado Peruanische...

Preis 2,25 €
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<h2><strong>"Kculli" Morado Peruanische Lila-Mais Samen</strong> <strong>(Zea mays amylaceaa)</strong></h2> <h2><span style="color: #f80202;" class=""><strong>Preis für packung von 4,5g (10), 9g (20) Samen.</strong></span></h2> <p>Die chicha morada ist ein typisches nichtalkoholisches Getränk aus Peru. Es wird auf Basis von Lila-Mais (auch Purpur-Mais genannt) hergestellt, der als maíz morado landläufig bekannt ist.</p> <p>Der Lila-Mais ist eine Sorte des gewöhnlichen Mais, die als Besonderheit eine starke dunkellila Färbung der ganzen Kolben aufzeichnet. Die Farbe stammt aus dem hohen Anteil an Anthocyanen. Der Lila-Mais wächst vorwiegend in den Anden, da er besondere klimatische Bedingungen benötigt, um die charakteristische Lila-Färbung voll zu entwickeln. Die Maiskolben trocknen an der Pflanze und werden anschließend von den Lischblättern befreit und zur Vermarktung gebracht.</p> <p>Schon die Ureinwohner Perus vor der Inka-Zeit verwendeten den Lila-Mais, wie Grabfunde und Tonobjekte belegen. Die aktuelle Zubereitungsform ist ein Ergebnis der kulinarischen Stilrichtungsmischung, die in Peru mit der Ankunft der Spanier und der afrikanischen Sklaven entstand.</p> <p>Das Getränk ist allgegenwärtig in Peru, vor allem in der Hauptstadt Lima. Die nichtalkoholische Variante der Chicha wird es auch gern an Kinder serviert und ist in Konkurrenz zu Softdrinks fester Bestandteil jedes geselligen Ereignisses.</p> <p>Die bolivianische Variante heißt Api, wird heiß angeboten, unter anderem mit Nelken gewürzt und ist etwas dickflüssiger. Api ist außer in den (sub-)tropischen Gebieten im ganzen Land beliebt und wird üblicherweise nachmittags gemeinsam mit in Fett ausgebackenen Teigfladen (Sopaipilla) oder ähnlichem eingenommen.</p> <p><strong>Zubereitung</strong></p> <p>Traditionell wird der Lila-Mais als Ganzes gewaschen und dann in Wasser zusammen mit Ananas- und Quittenschalen, Zimt und Gewürznelken gekocht, bis die Maiskörner ausgeweicht sind und die Flüssigkeit die Dunkellilafarbe genommen hat. Die Flüssigkeit wird abgesiebt, mit Zucker und Zitronensaft abgeschmeckt und kalt serviert. Es ist geläufig, es mit kleingewürfeltem Apfel zu servieren.</p> <p>Ein traditionell zubereitetes chicha morada ist geschmacklich deutlich zu unterscheiden von synthetischen Getränkezubereitungen, die sich auf dem Markt ebenfalls als „chicha morada“ präsentieren, aber als geschmackstragender Inhaltsstoff synthetische Aromen zusammen mit Lebensmittelfarbstoffen beinhalten. Dagegen werden auf dem Markt chicha morada aus Lila-Mais sowohl in Flaschen (mit einem hohen Anteil an Kristallzucker und gegebenenfalls Konservierungs- und Aromastoffen) als auch in Filterbeuteln (frei von Zucker, Konservierungs- und Aromastoffen) angeboten. Letztere müssen zwar aufgekocht werden, aber in Unterschied zur traditionellen Zubereitung benötigen sie nur einige Minuten statt fast eine Stunde Kochzeit und bieten mehr Flexibilität in der Zubereitungsform an.</p> <p>&nbsp;</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
VE 72 (4.5g)
"Kculli" Morado Peruanische Lila-Mais Samen Seeds Gallery - 6
  • Neu

Sorte aus Peru

"Rocoto Manzano Brown" Chili Samen 2.5 - 1

"Rocoto Manzano Brown"...

Preis 2,50 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <div id="idTab1" class="rte"> <h2><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>"Rocoto Manzano Brown" Chili Samen (Apfelrocoto) Inkas Chili</strong></em></span></h2> <h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.<br /></strong></span></h3> <div>Die Manzano Rojo Rocoto stammt aus den peruanischen Anden. Da sie dort auch mit rauherem Klima zurechtkommen muss, gilt sie als kälteresistenter als andere Chili's. Das kann ich allerdings aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Das besondere an dieser Pflanze sind Ihre behaarten Blätter und Ihre wunderschönen und außergewöhnlichen Blüten. Die Früchte sind schmackhaft, sehr dickfleischig und saftig und tragen schwarze Saat in sich. Einer Verwendung zum Kochen, zur frischen Verwendung und zum Einlegen steht nichts im Wege. Schwierig ist das Trocknen, aufgrund der Dickfleischigkeit. - Achtung die Pflanze kann sehr groß werden!</div> <div>Temperaturen zwischen 18 und 25°C verhelfen der Pflanze zu einem guten Wachstum und 12-14 Stunden Sonne (oder Pflanzenlampe) ergänzen die Anzucht der Pflanze. Sie mag geschützte Orte.</div> <div>Capsicum pubescens</div> <div>Sortenreinheit: 100%</div> <div>Schärfegrad: 9</div> <div>Reifezeit: 80-120 Tage</div> <div>Capsicum pubescens ist eine Pflanzenart der Gattung Capsicum (Paprika), die vor allem in Mittel- und Südamerika bekannt ist. Der Namensbestandteil pubescens bedeutet behaart und weist auf die behaarten Blätter dieser Art hin. Die Pflanzen, aber vor allem auch die Früchte dieser Art werden oft als Rocoto und Locoto (vor allem in Bolivien, Peru) oder Chile Manzano und Chile Peron (vor allem in Mexiko) bezeichnet. Da sie ein relativ hohes Alter erreichen und der Stamm schnell verholzt, ist gelegentlich auch die Bezeichnung Baumchiligeläufig. Von allen domestizierten Paprika-Arten ist diese am wenigsten verbreitet und systematisch am weitesten von allen anderen entfernt.</div> <div><strong>Vegetative Merkmale</strong></div> <div>Wie alle anderen Arten der Gattung Capsicum wachsen auch die Pflanzen der Art Capsicum pubescens als Halbstrauch, gelegentlich sind es auch kletternde Pflanzen. Die bis zu vier Meter hohen Pflanzen verholzen relativ schnell und werden bis zu 15 Jahre alt, wodurch sie vor allem im Alter ein beinahe baumartiges Aussehen erhalten. Nachdem zunächst ein Trieb ausgebildet wird, verzweigt sich dieser in einer Höhe von etwa 30 cm zum ersten Mal und bildet im Laufe des Wachstums durch weitere Teilung ein buschiges Erscheinungsbild. Später treiben auch weitere Triebe aus den Blattachseln aus. Einige Sorten weisen violette Verfärbungen an den Verzweigungen auf, wie sie auch bei anderen Capsicum-Arten zu beobachten sind. DieLaubblätter besitzen einen 5 bis 12 mm langen Blattstiel und eine eiförmige Blattspreite, die 5 bis 12 cm lang, 2,5 bis 4 cm breit, an der Spitze spitz zulaufend und an der Basis keilförmig ist.</div> <div>Neben dem im Vergleich zu anderen Paprikas relativ hohen Alter unterscheidet sich Capsicum pubescens auch in vielen anderen Merkmalen sehr stark von verwandten Arten. Am auffälligsten ist die namensgebende Behaarung, die an Blättern, Stängeln und teilweise an den Kelchblättern der Blüten zu finden ist.</div> <div><strong>Blüten</strong></div> <div>Die Blüten erscheinen einzeln oder zu zweit (selten bis zu viert) in den Verzweigungen der Triebe und stehen an etwa 1 cm langen Blütenstielen, die sich an der Frucht auf etwa 4 bis 5 cm verlängern. Der Kelch ist mit fünf dreieckig zugespitzten Zähnen besetzt, die an der Frucht eine Länge von etwa 1 mm besitzen. Deutliches Unterscheidungsmerkmal zu anderen kultivierten Arten der Gattung Capsicum sind die blau-violett gefärbten Kronblätter, die zum Zentrum teilweise heller werden. Zwar kommen auch bei anderen Arten – beispielsweise Capsicum annuum – vereinzelt Sorten mit violetten Blüten vor, jedoch sind oft nur die Ränder der Blütenblätter gefärbt. Teilweise sind die Kronblätter haubenartig geformt, die miteinander verwachsenen Abschnitte der Kronblätter sind deutlich gefaltet. Die Staubbeutel sind violett gefärbt.</div> <div><strong>Früchte und Samen</strong></div> <div>Aus den Blüten entwickeln sich nach der Befruchtung in zirka 90 Tagen reife Früchte. Die Früchte sind 5 bis 8 cm breit und 7 bis 9 cm lang, die Form variiert sehr stark. So gibt es sowohl Sorten, deren Früchte drei mal so lang wie breit sind, aber auch Früchte, die 1,5 mal so breit wie lang sind, kommen vor. Vor allem die peruanischen Sorten mit länglichen Früchten weisen eine deutlich ausgeprägte Schulter auf, die in Sorten, deren Ursprung weiter nördlich liegt, nicht zu beobachten ist. Die Spitze aller Früchte ist stumpf, in den kürzeren Früchten ist sie oftmals auch eingedrückt. Die Farbe der reifen Früchte reicht vom kräftigen Gelb über Orange bis hin zu Dunkelrot und sogar Bräunlich. In vielen Sorten ist eine Verfärbung der Früchte zu schwarz zu beobachten, bevor sie ihre endgültige Färbung erreichen. Die Früchte haben ein sehr ausgeprägtes Aroma, welches oft als „tropisch“ beschrieben wird und sind sehr scharf. In den meist zwei bis vier Samenkammern befindet sich eine hohe Anzahl von braun-schwarzen Samen. Die Mehrzahl der Samen sind gegenüber dem Stielansatz am oberen Ende der Frucht mit der Plazenta verbunden; an den Seitenwänden sind nur wenige Samen zu finden. Die dunkle Färbung der Samen ist ebenfalls ein deutliches Unterscheidungsmerkmal zu anderen kultivierten Paprika-Arten, die ausschließlich weißliche bis hellgelbe Samen besitzen.</div> <div><strong>Inhaltsstoffe</strong></div> <div>Die Inhaltsstoffe der Capsicum pubescens unterscheiden sich vor allem in der Zusammensetzung der Schärfe verursachenden Capsaicinoide von anderen scharfen Paprika. Während bei anderen Arten vor allem Capsaicin mit bis zu 80 % der Capsaicinoide dominiert, ist bei Capsicum pubescenseine fast ebenso hohe Konzentration an Dihydrocapsaicin festzustellen. Während in der Plazenta die Konzentration von beiden Capsaicinoiden nahezu gleich ist, ist das Verhältnis bei einer Analyse der ganzen Frucht zu Dihydrocapsaicin verschoben. Auch die Konzentration von Nordihydrocapsaicin – einem weiteren wichtigen Capsaicinoid – ist überdurchschnittlich hoch.</div> <div>Durch diese unterschiedliche Zusammensetzung der Capsaicinoide wird die Schärfe der Capsicum pubescens vom Menschen anders wahrgenommen als die Schärfe anderer scharfer Paprika. Da selbst geübte Chiliesser meist nur wenig Toleranz gegenüber Dihydrocapsaicin und Nordihydrocapsaicin ausgebildet haben, wird die Schärfe oft verhältnismäßig intensiv wahrgenommen. Jedoch kann es ebenso vorkommen, dass diese Empfindlichkeit deutlich geringer ist und die Rocoto nur als mäßig scharf empfunden wird. Je nach Quellen liegt die Schärfe zwischen 30.000 und 100.000 Scoville-Einheiten.</div> <div><strong>Allgemeines</strong></div> <div>Die Art ist nur aus der Kultur bekannt. Belege über domestizierte Pflanzen der Art reichen mehrere tausend Jahre zurück. Angebaut wurde sie unter anderem von den Inkas, dort galt sie als die am meisten verbreitete Capsicum-Art. Die Verbindung zum Inka-Reich ist noch heute gegeben: der NameRocoto leitet sich vom Quechua-Begriff „rocot uchu“ (breiter Chili) ab.</div> <div>Capsicum pubescens wird in größerem Rahmen nur in den Hochlagen Boliviens, Perus, Ecuadors, Kolumbiens, im Norden Chiles, den Ländern Mittelamerikas und in den südlichen Gebirgsregionen Mexikos angebaut. Gerade in Südamerika gehört die Art neben den ebenfalls dort beheimatetenCapsicum baccatum zu den wichtigsten Paprika.</div> <div><strong>Rocoto relleno</strong></div> <div>Das bekannteste Rezept für Rocotos stammt aus Arequipa, dem Süden Perus. Der Name Rocoto relleno bedeutet „gefüllter Rocoto“. Es ähnelt den aus Ungarn bekannten gefüllten Paprika oder den in Mexiko zu findenden Chiles rellenos. Neben der Schärfe ist aber die Füllung der Früchte in den jeweiligen Gerichten sehr unterschiedlich. Für Rocoto relleno werden über Nacht in Milch eingelegte Rocoto-Hälften mit einer Masse aus Hackfleisch, hartgekochten und gewürfelten Eiern gefüllt und mit Käse überbacken.</div> <div><strong>Wichtige Sorten</strong></div> <div>Wie bei vielen Chili- und Paprikasorten ist eine eindeutige Zuordnung durch Hybridisierung, Neuzüchtungen und Phantasienamensgebungen sowohl durch Samenanbieter als auch Hobbygärtner nicht möglich. So wird zum Beispiel die Bezeichnung Rocoto Manzano zwar meist für Pflanzen mit roten, runden Früchten benutzt, man findet aber auch gelbe, runde Früchte unter diesem Namen. Zudem ist diese unter Hobbygärtnern recht verbreitete Bezeichnung eine Mischung aus der bolivianischen Bezeichnung Rocoto und der mexikanischen Bezeichnung Chile Manzano (Apfelchili). Letztere sind jedoch zumeist gelb, meistens rund, aber gelegentlich auch länglich.</div> <div> </div> <div>Der hier aufgeführte Sortenüberblick stellt die meist verbreitete Meinung der Zuordnung dar, wie sie in vielen Quellen gefunden werden kann:</div> <div>Chile de Seda: gelbe, längliche Früchte</div> <div>Rocoto Canario (Kanarienfarbiger Rocoto): gelbe, runde Früchte</div> <div>Rocoto Manzano (Apfelrocoto): rote oder orange, runde Früchte</div> <div>Rocoto Peron (Birnenrocoto): rote, längliche Früchte</div> <div>Rocoto Rojo (roter Rocoto): rote, runde Früchte</div> <div>Andere Sortenbezeichnungen, die sich oft finden lassen, aber meist einer der oben genannten Gruppen zugeordnet werden können, sind unter anderem: Rocoto Aji, Rocoto Amarillo, Rocoto Caballo (Pferdechili). Ebenfalls ist es gerade in Hobbygärtnerkreisen üblich, eigene Namen zu vergeben, die auf den Ursprung (das Land oder teilweise auch die Stadt) der Samen hindeuten, zum Beispiel Rocoto Peru, Rocoto Bolivia, Rocoto Mexico</div> </div> </body> </html>
C 3 B
"Rocoto Manzano Brown" Chili Samen 2.5 - 1
  • Neu

Sorte aus Serbien

Diese Pflanze hat riesige Früchte
"Vezanka" Chili 500 Samen Alte serbische Sorte

"Vezanka" Chili 4000 Samen...

Preis 120,00 €
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5/ 5
<h2><span style="text-decoration: underline;" class=""><em><strong>"Vezanka" Chili 4000&nbsp;Samen Alte serbische Sorte</strong></em></span></h2> <div id="idTab1" class="rte"> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 4000&nbsp;Samen.<br></strong></span></h2> <div>Historische Chilis mit besonders ausgefallenen Früchten. Riesige ueber 20 cm gestreifte Früchte, tolle Optik, relativ Schärf, leichte Anzucht. Der Frucht zahl ist sehr hoch.Dies ist eine alte einheimische Sorte aus Serbien, und heute ist es extrem schwer sie zu finden.Ideal zum Grillen trocken oder frisch verzehr.</div> </div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp;</div> <div>&nbsp;</div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
C 57
"Vezanka" Chili 500 Samen Alte serbische Sorte
  • Neu

Sorte aus Serbien

Diese Pflanze hat riesige Früchte
"Vezanka" Chili 500 Samen Alte serbische Sorte

"Vezanka" Chili 500 Samen...

Preis 75,00 €
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5/ 5
<h2><strong>"Vezanka" Chili 500 Samen Alte serbische Sorte</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 500 Samen.</strong></span></h2> <p>Historische Chilis mit besonders ausgefallenen Früchten. Riesige ueber 20 cm gestreifte Früchte, tolle Optik, relativ Schärf, leichte Anzucht. Der Frucht zahl ist sehr hoch. Dies ist eine alte einheimische Sorte aus Serbien, und heute ist es extrem schwer sie zu finden.Ideal zum Grillen trocken oder frisch verzehr.</p> <p>Vezanka, Vezena Paprikaschoten sind mittelgroß bis groß, lang, schlank und verjüngen sich bis zu einem Punkt am nichtstieligen Ende, im Durchschnitt einen Zentimeter im Durchmesser in der Nähe der Stielkappe und 15-30 Zentimeter in der Länge. Die Schoten haben markante, horizontale Bräunungslinien, die auch als Korken bezeichnet werden, und diese Linien bilden eine ledrige Textur. Die Haut reift von grün nach rot und ist sehr dünn, feucht und leicht zäh. In der Hülse befindet sich eine hohle Samenhöhle, in der sich viele runde, hellweiße bis cremefarbene Samen befinden, die glatt, fest und knusprig sind. Vezena-Paprikaschoten haben eine milde bis mittlere Schärfe, sind sehr aromatisch und anfangs süß mit einem nussigen Abgang.</p> <h3><strong>Aktuelle Fakten</strong></h3> <p>Vezena-Paprika, botanisch als Capsicum annuum klassifiziert, ist eine seltene osteuropäische Erbstücksorte, die auf kleinen, knapp einen Meter hohen Pflanzen wächst. Vezeni Piperki, Vezenka, Vezanka und Vezhenka, die auch als Rezha Macedonian Pepper bekannt sind, werden häufig als „graviert“ oder „gestickt“ bezeichnet, ein Deskriptor, mit dem die einzigartige Korkhaut des Pfeffers identifiziert wird. Vezena-Paprikaschoten variieren beträchtlich in der Hitze und im Durchschnitt zwischen 1.200 und 5.000 Einheiten auf der Scoville-Wärmeskala, wobei einige Paprikaschoten mit weniger Capsaicin einen milderen Geschmack aufweisen und einige Paprikaschoten eine stärkere Hitze aufweisen, die einem Jalapeno ähnelt. Vezena-Paprikaschoten werden üblicherweise als Dekoration verwendet und auch getrocknet und gemahlen, um sie in Gewürzen wie Paprika zu verwenden.</p> <h3><strong>Nährwert</strong></h3> <p>Vezena-Paprika enthält die Vitamine C, A, K und B6, Kalium, Mangan, Eisen, Magnesium, Kupfer und Ballaststoffe.</p> <h3><strong>Anwendungen</strong></h3> <p>Vezena-Paprika eignet sich am besten für rohe und gekochte Anwendungen wie Grillen und Braten. Sie können gehackt, gewürfelt und in Salsas eingearbeitet werden oder sie können geröstet oder gekocht und in Marmeladen und Aufstrichen verwendet werden. Vezena-Paprikaschoten werden üblicherweise auch getrocknet und für eine längere Verwendung aufgehängt oder zu Paprika und Chilisalz gemahlen. Sie können für einen zusätzlichen Geschmack auch eingelegt oder geräuchert werden. Vezena-Paprikaschoten passen gut zu herzhaften Speisen, Omeletts, Zwiebeln, Knoblauch, Sauerrahm, Joghurt, Fleisch wie Geflügel, Schweinefleisch, Rindfleisch und Fisch, cremigen Saucen, Reis, Kartoffeln, Gulasch und gekochtem oder gedämpftem Gemüse. Sie sind bis zu einer Woche haltbar, wenn sie in einer Papiertüte in der schärferen Schublade des Kühlschranks aufbewahrt werden. Vezena-Paprikaschoten haben eine extrem dünne Haut und trocknen schnell aus, wenn sie in einer trockenen, warmen Umgebung aufbewahrt werden.</p> <h3><strong>Ethnische / kulturelle Info</strong></h3> <p>In Serbien werden Vezena-Paprikaschoten oft in großen Gruppen um Häuser herum aufgehängt und in der Herbstsonne auf natürliche Weise getrocknet. Die Paprikaschoten verbleiben dann als Dekoration oder werden zum Mahlen zu Gewürzen und Pulvern verwendet. Vezena-Paprika wird in Serbien seit Hunderten von Jahren angebaut, und die serbischen Bauern suchen nach Früchten mit den meisten Korkstreifen und sammeln die Samen, da diese Paprika als die wertvollsten für den Anbau gelten.</p> <h3><strong>Geographie / Geschichte</strong></h3> <p>Vezena-Paprika stammt aus Osteuropa, insbesondere aus Serbien. Die genaue Herkunft ist nicht bekannt, aber es wird angenommen, dass diese Paprikaschoten seit Hunderten von Jahren angebaut werden und auch in Albanien, Jugoslawien und anderen ausgewählten Gebieten auf dem Balkan zu finden sind.</p>
C 57
"Vezanka" Chili 500 Samen Alte serbische Sorte
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Bestseller-Produkt

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1.800.000 frische Samen / 1kg Bio-Schlafmohn 22 - 3

1.800.000 frische Samen /...

Preis 22,00 €
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<h2><strong>1.800.000 frische Samen / 1kg Bio-Schlafmohn (Papaver somniferum)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis pro Packung mit 1kg 1.800.000 frischen Samen.</strong></span></h2> <p>Es kann für die Aussaat und das Essen verwendet werden.</p> <p>Schlafmohn (Papaver somniferum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae), die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt. Der Samen kann als Nahrungsmittel sowie zur Ölgewinnung verwendet werden. Die Pflanze führt außerdem einen Milchsaft, welcher in getrockneter Form Opium genannt wird. Der botanische Name leitet sich aus dem Lateinischen ab: somniferum = Schlaf bringend. Er verweist auf die Verwendung als Schlafmittel für Kinder in der griechischen Antike. Es existieren zahlreiche Zuchtsorten, die sich unter anderem durch Gehalt und Zusammensetzung der Alkaloide unterscheiden.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Der Schlafmohn ist eine einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 cm bis 1,5 m erreicht. Der runde, überlaufende Stängel ist selten verzweigt. Die Laubblätter sind 5–15 cm lang. Die Pflanze, ausgenommen der Samen, ist giftig.</p> <p>Die relativ große Blütenknospe ist meist 15–25 (10–30) mm lang und steht auf schlanken, haarigen Blütenstielen. Beim Öffnen der Blütenknospe fallen die zwei Kelchblätter ab. Die geöffneten, radiärsymmetrischen, zwittrigen Blüten haben einen Durchmesser von 5–10 cm. Die vier weißen bis violetten (selten roten) Blütenkronblätter sind etwa doppelt so groß wie die Kelchblätter und weisen am Grund einen dunklen Fleck auf. Blütezeit ist von Juni bis August. Die Staubblätter haben gelbe Staubfäden und 2–4 mm lange Staubbeutel. Die Blüte ist meist schon nach wenigen Tagen komplett bestäubt und wirft dann auch ihre Blütenkronblätter ab. Die Blüten von Ziermohnrassen können andersfarbig sein und mehr als vier Blütenkronblätter besitzen.</p> <p>Die kugeligen Kapselfrüchte enthalten zahlreiche Samen. Stahlblaue Samen sind der Wildform am ähnlichsten, weißliche Samen enthalten weniger Öl und werden zur Mehlherstellung verwendet. Eine Sorte mit grauen Samen (Waldviertler Graumohn) ist in Österreich populär und dessen Herkunftsbezeichnung geschützt.</p> <p><strong>Herkunft und Geschichte</strong></p> <p>Die Ahnen des Schlafmohns sind unbekannt und vermutlich dieselben wie die des im westlichen Mittelmeerraum beheimateten „Borstenmohns“ (P. somniferum ssp. setigerum). Die Verwendung des Schlafmohns als Nutzpflanze ist in Südeuropa seit der Jungsteinzeit (Bandkeramische Kultur, ab etwa 6000 v. Chr. ) nachgewiesen. Mohn gehört damit zu unseren ältesten Kulturpflanzen. Schriftlich erwähnt wurde er erstmals um 4000 v. Chr. in Keilschriften, in denen die Herstellung von pharmazeutischen Produkten aus Schlafmohn beschrieben wird.</p> <p>Die Sumerer bezeichneten den Schlafmohn als „Pflanze der Freude“.[3] Auf Zypern wurden in der späten Bronzezeit Flaschen hergestellt, die die Form einer Mohnkapsel hatten (Base Ring ware) und nach Analysen Opium enthielten.[4] 1975 wurde in der Hauptstadt Kition ein 14 Zentimeter langer Bronzezylinder aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. ausgegraben, der als Opiumpfeife interpretiert wird und wohl aus dem Tempel einer Fruchtbarkeitsgottheit stammt. In Ägypten ließen sich Opium-Mixturen bis in die Zeit um 1800 v. Chr. zurückverfolgen. Die Ägypter importierten Opium offensichtlich von Zypern, bauten es später selbst im Niltal an und benutzten es bei Kulthandlungen.[5] Sie lagerten ihr Opium in speziellen Gefäßen, den Bibil-Krügen.</p> <p>Aus dem alten Griechenland belegen archäologische Funde, dass die Griechen Opium für kultische und auch medizinische Zwecke gebrauchten. Die Mohnkapsel war das Symbol für Morpheus, den Gott des Traumes, für Nyx, die Göttin der Nacht, und für Thanatos, den Gott des Todes; diese Symbolkraft der Mohnkapsel für den Traum, den Schlaf und den Tod hat einen vielfältigen Niederschlag in der bildenden Kunst gefunden. Im römischen Reich kam der Schlafmohn in den zweifelhaften Rang einer Wohlstandsdroge. Bei einer Inventur des kaiserlichen Palastes im Jahre 214 wurden insgesamt 17 Tonnen Opium gezählt. Seit etwa 1100 bauen auch die Chinesen den Schlafmohn zu medizinischen Zwecken an. Das frühe Christentum, das in einer Krankheit eine Strafe Gottes sah, verbot im 4. Jahrhundert die Anwendung von Opium als schmerzstillendes Mittel. Karl der Große erneuerte dieses Verbot 810; Mohnsaft galt als Satanswerk. Mit der arabischen Medizin kehrte Opium nach Europa zurück.</p> <p>Aus verschiedenen antiken Schriften geht hervor, dass man aus ausgepressten Pflanzen das Meconium gewinnen kann. Meconium ist in seiner Wirkung schwächer als Opium, wurde aber ebenfalls als Schlaf- und Heilmittel genutzt.</p> <p>Die außerordentliche Bedeutung, die die Entdeckung des Opiums für die Menschen von damals hatte, ist heute gut nachvollziehbar. Erstmals standen der Heilkunst Mittel zur Verfügung, die Schmerzen stillten und viele medizinische Eingriffe für den Patienten erträglicher oder gar erst möglich machten.</p> <p><strong>Mohn als Lebensmittel</strong></p> <p>Die ölhaltigen, angenehm und nussig duftenden Samen des Schlafmohns werden als Lebensmittel vor allem für Süßspeisen, Gebäck oder damit bestreute Brötchen verwendet: Mohnkuchen, Mohnstrudel, Mohnpielen, Mohnzelten, Germknödel oder Mohnbrötchen, Mohnstangen und ähnliches. Daneben werden die Mohnsaaten auch als Gewürz und dank eines Fettgehalts von 40−50 % auch zur Gewinnung von Öl genutzt, als kaltgepresstes Speiseöl oder für kosmetische Zwecke (z.B. Hautcremes und Seifenherstellung). Ferner wird Mohn als Futtermittel sowie in der Pharmazie genutzt.</p> <p>Es sind weiße, graue und blaue bis blauschwarze Mohnsaaten erhältlich. Die weißen Sorten stammen zumeist aus Indien, die in Deutschland gehandelten blauen Sorten stammen zumeist aus der Türkei, aus Tschechien, Ungarn und Australien. Jährlich werden in Deutschland rund 8000 Tonnen Mohnsaat verarbeitet. Zur Samengewinnung wird ausschließlich Schlafmohn verwendet, denn andere Arten der Gattung Papaver gelten als wenig ergiebig oder unbekömmlich. Gemahlener Mohn wird als Backmohn vermarktet.</p> <p>Mohnsaat gehört zu den calciumreichsten Lebensmitteln und ist relativ reich an Vitaminen der B-Gruppe. Ihr Morphingehalt ist in der Regel sehr gering und gesundheitlich unbedenklich, unterliegt jedoch Schwankungen aufgrund der verarbeiteten Sorten, der Herkunft, des Erntezeitpunktes und der angewendeten Sorgfalt und Verfahren bei der Herstellung. Insbesondere wird angenommen, dass es aufgrund neuer Erntemethoden, bei denen die Kapsel gequetscht wird, zu einer Kontaminierung des Produktes mit alkaloidhaltigen Kapselbruchstücken und Milchsaft und damit zu erhöhten Alkaloidgehalten im Endprodukt kommen kann.[10] Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nahm aufgrund von Medienberichten über hohe Morphingehalte bei Mohnsamen im Lebensmittelhandel 2005 eine Marktanalyse vor und empfahl eine „vorläufige maximale tägliche Aufnahmemenge“ von 6,3 µg Morphin je Kilogramm Körpergewicht. Aufgrund dessen und mit Hilfe von Abschätzungen über den typischen Mohnkonsum der Bevölkerung empfiehlt das BfR einen Richtwert von höchstens 4 µg/g Morphingehalt in Mohnsamen. Die in der damaligen Studie in handelsüblichem Mohn gefundenen Morphinmengen lagen teils darunter, teils erheblich darüber, so dass mit dem Bewertungsdokument des BfR ein Appell an die Branche erging, den Alkaloidgehalt ihrer Erzeugnisse zu senken.</p> <p>Auch wenn der Opiatgehalt im ungefährlichen Bereich bleibt, kann er bei Drogentests auf Opiate mit Hilfe von Urinproben zu positiven Resultaten führen. Es ist dann nicht zu unterscheiden, ob die Alkaloide durch Rauschgiftkonsum oder den Verzehr mohnreicher Nahrungsmittel aufgenommen wurden. In deutschen Gefängnissen ist aus diesem Grund der Verzehr von mohnsamenhaltigen Speisen untersagt. Gleiches gilt in der Regel für Krankenhausstationen im Rahmen von Entzugstherapien.</p> <p><strong>Mohn als Rauschmittel</strong></p> <p>Weitere Produkte des Schlafmohns sind die in dem weißen Milchsaft enthaltenen Alkaloide. Zu den wichtigsten der insgesamt 40 Alkaloide zählen Morphin, Codein, Papaverin, Noscapin (= Narkotin), Thebain und Narcein. Morphin, Codein und Thebain sind Morphinanderivate. Narkotin, Papaverin und Narcein dagegen sind Benzylisochinolinalkaloide. Ein großer Teil liegt als Salz mit der Mekonsäure gebunden vor (so genannte Mekonate). Das Heroin wird synthetisch aus dem Mohn-Inhaltsstoff Morphin hergestellt, ist aber selbst nicht im Mohn enthalten.</p> <p>Ausgereifte Fruchtkapseln enthalten im Vergleich zu grünen mehr Codein und weniger Morphin. Aus getrockneten und fein vermahlenen Fruchtkapseln kann medizinischer Tee bereitet werden. In Trinkalkohol (Ethanol) löst sich Morphin wesentlich besser als in Wasser, sodass sich starke Tinkturen herstellen lassen.</p> <p>Zur Gewinnung von Opium werden die schon dick angeschwollenen, aber noch grünen Mohnkapseln in den Abendstunden stellenweise angeritzt. In den folgenden Morgenstunden wird der getrocknete, braun verfärbte Milchsaft der gegliederten Milchröhren − das Rohopium − durch Abkratzen gewonnen. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt, bis die Fruchtkapsel gleichmäßig vernarbt ist. Eine Kapsel liefert etwa 20–50 mg Rohopium, das 3–23 % Morphin enthält.</p> <p>Rauchopium oder Chandu wird traditionell durch Wiederauflösen des Rohopiums in Wasser und anschließendes Einkochen gewonnen. Die feuchtbleibende Masse wird nun der Fermentation überlassen, die nach einigen Tagen oder Wochen abgeschlossen ist. Anschließend wird das Ferment getrocknet, bis es eine feste knetbare Masse ergibt. Eine andere Sorte Rauchopium wird durch Wasserlösung und filtrative Abscheidung des Latex' und Wachses hergestellt.</p> <p>Durch chemische Derivatisierung (Acetylierung → Säureesterbildung) des Morphins entsteht Heroin (Diamorphin, Diacetylmorphin), das die drei- bis sechsfache analgetische (schmerzstillende) Wirkung von Morphin besitzt.</p> <p>Die illegalen Hauptanbaugebiete von Schlafmohn liegen in Afghanistan sowie in Südostasien (Goldenes Dreieck). Legaler Anbau zu medizinischen Zwecken wird hauptsächlich in Indien, Türkei und Ländern der ehemaligen Sowjetrepubliken betrieben.</p> <p><strong>Therapeutischer Einsatz</strong></p> <p>Morphin wird zur Schmerzbekämpfung bei starken Schmerzen, wie bei Tumoren, sowie bei chronischen Schmerzen verschiedenen Ursprungs eingesetzt, aber auch als Droge missbraucht. Morphin ist bei Gallen- und Nierenkoliken zur Schmerzstillung nicht geeignet. Morphin kann psychisch und physisch abhängig machen. Bei Überdosierung von Morphin setzt der Tod (Letale Dosis) durch Atemdepression ein. Codein besitzt nur ein Sechstel bis ein Zwölftel der analgetischen Wirksamkeit von Morphin und wird als Antitussivum bei starkem Reizhusten verwendet. Noscapin und Narcein sind nicht schmerzstillend und besitzen wie Codein eine antitussive Wirkung, die aber schwächer ist. Weiter sind Noscapin und Narcein im Gegensatz zu Morphin schwach atemanregend und bronchodilatatorisch. Papaverin wird angewendet bei Krämpfen des Magens, der Gallenblase, des Darms und der Harnwege und auch bei Nierenkoliken. Opiumtinktur wurde früher oft sowohl bei Magen-Darm-Krämpfen, Durchfall als auch bei seelischen Leiden verschrieben, wegen der suchterzeugenden Wirkung heute jedoch kaum noch. Die enthaltenen Benzylisochinolinalkaloide (z. B. Papaverin) können auch als Spasmolytikum eingesetzt werden.</p> <p><strong><em>Rechtslage</em></strong></p> <p><strong>Deutschland</strong></p> <p>Der Anbau von Schlafmohn war (und ist) in vielen Staaten verboten. Die Einbeziehung des Mohnanbaus in das Betäubungsmittelrecht bedeutete in Deutschland das Ende des erwerbsmäßigen Mohnanbaus, der vor dem Zweiten Weltkrieg, in der DDR sogar bis zur Wiedervereinigung, weit verbreitet war. Der Anbau von Schlafmohn ist in Deutschland genehmigungspflichtig, auch als Zierpflanze, und stellt bei nicht vorhandener Genehmigung einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) dar. Dieser kann mit bis zu fünf Jahren Haft und/oder Geldstrafe geahndet werden. Auch der private Anbau auf Kleinstflächen fällt unter diese Genehmigungspflicht.</p> <p>Die Zulassung für die morphinarme Sorte „Przemko“, die seit 1996 erhältlich war, wurde inzwischen wieder zurückgezogen, wie die Bundesopiumstelle mitteilte. Aktuell verfügen die ebenfalls morphinarmen Sorten „Mieszko“ sowie „Zeno Morphex“ über eine Zulassung für den deutschen Anbau. Die Genehmigung kostet für wissenschaftliche und landwirtschaftliche Einrichtungen 190 Euro, für Privatpersonen 75 Euro, wobei für letztere eine Erlaubnis nur für maximal zehn Quadratmeter und drei Jahre erteilt wird.</p> <p><strong>Österreich</strong></p> <p>Im Unterschied zu Deutschland ist der Anbau des Schlafmohnes in Österreich erlaubt und blickt auf eine lange Tradition zurück, die bis in die Hallstattzeit zurückreicht. Die österreichische Anbaufläche von Mohn betrug im Jahre 2004 rund 1.700 Hektar. Hauptanbaugebiete sind das nördliche Ober- und Niederösterreich (Waldviertel). Während in Oberösterreich hauptsächlich Blaumohnsorten angebaut werden, ist das Waldviertel berühmt für seinen großsamigen Graumohn mit seinen offenen Mohnkapseln, welche eine Kombinationsnutzung von Samen und unzerstörter Kapsel für floristische Zwecke ermöglicht. Dieser Mohn ist als "Waldviertler Graumohn g.U." durch die VO (EG) Nr. 510/2006 als europäische Ursprungsbezeichnung registriert. Das niederösterreichische „Mohndorf“ Armschlag ist für seine Feste zur Mohnblüte und im Herbst bekannt.</p> <p><strong>Schweiz</strong></p> <p>Auch in der Schweiz ist der Anbau von Schlafmohn gestattet, hat aber bei weitem nicht mehr die Bedeutung früherer Zeiten. Seine größte Ausdehnung erreichte der Mohnanbau im Jahre 1945 mit 1313 ha Fläche, wobei der Mohn sowohl zur Ölgewinnung als auch zur Herstellung von Morphin für die pharmazeutische Industrie in Basel genutzt wurde. Nach Kriegsende ging der Anbau jedoch stark zurück (nur noch 3 ha Anbaufläche 1955) und wurde weitgehend eingestellt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es erneute Ansätze, wobei die staatliche Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) den Mohnanbau speziell durch Bio-Landwirte fördert. Doch werden derzeit nur Kleinstflächen von wenigen Hektar bewirtschaftet, und es wird wegen des relativ geringen Mohnverbrauchs in der Schweiz – Gesamtjahresverbrauch ca. 114 t – nicht erwartet, dass der Mohnanbau über den Stand einer Nischenproduktion hinauskommt.</p> <h3><strong>Aussaathinweise</strong></h3> <p>Von März bis Mai direkt in gut vorbereiteten, feingerächten Boden 1.5mm tief u. 30cm Abstand säen. Die Keimzeit beträgt 21 Tage. Kann auch August bis September gesäat werden u. blüht dann früh im kommenden Jahr.</p> <h3>Auspflanzung</h3> <p>Die Setzlinge rechtzeitig auf 30cm Abstand ausdünnen. Bevorzugt sonnigen, offenen Standort mit wasserdurchlässigem Boden, toleriert aber die meisten Standorte u. Bodenverhältnisse.</p> <p>T&amp;M Kulturhinweise: Für langlebige Blumen sollten die Stengel der noch in Knospen stehenden Mohhnblumen in heissem Wasser eingetaucht werden. Die Fruchthülsen stellen wunderschöne Trockenblumen dar.</p> <h3>Pflegeanleitungen</h3> <p>Samenkapseln entfernen, wenn sich die Pflanze nicht selbst aussäen soll. Ausgereifter Samen kann über selbstgebackenes Brot gestreut werden.</p> <p>VORSICHT: Mit Ausnahme der Samen sind alle Teile giftig.</p>
MHS 38 B 1kg
1.800.000 frische Samen / 1kg Bio-Schlafmohn 22 - 3
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Carolina Reaper Samen rot oder gelb Chilli 2.45 - 1

100 Samen Carolina Reaper

Preis 5,50 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>100 Samen Carolina Reaper</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für Paket von 100 (0,47g) Samen.</strong></span></h2> <p><strong>Wie Sie auf unseren Fotos sehen können, stammen die Samen von unseren eigenen Pflanzen (aus biologischem Anbau) und Sie wissen, was Sie von den Samen bekommen, die Sie bei uns kaufen ...</strong></p> <p>Die Carolina Reaper ist ein Capsicum chinense Chili-Hybrid, welche Sorten genau die Eltern sind, ist nicht bekannt. In verschiedenen Quellen wird eine Naga-Variante aus Pakistan und eine karibische Habanero, welche auf einem Vulkan gefunden wurde, als Eltern erwähnt. Der ursprüngliche Name HP22B wurde ihr von ihrem Züchter Ed Currie der PuckerButt Pepper Company in Fort Mill, South Carolina gegeben.</p> <p>Im November 2013 erhielt diese Sorte den Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als schärfste Chili-Sorte der Welt. Sie verdrängte damit den bisherigen Spitzenreiter Trinidad Moruga Scorpion auf Platz Zwei.</p> <p>Der gemessene Spitzenwert der Carolina Reaper lag bei über 2,2 Millionen Scoville, der errechnete Durchschnittswert lag bei 1.569.300 Scoville-Einheiten.</p> </body> </html>
C 53 (0,47g)
Carolina Reaper Samen rot oder gelb Chilli 2.45 - 1
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100 Samen gelbe Habanero

100 Samen gelbe Habanero

Preis 5,95 €
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<h2><strong>100 Samen gelbe Habanero</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #f80404;">Preis für Paket von 100 Samen.</span></strong></h2> <div><strong></strong>Diese Habanero zählt zu den wohl schärfsten Chilis der Welt. Diese SorteHabanero ist der Ultrascharfe - Wenn es eine Steigerung nach 10 gibt - dann hat er 10+. Zudem ist der orange Habanero wohl einer mit der ältesten Sorten (man hat bei Ausgrabungen einige gefunden, die mehrere Jahrtausende alt waren). Die Blätter des Chilis sind hellgrün und wirken strukturstark. Es werden in kurzen Abständen immer neue Blätter entwickelt. Er entwickelt früh eine breite auslaufenden Krone und wird bei ca. 70cm höhe ungefähr 65 cm breit. Zudem blüht und trägt der Habanero Orange auf mehreren Ebenen. Die Chilifrüchte sind relativ dünnwandig, rund und werden ca. 5cm lang und 2-3cm dick. Ihre Farbe des Chilis geht von grün nach gelborange und dann rotorange. Sie sehen aus wie Kürbisse in Kleinformat. Wenn diese Chilis Capsicum chinense getrocknet werden, verlieren Sie etwas an ihrern "Aprikosenartigen" Geschmack. Diese Chili-Pflanze ist ertragreich - dazu aber rechtzeitig anfangen!</div> <div><strong>Anzucht:</strong></div> <div>Man sollte darauf achten, das die Keimtemperatur bei Chilis relativ hoch ist. Es werden gute Erfahrungen mit Temperaturen um 25 Grad Celsius gemacht. Die Keimzeit beträgt in etwa 1-2 Wochen. Nach Bildung zweier Blattpaare können die Pflanzen anschließend in ein größeres Gefäß pikiert werden.</div> <div><strong>Pflege:</strong></div> <div>Man sollte Chilis generell nicht zuviel giessen, da Chilipflanzen keine nassen Füße mögen.Die Temperatur sollte, wenn die Chilis draußen stehen auch Nachts nicht mehr unter 5 Grad Celsius sinken. Falls es noch kälter ist die Pflanzen lieber nachts reinholen.Chilisorte die angeblich auch leichten Frost veträgt. Chilis sparsam zu düngen, da bei zuviel Düngung die Wurzeln verbrennen.</div> <div><strong>Capsicum chinense</strong></div> <div>Sortenreinheit: 100%</div> <div><strong>Schärfegrad:</strong>&nbsp;&nbsp;500.000 HSU</div> <div><strong>Reifezeit:</strong>&nbsp;55</div> <div><strong>Frucht Länge:</strong>&nbsp;5 cm</div> <div><strong>Frucht Breite:</strong>&nbsp;3 cm</div> <div><strong>Frucht Gewicht:</strong>&nbsp;7-8 g</div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
C 19 Y (100 S)
100 Samen gelbe Habanero
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100 Samen Gelbe Wassermelone Mond und Sterne 10 - 6

100 Samen Gelbe...

Preis 10,00 €
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<h2 class=""><strong>100 Samen Gelbe Wassermelone Mond und Sterne</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von&nbsp;10<strong>0&nbsp;(10g)&nbsp;Samen.</strong></span></strong></h2> <div>Ist eine super süsse Wassermelone mit gelbem Fleisch.&nbsp;<span>Erreichen ein Gewicht von 6.8 bis 15.91 kg.</span></div> <div><strong>Tipps zur Aussaat und Pflege:</strong>&nbsp;Die Aussaat erfolgt im Februar/März. Im Freien nach den Eisheiligen auspflanzen. &nbsp;<span>Melonen benötigen einen nährstoffreichen Boden. Vor dem Auspflanzen verrotteten Mist oder Kompost einarbeiten. Immer mäßig feucht halten.</span></div> <div><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"></span></div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Vor der aussaat die samenhülle spitze mit teppichmesser beschädigen, aber auf kein fall Samen.&nbsp;<strong>Siehe Bild.</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">ca. 0,5-1 cm</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Kokos oder Aussaat-Mix + Sand oder Perlite</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Min. 20°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">bis Keimung erfolgt, 7-20 Tage</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> <p><br><span style="font-family: georgia, palatino, serif; color: #000000;"><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table>
V 40 (10g)
100 Samen Gelbe Wassermelone Mond und Sterne 10 - 6
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100 Samen Habanero Red 5.45 - 3

100 Samen Habanero Red

Preis 5,45 €
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<h2>100 Samen Habanero Red (Capsicum chinense)</h2> <h2><span style="color:#f80404;">Preis für Paket von 100 Samen.</span></h2> <div><strong></strong>Diese Habanero zählt zu den wohl schärfsten Chilis der Welt. Diese SorteHabanero ist der Ultrascharfe - Wenn es eine Steigerung nach 10 gibt - dann hat er 10+. Zudem ist der orange Habanero wohl einer mit der ältesten Sorten (man hat bei Ausgrabungen einige gefunden, die mehrere Jahrtausende alt waren). Die Blätter des Chilis sind hellgrün und wirken strukturstark. Es werden in kurzen Abständen immer neue Blätter entwickelt. Er entwickelt früh eine breite auslaufenden Krone und wird bei ca. 70cm höhe ungefähr 65 cm breit. Zudem blüht und trägt der Habanero Orange auf mehreren Ebenen. Die Chilifrüchte sind relativ dünnwandig, rund und werden ca. 5cm lang und 2-3cm dick. Ihre Farbe des Chilis geht von grün nach gelborange und dann rotorange. Sie sehen aus wie Kürbisse in Kleinformat. Wenn diese Chilis Capsicum chinense getrocknet werden, verlieren Sie etwas an ihrern "Aprikosenartigen" Geschmack. Diese Chili-Pflanze ist ertragreich - dazu aber rechtzeitig anfangen!</div> <div><strong>Anzucht:</strong></div> <div>Man sollte darauf achten, das die Keimtemperatur bei Chilis relativ hoch ist. Es werden gute Erfahrungen mit Temperaturen um 25 Grad Celsius gemacht. Die Keimzeit beträgt in etwa 1-2 Wochen. Nach Bildung zweier Blattpaare können die Pflanzen anschließend in ein größeres Gefäß pikiert werden.</div> <div><strong>Pflege:</strong></div> <div>Man sollte Chilis generell nicht zuviel giessen, da Chilipflanzen keine nassen Füße mögen.Die Temperatur sollte, wenn die Chilis draußen stehen auch Nachts nicht mehr unter 5 Grad Celsius sinken. Falls es noch kälter ist die Pflanzen lieber nachts reinholen.Chilisorte die angeblich auch leichten Frost veträgt. Chilis sparsam zu düngen, da bei zuviel Düngung die Wurzeln verbrennen.</div> <div><strong>Capsicum chinense</strong></div> <div>Sortenreinheit: 100%</div> <div><strong>Schärfegrad:</strong>  500.000 HSU</div> <div><strong>Reifezeit:</strong> 55</div> <div><strong>Frucht Länge:</strong> 5 cm</div> <div><strong>Frucht Breite:</strong> 3 cm</div> <div><strong>Frucht Gewicht:</strong> 7-8 g</div>
C 19 R (100 S)
100 Samen Habanero Red 5.45 - 3
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100 Samen JANOSIK Gelbe Wassermelone  - 1

100 Samen JANOSIK Gelbe...

Preis 10,00 €
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>JANOSIK Gelbe Wassermelone 100 Samen</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 100 Samen.</strong></span></h2> <p>Eine sehr ungewöhnliche und hoch geschätzte polnische Melonensorte ist köstlich und anders. Gelbe Wassermelone „Janosik“ ist die erste echte polnische Wassermelonensorte, deren Fruchtfleisch gelb ist. Diese Art wächst gut in gemäßigten Klimazonen und produziert große Früchte, sie wachsen 3,5 bis 5,5 Kilogramm schwer. Die Schale jeder Frucht ist dunkelgrün. Gelbe Wassermelone „Janosik“ hat saftiges und sehr süßes Fruchtfleisch mit einer relativ geringen Menge an Samen.</p> <p>Haupttrieb stützen (nach dem 5-8 Blatt), ca. 3 bis 5 Seitentriebe belassen. Unter den Früchten Stroh oder ein Holzbrett unterlegen. Alle Kürbisse und Melonen brauchen eine gute Stickstoffreiche Erde, Zwischendüngung z.B. mit Brenneseljauche und regelmäßiges Gießen.</p> <p>Aussaat: April-Mai geschützt, gute Keimtemperatur +22 bis 25°C, auspflanzen wenn Frostgefahr vorbei ist.</p> </body> </html>
VE 54 (6g)
100 Samen JANOSIK Gelbe Wassermelone  - 1
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1000 bis 5000 Samen Echter Schlafmohn (Papaver somniferum) 2.5 - 1

1000 bis 10000 Samen Echter...

Preis 3,50 €
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<h2>1000 Samen Echter Schlafmohn (Papaver somniferum)</h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2000 (1g), 4000 (2g), 10000 (5g) Samen.</strong></span></h2> <p>Schlafmohn (Papaver somniferum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae), die aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt. Der Samen kann als Nahrungsmittel sowie zur Ölgewinnung verwendet werden. Die Pflanze führt außerdem einen Milchsaft, welcher in getrockneter Form Opium genannt wird. Der botanische Name leitet sich aus dem Lateinischen ab: somniferum = Schlaf bringend. Er verweist auf die Verwendung als Schlafmittel für Kinder in der griechischen Antike. Es existieren zahlreiche Zuchtsorten, die sich unter anderem durch Gehalt und Zusammensetzung der Alkaloide unterscheiden.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Der Schlafmohn ist eine einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 cm bis 1,5 m erreicht. Der runde, überlaufende Stängel ist selten verzweigt. Die Laubblätter sind 5–15 cm lang. Die Pflanze, ausgenommen der Samen, ist giftig.</p> <p>Die relativ große Blütenknospe ist meist 15–25 (10–30) mm lang und steht auf schlanken, haarigen Blütenstielen. Beim Öffnen der Blütenknospe fallen die zwei Kelchblätter ab. Die geöffneten, radiärsymmetrischen, zwittrigen Blüten haben einen Durchmesser von 5–10 cm. Die vier weißen bis violetten (selten roten) Blütenkronblätter sind etwa doppelt so groß wie die Kelchblätter und weisen am Grund einen dunklen Fleck auf. Blütezeit ist von Juni bis August. Die Staubblätter haben gelbe Staubfäden und 2–4 mm lange Staubbeutel. Die Blüte ist meist schon nach wenigen Tagen komplett bestäubt und wirft dann auch ihre Blütenkronblätter ab. Die Blüten von Ziermohnrassen können andersfarbig sein und mehr als vier Blütenkronblätter besitzen.</p> <p>Die kugeligen Kapselfrüchte enthalten zahlreiche Samen. Stahlblaue Samen sind der Wildform am ähnlichsten, weißliche Samen enthalten weniger Öl und werden zur Mehlherstellung verwendet. Eine Sorte mit grauen Samen (Waldviertler Graumohn) ist in Österreich populär und dessen Herkunftsbezeichnung geschützt.</p> <p><strong>Herkunft und Geschichte</strong></p> <p>Die Ahnen des Schlafmohns sind unbekannt und vermutlich dieselben wie die des im westlichen Mittelmeerraum beheimateten „Borstenmohns“ (P. somniferum ssp. setigerum). Die Verwendung des Schlafmohns als Nutzpflanze ist in Südeuropa seit der Jungsteinzeit (Bandkeramische Kultur, ab etwa 6000 v. Chr. ) nachgewiesen. Mohn gehört damit zu unseren ältesten Kulturpflanzen. Schriftlich erwähnt wurde er erstmals um 4000 v. Chr. in Keilschriften, in denen die Herstellung von pharmazeutischen Produkten aus Schlafmohn beschrieben wird.</p> <p>Die Sumerer bezeichneten den Schlafmohn als „Pflanze der Freude“.[3] Auf Zypern wurden in der späten Bronzezeit Flaschen hergestellt, die die Form einer Mohnkapsel hatten (Base Ring ware) und nach Analysen Opium enthielten.[4] 1975 wurde in der Hauptstadt Kition ein 14 Zentimeter langer Bronzezylinder aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. ausgegraben, der als Opiumpfeife interpretiert wird und wohl aus dem Tempel einer Fruchtbarkeitsgottheit stammt. In Ägypten ließen sich Opium-Mixturen bis in die Zeit um 1800 v. Chr. zurückverfolgen. Die Ägypter importierten Opium offensichtlich von Zypern, bauten es später selbst im Niltal an und benutzten es bei Kulthandlungen.[5] Sie lagerten ihr Opium in speziellen Gefäßen, den Bibil-Krügen.</p> <p>Aus dem alten Griechenland belegen archäologische Funde, dass die Griechen Opium für kultische und auch medizinische Zwecke gebrauchten. Die Mohnkapsel war das Symbol für Morpheus, den Gott des Traumes, für Nyx, die Göttin der Nacht, und für Thanatos, den Gott des Todes; diese Symbolkraft der Mohnkapsel für den Traum, den Schlaf und den Tod hat einen vielfältigen Niederschlag in der bildenden Kunst gefunden.[6] Im römischen Reich kam der Schlafmohn in den zweifelhaften Rang einer Wohlstandsdroge. Bei einer Inventur des kaiserlichen Palastes im Jahre 214 wurden insgesamt 17 Tonnen Opium gezählt. Seit etwa 1100 bauen auch die Chinesen den Schlafmohn zu medizinischen Zwecken an. Das frühe Christentum, das in einer Krankheit eine Strafe Gottes sah, verbot im 4. Jahrhundert die Anwendung von Opium als schmerzstillendes Mittel. Karl der Große erneuerte dieses Verbot 810; Mohnsaft galt als Satanswerk.[7] Mit der arabischen Medizin kehrte Opium nach Europa zurück.</p> <p>Aus verschiedenen antiken Schriften geht hervor, dass man aus ausgepressten Pflanzen das Meconium gewinnen kann. Meconium ist in seiner Wirkung schwächer als Opium, wurde aber ebenfalls als Schlaf- und Heilmittel genutzt.</p> <p>Die außerordentliche Bedeutung, die die Entdeckung des Opiums für die Menschen von damals hatte, ist heute gut nachvollziehbar. Erstmals standen der Heilkunst Mittel zur Verfügung, die Schmerzen stillten und viele medizinische Eingriffe für den Patienten erträglicher oder gar erst möglich machten.</p> <p><strong>Mohn als Lebensmittel</strong></p> <p>Die ölhaltigen, angenehm und nussig duftenden Samen des Schlafmohns werden als Lebensmittel vor allem für Süßspeisen, Gebäck oder damit bestreute Brötchen verwendet: Mohnkuchen, Mohnstrudel, Mohnpielen, Mohnzelten, Germknödel oder Mohnbrötchen, Mohnstangen und ähnliches. Daneben werden die Mohnsaaten auch als Gewürz und dank eines Fettgehalts von 40−50 % auch zur Gewinnung von Öl genutzt, als kaltgepresstes Speiseöl oder für kosmetische Zwecke (z.B. Hautcremes und Seifenherstellung). Ferner wird Mohn als Futtermittel sowie in der Pharmazie genutzt.</p> <p>Es sind weiße, graue und blaue bis blauschwarze Mohnsaaten erhältlich. Die weißen Sorten stammen zumeist aus Indien, die in Deutschland gehandelten blauen Sorten stammen zumeist aus der Türkei, aus Tschechien, Ungarn und Australien. Jährlich werden in Deutschland rund 8000 Tonnen Mohnsaat verarbeitet. Zur Samengewinnung wird ausschließlich Schlafmohn verwendet, denn andere Arten der Gattung Papaver gelten als wenig ergiebig oder unbekömmlich. Gemahlener Mohn wird als Backmohn vermarktet.</p> <p>Mohnsaat gehört zu den calciumreichsten Lebensmitteln und ist relativ reich an Vitaminen der B-Gruppe. Ihr Morphingehalt ist in der Regel sehr gering und gesundheitlich unbedenklich, unterliegt jedoch Schwankungen aufgrund der verarbeiteten Sorten, der Herkunft, des Erntezeitpunktes und der angewendeten Sorgfalt und Verfahren bei der Herstellung. Insbesondere wird angenommen, dass es aufgrund neuer Erntemethoden, bei denen die Kapsel gequetscht wird, zu einer Kontaminierung des Produktes mit alkaloidhaltigen Kapselbruchstücken und Milchsaft und damit zu erhöhten Alkaloidgehalten im Endprodukt kommen kann.[10] Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nahm aufgrund von Medienberichten über hohe Morphingehalte bei Mohnsamen im Lebensmittelhandel 2005 eine Marktanalyse vor und empfahl eine „vorläufige maximale tägliche Aufnahmemenge“ von 6,3 µg Morphin je Kilogramm Körpergewicht. Aufgrund dessen und mit Hilfe von Abschätzungen über den typischen Mohnkonsum der Bevölkerung empfiehlt das BfR einen Richtwert von höchstens 4 µg/g Morphingehalt in Mohnsamen. Die in der damaligen Studie in handelsüblichem Mohn gefundenen Morphinmengen lagen teils darunter, teils erheblich darüber, so dass mit dem Bewertungsdokument des BfR ein Appell an die Branche erging, den Alkaloidgehalt ihrer Erzeugnisse zu senken.</p> <p>Auch wenn der Opiatgehalt im ungefährlichen Bereich bleibt, kann er bei Drogentests auf Opiate mit Hilfe von Urinproben zu positiven Resultaten führen. Es ist dann nicht zu unterscheiden, ob die Alkaloide durch Rauschgiftkonsum oder den Verzehr mohnreicher Nahrungsmittel aufgenommen wurden. In deutschen Gefängnissen ist aus diesem Grund der Verzehr von mohnsamenhaltigen Speisen untersagt.[11] Gleiches gilt in der Regel für Krankenhausstationen im Rahmen von Entzugstherapien.</p> <p><strong>Mohn als Rauschmittel</strong></p> <p>Weitere Produkte des Schlafmohns sind die in dem weißen Milchsaft enthaltenen Alkaloide. Zu den wichtigsten der insgesamt 40 Alkaloide zählen Morphin, Codein, Papaverin, Noscapin (= Narkotin), Thebain und Narcein. Morphin, Codein und Thebain sind Morphinanderivate. Narkotin, Papaverin und Narcein dagegen sind Benzylisochinolinalkaloide. Ein großer Teil liegt als Salz mit der Mekonsäure gebunden vor (so genannte Mekonate). Das Heroin wird synthetisch aus dem Mohn-Inhaltsstoff Morphin hergestellt, ist aber selbst nicht im Mohn enthalten.</p> <p>Ausgereifte Fruchtkapseln enthalten im Vergleich zu grünen mehr Codein und weniger Morphin. Aus getrockneten und fein vermahlenen Fruchtkapseln kann medizinischer Tee bereitet werden. In Trinkalkohol (Ethanol) löst sich Morphin wesentlich besser als in Wasser, sodass sich starke Tinkturen herstellen lassen.</p> <p>Zur Gewinnung von Opium werden die schon dick angeschwollenen, aber noch grünen Mohnkapseln in den Abendstunden stellenweise angeritzt. In den folgenden Morgenstunden wird der getrocknete, braun verfärbte Milchsaft der gegliederten Milchröhren − das Rohopium − durch Abkratzen gewonnen. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt, bis die Fruchtkapsel gleichmäßig vernarbt ist. Eine Kapsel liefert etwa 20–50 mg Rohopium, das 3–23 % Morphin enthält.</p> <p>Rauchopium oder Chandu wird traditionell durch Wiederauflösen des Rohopiums in Wasser und anschließendes Einkochen gewonnen. Die feuchtbleibende Masse wird nun der Fermentation überlassen, die nach einigen Tagen oder Wochen abgeschlossen ist. Anschließend wird das Ferment getrocknet, bis es eine feste knetbare Masse ergibt. Eine andere Sorte Rauchopium wird durch Wasserlösung und filtrative Abscheidung des Latex' und Wachses hergestellt.</p> <p>Durch chemische Derivatisierung (Acetylierung → Säureesterbildung) des Morphins entsteht Heroin (Diamorphin, Diacetylmorphin), das die drei- bis sechsfache analgetische (schmerzstillende) Wirkung von Morphin besitzt.</p> <p>Die illegalen Hauptanbaugebiete von Schlafmohn liegen in Afghanistan sowie in Südostasien (Goldenes Dreieck).[12] Legaler Anbau zu medizinischen Zwecken wird hauptsächlich in Indien, Türkei und Ländern der ehemaligen Sowjetrepubliken betrieben.</p> <p><strong>Therapeutischer Einsatz</strong></p> <p>Morphin wird zur Schmerzbekämpfung bei starken Schmerzen, wie bei Tumoren, sowie bei chronischen Schmerzen verschiedenen Ursprungs eingesetzt, aber auch als Droge missbraucht. Morphin ist bei Gallen- und Nierenkoliken zur Schmerzstillung nicht geeignet. Morphin kann psychisch und physisch abhängig machen. Bei Überdosierung von Morphin setzt der Tod (Letale Dosis) durch Atemdepression ein. Codein besitzt nur ein Sechstel bis ein Zwölftel der analgetischen Wirksamkeit von Morphin und wird als Antitussivum bei starkem Reizhusten verwendet. Noscapin und Narcein sind nicht schmerzstillend und besitzen wie Codein eine antitussive Wirkung, die aber schwächer ist. Weiter sind Noscapin und Narcein im Gegensatz zu Morphin schwach atemanregend und bronchodilatatorisch. Papaverin wird angewendet bei Krämpfen des Magens, der Gallenblase, des Darms und der Harnwege und auch bei Nierenkoliken. Opiumtinktur wurde früher oft sowohl bei Magen-Darm-Krämpfen, Durchfall als auch bei seelischen Leiden verschrieben, wegen der suchterzeugenden Wirkung heute jedoch kaum noch. Die enthaltenen Benzylisochinolinalkaloide (z. B. Papaverin) können auch als Spasmolytikum eingesetzt werden.</p> <p><strong><em>Rechtslage</em></strong></p> <p><strong>Deutschland</strong></p> <p>Der Anbau von Schlafmohn war (und ist) in vielen Staaten verboten. Die Einbeziehung des Mohnanbaus in das Betäubungsmittelrecht bedeutete in Deutschland das Ende des erwerbsmäßigen Mohnanbaus, der vor dem Zweiten Weltkrieg, in der DDR sogar bis zur Wiedervereinigung, weit verbreitet war. Der Anbau von Schlafmohn ist in Deutschland genehmigungspflichtig, auch als Zierpflanze, und stellt bei nicht vorhandener Genehmigung einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) dar. Dieser kann mit bis zu fünf Jahren Haft und/oder Geldstrafe geahndet werden. Auch der private Anbau auf Kleinstflächen fällt unter diese Genehmigungspflicht.</p> <p>Die Zulassung für die morphinarme Sorte „Przemko“, die seit 1996 erhältlich war, wurde inzwischen wieder zurückgezogen, wie die Bundesopiumstelle mitteilte. Aktuell verfügen die ebenfalls morphinarmen Sorten „Mieszko“ sowie „Zeno Morphex“ über eine Zulassung für den deutschen Anbau. Die Genehmigung kostet für wissenschaftliche und landwirtschaftliche Einrichtungen 190 Euro, für Privatpersonen 75 Euro, wobei für letztere eine Erlaubnis nur für maximal zehn Quadratmeter und drei Jahre erteilt wird.</p> <p><strong>Österreich</strong></p> <p>Im Unterschied zu Deutschland ist der Anbau des Schlafmohnes in Österreich erlaubt und blickt auf eine lange Tradition zurück, die bis in die Hallstattzeit zurückreicht. Die österreichische Anbaufläche von Mohn betrug im Jahre 2004 rund 1.700 Hektar. Hauptanbaugebiete sind das nördliche Ober- und Niederösterreich (Waldviertel). Während in Oberösterreich hauptsächlich Blaumohnsorten angebaut werden, ist das Waldviertel berühmt für seinen großsamigen Graumohn mit seinen offenen Mohnkapseln, welche eine Kombinationsnutzung von Samen und unzerstörter Kapsel für floristische Zwecke ermöglicht. Dieser Mohn ist als "Waldviertler Graumohn g.U." durch die VO (EG) Nr. 510/2006 als europäische Ursprungsbezeichnung registriert. Das niederösterreichische „Mohndorf“ Armschlag ist für seine Feste zur Mohnblüte und im Herbst bekannt.</p> <p><strong>Schweiz</strong></p> <p>Auch in der Schweiz ist der Anbau von Schlafmohn gestattet, hat aber bei weitem nicht mehr die Bedeutung früherer Zeiten. Seine größte Ausdehnung erreichte der Mohnanbau im Jahre 1945 mit 1313 ha Fläche, wobei der Mohn sowohl zur Ölgewinnung als auch zur Herstellung von Morphin für die pharmazeutische Industrie in Basel genutzt wurde. Nach Kriegsende ging der Anbau jedoch stark zurück (nur noch 3 ha Anbaufläche 1955) und wurde weitgehend eingestellt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es erneute Ansätze, wobei die staatliche Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) den Mohnanbau speziell durch Bio-Landwirte fördert. Doch werden derzeit nur Kleinstflächen von wenigen Hektar bewirtschaftet, und es wird wegen des relativ geringen Mohnverbrauchs in der Schweiz – Gesamtjahresverbrauch ca. 114 t – nicht erwartet, dass der Mohnanbau über den Stand einer Nischenproduktion hinauskommt.</p> <h3><strong>Aussaathinweise</strong></h3> <p>Von März bis Mai direkt in gut vorbereiteten, feingerächten Boden 1.5mm tief u. 30cm Abstand säen. Die Keimzeit beträgt 21 Tage. Kann auch August bis September gesäat werden u. blüht dann früh im kommenden Jahr.</p> <h3><strong>Auspflanzung</strong></h3> <p>Die Setzlinge rechtzeitig auf 30cm Abstand ausdünnen. Bevorzugt sonnigen, offenen Standort mit wasserdurchlässigem Boden, toleriert aber die meisten Standorte u. Bodenverhältnisse.</p> <p>T&amp;M Kulturhinweise: Für langlebige Blumen sollten die Stengel der noch in Knospen stehenden Mohhnblumen in heissem Wasser eingetaucht werden. Die Fruchthülsen stellen wunderschöne Trockenblumen dar.</p> <h3><strong>Pflegeanleitungen</strong></h3> <p>Samenkapseln entfernen, wenn sich die Pflanze nicht selbst aussäen soll. Ausgereifter Samen kann über selbstgebackenes Brot gestreut werden.</p> <p>VORSICHT: Mit Ausnahme der Samen sind alle Teile giftig.</p> <h2><a href="https://www.seeds-gallery.shop/de/startseite/1800000-frische-samen-1kg-bio-schlafmohn.html" target="_blank" title="Eine große Packung Schlafmohn Samen (1 kg) kann HIER gekauft werden" rel="noreferrer noopener">Eine große Packung Schlafmohn Samen (1 kg) kann HIER gekauft werden</a></h2>
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<h2><strong>2000 Samen Blumenkohl Romanesco</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für packung von 2000 (10g) Samen.</strong></span></h2> <div>Blumenkohl Romanesco Minaret Brassica oleracea. Für echte Kenner zählt diese attraktiv aussehende Kohl-Spezialität aus Sizilien zu den leckersten Gemüsen überhaupt. Probieren Sie mal, wie herrlich angenehm und aromatisch dieser hellgrün gefärbte und deshalb Chlorphyll-haltige Türmchen- oder Minarett- Kohl schmecken kann, wenn man diese Sorte zur besten Zeit des Jahres erntet! Und dies ist weniger der Sommer als der milde Herbst, in dem die eher kleinen Köpfe langsam heranreifen. Die schönsten davon passen dann jeweils auf einen Teller - ein Kopf pro Person und eine Augenweide. Man dünstet sie ähnlich wie Brokkoli und serviert sie mit Butter und geraspelten Mandeln. Die Pflanzen sind von Natur aus standfest und gesund. </div> <div>Botanischer Name: Brassica oleracea var. botrytis</div> <div>Deutscher Name: Romanesco-Blumenkohl</div> <div>Standort: Minarett-Kohl gedeiht am besten in voller Sonne und bevorzugt einen immer feuchten nährstoff- und humusreichen Gartenboden.   </div> <div>Aussaat: Mai bis Juni</div> <div>Ort: Frühbeet / Freiland</div> <div>Pflanzzeit: Juni bis Juli</div> <div>Keimdauer: 3-4 Tage </div> <div>Keimtemperatur: 15-20°C</div> <div>Ernte: August bis Oktober</div> <div>Verwenden Sie diesen attraktiven Blumenkohl auch als Zierde. Seine spitzen Knospentürme sind ein Hingucker auf jedem Tisch.</div>
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2000 Samen Blumenkohl Romanesco 11 - 4
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